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Archiv


Franke, Schwefer, Kerkering

[SKer] Zum dritten Mal wurde am 28.07. der Ironman Hamburg in der Hafenmetropole ausgetragen.
Nach langer Vorbereitungszeit blickten Moritz Schlenkhoff, Ira Schwefer (Mitte), Ralf Franke (rechts) und Stephan Kerkering (links) erwartungsvoll auf die Wetterprognose für den Renntag. Nachdem die Hitze in den letzten Tagen vor dem Renntag noch richtig zuschlug, war der Wettergott am Renntag gnädig. Das Schwimmen in Binnen- und Außenalster fand bei 24°C Wassertemperatur statt. Erwartungsgemäß wechselte Moritz als erster zum Radfahren. Ihm folgten Ira, Ralf und Stephan. Höhepunkt der zweimal zu fahrenden 92 km-Radrunde war die Überfahrt der Köhlbrandbrücke im technisch anspruchsvollen, kurvenreichen Hafengebiet. In der zweiten Radrunde machte der aufkommende Wind, insbesondere am Elbdeich, das Radfahren zur Herausforderung.
Auch nach der Radeinheit führte intern Moritz vor Ralf, Stephan und Ira. Beim abschließenden Marathon zeigte das Thermometer 29 Grad, er wurde auf einer 10,5 km Runde entlang der Binnen- und Außenalster ausgetragen.
Nach der halben Laufdistanz musste Moritz aufgrund aufkommender Magenprobleme das Rennen vorzeitig beenden. Ira beendete das Rennen in einer Gesamtzeit von 10:42:18! Ihre Altersklasse gewann eine nichtdeutsche Athletin. Wäre Ira im Besitz einer Triathlonlizenz, hätte sie mit ihrem Platz 2 in der AK 45 den Titel Deutsche Meisterin errungen. Außerdem qualifizierte sich Ira für den legendären Ironman Hawaii, aber sie verzeichtete auf einen Start. Ralf finishte in ausgezeichneten 10:38:45 (25. M50) und Stephan in 10:53:19 (37. M50).

Martin Luig

[MV] Martin Luig (Foto) hat Spaß gefunden an Bergläufen. Seine Wettkampfseite 2019 enthält u.a. den Klippenlauf, den Hermann, den Hollenlauf, den Sauerland-Höhenflug-Trail und den Zermatt-Marathon. Seinen Urlaub in Südtirol nutze er, um beim Südtirol Sky Marathon zu starten, "weil es soviel Spaß macht". Bei dieser Veranstaltung sind 2900 Meter nach oben und 2100 Meter nach unten zu bewältigen. "Kein Lauf, sondern ein Trailrun. Hammer hart, aber geil." Zeit und Platzierung sind bei solchen Läufen meist egal, es sei aber erwähnt, dass Martin 6:23 die Strecke genossen hat.

Beim 6-Stundenlauf am Förderturm in Bönen war nur ein LSF-Starter dabei. Michael Geske schaffte in der vorgegebenen Zeit etwas mehr als einen Marathon, nämlich 42,88 km.

Michael Schardt und Miriam Kolar

Einen Doppelwettkampf absolvierte Miriam Kolar (auf dem Foto neben unserem früheren Vereinsfreund Michael Schardt) am Wochenende in Köln. Am Freitag lief sie beim Altstadtlauf 10 km und erreichte in 57:20 den 10. Platz in der W45. Am Sonntag lief sie im Rahmen eines Trainingslaufes beim gastRUNomie-Lauf und lief ebenfalls 10 km. In 65 Minuten kam Miriam als Siegerin der W45 ins Ziel.

