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Marc Bußmann

[MV] Hamburg, London, DM in Düsseldorf, Hermann, Zoolauf und Rheine, da kann doch nichts mehr übrig bleiben, oder? Weit gefehlt: Hier weitere Läufe des Wochenendes mit LSF-Beteiligung:
Madrid: Marc Bußmann (Foto) startete beim sog. "Rock'n Roll Marathon" in Spaniens Hauptstadt. Er ging im Halbmarathon an den Start und ließ es richtig krachen. Er verbesserte sein Halbmarathon-Ergebnis von der Hammer Laufserie um exakt 6 Minuten auf 1:33:06. 
Salzhemmendorf: Das Örtchen liegt bei Hameln in Niedersachsen und war Austragungsort des Ith-Hils-Ultratrails. Auf 81 km sind 2100 Höhenmeter zu überwinden. Mit dabei unser Ultra-Spezi Klaus Neufend. Er absolvierte die Strecke in 14:13:00 und wurde damit 3. der M55.
Müllheim: Nicht zu verwechseln mit Mülheim liegt Müllheim in der südwestlichsten Ecke Deutschlands. Hier findet Deutschlands "schönster Halbmarathon" statt, immerhin mit 1400 Teilnehmern. Der Sieger 2019 ist der selbe wie 2016-2018 und heißt Fritz Koch. In ungefährdeten 1:12:40 gewann er mit 5 Minuten Vorsprung. Das war seine bisher beste Zeit auf dieser Strecke.
Weimar: Einmalig zum runden Geburtstag fand in Weimar der 100-Jahre-Bauhaus-Marathon statt. 13 Tage nach Boston lief dort Dirk Keggenhoff mit einer Zeit von 4:11:05.
"Besonderheit: Für Kulturauszeiten wurde die Laufzeit angehalten. Das war klasse und ein besonderes Erlebnis (Besichtigungen, Musik in Dorfkirchen)."

         
LSF Münster
[MH] Während der Focus am Wochenende für viele bei den großen Marathonläufen lag, startete eine kleine Gruppe von LSFern beim Edeka-Bahnlaufmeeting in Rheine.

Unsere Nachwuchsläufer wussten mit Bestzeiten zu gefallen. Finn Ponick (U18, Bildmitte) testete über 3.000 m seine Form eine Woche vor den NRW-Langstreckenmeistetschaften. Den ersten Kilometer absolvierte er mit 3:02 deutlich zu schnell. Das spürte er dann auf den folgenden zwei Kilometern. Am Ende kam Finn in 9:44.65 nicht ganz zufrieden ins Ziel. Bestzeit, aber es wäre mehr dringewesen.
Nur zufrieden war Niklas Spilker (U18, rechts im Bild), der über 1500 m in 4:55.40 finishte. Sein knapper Kommentar: „Das nächste Mal laufe ich schneller.“ Ganz knapp über 19 Minuten über 5.000 m blieb Carl van gen Hassend mit der Zeit von 19:01.41. Auf den letzten Runden fehlte im dafür etwas die Kraft. Seine Trainerin, Christina Rüsweg, merkte an: „Ich habe Carl noch nie so strahlend nach einem Rennen gesehen.“ Die 19 wird in diesem Jahr noch fallen.
Alle Drei gewannen ihre Altersklassen und Finn holte sogar den Gesamtsieg. Über 1.500 m lief Dominik Schmaltz (links im Bild) 5:11.27 auf den 2. Platz in der M40, womit er so früh in der Saison zufrieden war. Josia Thüringen (MHK) finishte über 5.000 m in 19:34.33.
Hooge, Weste

