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Gaszek Haves Althoff

[MV; EvaG] Ein einmaliges Laufevent fand am Sonntag im Sauerland statt. Im November wird ein Bauabschnitt der A46 bei Bestwig für den Verkehr freigegeben. Vorher gab es noch einen Lauf auf diesem Autobahnabschnitt, für den der Ruhrtal-Marathon einmalig aussetzen musste. Bei der Auswahl an Streckenlängen konnte jeder Aktive sich wiederfinden, was sicherlich, neben dem einmaligen Lauferlebnis auch ein Grund dafür gewesen ist, dass die Veranstaltung restlos ausverkauft war.
Bei meist trockenem, aber sehr stürmischem Wind waren auch drei Laufsporfreundinnen dabei. Während Uta Haves (Mitte) sich für den 10 km-Highway-Run entschieden hatte, hatten sich Kirsten Althoff (rechts) und Eva-Maria Gaszek (links) an den 20km Super-Run gemacht.
Der Lauf führte über eine Talbrücke und den Zubringer zur Brücke und brachte einige Höhenmeter mit sich. Uta lief die 10 km in 58:54, Eva und Kirsten waren gemeinsam unterwegs und waren nach 1:39:52 im Ziel.

Oktoberfestrun

[MV] Oktoberfeste gibt es ja schon lange nicht mehr nur in München, sondern überall in Deutschland, so auch in Hagen. Hier koppelt man den geselligen immerhin mit einem sportlichen Teil und so entstand der erste Oktoberfestrun.  Die Laufstrecke führte um den Hengsteysee. Angeboten wurde eine (6,7 km) oder zwei Runden (13 km). Die Strecke war dabei "knackig, bergig und anspruchsvoll". Mit dabei Angelika Syska, die nach längerer Laufpause langsam wieder ins Rollen kommt. Sie schloss den 13 km-Lauf in 1:50:30 als 1. W60 ab. Als Belohnung gab es für alle eine ganz besondere Medaille (Foto). Nach dem Lauf war dann Oktoberfest, mit Kartoffelsalat, Weisswürsten, Brezeln und anderen bayrischen Leckereien und Live Band.
 
Bei den Bertlicher Straßenläufen waren 5 LSF-Starter auf fünf verschiedenen Strecken unterwegs. John Kuhlmann (er lief im Rahmen von Feuerwehrmeisterschaften für die BFW Herne) gewann den 5 km-Lauf deutlich in 17:31. Auch nach längerer Wettkampfpause beweist er, dass er es immer noch drauf hat. Dirk Keggenhoff freute sich sehr über eine neue persönliche Bestzeit über 15 km. Er lief die Strecke in 1:07:43. Petra Frisse war im Halbmarathon unterwegs und lief 2:11:04. Die ungewöhnlichen 30 km schaffte Klaus Bühn in 2:28:53. Und einen lokalen Altersklassenrekord erreichte Julia Suwelack. Den Marathon schaffte sie in 4:28:00.

         
Christina Rüsweg, Lara Schöning und Niklas Spilker
[MH] Um an Hindernisrennen teilnehmen zu können, muss man nicht selten weite Anreisen in Kauf nehmen. Am Freitagabend gab es in Papenburg beim Flutlichsportfest noch einmal die Gelegenheit. Christina Rüsweg wollte dort ihr Debüt über 3.000-m-Hindernis geben und Lara Schöning weitere Erfahrungen sammeln. Niklas Spilker (U18) hatte sich über 2.000-m-Hindernis vorgenommen, unter 8 Minuten zu bleiben. 