Arne Fischer

[AF] Zum nunmehr 19. Male fand in St. Anton am Arlberg (Österreich) der Arlberger Jakobilauf statt. Es war zugleich das letzte Mal, das dieser Halbmarathon angeboten wurde. Ausrichter ist hier der örtliche Tourismusverband, der über eine solche Veranstaltung natürlich zusätzliche Gäste anziehen will. Aber auch hier hat die Attraktivität des Laufes in den letzten Jahren nachgelassen, deswegen wird er im nächsten Jahr durch eine an die aktuell sehr hippen Hindernis-Events a la MudMaster angelehnte Veranstaltung ersetzt.
Auch dieses Mal war Arne Fischer bei angenehmen 21 Grad, aber schwüler Luft mit von der Partie. Er finishte den Halbmarathon mit 200 Hm im Anstieg als Gesamt-Elfter und zweiter seiner AK in 1h 39:07min.

Kris Jalusic
[MH] Kris Jalusic lief beim Heilinghafener Mitternachtslauf mit 39:55 Minuten über 10 km erstmals unter 40 Minuten. Das reichte für den 17. Gesamtrang und den 4. Platz in der Hauptklasse. Den letzten Kilometer „sprintete“ er, um die magische Marke zu unterbieten.

Der Mitternachtslauf wird um 23.00 Uhr gestartet und fand in diesem Jahr zum 31. Mal statt. Ins Leben gerufen wurde er zum 100-jährigen Bestehen des Vereins und sollte eine einmalige Angelegenheit werden.
Die Siegereherungen finden übrigens um 0:30 Uhr statt. Mal was anderes und sicher empfehlenswert bei solchen Temperaturen, wie wir sie im Moment.

Ansprechpartner


Dirk Keggenhoff



Andrea Strauß

gymnastikdonnerstags@lsf-muenster.de



Der LSF ist durch den DLV ausgezeichnet mit der Note sehr gut DLV-Auszeichnung

 

13.7.19
LSF Marathon beim Halbmarathon in Rorup stark vertreten

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[DK] Der diesjährige Marathonkurs unseres Vereines hat mittlerweile die elfte Trainingswoche erreicht. Annette und Dirk schickten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf den Halbmarathon in Rorup. Der Kurs stellte dort 10% des gesamten Starterfeldes.

Nach mittlerweile über 40 Trainingsterminen zeigte sich bei allen die Wirkung des systematischen Trainings seit Anfang Mai. Bei günstigen Wetterbedingungen konnten bemerkenswerte Leistungen erzielt werden. Dies insbesondere bei denen, die zum ersten Mal oder nach längerer Pause unter Wettkampfbedingungen über die 21 km gelaufen sind. Daher war im Ziel eine große Freude über die gebrachten Leistungen. Jetzt geht es für den Kurs auf die langen Läufe, unterbrochen von dem Halbmarathon in Nordkirchen. Der MüMa rückt näher...

29.06.2019
Abschluss des 60-Minuten Kurs 2019

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[HM] Am Samstagvormittag, den 29. Juni 2019 trafen sich gut gelaunt die Teilnehmer des LSF 60 Minuten Laufkurs am Sportpark Sentruper Höhe. Bei optimalen Wetterbedingungen lief der Kurs seinen Abschlusslauf am Aasee. Alle gestarteten Teilnehmer erreichten nach 60 Minuten glücklich das Ziel und erhielten das DLV Sportabzeichen Stufe 3 sowie eine Urkunde ausgehändigt. Einen schönen Ausklang wurde den Teilnehmern durch den abschließenden Imbiss geboten.

 

An dieser Stelle einen recht herzlichen Dank allen Betreuern für die Unterstützung.

         
Foto: M. Holtkötter
[MH] Die 12. Auflage des Sparda-Münster-City-Triathlon ist Geschichte. Wie jedes Jahr war das Feld mit zahlreichen Startern unseres Vereins gespickt, sowohl auf der Volksdistanz (500 m, 20 km, 5 km) als auch der Olympischen Distanz (1.500 m, 40 km, 10 km). Die Veranstaltung hat eine rasante Entwicklung genommen. In den Anfangsjahren kam die Volksdistanz ihrem Namen etwas näher. Man sah Starter sogar mit Hollandrädern. Inzwischen scheint alles viel ambitionierter zu sein, betrachtet man nur einmal die Rennräder, teilweise sehr teure Rennmaschinen. Der gestrige Sieger der Volksdistanz war kein geringerer als Sebastian Czerny, der schon seit Jahren für TriFinish Münster in der 1. Bundesliga startet.

