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Riesmeier, Schwefer, Franke

[MV] Man kann es den strahlenden Gesichtern ansehen: Das große Ziel, eine Triathlon-Langdistanz, ist für Andre Riesmeier, Ira Schwefer und Ralf Franke geschafft. Bei der 2. Ausgabe des IronMan von Hamburg kamen die drei nach 6 km Laufen, 180 km Rad und einem Marathon glücklich im Ziel an. Wegen der Blaualgen in der Alster ging der Veranstalter auf Nummer sicher und strich das Schwimmen aus dem Programm. Statt dessen wurde ein 6 km Lauf an den Anfang gesetzt, für unsere Drei sicher keine schlimme Entscheidung, aber man hätte sich natürlich die vielen Trainingskilomer im Wasser sparen können. Ralf und Ira gingen die Laufstrecke in 26:41 an, Andre etwas vorsichtiger in 29:29. Die Wechselzone ist 500 m lang und muss natürlich auch noch gelaufen werden. Auf dem Rad war Ralf in 4:57 vorweg, Ira benötigte 5:08 und Andre 5:17. Den besten Marathon legte dann Ira hin, die vorsichtig angegangen war und 3:54 benötigte. Ralf (4 Stunden) und Andre (4:04) hatten mit Krämpfen zu tun, aber sie sind tapfer durchgekommen. Iras Endzeit von 9:37:39 bedeutete sogar Platz 3 in der W45. In der DM-Wertung wäre sie damit sogar deutsche Vizemeisterin geworden, aber da der LSF (noch) kein Triathlonverein ist, kann sie sich nicht damit schmücken. Außerdem hätte sie damit die Hawaii (WM)-Qualifikation geschafft, aber Ira verzichtete. 
Unser Vereinsmitglied Patrick Dirksmeier absolvierte bei den Profis ebenfalls sein Debut und wurde in 7:30:39 Siebter und zweiter in der DM-Wertung. Allein der Marathon in 2:51:46 ist schon eine Super-Leistung! Es gab noch einen fünften LSF-Starter: Antonio Reina Lopez musste allerdings zu Beginn des Marathons aufgeben, nachdem es auf dem Rad in 6:02 schon nicht so gut gelaufen war. 


Kirsten Althoff

[MV] Wir befinden uns mitten in den Sommerferien und das macht sich auch bei den Wettkämpfen bemerkbar. Nur wenig Läufe mit LSF Beteiligungwaren waren zu finden:
Viele Grüße von der Ostsee sandte Martin Luig. Er startete Freitagnacht in Heiligenhafen beim Mitternachtslauf über 10 km. An den Ergebnissen kann man sehen, dass Martin wieder in Form kommt. Für die 10 km benötigte er 47:28.

Einzige Teilnehmerin beim 6-Stundenlauf am Förderturm in Bönen war Kirsten Althoff (Bild oben). Kirsten ist seit einem halben Jahr im Verein und eine echte Ultra-Expertin. Nebenher 

Miriam Kolar

versucht sie aber auch auf der Bahn, ihre Grundschnelligkeit zu steigern. In Bönen wurde sie mit absolvierten 64,7 km sehr knapp Dritte, die vor ihr platzierte Läuferin hatte am Ende nur 76 Meter mehr. Die Strecke entspricht einem Schnitt von 5:33. Ihr Ziel war ein möglichst gleichbleibendes Tempo zu halten, was im Grunde super funktioniert hat. Kirsten plant, in Berlin beim Mauerwegslauf über 100 Meilen an den Start zu gehen.

Gleich zwei Wettkämpfe in Köln absolvierte Miriam Kolar (Foto unten). Zunächst startete sie Freitag beim Altstadtlauf über 10 km. In  58:09 wurde sie 5. in der W40.
Am Sonntag war sie dann beim Kölner GastRUNomie-Lauf sowohl über 5 km als auch über 10 km dabei. Beide Läufe waren als Trainingsläufe avisiert. Über 5 km wurde sie Achte in 27:13, über 10 km dann Sechste in 60:48.