Zunächst starteten die Frauen. Lara war etwas verunsichtert, weil sie am Dienstag im Training noch Probleme mit einem Fuß hatte. So ging sie die Hindernisse zögerlicher an als bei ihrem Hindernisdebüt in Wernigerode. Mit dem 2. Platz und der Zeit von 12:48,55 Minuten war sie nicht ganz zufrieden. Wichtiger aber war, dass der Fuß keine Probleme bereitete. 
Christina machte das Rennen Spaß. Hinterher sagte sie: "Beim nächsten Mal bin ich besser trainiert und habe das Hindernis am Wassergraben mehr geübt. Diese Disziplin erfordert viel Kraft und Erfahrung bei der Überwindung der Hindernisse. Ich habe in den letzen Wochen einfach zu viele Trainingseinheiten verpasst." Sie belegte den 4. Platz in 13:14,19 Minuten.
Nachdem Niklas bei den NRW-Meisterschaften bei großer Hitze sein Debüt über die Hindernisse gegeben hatte und mit einer Zeit von über 8 Minuten ins Ziel gekommen war, wollte er diesmal unbedingt unter dieser Grenze bleiben. Das gelang ihm mit 7:43,89 Minuten sehr eindrucksvoll. Damit belegte er den 3. Platz und freute sich sehr über die große Verbesserung. 
Bleibt zu hoffen, dass im kommenden Jahr sich mehr Möglichkeiten bieten, um bei Hindernisrennen starten zu können. 
Nina, Moritz, Silvia

[MV] Etwas überrascht zeigten sich die drei LSF-Teilnehmer des Hanselaufs in Lünen über das Profil der Strecke. "Der 10 km-Lauf entpuppte sich nämlich als verkappter Trailrun mit reichlich Höhenmetern, garniert mit Dauerregen." Die Drei trotzten wacker den Bedingungen und freuten sich über ihre tollen Leistungen. Sylvia Sprenger (rechts) gewann in 44:08 souverän den Frauen-Hauptlauf, gefolgt von Nina Jansing (links), die in 47:26 ungefährdet als Zweite finishte. Moritz Jan Schütze (Mitte) komplettierte auf Platz 7 das erfolgreiche Abschneiden und holte in 45:42 den AK40-Sieg bei den Herren.
Über das Abschneiden von Ninas Dalmatiner ist uns leider nichts bekannt.

Mike Brouwer

[MV] Ursrünglich sollte der "Jahr100"-Lauf in Appelhülsen bereits im Sommer stattfinden. Aber der Eichenprozessionsspinner machte den Veranstaltern einen Strich durch die Rechnung. So wurde der (einmalige?) Jubiläumslauf zur Feier des 100-jährigen Bestehens des Vereins an diesem Wochenende nachgeholt. Mit dabei auch 10 LSF-Starter. Über 10 km waren drei davon am Start. Mike Brouwer (Foto) kehrt nach fast einjähriger Verletzungspause mit seinem zweiten Wettkampf (nach dem Hiltrup Halbmarathon) endlich wieder in den Wettkampfalltag zurück. Zu seiner alten Form fehlt noch ein wenig, aber mit 40:22 zeigt die Formkurve steil nach oben. Dies bedeutete den fünften Gesamtplatz. Sogar Platz 2 erreichte Michaela Winter. Sie lief die 10 km in 45:06 und hatte im Ziel nur eine Läuferin vor sich. Frank Sommerkamp, der einen Doppelstart über 5 und 10 km machte, lief 61:12.

Im 5 km-Rennen gab es gleich fünf Top-Ten-Platzierungen. Reinhard Schmiing bewies wieder mal seine Stärke auf seiner Paradadisziplin. In 19:25 wurde er Dritter. Nicht nur Ehefrau Sarah (lief einen starken Münster-Marathon), auch Torsten Honemann meldet sich imposant zurück. Als Fünfter blieb er in 19:51 gleich wieder unter der 20min-Marke. Dies gelang erstmalig in diesem Jahr auch Antonio Henrique. Schon einige Male fehlten wenige Sekunden, diesmal gab es in 19:59 Maßarbeit auf Platz 6. Und in 23:37 war Rosa Gomes nicht nur beste in der W50, sondern auch Gesamt-Achte. Stani Bartusiak und Frank Sommerkamp kamen zeitgleich in 24:40 ins Ziel, dahinter folgten John Taylor (25:35) und Angelika Syska (37:30).