Unsere Starter brauchten sich aber keinesfalls zu verstecken, denn eine Disziplin beherrschen sie besonders gut – das Laufen. So war Farina Lennartz über die Volksdistanz mit 19:52 Minuten für die abschließenden 5 km die absolut schnellste Frau im gesamten Feld. Sie brachte sogar das Kunststück fertig, schneller als alle LSF-Männer zu sein und im gesamten Männerfeld waren nur 16 schneller. Ihre Endzeit von 1:09:55 reichte für einen 9. Gesamtrang und einen 3. Platz in der WHK. Farina verlor etwas Zeit auf den Rad, aber wenn man ihr „Radtraining“ und ihr betagtes Rennrad betrachtet, erklärt sich die Zeit. Wie einige andere Starter klagte auch Farina über die Kälte: „Ich habe meine Füße erst nach über 2 Kilometern beim Laufen wieder gespürt.“

Schnellster LSF-Mann war Torsten Honemann mit 1:04:38, der von seiner Frau und seinen drei Töchtern kräftig angefeuert wurde. Das pushte ihn natürlich besonders. Weiter am Start waren: Ida Rose (1:12:30), Miriam Kolar (1:23:55), Barbara Heuer (1:25:09), Mechthild Schubert (1:26:25), Marc Bußmann (1:07:55), Arne Fischer (1:087:39), Stephan Meyer (1:15:33), David Heimann (1:16:38), Guido Wecker (1:26:36) und Heinz Merse (1:39:33).

Vor den Volksstartern nahmen die Teilnehmer der Olympischen Distanz ihr Rennen auf. Im Vorderfeld der Frauen hielt sich Raija Schmidt auf, die am Ende in 2:20:39 einen sehr guten 6. Gesamtrang im Frauenfeld belegte und ihre Altersklasse gewinnen konnte. Keine zwei Minuten fehlten ihr bis zum 3. Gesamtplatz.
Schnellster Mann war Björn Reiß mit 2:12:13. Außerdem finishten Hendrik Post (2:14:30), Clemens Wolking (2:24:01), Stefan Lammers (2:26:06), Hans-Jürgen Engel (2:45:12), Norbert Fasel (2:34:50) und Heiner Nordmann (2:52:56).
Bewusst wurden die Ergebnisse von den LSFern weggelassen, die neben einer LSF-Mitgliedschaft auch für einen Triathlon-Verein in Münster starten. Diese Ehre gebührt den Triathlon-Vereinen.
Rund 700 nahmen an der Volksdistanz und 400 an der Olympischen Distanz teil. Dazu kamen noch 36 Staffeln ins Ziel.

Ich habe beim Münster-City-Triathlon einige Fotos gemacht und in einer Galerie zusammengefasst. Leider ist es total schwierig, unsere LSFer auszumachen mit ein paar wenigen Ausnahmen, die man an der LSF-Vereinskleidung erkennt. Das weit verbreitete "Einheitsschwarz" erschwert das Erkennen bei dem ohnehin schon verwirrenden Nebeneinander von Disziplinen sehr.

/Hier/ geht es zu den Fotos. 
         
Anne Holtkötter (Foto: M. Holtkötter)
[MH] Der erste Tag der Deutschen Seniorenmeisterschaften im thüringischen Leinefelde begann mit einem Wechsel aus Sonne und Wolken und 22 Grad.

Erster Starter der kleinen Abordnung unseres Vereins war Torolv Prokosch in der M70 über 800 m. Torolv blieb im Rahmen seiner diesjährigen Möglichkeiten und kam auf dem 8. Platz in 3:11,81 Minuten ins Ziel. Späte schlug das Wetter um. Regen kühlte die Temperarturen ab.
Zum Start von Anne Holtkötters (W60) 800-m-Laufs fisselte es nur noch. Anne ging ihr Rennen kontrolliert an und fand sich ziemlich am Ende des Feldes wieder. Nach und nach verbesserte sie ihre Position. Am Ende reichte es zu einer Bronzemedaille in 2:51,07 Minuten. Ihre Freude war groß, denn diese Zeit war die schnellste seit drei Jahren. Angereist war sie gar nur mit einer Zeit von 3:08 Minuten.

