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Nina Bergerfurth
[MH] Am Samstag startete Nina Bergerfurth beim Kreisvergleich der AK U14 in der Leichtathletikhalle über 800 m. Dies war ein Vergleichswettkampf der Kreise Steinfurt/Tecklenburg, Ahaus/Coesfeld, Beckum und Münster.
Nina lief ein richtig gutes Rennen. Wenn auch die erste Runde mit etwa 37 Sekunden etwas zu schnell war, fand sie danach einen sehr guten Rhythmus. Am Ende lief sie als 6. im Gesamteinlauf in 2:42,31 Minuten über die Ziellinie. Damit verbesserte sie ihre bisherige Bestzeit vom Vereinssportfest im Frühsommer um mehr als 6 Sekunden. Von den drei Starterinnen, die den Kreis Münster vertraten, war sie die schnellste Läuferin.  Das Ergebnis macht die gute Entwicklung, die Nina in den letzen Monaten genommen hat, sehr deutlich.
Den Vergleichswettkampf gewann der Kreis Steinfurt/Tecklenburg vor Münster und Ahaus/Coesfeld. 
Luca Heerdt

[MV] Auch wenn es bei einem Blick aufs Profil gar nicht stimmt kommt einem der Blumensaatlauf am Essener Baldeneysee topfeben und damit sehr schnell vor. Es ist eine Wendepunktstrecke, beim 10er wird einmal und beim Halbmarathon drei Mal die Richtung gewechselt. 
Der 10 km-Lauf war auch in diesem Jahr sehr gut besetzt, der Sieg ging in 30:33 an Habtom Tedtos aus Neuss. Luca Heerdt (Foto) lief in der Spitzengruppe mit und im Ziel stand dann eine sehr gute 32:55 und Platz Acht im Gesamtklassement. Am Start waren auch einige Brilluxläufer, dabei auch unser Vereinsmitglied Jari Bender, der in starken 33:30 Dreizehnter wurde. Antonio Reina Lopez war im Ziel nicht zufrieden. Bis zur Hälfte lag er mit 18:50 im Soll, dann musste er Tempo raus nehmen, erreichte dennoch eine Zeit von 39:26. Stephan Kerkering lag mit seiner Zeit von 43:18 im derzeiten Leistungssoll, während sich seine Frau Sina über eine 45:56 freute. Stanislav Bartusiak in 50:56 und Torolv Prokosch in 53:14 rundeten den 10 km-Lauf ab.
Im Halbmarathon überzeugte erneut Kristin Möse. Auf den dritten Platz in Bottrop vor drei Wochen und den Sieg in Senden vor zwei Wochen folgte nun Platz Acht in Essen in guten 1:33:48. Dabei ging es im Ziel - ungewöhnlich bei Frauenergebnissen - durchaus knapp zu: Zwischen Platz Eins (1:28:20) und Platz 10 lagen nur 6 Minunten. 
Nach seinem starken Lauf in Frankfurt überzeugte Stefan Bales in Essen erneut. Mit einer 1:24:17 gewann er die M50 und wurde 15. insgesamt. Derzeit läuft es bei Stefan. Uli Kaiser kam in 1:39:17 als Vierter der M60 ins Ziel, dazu liefen noch Guido Wecker in 1:55:28 und Barbara Heuer in 1:56:41.

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[MV] An dieser Stelle sei wegen vermehrter Anfragen darauf hingewiesen, dass der Zeitraum für die diesjährige Spiridonwertung am 08.12.2019 endet. Ich werde regionale Wettbewerbe bis zum 07.12.19 (insbesondere Everswinkel, Steinfurt und Dülmen) automatisch berücksichtigen. Sollte jemand noch am Sonntag, den 08.12., einen relevanten Wettkampf absolvieren (z.B. Hamm oder Paderborner Hallenmeeting), bitte ich um unverzügliche Ergebnisübermittlung, da die Arbeit an der Liste bis Sonntag Abend möglichst fertig gestellt sein soll. 
Noch ein Hinweis für 2020: Durch die neuen Weltrekorde bei den Frauen über 15 km und im Marathon wird es nächstes Jahr leicht veränderte Punktetabellen geben.