[MV] Hamburg versank an diesem Marathonmorgen im Dauerregen. Aus läuferischer Sicht geht es zwar noch schlimmer, z.B. mit der Hitze letztes Wochenende, aber diese Feuchtigkeit ist auf Dauer doch lästig. 
15 Laufsportfreunde standen an der Startlinie, 13 im Marathon und 2 auf der halben Distanz.
Henrik Hooge (Foto links) hatte sich sehr gewissenhaft auf diesen Marathon vorbereitet. Im Vorfeld hatte er seine Halbmarathon-Bestzeit in Venlo noch auf 1:21 geschraubt. Hier ging er mit einem Schnitt knapp über 4 min/km an, eigentlich schneller als besprochen. Dieses Tempo konnte er aber sauber bis ins Ziel durchhalten und blieb so in 2:49:52 erstmalig unter 2:50. Michael Weste (Foto rechts) hatte sich nach Plänen von David Schönherr vorbereitet und freute sich über eine neue persönliche Bestzeit von 2:55:45. Florian Braun ging das Rennen sehr entspannt an, konnte am Ende noch deutlich zulegen und ging mit 3:11:50 über die Ziellinie, so gut wie lange nicht mehr. Schnellste Frau war Kristin Möse. Sie hielt sich lange beim 3:15er Ballon auf. Am Ende fehlte etwas die Kraft, aber mit 3:19:25 war sie am Ende auch sehr zufrieden.
Schnellste Halbmarathonläuferin des Vereins wurde Katrin Wilkes in 1:47:07. 


Gruppe Hermannslauf (Foto: A. Fischer)

[AF] Der Hermannslauf über 31.1km vom Hermannsdenkmal in Detmold bis zur Sparrenburg in Bielefeld ist einer der beliebtesten Traillauf-Veranstaltungen in unserer Nähe. Das zeigt sich immer wieder daran, dass die knapp 7000 Startplätze innerhalb weniger Stunden vergriffen sind. Dieses Jahr hatten es 27 LSFer geschafft, nicht nur einen der begehrten Startplätze zu ergattern, sondern die Distanz auch erfolgreich zu bewältigen. Das ist eine deutliche Steigerung zu den letzten Jahren, in denen man gerade einmal 10 Mitglieder in den Ergebnisslisten fand. Neben Wiederholungstätern gab es etliche Neulinge auf der Strecke, die diese anspruchsvolle Strecke absolvierten. Für viele ging es dabei um den Spaß und mal eine andere Form des Laufens. Nichts desto trotz finden sich einige beachtliche Zeiten in den Ergebnissen. Das Wetter war aber bei allen ein Thema, denn obwohl die Temperaturen sehr läuferfreundlich waren, auf den Hagelschauer in der Mitte des Laufes hätten alle gerne verzichtet.

S. Lammers, S. Sprenger (Foto: A. Fischer)
Schnellster Mann des LSF war in diesem Jahr Michael Prott. In neuer persönlicher Bestzeit von 2h08:52min belegte er als Gesamt 71. auch noch den 5. Platz in der M40. Nur 1:21min später kam Michel Hankemeier als Gesamt 77. nach 2h10:13min ins Ziel. Es folgten Fabian Altebäumer in 2h24:18min, Arne Fischer in 2h26:36min und Stefan Lammers (kl. Foto links) in 2h27:19min, bevor mit Silvia Sprenger (kl. Foto rechts) die schnellste LSF-Frau im Ziel war. Sie schaffte es noch, unter der 2h30min-Marke zu bleiben, und finishte als 26. Frau und 4. in der W35 nach 2h29:14min. Obwohl die Differenz der Körpergröße zwischen Stefan und Silvia kaum größer sein kann, für die Endzeit beim Hermann spielte sie keine Rolle. Knapp auf der anderen Seite der 2h30min-Marke kam in für sie ebenfalls neuer persönliche Bestzeit von 2h30:27min Carolin Körner als 29. Frau und 8. in der W30 ins Ziel.
Daneben liefen noch Martin Luig (2h31:44min), Sandra Heck (2h40:44min), Sebastian Piegza (2h48:15min), Werner Hölscher (2h49:12min,) Thorsten Ulrich (2h49:24min), Hermann Fliß (2h53:23min), Manfred Musigmann (2h55:08min), Caroline Schoneberg (2h56:45min), Katrin Wachsmann (3h19:42min), Björn Reiß (3h19:47min), Nina Jansing (3h21:30min), Dirk Schmandt (3h24:07min), Tina Althoff (3h30:31min), Annika Maassen (3h30:32min), Hedwig Althoff (3h43:09min), Uta Haves (3h45:26min), Martina Pösentrup (3h45:27min), Heiner Nordmann (3h53:44min), Hans-Jürgen Engel (3h53:45min) und Heinz Woltering (4h03:50min) von Detmold nach Bielefeld.