Manuel Goerlich

[MV] Berlin ist ein schnelles Laufpflaster, wie dieses Jahr auch Kenenisa Bekele wieder unter Beweis stellte. Grund genug für gleich neun schnelle Läufer des Vereins, hier ihre persönlichen Bestzeiten anzugreifen.
Die beeindruckendste Leistung legte dabei Manuel Goerlich (Foto) ab. Man kann nicht sagen, dass es unerwartet kam - immerhin hatte er vor vier Wochen in Bocholt schon eine tolle Halbmarathonbestzeit aufgestellt - aber dennoch ist die Zeit von 2:28:53 außergewöhnlich und überragend. Dabei lief Manuel negativen Split (Halbzeit 1:14:54), ansonsten war sein Lauf ein Muster an Präzision. Er ist erst der zweite Läufer, dem es gelingt, im LSF-Trikot unter 2:30 zu bleiben (neben David Schönherr), dabei verbesserte er den 30 Jahre alten Kreisrekord in der M35 eines gewissen Willi Märtens. In der Abrechnung war das Platz 34 Gesamt und er wurde neuntbester Deutscher.
Auch die Leistung von Simon von Martial war wieder einmal sehr überzeugend. Gegenüber Düsseldorf im Frühjahr konnte er seine Bestzeit erneut, wenn auch knapp auf 2:32:42 verbessern. Dagegen saß bei Yannick Rinne die Enttäuschung über eine gleichwohl gute 2:34:44 tief. Seit drei Wochen macht sein Körper nicht mehr richtig mit und verhinderte trotz Topform bis dahin eine bessere Leistung. Sven Serke hatte im Vorfeld des Berlin Marathons wenig trainiert und so waren seine Ambitionen ohnehin niedrig. In 2:39:15 war es unter diesen Voraussetzungen ein sehr gutes Ergebnis. 
Für Michel Hankemeier stand im LSF-Trikot bislang eine Bestzeit von 2:48 aus 2016. Diese pulverisierte Michel in Berlin deutlich und lief in 2:42:58 in die Top20 des LSF. Markus Kreickmann hatte sich konzentriert auf diesen Lauf vorbereitet. Auch wenn es nicht zur Bestzeit langte, so ist die Zeit von 2:46:21 sehr gut. Marcel Machauer wäre sicher auch gerne schneller gewesen, aber als junger Vater fehlt dann oft die Zeit zum Trainieren. So steht am Ende ein 4er Schnitt mit 2:48:05. Enttäuscht waren Henrik Hooge und Mike Claaßen. Henrik zwickt seit Wochen die Plantarsehne und so fiel die neue Bestzeit ins Wasser, immerhin stand eine 2:55:21. Und Mike musste schon früh erkennen, dass an diesem Tag nur eine 2:57:55 drin sitzt.  
Eine schöne Leistung nur kurz nach dem Start beim Münster Marathon gelang Werner Hölscher. 3:24:46 bedeuteten in der M60 Platz 67, das ist in Berlin schon was. Rene Maaßen blieb in 3:28:49 knapp unter 3:30, Michael Kösters seinerseits knapp unter 4 Stunden. Dahinter folgten Heiko Möcklinghoff (4:12) und Peter Kaiser (4:23). Einzige Läuferin des Vereins in Berlin war Jennifer Warbinger. Sie lief gemeinsam mit Ehemann Sebastian eine 4:45:54

Eva-Maria Gaszek, Rainer Lid

[RL] Am Samstag fand in Kandel (Pfalz) die deutsche Meisterschaft im 100-km-Straßenlauf statt. Bekannt ist der Ort durch den im Frühjahr stattfindenden Bienwald-Marathon.
Das Teilnehmerfeld, die Strecke und das angekündigte Wetter ließen auf einen schnellen Wettbewerb schließen.