Marcel Machauer

[MV] Das Wettkampfwochenende startete bereits am Freitag in Paderborn. Auf einem wundervoll illuminierten 2 km langen Rundkurs durch die Paderborner Innenstadt werden beim Martinslauf ein 6 km- und ein 10 km-Lauf angeboten. Die Strecke hat es in sich, Stufen, Brücken und der Eselsberg stellen sich den Läufern in den Weg. Marcel Machauer lief den 6 km-Lauf und wurde in 20:59 Vierter. Zur Belohnung gab es eine Martinsgans (Foto).
Auf der 10 km-Distanz liefen Sebastian und Jennifer Warbinger gemeinsam in 52:55 sowie Dietmar Schneider in genau 57 Minuten ins Ziel. Die Warbingers nutzen das "Ostwestfalen-Wochenende" und liefen am Samstag beim einmaligen Brückenschlusslauf in Borgholzhausen. Aus Anlass der Vollendung der A33 geb es einen 10 km-Lauf auf dem noch autofreien letzten Teilstück. Diesmal waren beide einzeln unterwegs. Sebastian lief 47:43, Jennifer 56:47.
Beim anspruchsvollen Lipperland-Marathon waren zwei "Genussläufer" unterwegs. Rainer Wachsmann und Heiko Möcklinghoff liefen gemeinsam in 4:53:12 ins Ziel und genossen unterwegs bei herrlichem Wetter den herbstlich gefärbten Wald.

Hooge, Goerlich, Hankemeier

[MV] Zum vierten Mal startete Fritz Koch beim Crosslauf Rund um den Michaelsberg in Riegel. Nach einem dritten Platz 2014 hat er dort immer gewonnen, so auch 2019. Damit verteidigte er seinen Gesamtsieg aus dem letzten Jahr. Einziger Wermuthstropfen mag die Zeit sein. Für die 8,1 km benötigte Fritz 29:33 und damit fast 1 1/2 Minuten mehr als letztes Jahr. Fritz, falls das einen technischen Grund hatte: Bitte melden!

Um die letzten Spiridonpunkte ging es am Sonntag für vier Laufsportfreunde in Nijmegen in den Niederlanden. Beim Zevenheuvelenlauf stehen die selten gelaufenen 15 km auf dem Programm. Ein Riesenteilnehmerfeld mit fast 20000 Startern, eine anspruchsvolle Strecke über 7 Hügel (s. Name), aber auch Ort des 15 km-Weltrekords (41:05 - 2018). Bei kaltem, aber sonnigem Wetter erreichte Manuel Goerlich (mitte) eine sehr starke neue Bestzeit. Die alte verbesserte er gleich um über 2 Minuten auf 50:04. Damit wurde er in einem extrem stark besetzten Teilnehmerfeld Sechster der M35. Henrik Hooge (links) lief ebenfalls neue Bestzeit. Auch er unterbot die bisherige Zeit um zwei Minuten auf jetzt 56:46. Markus van der Velde plante mit 1:03 und kam zielgenau in 1:03:05 ins Ziel. Einzig Michael Hankemeier (rechts) trübte die Freude, er musste leider verletzungsbedingt aussteigen.