Arne Fischer

[AF] Wir kennen es aktuell gerade nicht mehr, das Gefühl, einen Lauf bei angenehmen 18 Grad zu absolvieren. Am Samstag gab es diese Bedingungen beim Jakobilauf in St. Anton, einem Halbmarathon in Österreich auf etwa 1.300m Seehöhe. Nicht nur die Temperatur war passend, im letzten Drittel des Rennens setze auch noch leichter Nieselregen ein. Läuferherz, was willst du mehr...
Arne Fischer absolviert seit einigen Jahren regelmäßig eine spezielle Serie in den Alpen, den Arlberg Adler. Im Rahmen dieser Serie ist auch ein Halbmarathon zu bestreiten. Der Lauf ist tückisch, muß man doch auf der zweiten Hälfte des Rennens konstant gut 200 Höhenmeter bewältigen, die sehr an der Kraft zehren. Arne schaffte die Strecke in 1 h 38:25min und war diemal gut 6min schneller als im vorigen Jahr.

Jubiläumssommer- und Vereinssportfest am 25.08.18 an der Sentruper Höhe

Foto: Holtkötter - Laufbahn
Das Sportfest kommt mit großen Sprüngen immer näher! Um das Essen besser planen zu können und damit Ihr wisst, was noch fehlt habe ich diese Liste erstellt:

https://werbringtwas.com/poll/ca0529c

Die Liste darf natürlich noch ergänzt werden!!!
Aufgrund der hohen Voranmeldezahlen für die 800 m- und 1500 m-Läufe ist eine Nachmeldung bis späterstens 30 min vor dem Start notwendig!
Bitte vor Ort den aktuellen Zeitplan beachten, Stand jetzt können sich die 1500m-Läufe um 5min verschieben.

In der letzten Zwischenzeit habe ich es ja schon angedroht: Am 25.08.18 wird an der Sentruper gelaufen, gegessen und gefeiert!
Aktuell steckt der Vorstand bis über beide Ohren in den Vorbereitungen für unsere 30-Jahrfeier am 25.08.18. Der sportliche Teil ist in trockenen Tüchern (wie ihr an der Ausschreibung auf unserer Homepage sehen könnt) aber es geht an dem Tag ja nicht nur ums „Wettrennen“, wir wollen ja auch das 30jährige Bestehen des Vereins bejubeln und der Party-Teil ist noch in Arbeit. Wir planen magische Momente und Herausforderungen für jede Altersklasse und die ganze Familie!

Aber so viel ist schon mal sicher: Es wird gegrillt, es gibt eine Überraschung und es gibt eine Party!
Also markiert EUCH den Termin ROT im Kalender und überlegt euch schon mal was für Leckereien (Salat, Nachtisch, Kuchen,...) ihr am 25.08.18 zum Buffet beisteuern wollt!
Bitte meldet Euch unter vereinssportfest@lsf-muenster.de an, damit wir besser planen können!
Für den Vorstand

Matze
Antonio Rodrigues

[MV] Das Abendsportfest in Minden ist bekannt für gute Athleten und gute Leistungen. Deshalb scheuen auch regelmäßig Läuferinnen und Läufer des LSF nicht die für ein Sportfest weite Anfahrt nach Ostwestfalen.
In diesem Jahr waren drei LSF-Starter in Minden vertreten. Dabei liefen Julian Kuhlmann und Antonio Rodrigues über 5000 m. Beide liefen ein fast gleich starkes Rennen. Julian hatte schließlich in 17:08,97 knapp die Nase vor Antonio, der 17:10,42 lief. Ohne die gute Zeit von Julian zu schmälern muss man aber bedenken, dass Antonio 30 Jahre älter ist und diese Leistung daher doch noch höher zu bewerten ist. 
Ihren dritten 800 m-Lauf in diesem Jahr lief Verena Niermann. In 2:31,99 verpasste sie ihre Jahresbestleistung um ca. 3 Sekunden.

