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Finn Ponick

[MV] Der Ibbenbürener Klippenlauf geht 2019 bereits in seine achte Ausgabe. Die große Beliebtheit wird vor allem dadurch kenntlich, dass der Lauf schon seit Langem ausverkauft ist. Wie jedes Jahr gab es auch 2019 zwei unterschiedlich lange Strecken, einen 12,4 km-Lauf mit über 250 Höhenmetern sowie einen 24,7 km langen Lauf, der 500 Höhenmeter auf 11 Klippen verteilt.
Auf der kürzeren Strecke verteilten sich unsere Jüngsten und unser Ältester. Überragend das Ergebnis von Finn Ponick (Foto), der in einer Zeit von 50:04 Gesamt-Vierter wurde und die MJB gewann. Damit lag er sogar vor Jannik Feder, der letztes Jahr an dieser Stelle noch gewonnen hatte, dieses Jahr aber vier Minuten langsamer unterwegs war. Das reichte dennoch zu Platz 9 und dem Sieg in der U23. Bernhard Kreienbaum darf in der M75 ein bisschen länger unterwegs sein. Er gewann seine Altersklasse in 1:28:36.

Michel Hankemeier

Auf der 24,7 km-Strecke tat sich vor allem Michel Hankemeier (Foto) hervor. In 1:46:22 kam er als 13. ins Ziel und wurde in der M35 Fünfter. Martin Luig hatte auf den letzten Drücker noch einen Startplatz ergattert und lag im Ziel nach 2:03:45 knapp vor Stefan Lammers (2:05:17) sowie der besten Frau des LSF. Silvia Sprenger kam nämlich in 2:05:32 auf einen hervorragenden sechsten Platz und gewann zudem die AK 35. Dahinter folgten Sebastian Piegza (2:08:24) sowie Michael Geske, der in 2:12:09 in der M60 Zweiter wurde. Daniel Eichendorff und Hermann Fliss kamen nach 2:13, Manfred Musigmann nach 2:19 und Detlev May nach 2:33 ins Ziel. Es folgten noch zwei Frauen, Miriam Kolar (2:35) und Jennifer Warbinger (2:44).

Gaszek, Lid

[MV] Eva-Maria Gaszek und Rainer Lid (Foto) setzen ihren Triumphzug um Ultralauf nahtlos fort. Am Samstag traten sie bei der erstmalig vom DLV ausgerichteten 50-km Meisterschaft im brandenburgischen Grünheide (40 km südöstlich von Berlin) an. Neben der DM fand dort auch ein 100 km- sowie ein 12-Std.-Lauf statt.
Bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt wurde frühmorgens gestartet, bei der Siegerehrung am Nachmittag kam die warme Frühlingssonne, insgesamt also gute Laufbedingungungen. Der Wettbewerb wurde auf 5 km - Runden in einem Waldgebiet gelaufen, bis auf 1km Asphalt.
Eva und Rainer liefen wieder gemeinsam und kamen in einer Zeit von 4:18:48 ins Ziel, was für Eva den ersten Platz und damit den DM -Titel in der W50 und für Rainer die Vizemeisterschaft in der M65 bedeutet. Beide sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Zur Belohnung gibt es jetzt Radfahren in der Spreeregion.

Bereits am Freitag Abend erreichte Melina Buil beim Klever Lichterlauf einen sehr guten zweiten Gesamtplatz. Auf der 5 km-Distanz lief sie eine Zeit von 21:02.

Im niedersächsischen Bad Bentheim waren drei LSF-Starter beim dortigen Waldlauf dabei. Die Strecke ist zwar vermessen, führt aber wie der Name schon sagt, teilweise durch waldiges Gebiet, ist nicht besonders flach und daher auch nicht so schnell. Über 5 km konnte man Fabian Altebäumer mal wieder in einem Wettkampf sehen, und mit einer Zeit von 19:46 fällt die Bilanz da auch sehr positiv aus. Arne Fischer kam auf den letzten Kilometern Fabian noch sehr nah, blieb aber in 20:14 hinter seinen eigenen Erwartungen zurück. Eine dreiviertel Stunde später stand Arne erneut an der Startlinie und lief den 10er in 42:31, was ihn dann wieder zufrieden stellte. Simone de Kruiff hatte vor dem 10er bereits 20 km absolviert, so war der Lauf nur eine Trainingseineit. Sie kam nach 51:33 als Fünfte ins Ziel. Alle vier Ergebnisse bedeuteten Platz 2 in der jeweiligen AK.