Der Start erfolgte um 6 Uhr noch in der Dunkelheit und bei einstelligen Temperaturen. Gelaufen wurde auf einem 5 km Rundkurs auf Wirtschaftswegen, vorwiegend Beton und Asphalt. Die Sonne brachte die Stecke bei Werten bis Mittag deutlich über 25 Grad zum Glühen. Entsprechend hoch war die Aussteigerquote.

Eva-Maria Gaszek und Rainer Lid (Foto) liefen wie so oft gemeinsam. Ziel war es, eine Zeit unter 10 Stunden zu laufen, was sie allerdings aufgrund der Wärme nicht realisieren konnten. In einer Zeit von 10:24:30 gewann Eva den Meistertitel in der W50, Rainer gewann den 2. Platz in der M65. Damit können beide gut leben, auch wenn es anstrengender war als geplant.

Sophia Salzwedel

[MV] Beim Baden-Marathon in Karlsruhe startete am Sonntag Sophia Salzwedel ihren letzten Härtetest vor dem in 4 Wochen anstehenden Bottwartalmarathon. In 1:24:15 kam sie bis auf 2 Sekunden an ihre persönliche Bestzeit aus dem Jahr 2016 heran. In dem bedingt durch die darin ausgetragenen Baden-Württemberg-Meisterschaften ausgetragenen Top-Teilnehmerfeld reichte das zu Platz 6 insgesamt und Platz 2 in der W30.

Beim Herbstwaldlauf in Finnentrop blieb Martin Luig seiner Liebe zu Bergläufen treu. In dem mit Höhenmetern gespickten Halbmarathon erreichte er als 2. M45 das Ziel in 1:50:52.

Dominik Schmaltz, Eva Tingelhoff (Foto: E. Tingelhoff)
[AF] Die Bahn-Saison neigt sich dem Ende zu, durch das schwindende Licht und unsicheres Wetter werden die Bahnwettkämpfe rarer. Es gibt aber noch ein paar Veranstaltungen, am Samstag fand in Oelde das LVO Sportfest mit LSF-Beteiligung statt.
Zwar waren nur zwei LSF-Mitglieder vor Ort, aber nach deren Aussage hatten sie noch einmal richtig Spaß auf der Bahn.
Eva Tingelhoff (r.) und Domink Schmaltz (l.) starteten beide über 800m im gleichen Lauf, und wie so oft zuletzt im Training konnte Eva Dominik die Hacken zeigen. Sie gewann souverän in neue persönlicher Bestzeit von 2:27,95 min die Frauenwertung, Dominik war nach 2:32,38 min im Ziel.
Kleine Anekdote am Rande: Dominik war vorher mit seiner Tochter noch beim Schüler-Sportfest in Havixbeck gewesen und war ziemlich spät dran. Es reichte so gerade noch dafür, um aus dem Auto direkt zur Startlinie zu sprinten, die Startnummer anzulegen und dann fiel auch schon der Startschuß. Punktlandung würde man wohl sagen...
Raija Schmidt (Foto: R. Schmidt)
[AF] Bei fast idealen Bedingungen fanden die diesjährigen Deutschen Meisterschaften im 10-km-Straßenlauf im Rahmen des 13. Siegburger Hit-Citylaufes statt. Die Veranstaltung steht ein bisschen im Schatten der großen Herbstläufe, so das nur 3 Mitglieder aus unseren Reihen in der Teilnehmerliste zu finden sind.
Auf der Seite des DLV wird hierüber vermeldet, das die Laufstrecke sehr anspruchsvoll war. Das konnten Raija Schmidt, Susanne Rellensmann und Torolv Prokosch nur bestätigen.
Die herausragende Teilnehmerin aus unserem Verein war dabei Raija Schmidt (Foto). Sie ist erst seit Anfang diesem Jahres Mitglied in unserem Verein und es war bereits ihre zweite DM über 10km in diesem Jahr (Anfang Juni lief sie bei den DM 10.000m). 7 Tage nach dem Münster-Marathon (bei dem sie drittschnellste deutsche Frau wurde) lief sie noch mal einen Wettkampf und sicherte sich mit 41:31min die Silbermedaille in der W45! Da war die Freude natürlich richtig groß... Die beiden anderen LSF-Teilnehmer wurden jeweils 11. in ihrer AK, Susanne war nach 46:53min und Torolv nach 55:28min im Ziel.
David und Johanna