 

Raja Schmidt

[MV] Obwohl ja mit Düsseldorf, Hamburg und Hermann viel Konkurrenz an diesem Tag war, liefen doch 29 Laufsportfreundinnen und -freunde beim Zoolauf mit. Kein Wunder, ein Heimspiel ohne Helferverpflichtungen. 
Im 5 km-Rennen blieben drei Läufer unter 20 Minuten, schnellster war Michael Kasprik, der 18:46 benötigte. Dies war der achte Gesamtplatz und der Sieg in der M40 vor Klaus Brinker. Der distanzierte in 19:12 den Mannschaftskollegen Andre Karneth um knappe acht Sekunden, Andre gewann damit die M50. Schnellste Frau wurde unsere Nachwuchsathletin Nina Bergerfurth. Die U14-Läuferin beendete das Rennen in 23:34.
Über 10 km setzte Elmar Remus ein Ausrufezeichen. In 35:41 wurde er Gesamt-Dritter und Sieger der M40. Michael Kasprik verpasste in seinem zweiten Lauf an diesem Tag die 40 Minuten nur knapp (40:09). Nach 46:09 war die schnellste LSF-Starterin im Ziel. Sina Kerkering gewann damit die W40. Auch Rosa Gomes (48:30), Vanessa Radusch (49:41), Steve Rincklake van Endert (58:23), Ruth Lutz (58:30) und Marion Rother (60:49) holten Siege in ihrer Altersklasse.
Einen starken zweiten Platz holte Raja Schmidt (Foto) im Halbmarathon. Beeindruckend nicht nur der Platz, sondern auch die Zeit von 1:28:21, was gleichzeitig der Sieg in der W45 war. Schnellster Mann war Walter Mesch, der nach langer Pause mit dieser Leistung sehr zufrieden war.

David Schönherr

[MV] Nur ein LSF-Marathonläufer konnte je unter 2:30 laufen, David Schönherr. Dieses Kunststück ist ihm aber nicht nur einmal, sondern seit diesem Wochenende bereits fünf Mal gelungen. Nicht wie die Trainingskollegen in Düsseldorf, diesmal startete David beim rennomierten London-Marathon. Seinen Ursprungsplan, eine Verbesserung seiner Bestzeit von 2:26:52, konnte er nicht halten. Dies zeigte sich schon früh im Rennen. Zur Hälfte lag er mit 1:13:43 noch auf 2:27er-Kurs, ab km 30 musste er aber 5k-Abschnitte von über 18 Minuten hinnehmen. Letztlich kam er in 2:29:23 ins Ziel. In der von 18 bis 39 Jahren gewerteten Hauptklasse war das Pkatz 62. 
Auch Rainer Lid und Eva-Maria Gaszek liefen in London. Rainer blieb unter 3:30 und wurde 16. M65. Eva war nach 3:35 im Ziel und wurde 82. W50.

