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Archiv

Anne und Michael Holtkötter (Foto: M. Holtkötter)

[MH] Das kleine Seepferdchen war bei den 3.000 m in Menden fast Pflicht. Der Wetterdienst hatte sogar eine Unwetterwarnung ausgegeben, was die Organisatoren dazu veranlasste, die 3.000 m etwa 10 Minuten vorzuverlegen. Anne und Michael Holtkötter waren zum Glück rechtzeitig vor Ort. Kurz vor dem Start tröpfelte es bereits, was von den Teilnehmern bei der Wärme durchaus als angenehm empfunden wurde. Während des Laufes entwickelte sich das Tröpfeln jedoch zu einem kräftigen Regen. Das Wasser konnte nicht richtig weglaufen, sodass die Bahn teilweise unter Wasser stand. Das war weniger angenehm. Da das Starterfeld überschaubar war, lief jeder mehr oder weniger sein eigenes Rennen, dennoch waren Anne und Michael mit den Ergebnissen zufrieden, weil die gesteckten Ziele erreicht wurden. Anne finishte in 12:35,08 und Michael in 11:54,24 Minuten. Ähnlich schnell war auch der Veranstalter. Innerhalb von 10 Minuten gab es bereits die Urkunden, die uns sogar nachgetragen wurden, als wir völlig durchnässt auf dem Weg zum Auto waren.

Uta Haves, Arne Fischer (Foto: A.Fischer)

[AF] Der GutsMuths Rennsteiglauf ist eine Veranstaltung mit großer Tradition, sie fand dieses Jahr zum 46. Mal statt. Schon einige LSF-Mitglieder haben sich hier an den unterschiedlichsten Distanzen versucht, seit diesem Wochenende sind es drei Mitglieder mehr.
Drei verschiedenen Distanzen sind hier im Angebot, neben dem halben und vollen Marathon wird auch ein Supermarathon über 73,9 km angeboten. Von jeweils unterschiedlichen Startorten läuft man über Forst- und Waldwege durch den Thüringer Wald zum gemeinsamen Zielort Schmiedefeld.
Uta Haves (im Foto links), Simone de Kruijff und Arne Fischer (im Foto rechts) wurden von Dirk Schmand zur Teilnahme annimiert, der hier noch einmal den Super-Marathon bewältigen wollte. Leider wurde er durch gesundheitliche Probleme am Start gehindert, er ließ es sich aber nicht nehmen, die anderen drei bei ihrem Debut zu unterstützen. Uta und Arne hatten sich für den Halbmarathon entschieden, Simone ist den Marathon gelaufen. Alle drei empfanden die Topographie mit den vielen Höhenmetern und die durch die große Anzahl an Teilnehmern vorherschende Enge auf den Strecken als große Herausforderung. Dazu kam für Simone ob des späten Starts auch noch die hochsommerlichen Temperaturen, die and diesem Wochenende herschten. Nichts desto trotz können sich die Ergebnisse sehen lassen. Simone finishte den Marathon nach 4h 40min, im Halbmarathon kam Uta nach 2h 34min ins Ziel und für Arne stand am Ende eine 1h 46min in der Ergebnissliste.
 

Julian Kuhlmann

[MV] Nur drei Wochen nach seinem Sieg in Nottuln gewann Julian Kuhlmann (Foto) nun auch die 5 km beim Johannes-Lauf in Lette. Seine Zeit von 18:36 war dabei langsamer als in Nottuln, was entweder damit zusammenhängt, dass beide Strecken nicht vermessen sind oder die heißen Sommertemperaturen verhinderten eine schnellere Zeit. Sinah Brand gewann die U23-Wertung in 23:11. Karl-Heinz Brune wurde in 28:47 Dritter in der M70.

Im sauerländischen Bödefeld findet alljährlich der Hollenmarsch/-lauf statt. Bislang war eigentlich die Strecke über 101 km das Maß aller Dinge. Nun hat der Veranstalter mehrere Strecken geöffnet, angefangen bei 14 km, über einen halben und einen ganzen Marathon, 55 km bis hin zu den legändären 101 km. Mit dabei in diesem Jahr 7 Laufsportfreunde auf unterschiedlichsten Strecken. Den Halbmarathon lief Katrin Wachsmann in 2:23:08 und wurde 1. W45. Den gleichen AK-Platz aber über die volle Distanz eroberte Jutta Homann. Ihre Endzeit lag etwas über 6 Stunden. 55 km waren nicht zuviel für John Taylor (6:53, 2. M60), Julia Suwelack (7:52, 1. W70) und Klaus Neufend (8:44, 2. M55). Über einen zweiten Gesamtplatz freute sich Martin Luig, der die 55 km marschierte und dafür nur 7:50 benötigte, schneller als mancher Läufer. Nadine Hengefeld nahm die vollen 101 km wandernd in Angriff und überstand die Riesenstrecke in 22:09. Respekt!
 