[MV] Nur eine Woche nach seinem tollen Marathon in Münster wagte sich David Schönherr (hier ein älteres Foto) schon wieder an einen Wettkampf. Beim Stadtfestlauf in Lüdinghausen absolvierte er einen Doppelstart über 5 und 10 km. Beide Läufe gewann er, ohne dabei alles geben zu müssen. Seine Zeiten waren 17:19 für die 5 km und 34:11 für die 10 km. Auch Partnerin Johanna Rellensmann (rechts) startete über 10 km und gewann auch hier deutlich mit 39:14. 

Nina Bergerfurth

[MV] Auch der nächste Lauf der Warendorfer Laufserie, der Citylauf in Telgte, zog wieder ein ganze Reihe von LSF-Startern in die Nachbarstadt. Über 2,5 km gab es dabei sofort den ersten Sieg. Nina Bergerfurth (Foto) gewann das Rennen über 2,5 km in einer Zeit von 10:23.
Auch im folgenden 5 km-Rennen stand eine Läuferin des LSF ganz oben. Kristin Möse, letzte Woche noch in Münster mit neuer Marathonbestzeit, hatte schon wieder so lockere Beine, dass sie die 5 km in 20:17 gewinnen konnte. Zu ihrem Ziel, einer Zeit unter 20 Minuten, fehlt da nicht mehr viel. Nur zwei Sekunden vor ihr kam Antonio Henrique als Sieger der M60 ins Ziel. Markus Weweler lief als 2. M50 20:44, während Rosa Gomes in 24:20 Vierte wurde. Bernhard Kreienbaum gewann die M75 in 29:30.
Das Gros startete dann über 10 km. Hier gingen die Plätze zwei und drei an LSF-Starterinnen. Für Kirsten Althoff gilt ähnliches wie für Kristin, auch sie lief letzte Woche Marathon-Bestzeit. In 41:44 wurde sie nun Zweite, knapp vor Jana Kappenberg. Janas erster Wettkampf 2019 endete in 41:48 auf dem dritten Platz. Schnellster Mann wurde Sirus Pezeschgi, der trotz Verletzung in 43:05 ins Ziel kam. Weitere Altersklassensiege gab es dann noch für Bernd Huesker (M70), Maria Feyerabend (W65), Birgit Nathaus (W55), Hedwig Althoff (W60) und Marion Rother (W70).

Jan Kaumans

[MV] Seinen Urlaub in Finnland nutzte Jan Kaumans (Foto) zur Teilnahme am Finlandia Marathon in Jyväskylä etwa 300 km nördlich von Helsinki. Jan lief den Halbmarathon und zeigte den Finnen kurz, wo der Hammer hängt. In 1:13:51 mit rund 1,5 Minuten Vorsprung. Dabei verbesserte er seine Bestzeit gleich mal um vier Minuten. Mit dieser Leistung schein Jan bestens gerüstet für die nächsten Aufgaben.

Einziger LSF-Starter beim P-Weg-Ultramarathon in Plattenberg war Norbert Fasel. Die mit 2000 Höhenmetern gespickten 73 km absolvierte er in 8:07 und wurde dabei 4. M50.
50 km weiter östlich in Fleckenberg (zu Schmallenberg) lief Rainer Wachsmann einen 15 km-Lauf. Für den Fleckenberger Herbstlauf benötigte er knapp 1:30.