Fritz Koch

[MH] Fritz Koch (Foto) verbesserte seine persönliche Bestzeit beim 73. Paderborner Osterlauf über 5 km auf 15:27 Minuten und setzte sich damit an die dritte Stelle der Vereinsbestenliste. Fritz belegte mit seinem Ergebnis den 2. Gesamtrang. Im Ziel fehlten nur 10 Sekunden zum Sieg, für Platz 2 musste er sich aber im Zielsprint durchsetzen. Mit im Rennen über die kurze Distanz waren noch Andreas Clausing (M55, 21:34) und Bernhard Kreienbaum (M75), der sich mit 29:38 den Altersklassensieg holte.
Über 10 km blieb Fabian Altebäumer (M35) mit 39:45 Minuten unter der 40-Minuten-Marke. Nach langer Durststrecke war das für Fabian endlich wieder eine Zeit unter 40 Minuten. Beim Ostwestfalen-Doppel freut er sich jetzt auf den Hermannslauf in einer Woche. Rick Blümel kam nach 50:54 und Jennifer Warbinger  nach 55:48 im großen Hauptfeld ins Ziel.
 

Tim Fasel

Strahlender Sonnenschein bei sommerlichen Temperaturen um 25 Grad im Schatten setzten vor allem den Halbmarathonläufern zu, deren Start um 15 Uhr erfolgte. Schnelle Zeiten waren so kaum zu erreichen. Tim Fasel (Foto) war mit der Zeit von 1:25:15 schnellster LSFer. Carolin Körner ließ es erst nach der Halbzeit des Rennens richtig laufen und kam nach 1:36:27 ins Ziel, was ihr den zweiten Rang in der W30 einbrachte. Anne Holtkötter sicherte sich den Sieg in der AK W60, musste aber auch nach wenigen Kilometern erkennen, dass bei diesen Bedingungen keine gute Zeit möglich war und ließ es locker laufen.

Beim Langooger Osterlauf war Detlef Schmalöer dabei. Für die 10 km benötigte er 50:21 und erreichte so den 5. Platz in der M50.

Dirk Keggenhoff

[MV] Die Mecklenbecker Fraktion mit Dirk Keggenhoff (Foto), Jutta Homann und Frank Burghoff lief in diesem Frühjahr den Boston Marathon. Schnellster war Dirk, der in 3:53:23 die Strecke absolvieren konnte. Frank lief 4:42:16 und Jutta kam genau eine Stunde nach Frank ins Ziel. Für Dirk bedeutete der Lauf auch, dass er bei den größten sechs Marathon der Welt gestartet ist und damit eine "Six-Star"-Medaille als Auszeichnung erhalten hat.

  • 25.06. bis 11.07.19 Kurs (6 x 1 Stunde)
  • 30.07. bis 15.08.19 Kurs (6 x 1 Stunde)
  • 19.09. bis 06.10.19 Kompaktkurs (4 x 1,5 Stunden)
  • 08.10. bis 24.10.19 Kurs (6 x 1 Stunde)
         
Finn Ponick (LSF-Münster)
[MH] Finn Ponick (U18) ist beim Enschede-Marathon über 10 km mit 36:12 Minuten eine neue Bestzeit gelaufen. Gedacht war es als intensiver Trainingslauf. Eine Bestzeit war gar nicht das Ziel. Finn freute sich natürlich über die neue Bestzeit, klagte aber gleichzeitig über störenden Wind. Im Gesamteinlauf konnte er damit den 9. Gesamtrang belegen. 

Am 28. April wird Finn bei einem Sportfest in Rheine über 3.000 m seine Form überprüfen, um eine Woche später (4. Mai) bei den NRW-Langstreckenmeisterschaften in Neuss ebenfalls über 3.000 m den ersten Saisonhöhepunkt zu absolvieren. Dann wird es auch darum gehen, seine Bestzeit von 9:48,82 klar zu unterbieten. 
Einzige Starterin des LSF im Marathon war Astrid Leifhelm.  Sie erreichte eine Zeit von 4:02:04.
Gaszek/Lid