Henrik Hooge

[MV] Der im niederländischen Venlo ausgetragene Venloop entwickelt sich immer mehr zum (Geheim-)Tipp für LSF-Starter. Zwar ist der Lauf immer früh ausgebucht, aber auf flacher Strecke können bei einem starken Teilnehmerfeld immer auch gute Zeiten erbracht werden. Außerdem passt der Zeitpunkt optimal in die Marathonvorbereitung.
Wie schon letztes Jahr gewann Sven Serke in Venlo erneut die Altersklasse M40. Ziel war eigentlich eine 1:10er-Zeit. Bedingt durch den starken Wind ab km 10 kam am Ende eine immer noch sehr starke 1:11:42 heraus. Mit so einer Zeit wird man in Venlo 58. (!). Sven ist optimistisch, in Düsseldorf unter 2:30 bleiben zu können. Eine glänzende Leistung brachte Henrik Hooge (Foto) mit nach Hause. In 1:21:12 verbesserte er seine Bestzeit um gleich zwei Minuten. Für den geplanten Marathonstart in vier Wochen ist Henrik definitiv gewappnet. Auch Michael Kasprik freute sich über eine gute Leistung. Er lief in 1:25:12 ins Ziel, war damit allerdings etwas langsamer als im Februar in Hamm. Nach langer Pause lief auch Miriam Schröder mal wieder einen Halbmarathon. In 1:28:05 wurde sie Dritte in der W40. Miriam will auch nächste Woche in Freiburg an den Start gehen, dort aber nur als Trainingslauf. Eine riesige Verbesserung gab es für Rene Maaßen, der mit 1:37:19 acht Minuten schneller lief als 2018. Hinter Michael Hickfang (1:42) und Michael Albers (1:44) folgte mit Tina Althoff die zweitbeste LSF-Athletin. Sie lief 1:46:36. 13 weitere LSF-Starter waren in Venlo im Halbmarathon am Start, das dürfte Rekord sein. Dazu kam Barbara Schulte Rath, die über 10 km 61:02 lief. Die Ergebnisse wie immer in der entsprechenden Rubrik.

Werner Hölscher

[MV] Im Vergleich zur Vorwoche waren diese Tage aus Wettkampfsicht ein sehr ruhiges Wochenende. Nur bei drei Wettkämpfe waren LSF-Läufer am Start.
Am Samstag ging die dreiteilige Winterlaufserie in Duisburg zu Ende.Die Disziplinen sind identisch mit Hamm, aber wo dort die Läufe im 2-Wochenrhytmus stattfinden, liegen in Duisburg vier Wochen zwischen den Wettkämpfen. Einziger Starter des LSF in der Serie war Sebastian Piegza. Er verpasste zum Abschluss im Halbmarathon eine Zeit unter 90 Minuten nur denkbar knapp. In 1:30:14 wurde er 14. in der M40. In der Summe der drei Wettkäpfe kam Sebastian auf den 12. Platz seiner AK (3:15:33).
Beim Ostseelauf in Timmendorfer Strand liefen gleich vier LSF-Starter. Über 5 km kamen Marion Rother und Annette Schwarzkopp fast gleichzeitig ins Ziel. Marion blieb unter 30 und gewann in 29:49 die W70, Annette blieb in 30:08 als 2. W60 knapp darüber. Im Halbmarathon machte Werner Hölscher (Foto) erneut ein sehr gutes Rennen. In 1:34:33 holte er sich Platz 2 in der M60. Angelika Syska kam in 2:33:13 als 3. W60 ins Ziel.
Beim Weser-Werre-Lauf in Bad Oeynhausen war im sehr großen Starterfeld nur ein LSF-Athlet dabei. Frank Sommerkamp benötigte für die ungewöhnlichen 20 km 2:09:52.