Mahmut Arica (Foto: M. Holtkötter)

Mahmut Arica (M45) stand über 800 m an der 10. Position der Meldeliste. Dieses Meisterschaftsrennen war sein überhaupt erst dritter 800-m-Lauf. Nach dem Start wollte keiner Tempo machen. Die erste Runde wurde komplett verbummelt. Die Spitze lief die 400 m in 74 Sekunden. Mahmut lag fast immer an vorletzter Position. Er behielt die Geduld. Etwa 140 Meter vor dem Ziel verbesserte er langsam seine Position im Feld und auf der Zielgeraden hatte er den besten Spurt. Das reichte am Ende noch für einen 4. Platz in 2:18,18 Minuten. Zu Bronze fehlten im ganze 4 Zehntel. Wie eng das Rennen war, belegt auch, dass von Platz 3 bis 8 lediglich 1,4 Sekunden lagen. Mahmut freute und ärgerte sich gleichermaßen. Freude über ein tolles Rennen mit einem super Endspurt und Ärger über die knapp verpasste Medaille.

Am Ende des ersten Meisterschaftstages standen für Anne noch die 5.000 m auf dem Programm. Mit der Vorbelastung des 800-m-Laufs suchte sich Anne eine gute Position hinter Antje Wietscher vom TV Refrath. Die beiden liefen Runde für Runde einen Vorsprung auf die spätere Viertplatzierte heraus. So ging es nur um Silber und Bronze. Am Ende machten sich die frischeren Beine von Wietscher, die 800 m nicht gelaufen war, bezahlt. Sie zog in der letzten Runde von Anne weg, die sich jedoch sehr über Bronze in neuer Jahresbestzeit von 21:23,11 Minuten freute.

         
Anne Holtkötter (Foto: M. Holtkötter)
[MH] Der zweite Tag der Deutschen Seniorenmeisterschaften in Leinefelde war vom Wetter keinesfalls begünstigt. Der Himmel war wolkenverhangen und Regenschwanden zogen über das Stadion. 
Für Anne Holtkötter (W60) wurden die 1.500 m das dritte Meisterschaftsrennen innerhalb von 23 Stunden. Ein enormes Pensum, das sich keine der Konkurrentinnen zugemutet hatte. Eine Medaille schien außer Reichweite für Anne zu sein. Nach dem Startschuss nahm sie, wie vereinbart, die vierte Positon im Feld ein. Die Führenden taten Anne den Gefallen, das Rennen langsam zu machen. Die ersten beiden Runden wurden regelrecht verbummelt, bevor dann in der dritten Runde das Tempo merklich angezogen wurde. Wurde die 2. Runde noch in 1:43 gelaufen, so folgte eine 1:30er Runde darauf. Rechtzeitig bei knapp 1.000 m erkannte Anne die Tempoverschärfung und verbesserte sich auf die dritte Position. Diesen Platz gab sie bis zur Ziellinie nicht mehr her und freute sich zudem über eine Saisonbestleistung von 5:59,27 Minuten. Keiner hätte mit dieser Zeit nach den ersten beiden Runden gerechnet. Drei Medaillen in drei Rennen für Anne waren keinesfalls zu erwarten gewesen. Es ist immer wieder erstaunlich, wie sie es versteht, sich in Meisterschaftsrennen besonders zu motivieren.