Kristin Möse

[MV] Durch die amtliche Vermessung des Steverlaufs vor wenigen Jahren hat die Veranstaltung in Senden deutlich an Attraktivität gewonnen. Auch in diesem Jahr waren wieder viele LSF-Starter in den Nachbarort gefahren, um sich noch mal über 5 oder 10 km zu messen. Kristin Möse (Foto), die sich erst kurzfristig für einen Start entschieden hatte, schoss dabei mit ihrem Sieg über 5 km den Vogel ab. Zwar fehlten wieder 38 Sekunden an einer Zeit unter 20 Minuten, aber mit 20:37 war dann keine der gestarteten Frauen schneller als Kristin. Mit einer Zeit von 24:35 kam Rita Lanwer auf den vierten Gesamtrang und gewann damit auch die W60. Nur zwei Sekunden am Sieg vorbei lief Jens Korte bei den Männern. In 18:42 unterlag er dem 31 Jahre jüngeren Konkurrenten im Zielsprint. Sirus Pezeschgi kam als Zehnter in 20:19 ins Ziel und scheint seine gesundheitlichen Probleme überwunden zu haben. Für Bernd Huesker gab es in 22:50 den Altersklassensieg in der M70.
Schnellster Laufsportfreund über 10 km war Fabian Borghoff. Auch ihn hinderte eine Verletzung zuletzt an Wettkämpfen. Als Achter in 41:16 machte er nun wieder einen Anfang. Mit einer Zeit von 42:28 holte Reinhard Schmiing den Sieg in der M50. Als Sechste und Erste W65 war Maria Feyerabend schnellste Frau, verpasste aber die 50 Minuten um 10 Sekunden. Barbara Heuer gewann in 54:19 die W55.

Beim Bonner Herbsthalbmarathon erreichte Norbert Fasel als einziger LSF-Starter in 1:38:23 den vierten Platz in der M50.

Michael Prott

[MV] Das Konzept hat sich mehr als bewährt. Auf einer landschaftlich attraktiven Strecke zwischen Bagno und Buchenberg veranstalten die Steinfurter sein einigen Jahren einen Lauf, bei dem jeder Teilnehmer sich entscheiden kann, ober er 14, 28, 42 oder 56 km läuft, bei Buchung eines Kombi-Tickets sogar während des Laufes.
Die Laufsportfreunde bewiesen auch hier ihre Vielseitigkeit, denn auf allen vier Strecken waren Männer und Frauen des LSF vertreten. 
Auf der kürzesten Distanz, den 14 km, ging der Sieg an Luca Heerdt, der mit doppelter Vereinszugehörigkeit diesmal für seinen Triathlonverein an den Start ging. Nach 47:53, dass ist immerhin ein 3:25er-Schnitt, war er rund 1 1/2 Minuten schneller im Ziel als der Zweitplatzierte. Gerrit Lemkau wurde in 56:52 Elfter und in der M45 Dritter. Auch Jens Peters und Carl can gen Hassend konnten noch unter 1 Stunde bleiben, beide gewannen mit 58er-Zeiten ihre Altersklassen. Ein erfreuliches Wiedersehen gab es mit Sandra Lehmkuhl. In ihrem ersten Wettbewerb 2019 kam sie nach 1:02:23 auf den vierten Gesamtplatz. Nina Jansing kam als zweitbeste LSF-Frau auf den dritten Platz in der Hauptklasse, sie lief 1:10:39. Helmut Neuhaus gewann die M70.
Einen erfreulichen weiteren Sieg gab es für Michael Prott (Foto) auf der 28 km-Strecke. Er lief das Rennen in 1:47:31 und distanzierte den Zweiten um knapp eine Minute. Katrin Wachsmann wurde un 2:53:49 Sechste in der W50. Ein weiteres Comeback gab es hier für Dagmar Großmann, die in 3:09:04 Zweite der W55 wurde, auch für sie der erste Wettkampf 2019.
Auf der Marathon-Distanz waren vier LSF-Starter unterwegs. Schnellste wurde Martha Eggert, die den sechsten Platz in 4:05:26 erreichte. Heiko Möcklinghoff lief 4:24, Julia Suwelack gewann die W70 in 4:51, Carolin Brosig wurde 3. W40 in 5:25.
Im Ultralauf über 56 km gab es dann noch zwei sechste Plätze. Reinhard Zumdick, seit Wochen in Top-Form, lief 4:39:11 und blieb damit noch knapp unter 5er-Schnitt. Auch bei den Frauen gab es Rang 6, in diesem Fall für Michaela Winter, die 6:24 benötigte.