Maria Feyerabend

[MV] Der Volkslauf in Rinkerode ist eine kleine familiäre Sportveranstaltung unserer Nachbarn aus Drensteinfurt. Hier werden neben Schüler-läufen eine 6 km-, 10 km- und Halbmarathon-strecke angeboten. Allerdings war die Beteiligung - auch von unserem Verein - in vergangenen Jahren schon mal besser. Immerhin waren 14 LSF-Starter aktiv.
Hervorzuheben ist insbesondere das Ergebnis von Maria Feyerabend (Foto), die über 10 km in 47:16 den zweiten Gesamtplatz erreichte. Hinter ihr kam Vanessa Radusch in 50:18 (in Begleitung von Frank Sommerkamp) als Vierte ins Ziel. Bester Mann über diese Distanz war Dominik Schmaltz, der zwar die 40 Minuten um 51 verpasste, aber dennoch Gesamt-Siebter wurde. Heinz Hoveling (2. M70) und Heiko Möcklinghoff komplettierten mit 50er-Zeiten das LSF-Ergebnis.
Im Halbmarathon war Bernd Huesker in 1:53:09 als 2. M65 schnellster LSF-Athlet. Hinter ihm folgten Wolfgang Durynek, Dirk Czarnetzki, Magnus Grüger und Stani Bartusiak (alle zwischen 1:53 und 1:58) sowie Detlev May (2:03). Annette Schwarzkopp lief die 6 km in 35:20. Ursula Scheltrup walkte die selbe Distanz in 55:18. 

Moritz Schlenkhoff

[MV] Als Außenstehender ist es vielleicht schwer zu beurteilen, aber die Eindrücke des MS-Triathlon 2018 legen zumindest den Eindruck nahe, als würde der Triathlon-Boom innerhalb des Vereins langsam verflachen. Wenn wir auf die Ergebnisliste der diesjährigen Ausgabe schauen, finden wir immer noch 19 Namen, aber von denen sind einige, die sich ohnehin eher als Triathleten verstehen (Linda, Jannik) und die dann auch für ihren Triathlon-Verein an den Start gehen.
Bei der olympischen Distanz finden wir Jannik Feder dann auch ganz vorne, in 2:05:38 erreichte er den 7. Gesamtplatz. Auch Moritz Schlenkhoff (Foto), der sich sonst über im Jahr eher rar macht, ist beim Triathlon immer weit vorne zu finden, er finishte in 2:12:14. Linda Schücker war lange Zeit auf Siegerkurs, in der letzten Laufrunde wurde sie erst von einer Athletin aufgelaufen, dann von einer anderen überholt. Immerhin sicherte sie den zweiten Gesamtplatz in 2:22:20. Nur 2 Sekunden dahinter (aber in einer anderen Startgruppe) kam Björn Reiß mit einer Schnapszahl (2:22:22) am Hafen wieder an. Radfahren und Laufen war gut, nur das Schwimmen...
Mario Proske benötigte 2:28, Clemens Wolking 2:35 und Stefan Lammers, der etwas Probleme beim Fahrrad-Aufsteigen hatte, 2:36. Hans-Jürgen Engel (2:57) und Gaby Spatz (3:41) vervollständigten das Ergebnis.
Schnellster in der Volksdistanz war mit Torsten Honemann ein LSFler, den wir schon lange nicht mehr in den Ergebnislisten hatte. Die 1:09:20 und der 5. Platz in der M40 zeigen, dass ihm Triathlon offensichtlich liegt. Ida Rose war beste Frau in 1:13:23. Auch Ida haben wir lange nicht mehr in den Laufergebnissen gefunden. Stephan Meyer zeigte in 1:14:06 ebenfalls eine für einen Läufer beachtliche Leistung, Matze Koch folgte in 1:18:50. Heike Koch wurde in der W55 in 1:21:19 sogar Zweite, Mechthild Schubert in der gleichen AK 3 Minuten später Fünfte. Thomas May (1:25), Miriam Kolar (1:27), Heiner Nordmann (1:34) und Gabi Ringas (1:38) folgten dahinter.
In unserer Bildergalerie gibt es ein paar Fotos.