Torolv Prokosch (M70) ging am späten Nachmittag über 400 m an den Start. Eine Hoffnung auf eine vorderere Platzierung hatte er nicht. Sein Ziel lautete, möglichst weit unter 90 Sekunden zu bleiben. Mit 85,28 Sekunden gelang ihm das auch sehr gut. Torolv sagte am Wochenende auch diesen wichtigen Satz: "Ich freue mich sehr, dass ich hier bin und teilnehmen kann. Ich habe mich qualifiziert und das ist toll. Mit über 70 Jahren hier noch mitmachen zu können, ist ein Privileg." Ein solches Privileg genossen viele Altersklassenathleten, die mit großer Leistungsbereitschaft immer noch erstaunliche Resultate erbringen. 
Sarah Honermann Foto: A. Fischer
[AF] Der Roruper Abendlauf ist eine bei den LSF-Mitgliedern sehr beliebte Veranstaltung, die aber in den letzten Jahren den Nimbus hatte, vom Wetter her keine optimalen Laufbedingungen zu bieten. Zuletzt war es häufg sehr warm und schwül gewesen, oft auch gepaart mit starken Schauern vor den Läufen, die eine sehr schwere Luft während des Laufens bedeutete. Die Wetterentwicklung und Prognose für den diesjährigen Freitag schien auch wieder auf solche Bedingungen hinauszulaufen, dazu kam noch für den Bereich Münster eine Unwetterwarnung wg. Gewitter just zum Start dieser Veranstaltung. Wer sich trotzdem auf den Weg gemacht hatte, wurde dann aber mit ganz anderen, richtig perfekten Verhältnissen belohnt. Es war angenehm bei ca. 19 Grad und leichtem Regen während der langen Läufe, der 3km-Lauf hingegen war trocken.
Vom LSF hatten trotz der widrigen Vorhersagen eine beachtliche Zahl an Teilnehmern den Weg nach Rorup gefunden, ca. 45 Mitglieder sind dort gestartet. Der größte Teil der LSFer lief den Halbmarathon, aber auch bei den beiden anderen Läufe über 3 resp. 10km waren jeweils um die 10 Mitglieder am Start.
Da unser Statistiker Markus van der Velde gerade im Urlaub weilt, gibt es alle Ergebnisse erst in drei Wochen. Eine Auswahl soll hier aber trotzdem genannte werden. Ein Highlight setzte beim Halbmarathon Sarah Honemann (Bild oben), die ihren ersten langen Wettkampf seit der Geburt ihres Kindes absolvierte. In 1h36:30min wurde sie erste Frau gesamt und freute sich riesig über ihren Erfolg nach der Kinderpause. Kirsten Althoff und Silvia Sprenger liefen an diesem Abend zwei Läufe, vor dem Halbamrathon nahmen sie auch am 3km-Lauf teil. Darin wurde Kirsten Althoff mit 11:30min erste Frau gesamt, Silvia wurde trotz Vorbelastung durch den 3km-Lauf im Halbmarathon in 1h37:43min zweite Frau gesamt. Im 3km-Lauf wurde Reinhard Schmiing in 10:48min zweiter im Gesamteinlauf. Dazu gab es noch etliche AK-Platzierungen durch Michael Kasprik (HM 3. M40, 1h29:44min, 3km 1. M40, 11:08min), Michael Hickfang (HM 3. M30, 1h39:16min), Michael Albers (HM 1. M60, 1h42:00min), Kirsten Althoff (HM 2. W30, 1h43:32min), Hermann Löchte (HM 2. M60, 1h53:55min), Maria Beckmann (HM 1. W40, 1h55:24min), Michel Hankemeier (10km 1. M35, 37:41min), Kristin Möse (10km 3. WHK, 39:40), Julia Große-Leusbrock (10km 2. W30, 39:51min), Walter Mesch (10km 2. M55, 44:00min), Anna Ringbeck (10km 3. W60, 1h04:23min), Dirk Keggenhoff (3km 2. M45, 12:07min), Ulrich Kaiser (3km 1. M60, 12:15min), Detlef Schmaloer (3km 3. M50, 13:32min), Heinz Merse (3km 3. M60, 14:22min), Miriam Kolar (3km 2. W45, 14:42min) und Barbara Heuer (3km 2. W55, 15:01min).
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[MH] Manchmal dauert es einfach länger als gedacht und dabei wollen wir in unserem Sport meistens ziemlich schnell sein. Was wir bei Veranstaltungen inzwischen als normal empfinden, ist Dank der modernen Technik, dass die Ergebnisse schnell ermittelt und verbreitet werden.
Am 3. Juli fand in Essen-Überruhr der Sommernachtslauf statt, bei dem neben den Schülerläufen 5 und 10 km angeboten werden. Timo Mersmann fuhr mit Farina Lennartz und Jule Große-Leusbrock dorthin, weil die beiden Frauen nach einem schnellen 10er gesucht hatten. Einen schnellen 10er lieferten sie auch ab. Was aber nicht kam, waren die offiziellen Ergebnisse auf der amtlich vermessenen Strecke. Der Veranstalter entschuldigte sich Schwierigkeiten mit der Zeitmessung. Erst drei Tage nach dem Lauf standen die Ergebnisse im Internet, um zwei Tage später wieder zu verschwinden.
Seit dem 10. Juli stehen die Resultate wieder online. Farina wurde lange auf die Folter gespannt, denn sie lief mit 39:39 erstmals unter 40 Minuten und wurde damit dritte im Gesamteinlauf. Jule schaffte als 4. Frau 41:29 Minuten. Timo kam zeitgleich mit ihr ins Ziel. Bleibt zu hoffen, dass nun die Ergebnisse Bestand haben werden. Vorsorglich ist die Urkunde über die neue Bestzeit schon mal ausgeduckt, damit nichts verlorengeht.