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Die diesjährige Weihnachtsfeier findet erneut im Schlossgartenrestaurant statt. Der Termin ist der 14.12.2019. Bitte merkt euch den Termin.

Einlass ab 18 Uhr
Begrüßung um 19 Uhr

Wie in den vergangenen Jahren auch, ziehen wir von allen Mitgliedern 20 € und von Nicht-Mitgliedern im Anschluss 25 € als Selbstbeteiligung ein.

Anmeldungen können unter weihnachtsfeier@lsf-muenster.de erfolgen.

lsf münster
[MH] Vier LSFer hatten sich nach Witten zum Kemnader See aufgemacht, um dort über 5 km beim 6. Wittener Abendlauf zu starten. Sie hoffen auf eine schnelle Strecke. Gerrit Lemkau (im Foto rechts) lief sein eigenes Rennen. Er hatte sich gleich zu Beginn des Laufes von den anderen drei LSFern abgesetzt. Am Ende freute er sich nicht nur über den 2. Rang in der M40, sondern vor allem über seine neue Bestzeit von 18:35 Minuten. Farina Lennartz (im Foto links), Eva Tingelhoff und Dominik Schmaltz liefen fast das gesamte Rennen Seite an Seite. Bei Kilometer 4 beschleunigte Farina und kam nach 19:08 Minuten als Zweite im Gesamteinlauf der Frauen über die Ziellinie. 7 Sekunden später folgte Eva als Gesamtdritte. Für beide waren dies neue Bestzeiten. Dem Schlussspurt von Eva konnte Dominik nicht ganz folgen. Er lief schließlich 19:24 Minuten. 
Johanna Rellensmann

[MV] Mit Riesenschritten nähert sich Johanna Rellensmann (Foto) wieder ihrer Form, die sie vor der Geburt ihrer beiden Kinder hatte. Seit August steigerte sie sie sich über 10 km von 40:43 (Ostbevern) über 39:14 (Lüdinghausen) auf jetzt 37:37 beim Herner St. Martini-Lauf. Damit gewann sie diese renommierte Veranstaltung vor Christel Dörschel, die wir ja alle auch von vielen Läufen kennen. Ebenfalls in Herne lief Mutter Susanne, die in 46:50 auf den siebten Platz kam und die W55 gewann. 
Ganz neu im Verein ist Tobias Görge. In 39:43 wurde er in der Männerwertung Zehnter und Sieger der M40.


 

Toni Lopez

[MV] Wider erwarten war das Wetter beim Ascheberger Westerwinkellauf verhältnismäßig gut. Wo am Vortag noch Minusgrade herrschten, war es jetzt fast frühlingshaft warm. Allerdings hatte es vor dem Rennen noch einen starken Regenguss gegeben, der die Strecke in den Kurven ziemlich aufweichte. Die Läufer kamen matschbesprenkelt im Ziel an. Die Strecke in Herbern führt zunächst ziemlich bergab und dann auf breiten Waldwegen durch den Schlosspark. Zum Ende muss man dann wieder ordentlich klettern, und das wirkt sich schon in den Zeiten aus.
Das sportlich beste Ergebnis erzielte Toni Reina Lopez (Foto). Nach längerer Verletzungspause trainiert er noch nocht so lang. Im 5 km-Lauf kam er nach 18:37 als Siebter in Ziel. Damit gewann er auch die M45. Trainingskollege Walter Mesch lief ebenfalls die 5 km und gewann die M55 in 22:28. Im 10 km-Rennen war mit Jan Müller ein neues Vereinsmitglied bester Laufsportfreund. In 40:43 landete er aber nur 15 Sekunden vor Markus van der Velde, der in der M50 Dritter wurde. Guido Wecker vervollständigte den dritten Mannschaftsplatz mit einer Zeit von 50:58. Marion Rother verfehlte leider wieder die 60 Minuten, gewann aber in 63:53 die W70. Ursula Scheltrup walkte 6 km in 58:22.