30-Minuten Kurs Abschluss Lauf (Foto: H. Merse)

[HM]  Am Samstag trafen sich die Teilnehmer des 60-Minuten Kurs angespannt aber gut gelaunt zum Abschlusslauf des Kurses. Alle Starter haben glücklich das Kursziel erreicht und erhielten neben der persönlichen Urkunde das DLV Sportabzeichen der Stufe 3. Beim anschließenden Imbiss blieb dann noch Zeit sich über das erreichte Ziel auszutauschen und gemeinsame (Lauf) Pläne für die Zukunft zu schmieden.
Wir wünschen allen Kursteilnehmern, dass sie sich auf dem erreichten Ziel nicht ausruhen, sondern dass wir sie weiterhin laufend am Aasee oder in Münster treffen - den bzw. die eine oder andere demnächst vielleicht beim LSF.


Einige Impressionen vom Abschluß Lauf findet ihr hier

An dieser Stelle bedanken wir Kursleiter uns recht herzlich für die Unterstützung der Betreuer und Helfer.
Yannick Rinne

[MV] Zwei Spitzenläufer des LSF liefen am Sonntag zur Abwechslung mal nicht flach, sondern gebirgig.
Yannick Rinne (Foto) lief das dritte Jahr in Folge mit einem Kollegen den Großglockner Berglauf. 13 KM mit 1.500 Höhenmetern mussten bewältigt werden. Letztes Jahr wurde er in 1:30 noch Dreißigster. Dieses Jahr waren die Anzeichen etwas schlechter, da er in den letzten 3 Wochen verletzungsbedingt nicht wirklich vernünftig trainieren konnte. Schon beim ZfS-Cityrun machte ihm das zu schaffen. Diesmal hielt die Wade und er kam mit einer Zeit von 1:39:24 wieder unter die Top 100 (Platz 93). Deshalb wird er auch nächstes Jahr wieder bei den "Heros" starten dürfen.
Nicht ganz so bergig ist der Rosskopflauf im badischen Heuweiler. Über 18,4 km sind ca. 560 Höhenmeter zu bewältigen. Höchster Punkt ist der Friedrichturm auf dem Roßkopf mit 737 m. Die Hälfte der Strecke führt über Forstwege, der Rest über Waldpfade mit teilweise crossigem Charakter. Laut Ausschreibung eine einmalig schöne Rundstrecke mit Berglaufcharakter. Nur drei Tage nach seinem Vereinsrekord über 3000 m auf der Bahn konnte Fritz Koch hier seinen Vorjahrestitel verteidigen. In 1:13:59 war er 3 Minuten länger unterwegs als 2017, aber der Vorsprung betrug im Ziel immer noch über eine halbe Minute.

Gaszek, Lid

[MV] Auf dem Rückweg aus dem Urlaub haben Eva-Maria Gaszek und Rainer Lid (Foto) Zwischenstation in Veitshöchheim vor den Toren Würzburgs gemacht, um an der Deutschen Meisterschaft Ultratrail im Rahmen des Maintal Ultratrail teilzunehmen. Bei Temperaturen von 17° C um 7 Uhr bis über 30° C am Nachmittag liefen die beiden die 64,5 km mit ca. 1700 HM hoch und wieder runter in 7:32:10. Sehr anspruchsvolle Strecke, wenig Forststraßen, viel Singletrail. Eva wurde 2. in der W50, Rainer 4. in der M65.

Mahmut Arica lief beim laut Ausschreibung sehr schnellen Bahnstadtlauf in Heidelberg über 5 km. In starken 18:32 wurde er Elfter gesamt und Fünfter in der M40.


Katrin Wachsmann

Zu einem besonderen Lauf waren Rainer und Katrin Wachsmann (Foto) gemeinsam mit Josef Grond in Österreich unterwegs. Beim Silvetta Run 3000 in Ischgl liefen die Wachsmanns ca. 30 km bei 1482 Höhenmetern. Höchster Punkt war das Ritzenjoch auf 2686 m Höhe. Katrin, die ihren ersten Berglauf lief, war sogar schneller als Rainer und kam in 4:49:20 als 9. W40 ins Ziel. Rainer benötigte 5:06:08.