Freiburg Marathon

Für die Teilnahme an den deutschen Halbmarathonmeisterschaften in Freiburg am 07.04.19 kann man sich nur noch bis kommenden Montag, den 25.03.2019, anmelden. Wer also noch in Freiburg dabei sein will, sollte jetzt zügig seine Anmeldung auf der Homepage des Freiburg Marathons auf den Weg bringen. Dann sollte auch die Reservierung eines Busplatzes über busfahrt@lsf-muenster.de erfolgen.

Tim Fasel

[MV] Noch zwei weitere Ergebnisse des Wochenendes:
Einziger Starter des LSF beim Sälzerlauf war Tim Fasel (Foto). Der Sälzerlauf ist ein kleiner, aber dennoch immer gut besetzter Straßenlauf. Die Strecke ist normalerweise schnell, aber auch in Salzkotten fegte der Wind über die Strecke. In 17:56 lief Tim ein starkes Rennen und wurde Siebter insgesamt und Dritter in seiner Altersklasse.

Nur eine Woche nach dem 6-Stunden-Lauf in Warendorf lief Stefan Lammers erneut einen Marathon. Der Heuvelland Marathon vom Dreiländereck nach Maastricht unterscheidet sich von anderen Marathons. Es handelt sich um einen Naturmarathon, der Weg verläuft meistens auf unbefestigten Wegen, es gibt eine Reihe von Anstiegen mit insgesamt 600 Höhenmetern. Der Start ist auf 326 m Höhe und das Ziel bei 42 m. Es geht also meistens bergab. Aufgrund seiner hügeligen Natur ist der Weg etwas anspruchsvoller als die meisten flachen Marathons. Der Weg führt hingegen durch die wunderschöne Natur der Limburger Hügel mit herrlichen Aussichten und malerischen Dörfern. Stefan lief die Strecke in 3:37:07. In den Niederlanden wird die AK nach dem Geburtstag berechnet, außerdem gilt hier eine 10-Jahres-Unterscheidung, so dass Stefan in der M40 lief und dort 13. wurde.

Rainer Wachsmann

[MV] Die meisten Laufsportfreunde waren am Wochenende sicher beim eigenen Lauf am Aasee, als Helfer oder auch als Läufer. Einige verschlug es aber doch zu anderen Veranstaltungen im Umland.
Beim Stromberger Burggrafenlauf in Oelde ist der Halbmarathon auf einem deutlich proflierteren Untergrund zu laufen als zum Beispiel am Aasee. Mit dabei im großen Teilnehmerfeld auch zwei Laufsportfreunde. Björn Reiß zeigte eine starke Leistung und wurde in der Zeit von 1:25:19 Gesamt-Siebter. Zudem gewann er seine Altersklasse. Auch Detlev May ging in Oelde an den Start und kam in 2:04:17 ins Ziel.
Vor 30 Jahren war Rainer Wachsmann (Foto) zum ersten mal den Königsforstmarathon bei Köln gelaufen. Trotz starker Archillessehnenschmerzen wiederholte er den Lauf in diesem Jahr. Nach 4:51:55 war er sicher froh, den vom Profil nicht einfachen Marathon finishen zu können.
Stefan Lammers ging beim Heuvelland-Marathon von Vaals, dem höchsten Punkt der Niederlande (im Dreiländereck) nach Maastricht an den Start. "Ein wunderschöner Landschaftslauf" fasste er den Marathon zusammen. Er finishte in 3:37.07.
Beim Coesfelder Heidelauf werden für Erwachsene eine Kurzstrecke über 2,4 km und eine Langstrecke über 9,2 km angeboten. Gelaufen wird durch die Heide, also eher ein Crosslauf. Auf der Kurzstrecke versuchte sich Reinhard Schmiing, der tags zuvor noch als Helfer an der Sentruper Höhe aktiv war. In 8:47 gewann der die M50. Matthias Nowack war auf der 9,2 km-Strecke unterwegs. In 36:20 wurde Fünfter in der M35. Matthias ist auf einem guten Weg, sich wieder zu seiner alten Form zurück zu kämpfen.

Erinnerung! Erinnerung! Erinnerung! Erinnerung! Erinnerung! Erinnerung!

Bitte alle daran denken:
 Am nächsten Mittwoch (20.03.19) findet um 19:30 Uhr die Jahreshauptversammlung der Laufsportfreunde Münster statt. Wir sind diesmal im Lesesaal der Stadtbücherei. Wir würden uns über zahlreiches Erscheinen freuen. Nutzt die Gelegenheit, dem Vorstand Ideen oder auch Kritik mitzugeben. Wir sehen uns am Mittwoch!