Bottrop 2019

[MV] Wie schon im letzten Jahr hängt auch dieses Jahr das Damokles-Schwert der Schließung der Zeche Prosper-Haniel über dem Herbstwaldlauf. Wieder verbreitete sich das Gerücht, es könnte der letzte Lauf dieser Art sein, weil die logistischen Voraussetzungen wegfallen. Dies veranlasste jedenfalls wieder eine Menge von LSF-Sportlern zur Fahrt nach Bottrop. Und die Truppe kehrte sehr erfolgreich zurück. Die Allermeisten liefen den 25 km-Lauf. Schnellster wurde als Gesamt-Vierter Artur Boschmann (links). Artur hatte ja schon beim MüMa in 2:50 seine sehr gute Form unter Beweis gestellt. In Bottrop verpasste er den 4er-Schnitt nur denkbar knapp. In 1:40:22 gewann er zudem die M45. Drei Minuten und drei Plätze dahinter folgte Michael Kasprik (2.v.l.), der die M40 für sich entschied. Und weitere drei Minuten später kam Florian Braun (vorne) als zweiter der M45 ins Ziel. In 1:51:18 folgte Roland Mai (rechts), der in der M50 den zweiten Platz holte.
Die Frauen waren sogar noch etwas erfolgreicher. Kristin Möse (2.v.r.) lief in 1:53:45 ein sehr starkes Rennen und landete als Dritte insgesamt auf dem Treppchen. Silvia Sprenger (3.v.r.) war genau eine Minute hinter Kristin im Ziel, aber dazwischen hatten sich zwei weitere Frauen geschoben, so dass sie Gesamt-Sechste wurde. Beide kamen in ihren Altersklassen auf dem zweiten Platz. Arne Fischer (3.v.l.) blieb in 1:56:27 ebenfalls noch klar unter 2 Stunden. Bernd Huesker landete in 2:01:44 als 2. M70 noch vor den "jungen Hüpfern" Uli Kaiser (4. M60) und Clemens Wolking (10. M55). 17 weitere LSF-Sportler waren im Ziel. Ihre Ergebnisse im Ergebnisblock.
Die doppelte Strecke (50 km) nahmen Stefan Lammers und Werner Hölscher in Angriff. Während Stefan zwei fast gleich schnelle Runden absolvierte und in 4:28:27 als 10. M50 im Ziel war, musste Werner in der zweiten Runde etwas Abstriche machen. In 4:44 wurde er 5. M60. 10 km liefen Stani Bartusiak (51:34) und Anna Ringbeck (65:17).

Fritz Koch

[MV] Fritz Koch (Foto) hat nur eine Woche nach seinem Marathondebut in Frankfurt, bei dem er Stefan Bales begleitete und 2:54 lief, in Gütersloh einen sehr starken Halbmarathon absolviert. In 1:10:35 verbesserte er seine in seiner Heimatstadt Freiburg aufgestellte Jahresbestzeit nochmal um eine Minute. Damit wurde er in Gütersloh Gesamt-Dritter und bester Deutscher. Im Rennen hatte sich ein Kenianer deutlich abgesetzt und das Rennen in 1:06 gewonnen. Dahinter folgten Fritz, ein weiterer Kenianaer und Elias Sansar, der beim MüMa noch bester Deutscher war. Im Zielsprint wurde der zweite Kenianer Zweiter, Fritz behielt gegenüber Elias aber die Oberhand. 

Beim Dorstener Crosslauf war nur ein LSF-Starter in den Ergbnislisten zu finden. Fynn Luca Andres wurde in der M12 in 6:26 für 1,7 km Siebter.
Bei einem weiteren Crosslauf startete Finn Ponick. Außer Konkurrenz nahm er an den Steinfurter Crosslaufmeisterschaften teil. Über 3 km lief er 10:36 und landete damit weit vorne. Leider wird Finn 2020 für die LG Brillux an den Start gehen.