[MH] Bei den Westfälischen Meisterschaften der U18 in Bochum ging Finn Ponick über 1.500 m an den Start. Zu Beginn des Rennens fand er eine passende Position im Feld und konnte das Tempo gut mitgehen. Im letzten Renndrittel ließ er leider etwas abreißen, obwohl er sich gut fühlte. Es war mehr eine Konzentrationsschwäche. Im Spurt konnte Finn dann noch zwei Konkurrenten überholen und belegte schließlich den 7. Platz in 4:29,42 Minuten. Er blieb hinter seiner Jahresbestleistung zurück und schwankte zwischen Zufrieden- und Unzufriedenheit. Gute Rennen auf den Mittelstreckendistanzen brauchen viel Wettkampfpraxis, um das Leistungsvermögen optimal umsetzen zu können. Finn ist noch in einer Lernphase und darf durchaus mit seinen bisherigen Ergebnissen sehr zufrieden sein.


Fritz Koch

Zwei unserer besten Läufer waren im Süden erfolgreich:
Fritz Koch (Foto) lief im schwarzwäldischen Breitnau (bei Hinterzarten) einen Halbmarathon, der als SalomonX-Trail-Run ausgeschrieben war. Auf 900 Höhenmetern ging es über Stock und Stein. In einer Zeit von 1:26:39 gewann Fritz das Rennen mit einer Minute Vorsprung. Wenn man bedenkt, dass er sonst den Halbmarathon in 1:10 laufen kann, wird einem der Anspruch der Strecke klar. 
Innerhalb von 7 Tagen der dritte Wettkampf und der dritte Zweite Platz. Das ist die Bilanz von David Schönherr. Nach dem Löningen Marathon und dem Leonardo-Campus-Run lief David jetzt beim SportSchek Run in München. In 1:14:56 wurde er hier Zweiter. All diese Läufe sind aber zu diesem Zeitpunkt der Saison nur Trainingsläufe. Sein Ziel ist die 50 km-WM am 01.09. in Rumänien.
Bereits am Freitag fand in Rheine der sechste Sommerlauf, u.a. über 5 und 10 km statt. Über 5 km gab es ein Wiedersehen mit Torsten Honemann. Während Torstens Frau Sarah beim Leonardo zwei Tage zuvor ihr erst zweites Rennen nach langer Wettkampfpause gelaufen war, gab es nun das Comeback für ihn. In guten 20:51 wurde er Dritter in der M40. Petra Frisse erreichte im selben Rennen in 31:16 Platz 7 in der W45. Über 10 km war erneut Michael Prott erfolgreich. In einer Zeit von 37:40 kam er auf den zweiten Gesamtplatz.
Einziger Teilnehmer des Ahlener Hospizlaufes war Detlev May. Er gewann die M45 über 10 km in 49:52.
Ihren Urlaub auf Wangerooge nutze das Ehepaar Goschke zur Teilnahme am Westturmlauf. Über 10 km kam Sabine in 60:59, Michael in 54:52 ins Ziel. Michael wurde damit 3. M45, Sabine 6. W50.