[MV] Noch vor einer Woche war Fritz Koch erfolgreichster Starter des LSF bei den Deutschen Halbmarathonmeisterschaften in seiner Heimatstadt Freiburg. Befragt nach weiteren Zielen kam ein Berglauf in der Schweiz im Sommer heraus. Jetzt hat es ihn aber doch wieder gepackt. Beim Münstertäler Panoramalauf gilt es, über 10 km 229 Höhenmeter zu bewältigen, außerdem geht es in Teilen über Trailpassagen. Der Halbmarathon steckte wohl nicht mehr in den Knochen, denn Fritz gewann den Lauf in 34:26.
In Mörfelden fand die DM der DUV im 6h Lauf statt. Bei sehr gutem Laufwetter starteten Eva-Maria Gaszek und Rainer Lid (Foto) nur zwei Wochen nach der DM über 50 km auf einer 2,8 km Runde auf Naturgrund durch den Wald.
Eva hatte nach 6 Stunden 64,3 km absolviert und wurde damit Zweite in der W50 (11. Gesamt), Rainer schaffte 66,4 km und erreichte den dritten Platz in der M65 (37. Gesamt).


Zirk, Rinne, Röthemeyer

[MV] Schon in den letzten Jahren hat die Strecke in Hannover bewiesen, dass man hier einen besonders schnellen (Halb-) Marathon laufen kann, und so hatten sich die Läuferinnen und Läufer der schnellen Marathongruppe diesen Lauf als Vorbereitung auf die Marathon DM in Düsseldorf ausgesucht.
Für Yannick Rinne (Mitte) lief das Vorhaben nach Plan. Er verbesserte seine schon etwas ältere Bestzeit um über eine Minute auf nun 1:12:22 und geht damit bestens gerüstet in die letzten Vorbereitungswochen. Mit dieser Zeit wurde er gesamt-TZehnter und Zweiter in der M30. Marvin Röthemeyer (rechts) war in 1:14:44 einigermaßen zufrieden, musste aber anerkennen, dass ihm zur Bestform noch ein paar Körner fehlen.
Ganz hervorragend aber lief es für Miriam Zirk (links). In 1:20:06 kam sie nicht nur auf den dritten gesamtrang in diesem Rennen, sondern verbesserte den Vereinsrekord von Johanna Rellensmann um 22 Sekunden. Trotzdem haderte sie mit ihrer Leistung. Eine Minute schneller hätte sie sich schon gewünscht, aber die Energie war ab km 15 futsch.
Detlev May lief in Hannover eine 1:41:43, Uta Haves und Leonie Wollenweber kamen in 2:05 bzw. 2:07 fast zeitgleich ins Ziel.
Im Marathon starteten ebenfalls drei LSFler. Klaus Bühn benötigte fast genau 4 Stunden, Dirk Schmandt kam nach 4:23 und Andrea Schneider nach 5.30 ins Ziel.