Bernd Huesker

[MV] In den letzten Jahren fanden die Deutschen Crossmeisterschaften öfter auch in unserer Region statt, diesmal aber war der Anfahrsweg nach Ingolstadt in Bayern deutlich größer. Vier Starter unseres Vereins nahmen den weiten Weg dennoch auf. Schnellster des Quartetts, die alle über 5,1 km starteten, war Bernd Huesker (Foto). Er schaffte die fünf zu absolvierenden Runden in 26:02 und wurde damit Achter in der M70. Bernhard Kreienbaum schaffte in der M75 Platz 10 mit einer Zeit von 33:14. Marion Rother wurde nach 34:41 Fünfte der W70 und Gottfried Schäfers schließlich holte den Achten Platz in der M80. Er lief 35:50.
Im Team gewannen die Männer in der M70-M90 den vierten Platz.

Sandra Heck war einzige Teilnehmerin des LSF beim Ruhrtallauf in Fröndenberg. Mit einer Zeit von 21:32 auf der 5 km-Distanz wurde sie hervorragende Dritte im Gesamtklassement. 

Stefan Lammers

[MV] Auf der Homepage des 6-Stundenlaufs Münster steht für die 10. Auflage, die am Samstag ausgetragen wurde: "Der letzte seiner Art". Organisator Christian Pflügler hatte in den letzten Jahren keinen großen Verein im Rücken und musste deshalb alles alleine planen. Damit ist Schluss, der 10. Lauf ist auch der letzte. Diesmal fand der Lauf in der Sportschule Warendorf statt. Mit 600 Teilnehmern war der Lauf wieder einmal schnell ausgebucht. Mit dabei auch 29 Läuferinnen und Laufer des LSF.
Dabei hatten alle, die die 6 Stunden durchliefen, noch Glück im Unglück: Nachdem die Wetterprognosen eher mäßig waren (Unwetterwarnungen), konnten sich alle über trockene, wenn auch sehr böige Bedingungen freuen. Erst nach gut 5 Stunden fing es dann an, aus Eimern zu regnen und ordentlich zu stürmen. Dieser Spuk war aber nach einer guten halben Stunde vorbei. Die meisten Kilometer schaffte dabei Stefan Lammers (Foto), der in den 6 Stunden 65,84 km absolvierte. Auch Norbert Fasel kam über die 60 km, er hatte nach 6 Stunden 62,53 km voll. 50 m fehlten Eva Maria Gaszek an diesem Ziel, damit wurde sie aber Achte insgesamt, direkt gefolgt von Silvia Sprenger, die 58,73 km schaffte. Simone de Kruijff folgte hinter den beiden mit 57,39 km. Peter Knein, John Taylor und Magnus Grüger sowie Barbara Heuer und Susanne Koch schafften mehr als 50 km, 8 weitere Laufsportfreunde einen Ultra (also mehr als Marathon). Barbara Heuer und Julia Suwelack waren dabei auch schnellste ihrer Altersklassen. 

Beim Lauf um die Wibbeltkapelle in Vorhelm starteten 3 Laufsportfreunde. Detlef Schmalöer lief die 5 km in 24:21, im 10 km-Rennen kam Ralf Wollenweber nach 51:31 und Petra Frisse nach 59:38 ins Ziel.

Beim Alstätter Sandhasenlauf wurde Michael Machill über 5 km Zweiter. Er absolvierte den Kurs in 17:36.

Carolin Körner

[MV] Der Luisenturmlauf in Borgholzhausen gehört zur Serie der schwierigen Bergläufe im Teutoburger Wald wie auch der Hermannslauf und der Teuto-Lauf. Im Gegensatz zu den beiden anderen muss beim Luisenturmlauf "nur" ein Halbmarathon gelaufen werden, der es aber mit 550 Höhenmetern auch in sich hat.
In diesem Lahr waren unter den 830 Finishern vier Laufsportfreunde dabei. Sehr erfreulich dabei das Ergebnis von Caro Körner (Foto), die in guten 1:43:27 den achten Gesamtplatz unter 202 Frauen erzielen konnte. In der W30 gelang ihr als Dritte sogar der Sprung aufs Treppchen.
Gemeinsam unterwegs waren Caroline Schoneberg und Dirk Keggenhoff, die in 1:57:11 ins Ziel kamen. Detlev May war nur vier Minuten später in 2:01:54 zurück in Borgholzhausen.