(DK) Am Freitag waren es noch 58 Tage bis zum Münster-Marathon am 09.09.2018. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des diesjährigen LSF Marathonkurses befinden sich somit in der Haupt-Trainingsphase für das große sportliche Ziel. Traditionell macht der Kurs jedes Jahr Station beim Roruper Abendlauf, um die bisherigen Trainingsleistungen über 21km auszuprobieren. Rorup ist durch den Juli-Termin und die hervorragende Organisation dafür bestens geeignet.
Nach dem Warm-Up gingen 24 Kurs-TN (2/3 des Kurses) an den Start mit ihren individuellen Ambitionen. Die erste Stunde war noch geprägt durch die Wärme und die starke Sonneneinstrahlung. In bester Stimmung erreichten die Athleten schließlich nach 20,8km Asphalt und  berühmten „letzten 300m Rasen“ das Ziel.


Schnellster Frau aus der Kursgruppe waren Andrea Schneider, schnellster Mann Sebastian Piegza. Kursleiter Dirk Keggenhoff machte den „Hasen“ für einige der Marathoneinsteiger. Annika Maaßen konnte nach einer Verletzungspause ihren 10km-Lauf sicher absolvieren und nutzte ihre restliche Zeit für das Fotografieren (an) der Strecke.

 


In den kommenden Wochen geht der Kurs auf die obligatorischen 30er-Läufe sowie den Halbmarathon in Nordkirchen.

Michael Prott

[MV] Einen Sieg wie in den vergangenen Jahren schon häufiger gab es beim diesjährigen Roruper Abendlauf nicht für den LSF zu verzeichnen, aber gleichwohl gab es viele gute Ergebnisse.
Im 3 km-Lauf legte Julian Kuhlmann los wie die Feuerwehr und verpasste als Gesamtdritter die 10-Minuten-Marke nur um 7 Sekunden. Da es sein erster 3 km-Lauf im LSF-Trikot war, war es vermutlich auch persönliche Bestzeit. Reinhard Schmiing kann z. Zt. kurze Strecken richtig gut. 10:44 bedeuteten den Sieg in der M50. Michael Kasprik verpasste die 11 Minuten nur um 4 Sekunden. Schnellste Frau war Sinah Brand, die in 12:30 als Gesamtvierte die Hauptklasse gewann.
Im 10 km Rennen war Bodo Kienecker der schnellste Mann des LSF. In 39:39 gewann er die M55, verpasste aber seine Zeit aus Oelde vor einem Monat um 42 Sekunden. Delia Krell-Witte merkte man nicht an, dass sie am Sonntag noch in Münster gelaufen war. Sie wurde in 44:55 Gesamtvierte und selbstverständlich Altersklassensiegerin.
Die größte Beteiligung des LSF gab es traditionell im Halbmarathon, denn hier läuft meist auch der MüMa-Vorbereitungskurs von Dirk Keggenhoff. Schnellster wurde auf Platz 3 Michal Prott in starken 1:21:44. Er verpasste seine Bestzeit nur um 15 Sekunden. Bei den Frauen war Andrea Schneider in 1:48:18 die schnellste Läuferin des Vereins. Insgesamt waren allein in diesem Rennen 26 LSF-Starter aktiv, insgesamt waren es 44 in Rorup.

Fritz Koch

[MV] Bislang haben wir Fritz Koch (Foto von Karl-Hermann Murst, Badische Zeitung) ja meist bei Straßen- oder Crosswettkämpfen erlebt. Jetzt hat er unter Beweis gestellt, dass er auch Bahn kann. Beim Sparkassen-Meeting in Emmendingen ging er über 3000 m an den Start. Dabei gewann er den Lauf nicht nur klar und deutlich, sondern stellte mit 8:48,78 auch einen neuen Vereins-rekord, seinen zweiten nach den 10 km, auf. Der alte Rekord wurde seit drei Jahren von Philipp Beckmann, gelaufen in der Halle, mit 8:55,47 gehalten.
Quasi zum Einlaufen war er 20 Minuten vorher noch die 1500 m in 4:34,28 gelaufen. Damit hat Fritz jetzt erstmalig auch fünf Spiridondisziplinen zusammen und ist damit, auch wenn die 1500 m und die 5 km verbesserungsfähig sind, heißer Kandidat für eine der vorderen Platzierungen.