Florenz Halbmarathon

[MV] Neben Dülmen, Freiburg und Hannover fanden viele weitere Läufe mit LSF-Beteiligung an diesem Wochenende statt:
Bereits am Samstag startete Marion Rother als einzige LSFlerin beim Langlaufmeeting in Oelde. Über 3000 m erreichte sie 16:50,60 und gewann damit die W70.
Beim Florenz-Halbmarathon war eine große Abordnung von LSF-Läufern am Start (s. Foto). U.a. kamen bei nicht besonders schönem Wetter Kerstin Loeser in 2:06:26 und Alida Kranenburg in 2.20:37 ins Ziel.
Beim Wien Marathon lief Daniel Mehring nach langer Pause mal wieder einen Wettkampf.Trotz gefühlter 90 Kilometer in diesem Jahr kam er im Halbmarathon auf eine respektable 1:18:41. Robert Lenger lief hier 1:48:04. Über die volle Distanz war Sebastian Piegza schnellster Laufsportfreund. Er finishte in 3:32:07 und lag damit knapp vor Caro Körner, die 3:33:41 benötigte. Sie lief gemeinsam mit einer Freundin und war überzeugt, einige Minuten schneller sein zu können. Sie freut sich jetzt auf ihr Debut beim Hermannslauf. Ebenfalls in Wien am Start waren Caro Schoneberg (3:54), Martina Cwojdzinski (4:31) und Roger Cramer (4:51).
Die Premiere des Werratalmarathons in Treffurt bei Eisenach machte Hermann Löchte mit. Er lief den Halbmarathon in 1:58:58 und wurde 3. W60.
Beim Berliner Halbmarathon waren gleich 6 Frauen des LSF am Start. Schnellste war Elisabeth Otto in 2:01:41. Vera Kovermann und Annika Maaßen liefen gemeinsam in 2:05:48 ein. Außerdem am Start waren Petra Klauß-Vielmeier (2:15), Anna Ringbeck (2:21) und Victoria Fislage (2:25).
In Bonn geb es ebenfalls einen Marathon. Die volle Distanz lief Reinhard Schmiing in 4:24. Auf der halben Strecke glänzte Björn Reiß, der in 1:21:16 starker 4. in der M40 wurde. Arne Fischer freute sich über seine Zeit von 1:32:18. Arne Wehner lief 1:43:23 und Simone de Kruijff kam nach 1:49:06 ins Ziel.
Einen dritten Gesamtrang erreichte Michael Prott beim nicht vermessenen Volkslauf in Harsewinkel. Nach 1:20:27 im Halbmarathon gewann er zudem die M40. Klaus Buchterkirche lief eine Zeit von 1:42:32. Über 10 km gewann Marion Rother nur einen Tag nach ihrem Start über 3 km die W70 in 61:44.

8. Münsteraner Sternlauf

Sternlauf

Einladung zum
8. Münsterland-Sternlauf
zu Gunsten der
Kinderkrebshilfe Münster e.V.
an der UKM-Kinderonkologie Münster
Samstag 27. Juli 2019

Weitere Infos hier

"ZwischenZeit":
Heft 116 ist online


Die 116. Ausgabe der "ZwischenZeit" mit Berichten vom Vereins- und Wettkampf-geschehen ist online:
/ Download /
Alle vorherigen 115 Ausgaben in unserem / Zwischenzeitarchiv / durchstöbern.

Neuer (Nordic) Walking Kurs


Ab dem 25.06.2019 findet ein neuer  Nordic Walking  Kompaktkurs statt!
Bitte rechtzeitig anmelden!
s.breuer-gutbrod@lsf-muenster.de
Weitere Infos hier.


Frauen-Singlet-LSF Münster (Foto: M. Holtkötter)
Öffnungszeiten der Kleiderkammer


Sa, 27.07.2019 11:00 - 11:30 Uhr
Di, 13.08.2019 17:30 - 18:00 Uhr
Di, 27.08.2019 17:30 - 18:00 Uhr
Di, 24.09.2019  17:30 - 18:00 Uhr

Da Termine sich auch kurzfristig ändern können, empfehlen wir, sich an dieser Stelle vor dem Termin noch mal zu informieren.

Eine Übersicht der Vereinsbekleidung findet ihr hier.

Die Kleiderkammer befindet sich in unseren Geschäftsräumen am Hoppendamm 10. Bitte bei "LSF" klingeln und im Treppenhaus nach unten gehen.

Öffnungszeiten der Geschäftststelle:


Die Geschäftsstelle am Hoppendamm 10 ist an jedem ersten Mittwoch im Monat von 18:00 bis 19 Uhr besetzt.

 

Spiridonwertung 2018

 

Die Spiridonwertung 2018 ist abgeschlossen. Antonio Rodrigues siegte vor David Schönherr und Miriam Schröder. Die Ergebnisse findet ihr hier noch mal zum Nachlesen.

Weihnachtsfeier


Der Termin für die nächste Weihnachtsfeier ist schon gefunden. Wir werden am 14.12.19 wieder im Schlossgartencafe feiern. Alles weitere dann Ende des Jahres.