         
Delia Krell-Witte
[MH] Delia Krell-Witte sicherte sich heute bei den Deutschen Hallenmeisterschaften der Senioren in Halle an der Saale die Bronzemedaille über 3.000 m in der AK W60.
In die Saalestadt hatte sie ihr Mann Peter, wie bei so vielen anderen Veranstaltungen auch, begleitet.
Mit Delia standen sieben Konkurrentinnen an der Startlinie. Der Start hatte sich um eine halbe Stunde verzögert. Am Ende überquerte sie in der Zeit von 12:33,57 Minuten auf einem sicheren Bronzerang und völlig glücklich die Ziellinie. Eine wirklich gute Zeit, wenn man bedenkt, dass Delia noch vor fünf Tagen in Hamm den Halbmarathon gelaufen war. 
 
Zur Anmeldung und Ausschreibung des 31. LSF-Silvesterlaufes
am 31. Dezember 2019. 
Im Angebot:
5 km,
10 km,
5-km-Walking und 
3-km-Funlauf. 


"ZwischenZeit":
Heft 117 ist online


Die 117. Ausgabe der "ZwischenZeit" mit Berichten vom Vereins- und Wettkampf-geschehen ist online:
/ Download /
Alle vorherigen 116 Ausgaben in unserem / Zwischenzeitarchiv / durchstöbern.

Neue (Nordic) Walking Kurse


Ab dem 19.09.2019 und 08.10.2019 finden zwei neue  Nordic Walking Kurse statt!
Bitte rechtzeitig anmelden!
s.breuer-gutbrod@lsf-muenster.de
Weitere Infos hier.


Nächste Vorstandssitzung

 

Die nächste Vorstandssitzung findet am 22.10.2019 um 20:00 Uhr statt. 
Wir treffen uns in unseren Geschäftsräumen am Hoppendamm 10. Gäste sind wie immer herzlich willkommen. Bitte klingeln und im Gebäude die Treppe runter.

Frauen-Singlet-LSF Münster (Foto: M. Holtkötter)
Öffnungszeiten der Kleiderkammer


Sa, 12.10.2019 11:00 - 11:30 Uhr
Di, 29.10.2019 16:30 - 17:00 Uhr
Sa, 16.11.2019 11:00 - 11:30 Uhr
Sa, 30.11.2019 11:00 - 11:30 Uhr

Da Termine sich auch kurzfristig ändern können, empfehlen wir, sich an dieser Stelle vor dem Termin noch mal zu informieren.

Eine Übersicht der Vereinsbekleidung findet ihr hier.

Die Kleiderkammer befindet sich in unseren Geschäftsräumen am Hoppendamm 10. Bitte bei "LSF" klingeln und im Treppenhaus nach unten gehen.

Öffnungszeiten der Geschäftststelle am Hoppendamm 10:


Do, 05.12.2019       18:00 - 19:00 Uhr
Mi, 08.01.2020        18:00 - 19:00 Uhr
Mi, 05.02.2020        18:00 - 19:00 Uhr
Mi, 04.03.2020        18:00 - 19:00 Uhr
Mi, 01.04.2020        18:00 - 19:00 Uhr
Mi, 06.05.2020        18:00 - 19:00 Uhr
Mi, 03.06.2020        18:00 - 19:00 Uhr

Da Termine sich auch kurzfristig ändern können, empfehlen wir, sich an dieser Stelle vor dem Termin noch mal zu informieren.

 

Spiridonwertung 2018

 

Die Spiridonwertung 2018 ist abgeschlossen. Antonio Rodrigues siegte vor David Schönherr und Miriam Schröder. Die Ergebnisse findet ihr hier noch mal zum Nachlesen.

Weihnachtsfeier


Der Termin für die nächste Weihnachtsfeier ist schon gefunden. Wir werden am 14.12.19 wieder im Schlossgartencafe feiern. Alles weitere dann Ende des Jahres.