 
90. Geburtstag Paul Gärtner

Paul Gärtner hatte 90. Geburtstag
[MFey] Am Samstag, den 29.06.2019, haben einige LSFler der früheren Jahre den 90. Geburtstag von Paul Gärtner gefeiert. Paul war zu seiner aktiven Zeit immer "der Hahn im Korb", so auch gestern. Er ist eben ein "Urgestein". Paul Gärtner war Gründungsmitglied der Laufsportfreunde Münster, aktiver Läufer und Helfer, bis er leider vor ca. 19 Jahren kurz nach dem Helfen des LSF-Straßenlaufs einen Schlaganfall erlitt. Heute ist Paul ältestes LSF-Mitglied.
Es war eine schöne Feier mit vielen Läufererinnerungen.

 
Zur Anmeldung und Ausschreibung des 31. LSF-Silvesterlaufes
am 31. Dezember 2019. 
Im Angebot:
5 km,
10 km,
5-km-Walking und 
3-km-Funlauf. 


"ZwischenZeit":
Heft 117 ist online


Die 117. Ausgabe der "ZwischenZeit" mit Berichten vom Vereins- und Wettkampf-geschehen ist online:
/ Download /
Alle vorherigen 116 Ausgaben in unserem / Zwischenzeitarchiv / durchstöbern.

Neue (Nordic) Walking Kurse


Ab dem 19.09.2019 und 08.10.2019 finden zwei neue  Nordic Walking Kurse statt!
Bitte rechtzeitig anmelden!
s.breuer-gutbrod@lsf-muenster.de
Weitere Infos hier.


Nächste Vorstandssitzung

 

Die nächste Vorstandssitzung findet am 22.10.2019 um 20:00 Uhr statt. 
Wir treffen uns in unseren Geschäftsräumen am Hoppendamm 10. Gäste sind wie immer herzlich willkommen. Bitte klingeln und im Gebäude die Treppe runter.

Frauen-Singlet-LSF Münster (Foto: M. Holtkötter)
Öffnungszeiten der Kleiderkammer


Sa, 12.10.2019 11:00 - 11:30 Uhr
Di, 29.10.2019 16:30 - 17:00 Uhr
Sa, 16.11.2019 11:00 - 11:30 Uhr
Sa, 30.11.2019 11:00 - 11:30 Uhr

Da Termine sich auch kurzfristig ändern können, empfehlen wir, sich an dieser Stelle vor dem Termin noch mal zu informieren.

Eine Übersicht der Vereinsbekleidung findet ihr hier.

Die Kleiderkammer befindet sich in unseren Geschäftsräumen am Hoppendamm 10. Bitte bei "LSF" klingeln und im Treppenhaus nach unten gehen.

Öffnungszeiten der Geschäftststelle am Hoppendamm 10:


Do, 08.08.2019      18:00 - 19:00 Uhr
Sa, 31.08.2019       14:00 - 15:00 Uhr
Do, 05.09.2019      18:00 - 19:00 Uhr
Mi, 02.10.2019       18:00 - 19:00 Uhr
Do, 07.11.2019      18:00 - 19:00 Uhr
Mi, 04.12.2019       18:00 - 19:00 Uhr 

Da Termine sich auch kurzfristig ändern können, empfehlen wir, sich an dieser Stelle vor dem Termin noch mal zu informieren.

 

Spiridonwertung 2018

 

Die Spiridonwertung 2018 ist abgeschlossen. Antonio Rodrigues siegte vor David Schönherr und Miriam Schröder. Die Ergebnisse findet ihr hier noch mal zum Nachlesen.

Weihnachtsfeier


Der Termin für die nächste Weihnachtsfeier ist schon gefunden. Wir werden am 14.12.19 wieder im Schlossgartencafe feiern. Alles weitere dann Ende des Jahres.