Mike Claaßen

[MV] Mike Claaßen (Foto) stammt aus Alpen am Niederrhein. Zumindest für den hiesigen Stadtlauf kehrt er gerne wieder hierher zurück. Auch in diesem Jahr war er dabei sehr erfolgreich, obwohl er eigentlich nur einen TDL laufen wollte, aber wie das nun mal in Wettkämpfen so ist...
Es wurde doch etwas schneller und so wurde er in 35:16 Gesamt-Vierter. Mit Marc-Andre Ocklenburg und Thorsten Graw war das Feld auch vorne sehr stark besetzt. Mit 29° C im Schatten, den es allerdings kaum gab, war der Lauf sehr kraftraubend.

         
LSF Münster (Foto: M. Holtkötter)
[MH] Beim 27. Sportfest am Schloss in Nordkirchen ging aus unserem Verein ein Quintett über 800 m an den Start.
Männer und Frauen wurde in einem Rennen gestartet. Schon nach wenigen Metern kam ein Läufer zu Fall, was Unruhe ins Feld brachte. So war es kaum verwunderlich, dass nach 100 m die Durchgangszeiten unserer Starter etwas zu flott waren. Antonio Rodrigues (M55) ergriff die Initiative und führte unser Quintett an. Im folgten Arne Fischer (M50), Dominik Schmaltz (M40), Eva Tingelhoff (Frauen) und Eva Schönefeld (W50). Die Durchgangszeiten nach 400 m ließen noch auf gute Endzeiten hoffen. Am Ende waren alle nicht ganz zufrieden. Antonio wurde 3. bei den Männern in 2:20,12. Arne belegte vor Dominik (2:29,66) dem 4. Platz in 2:23,04. Eva Tingelhoff gewann das Frauenrennen in 2:31,33 und Eva Schönefeld wurde 2. in 2:53,51. 
Immerhin stellte Antonio mit seinem Ergebnis einen neuen Kreisrekord auf. 
         
Fritz Koch
[MH] Fritz Koch hat am Freitag beim Emmendinger Stadtlauf über 10 km der Konkurrenz erneut die Hacken gezeigt. In der sehr guten Zeit von 32:38 Minuten sicherte er sich den Gesamtsieg mit rund 20 Sekunden Vorsprung vor seinem ersten Verfolger. 

Am Samstag gingen einiger LSFer beim Bergischen 6-Stunden-Lauf an den Start. Startzeit war um 10 Uhr. Angesichts der Temperaturen um 30 Grad war dies eine besondere Herausforderung. 
Rainer Lid legte 63,3 km zurück, wurde 4. im Gesamteinlauf und gewann seine Altersklasse der M65. Magnus Grüger schaffte 50,774 und Rainer Wachsmann 47,003 km in den 6. Stunden. Insgesamt stellten sich 158 Teilnehmer dieser Herausforderung. 

"ZwischenZeit":
Heft 113 ist online


Die 113. Ausgabe der "ZwischenZeit" mit Berichten vom Vereins- und Wettkampf-geschehen ist online:
/ Download /
Alle vorherigen 112 Ausgaben in unserem / Zwischenzeitarchiv / durchstöbern.

Nächste Vorstandssitzung

 

Die nächste Vorstandssitzung findet am 12.11.2018 um 20:00 Uhr statt. 
Wir treffen uns in unseren Geschäftsräumen am Hoppendamm 10. Gäste sind wie immer herzlich willkommen. Bitte klingeln und im Gebäude die Treppe runter.

Frauen-Singlet-LSF Münster (Foto: M. Holtkötter)
Öffnungszeiten der Kleiderkammer

   
Di, 16.10.2018 18.00 - 18.30 Uhr
Di, 30.10.2018 19.00 - 19.30 Uhr
Di, 13.11.2018 18.00 - 18.30 Uhr

Eine Übersicht der Vereinsbekleidung findet ihr hier.

Nach dem Umzug am 29.09.18 befindet sich die Kleiderkammer in unseren neuen Gescxhäftsräumen am Hoppendamm 10.

Anmeldungen für die Weihnachtsfeier (am 08.12.2018) ab sofort unter:

weihnachtsfeier@lsf-muenster.de


Spiridonwertung 2017

 

Die Spiridonwertung 2017 ist abgeschlossen. David Schönherr siegte vor Yannick Rinne und Petra Rüdebusch. Die Ergebnisse findet ihr hier noch mal zum Nachlesen.