 

VIVAWest

[MV] Der Veranstalter des VIVAWest-Ruhrgebietsmarathons warnte schon im Vorfeld der Veranstaltung: Ungewöhnliche Hitze für den Mai war keine perfekte Grundlage für sportliche Höchstleistungen, man solle sich lieber mit außergewöhnlichen Anstrengungen zurückhalten. Fünf Männer des LSF ließen sich nicht von einem Start abhalten. Dabei erreichte David Schönherr (Foto links) im Halbmarathon einen sehr guten zweiten Platz. Angesichts der Temperaturen ist die Zeit von 1:14:21 Nebensache. Drei Männer hatten sich abgesetzt, während Hendrik Pfeiffer (1:12) nicht zu schlagen war, distanzierte David Simon Dahl aus Köln um 20 Sekunden. Der Vierte folgte erst 5 min später. Auch Ralf Lohscheller lief den Halben. Er kam nach 1:52:46 ins Ziel. Die volle Distanz liefen Sirus Pezeschgi (rechtes Foto links), Heiko Möcklinghoff (rechts) und Roger Cramer. Sirus benötigte 3:46 und wurde 9. M55, Roger und Heiko waren nach 4:44 bzw. 4:55 im Ziel.

Miriam Schröder

[MV] Mit Brustschwimmen wird man wahrscheinlich kein Spitzentriathlet mehr, aber Miriam Schröder (Foto links) bewies in Steinfurt, dass man damit immerhin Zweite in einem Volksdistanz-Triathlon werden kann. Zu absolvieren waren in Steinfurt 500 m Schwimmen, 20 km Rad und 5 km Laufen. Miriam startete mit fast 13 min im Wasser, mit 41 min auf dem Rad hielt sie sich in Schlagdistanz, und die 19:46 ließen sie dann noch nach fast ganz vorne kommen. Nur Andrea Claßen aus Düsseldorf war vor dem Laufen schon 4 min enteilt und ihr genügte eine Zeit von 21 über 5 km. Noch schnller als Miriam war Jürgen Telahr, der in 1:03:54 Gesamt-Sechster und Sieger der M45 wurde. Miriam Kolar kam nach 1:31:42 als 6. W40 ins Ziel.


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Stand: 24. Mai 2018
Miriam Schröder und Anne Holtkötter (Foto: M.Holtkötter)

[MH] Das Pfingstsportfest in Bad Oeynhausen präsentierte schönstes Sonnenwetter, aber leider auch einen etwas kräftigen, böigen Wind. Das Sportfest gab eine gute Möglichkeit, die aktuelle Form zu überprüfen bzw. Qualifikationsnormen für die Deutschen Seniorenmeisterschaften zu erbringen. So versuchte sich Marion Rother (W70) über 400 m, schaffte mit ihrer Zeit von 1:40,89 die Norm aber nicht. Ihr Fazit: „Das war jetzt mein dritter Versuch. Ich werde zwar immer schneller, aber es reicht nicht. Ich werde es wohl lassen und mich auf meine Standardstrecken, 800, 1.500 und 5.000 m, konzentrieren. Miriam Schröder trat über 1.500 und 800 m an, weil sie für beide Distanzen noch eine Norm benötigte. Vor dem 1.500-Lauf wurde besprochen, ein gleichmäßiges Tempo zu laufen, das auf eine Endzeit von 5 Minuten rauslaufen würde. Das klappte sehr gut und am Ende stand die Zeit von 5:02,73 Minuten. Zweieinhalb Stunden später folgten die 800 m. Die geplante Endzeit lag knapp unter 3 Minuten. Mit einer Zeit von 2:29,70 Minuten ging der Plan auf. Beide Zeiten liegen deutlich unterhalb der Qualifikationsnorm.
Anne Holtkötter wollte, wie auch ihr Mann Michael, einen Test über 1.500 m. Anne lief gewohnt gleichmäßig und hatte bei 1.200 m einen glatten 4-Minuten-Schnitt. Auf den letzten 300 m mobilisierte sie noch ihre letzten Reserven und freute sich sehr über die Endzeit von 5:57,82 Minuten. Für recht ordentlich befand ihr Mann seine Zeit von 5:37:08 Minuten.
Andreas Kösters suchte über 800 m ebenfalls nach einer Formüberprüfung. Letztlich war er nicht ganz zufrieden und meinte, dass das Ergebnis von 2:13,15 Minuten ein Spiegelbild seiner aktuellen Trainingsleistungen sei. Beim abschließenden 5.000-m-Lauf ging Marcel Machauer an den Start und konnte mit 17:50,95 Minuten unter der 18-Minuten-Marke bleiben.