Bernd Schniederalbers, Philipp Rosenow

[MV] Ganz neu im Verein sind Bernd Schnideralbers und Philipp Rosenow (Foto v.l.n.r.). Beide laufen derzeit eine Laufserie im Emsland. An diesem Samstag stand der Cityrun in Meppen über 10 km auf dem Plan. Dabei konnten beide ihre Bestzeiten deutlich verbessern. Philipp lief erstmals unter 37 Minuten, und das deutlich. In der Zeit von 36:36 wurde erGesamt-Siebter. Bernd macht derzeit riesige Sprünge. Eigentlich war das Ziel, endlich unter 40 zu kommen. Die 39 ließ er gleich mal aus und finishte in 38:59.

Einziger LSF-Teilnehmer bei den NRW-10 km-Meisterschaften in Essen war Karl-Heinz Brune. In der m70 kam er mit einer Zeit von 59:45 auf den vierten Platz.

Berhard Kreienbaum startete beim Borkumer Meilenlauf. Die 10,9 km lange Strecke bewältigte er in 68:52, damit wurde er Zweiter in der M70.
Detlev May lief in Österreich den Torlauf Dachstein. für die 24 km mit 520 Höhenmetern benötigte er 2:34:15.
 

Delia Krell-Witte

[MV] Für viele bedeutete der Altenberger Berglauf die letzte Formüberprüfung vor dem Münster Marathon nächste Woche. Wenn David Schönherr dabei einen Trainingswettkampf absolviert, dann springt auch mit einer für seine Verhältnisse gebremsten Leistung von 34:33 noch ein Sieg dabei heraus, wobei er noch zwei Minuten auf den Zweitplatzierten rauslief. Ebenfalls über 10 km lief Maria Feyerabend. In 51:27 gewann sie als Siebte die W65.
Über 5 km waren ein paar LSF-Läufer mehr am Start. Schnellster wurde mit Niklas Spilker in 21:19 der Jüngste knapp vor Antonio Henrique. Beide gewannen ebenso ihre Altersklassen wie Delia Krell-Witte (Foto), die mit 24:16 zudem noch den 5. Gesamtplatz holte. Rosa Gomes wurde in 25:56 Siebte. Markus Weweler lief 22:18 und wurde Dritter in der M50.

Eine neue persönliche Bestzeit erreichte Neumitglied Bernd Schniederalbers. Er läuft zur Zeit eine Laufserie im Emsland. Nachdem er gerade erst unter 41 min gelaufen war, kam er nun beim Raffinerielauf in Salzbergen in 40:13 der nächsten Marke schon sehr nahe. Mit der Zeit erreichte er Platz 5.

Yannick Rinne

[MV] Erstmalig nahmen die Veranstalter des Warendorfer Emsseelaufes auch einen Marathon mit ins Programm. Nur eine Woche vor Münster wird dieser Wettbewerb langfristig einen schweren Stand haben. Zur Premiere waren es immerhin 52 Teilnehmer. Einziger Starter des LSF war Yannick Rinne (Foto), der hier seinen Überdistanzlauf vor Berlin absolvierte. Der spätere Zweite Christoph Marquardt (rechts) schaut am Start zurecht skeptisch, denn Yannick konnte diesen Lauf in 2:45:18 locker gewinnen. Dabei lief Yannick den ersten Teil im GA1, den zweiten dann im GA2. Berlin darf also kommen.
Die meisten LSF-Starter waren beim 5 km-Lauf dabei, bedingt vor allem durch die Teilnahme der 

May Möcklinghoff

Marathon-Trainingsgruppe von Dirk Keggenhoff. Dirk selbst war dann in 23:06 auch der Schnellste LSF-Starter, schnellste Frau war Jennifer Warbinger, die in 26:20 Siebte wurde. Die 10 km-Distanz nahm nur Bernhard Laufhoff in Angriff. Er erreichte das Ziel in 67:19. Im Halbmarathon wurde Michael Geske in 1:44:20 Zweiter der M60. Mit dabei auch Mario Proske (1:55:47) sowie Heiko Möcklinghoff (rechts) und Detlev May (links), die 2:08 bzw. 2:10 liefen.