New York Marathon

Bei herrlichem Wetter fand am Sonntag der New York City Marathon statt. Mit dabei eine große Anzahl von LSF-Startern. 
[RWachsmann] Das war heute ein optimaler Lauftag in NYC! Morgens wurden wir durch die Inter-Air Busse vom Hotel abgeholt und nach Staaten Island in das Fort gebracht. Dort mussten wir uns ca. drei Stunden im Freien aufhalten, aber jeder hatte durch warme Kleidung und Unterlagen vorgesorgt. Die Kleidung wird nachher fuer Beduerftige gespendet. Die Luft war klar, es gab direkt morgens Sonnenschein und ca. 11 Grad. In der Sonne konnte man schon gut schwitzen.
Die Strecke ist anspruchsvoll. Es gibt so einige Brücken und dadurch auch eine Sammlung von Höhenmetern und zugleich muss man auf den hier oder da unebenen Untergrund aufpassen. Die Stimmung der Läufer war großartig und an der Strecke gab es von vielen Zuschauern tolle Unterstuetzung und viel Musik, gerne auch live.
Der Zieleinlauf ist bekanntlich im Central Park und als Belohnung gab es eine fette Medaille.
[MV] Die Ergebisse sind selbstredend bei solch einem Event unmaßgeblich. Die meisten LSF-Starter liefen ohnehin in Gruppen und kamen fast zeitgleich im Ziel an. Vorweg lief Sebastian Piegza in 3:55, Heinz Merse war nach 4:20 und Katrin Wachsmann nach 4:32 im Ziel. Rainer folgte in 4:50, in 4:56 waren dann Vera Kovermann, Tina Althoff, Corinna Bindrim, Petra Klauß-Vielmeyer und Petra Hendricks im Central Park. Heiner Nordmann, Hans-Jürgen Engel und Nicole Woermann-Riedel folgten nach 5:08 respektive 5:11.

"ZwischenZeit":
Heft 121 ist online


Die 121. Ausgabe der "ZwischenZeit" mit Berichten vom Vereins- und Wettkampfgeschehen ist online:
/ Download /
Alle vorherigen 120 Ausgaben in unserem / Zwischenzeitarchiv / durchstöbern.

Halbmarathon Kurs


Aufgrund vieler Nachfragen bietet der LSF in der Zeit vom 26.01. bis 03.04.2021 wieder einen Halbmarathon Kurs an.

/ Hier geht es zum Halbmarathon Kurs /


Nächste Vorstandssitzung

 

Die nächste Vorstandssitzung findet am 01. Dezember um 20:30 Uhr statt.
Bei Interesse meldet euch bitte unter info@lsf-muenster.de
 

Helferfrühstück

Helferbrunch

Das Helferfrühstück am 05.05.2020 muss aufgrund der aktuellen Situation leider abgesagt werden. 

Frauen-Singlet-LSF Münster (Foto: M. Holtkötter)
Öffnungszeiten der Kleiderkammer


Die Kleiderkammer ist wieder zu folgenden Zeiten geöffnet. Bitte denkt bei eurem Besuch an eine Schutzmaske.
Fr., 23.10.20 14:00 - 14:30 Uhr 
Fr., 06.11.20 14:30 - 15:00 Uhr 
Fr., 20.11.20 14:30 - 15:00 Uhr
Fr., 04.12.20 14:30 - 15:00 Uhr
Fr., 18.12.20 14:30 - 15:00 Uhr

Eine Übersicht der Vereinsbekleidung findet ihr hier.

Die Kleiderkammer befindet sich in unseren Geschäftsräumen am Hoppendamm 10. Bitte bei "LSF" klingeln und im Treppenhaus nach unten gehen.

Öffnungszeiten der Geschäftststelle am Hoppendamm 10:


Bei Interesse kann ein Termin per E-Mail vereinbart werden.

 

Spiridonwertung 2019

 

Die Spiridonwertung 2019 ist abgeschlossen. Sven Moye siegte vor Manuel Glöckner und Miriam Zirk. Die Ergebnisse findet ihr hier noch mal zum Nachlesen.