Immer rund um den Rubbenbruchsee bei Osnabrück fand der vierte Osnabrücker Sechsstundenlauf statt. Die meisten Runden drehte Stefan Lammers, der von den zur Verfügung stehenden sechs nur etwa vier Stunden nutze und dabei auf 43,8 km kam. Fast an dieses Ergebnis heran reichte Frank Sommerkamp mit 43,5 km. Bei 31,3 km war der Lauf für Andreas Clausing und Katrin Wachsmann beendet.

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[MV] Der erste Bocholter Halbmarathon war von den schnellen Jungs der Marathontrainings-gruppe als letzter harter Wettkampf vor dem Berlin-Marathon ausgeguckt worden. Und scheinbar ist der Kurs gut gewählt, denn die Bestzeiten fielen reihenweise. Zwar hatten Manuel Goerlich (links) und Simon von Martial (rechts) mit dem Sieg nichts zu tun, denn der ging an den deutschen Spitzenläufer Hendrik Pfeiffer (mitte) mit 63 Minuten. Aber dennoch brannten gerade die beiden als Zweiter und Dritter ein Feuerwerk auf der Strecke ab. Beide mussten zwar die Strecke weitgehend alleine laufen, verbesserten sich aber auf 1:11:44 (Manuel) bzw. 1:13:46 (Simon). Manuel, dessen Ergebnis natürlich auch Altersklassenrekord in der M35 bedeutet, verbesserte sich gleich um mehr als 3 Minuten und schob sich damit auf Platz 5 der LSF-Rangliste, nur noch Pascal Hille, Patrick Dirksmeier, Fritz Koch und David Schönherr waren schneller. Auch Simons Zeit ist 2 Minuten schneller als bislang. Mike Claaßen (oben 2.v.l.) und Marcel Machauer (oben rechts) liefen lange Zeit zusammen und so konnte Marcel nach langer Zeit mal wieder 3 Sekunden unter 1:18 finishen. Mike lief kurz dahinter in 1:18:16 ein. Und noch eine neue Bestzeit gab es für Henrik Hooge (oben links), der Maßarbeit verrichtete und in 1:19:58 knapp unter 1:20 bleiben konnte. 

Ragnarstaffel

2 Autos, 10 Läufer, 257 km von Hamburg nach St. Peter Ording

[TinaA;PetraH] Nach der Deutschlandpremiere im letzten Jahr nahmen wieder 10 LSF´ler am zweiten Ragnar-Staffellauf teil. Bei Gluthitze brachten sie, aufgeteilt auf zwei Vans, den Staffelstab in 30 Etappen nach St. Peter Ording. Die Staffeln starteten am Samstagmorgen am Fischmarkt in Hamburg und nahmen bis Sonntagmittag entlang der Elbe Kurs auf St. Peter Ording. Für alle, die meinen, dass Schlaf überbewertet wird und "Verrückt" ein Kompliment ist, ist der Lauf sehr zu empfehlen.
Die LSF Staffel startete unter dem Namen Laufen-Schwitzen-Feiern und erreichte das Ziel als 17. Mixed-Staffel nach etwas mehr als 26 Stunden. Mit dabei waren v.l.n.r. Vera Kovermann, Jan Rabenstein, Andrea Schneider Nicole Wörmann-Riedel, Annika Maaßen, Tina Althoff, Rene Maaßen, Petra Hendricks, Sebastian Piegza und Corinna Bindrim.

31.08.2019
Erste Stunde der Gymnastik am Donnerstag mit riesigem Zuspruch

Auftakt Gymnastik am Donnerstag

[DK/AS] Am Donnerstag startete die neue Gymnastikgruppe unseres Vereines. Knapp 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer fanden sich bei sommerlichen Temperaturen bei der Sporthalle des Annette-Gymnasiums ein. Nach dem Gruppenfoto ging es dann mit großer Vorfreude in die erste Übungsstunde.

 

Andrea Strauß und Dirk Keggenhoff, die die Gymnastik durchführen, starteten mit einem Warmup, dem dann im Hauptteil vielfältige Übungen folgten. Wie nicht anders zu erwarten, gehörte dazu auch die klassische Läuferrolle, die in ihren Variationen auch bei den künftigen Terminen die Gruppe fordern dürfte. Den Abschluss bildete dann das Cooldown inklusive diverser Dehnübungen.

 

Die Gymnastik am Donnerstag ist seit einer Woche mit 47 Anmeldungen ausgebucht, und auch die Warteliste füllt sich bereits. Die Gruppe ist in vieler Hinsicht bunt gemischt, so wie es der LSF insgesamt ist. Bei allem Trainingsfleiß soll der Spaß auch nicht zu kurz kommen. Die ausgelassene Stimmung in der ersten Stunde jedenfalls spricht dafür.

 
Zur Anmeldung und Ausschreibung des 31. LSF-Silvesterlaufes
am 31. Dezember 2019. 
Im Angebot:
5 km,
10 km,
5-km-Walking und 
3-km-Funlauf. 


"ZwischenZeit":
Heft 117 ist online


Die 117. Ausgabe der "ZwischenZeit" mit Berichten vom Vereins- und Wettkampf-geschehen ist online:
/ Download /
Alle vorherigen 116 Ausgaben in unserem / Zwischenzeitarchiv / durchstöbern.

Neue (Nordic) Walking Kurse


Ab dem 19.09.2019 und 08.10.2019 finden zwei neue  Nordic Walking Kurse statt!
Bitte rechtzeitig anmelden!
s.breuer-gutbrod@lsf-muenster.de
Weitere Infos hier.


Nächste Vorstandssitzung

 

Die nächste Vorstandssitzung findet am 16.12.2019 um 20:00 Uhr statt. 
Wir treffen uns in unseren Geschäftsräumen am Hoppendamm 10. Gäste sind wie immer herzlich willkommen. Bitte klingeln und im Gebäude die Treppe runter.

Frauen-Singlet-LSF Münster (Foto: M. Holtkötter)
Öffnungszeiten der Kleiderkammer


Sa, 12.10.2019 11:00 - 11:30 Uhr
Di, 29.10.2019 16:30 - 17:00 Uhr
Sa, 16.11.2019 11:00 - 11:30 Uhr
Sa, 30.11.2019 11:00 - 11:30 Uhr

Da Termine sich auch kurzfristig ändern können, empfehlen wir, sich an dieser Stelle vor dem Termin noch mal zu informieren.

Eine Übersicht der Vereinsbekleidung findet ihr hier.

Die Kleiderkammer befindet sich in unseren Geschäftsräumen am Hoppendamm 10. Bitte bei "LSF" klingeln und im Treppenhaus nach unten gehen.

Öffnungszeiten der Geschäftststelle am Hoppendamm 10:


Do, 05.12.2019       18:00 - 19:00 Uhr
Mi, 08.01.2020        18:00 - 19:00 Uhr
Mi, 05.02.2020        18:00 - 19:00 Uhr
Mi, 04.03.2020        18:00 - 19:00 Uhr
Mi, 01.04.2020        18:00 - 19:00 Uhr
Mi, 06.05.2020        18:00 - 19:00 Uhr
Mi, 03.06.2020        18:00 - 19:00 Uhr

Da Termine sich auch kurzfristig ändern können, empfehlen wir, sich an dieser Stelle vor dem Termin noch mal zu informieren.

 

Spiridonwertung 2018

 

Die Spiridonwertung 2018 ist abgeschlossen. Antonio Rodrigues siegte vor David Schönherr und Miriam Schröder. Die Ergebnisse findet ihr hier noch mal zum Nachlesen.

Weihnachtsfeier


Der Termin für die nächste Weihnachtsfeier ist schon gefunden. Wir werden am 14.12.19 wieder im Schlossgartencafe feiern. Alles weitere dann Ende des Jahres.