Arne Fischer, Verena Niermann, Phillip Slüter (Foto: A.Fischer)

[AF] Manchmal entsteht eine wunderbare Dynamik unter Gleichgesinnten, eine in den Raum gestellte Teilnahme an einer Veranstaltung für sich selber in die Tat umzusetzen. Beim letzten Freitags-Training wurde von Verena Niermann (Foto mitte) eine Teilnahme über 800m am Läuferabend des TUS Gildehaus ins Gespräch gebracht. Arne Fischer (Foto links) und Phillip Slüter (Foto rechts) schlossen spontan sich an und so fuhr eine kleine LSF-Abordnung ins südliche Emsland. Alle drei wollten die 800m laufen und Phillip wusste zu berichten, das im letzten Jahr hier auch sehr gute Zeiten gelaufen worden sind. So war bei allen die Hoffnung groß, selber eine schnelle Zeit erreichen zu können. Leider stellte sich bei der Ankunft dann heraus, das es dieses Jahr wohl nichts mit schnellem Zeiten werden würde. Zum einen stand ein doch recht starker Wind auf der Zielgeraden, der ordentlich Kraft raubte. Zum anderen war der Zuspruch in den Haupt- und höhrene Jugendkklassen in diesem Jahr sehr mau, so das der "Hauptlauf" über 800m gerade einmal 5 Teilnehmer sah. Das Rennen gestaltete sich somit für jeden zu einem Einzelkampf, vom Start weg war man sehr schnell auf sich alleine gestellt. Phillip kämpfte sich als Gesamtsieger einsam zu einer 2:08,3min, dahinter folgte Arne mit einer 2:25,2min auf Platz 2. Verena wurde Gesamtdritte und erste Frau mit einer Zeit von 2:37,1min. So richtig zufrieden mit dem jeweilige Ergebnis war keiner, aber die gemeinsame sportliche Akrtivität, der Spaßfaktor, hat die Stimmung gerettet.

David Schönherr

[MV] Über große Anzahl von Teilnehmern des LSF beim Straßenlauf in Hiddingsel ist ja weiter unten schon berichtet worden.
In der Spitze gibt es einen Doppelsieg von David Schönherr zu berichten. Sowohl über 5 km (16:08) als auch über die doppelte Distanz (34:39) konnte David gewinnen.
Gerade das 5 km-Rennen glich vorne einer LSF-Meisterschaft. Hinter David wurde Manuel Glöckner in starken 16:35 Zweiter. Er verbesserte seine bisherige Bestzeit von 17:11 um mehr als eine halbe Minute. Auf Platz 4 landete Julian Kuhlmann, der erstmalig unter 18 Minuten bleiben konnte und in 17:46 seine Bestzeit um 20 Sekunden verbesserte. Daniel Wälte vervollständigte auf Platz 8 in 18:40 das starke Abschneiden. Bei den Frauen wurde Sinah Brand in 22:22 gute Sechste.
Im 10 km-Lauf erreichte Maria Feyerabend in 46:59 den dritten Platz bei den Frauen, dicht gefolgt von Tina Althoff. Oliver Schröder lief starke 40:37 und wurde 3. M50, Gerhard Menke gewann die M60 in 45:23.
Das 3 km-Rennen gewann Luisa Hülsbusch in 12:44. Detlef Schmalöer lief in 13:45 auf Platz 4 ein.

Vom Veranstalter erhielten wir Post: "Liebe Laufsportfreunde, wir haben uns sehr über die rege Teilnahme von Läuferinnen und Läufern eures Vereins bei der diesjährigen 30sten Auflage unseres Hiddingseler Strassenlaufs gefreut. I-Tüpfelchen war dann noch das euer schnellster Mann David Schönherr mit tollen Zeiten über 5km (neuer Streckenrekord!) und 10km für sportliche Highlights gesorgt hat. Wir freuen uns schon auf die 31ste Auflage im nächsten Jahr. Hoffentlich dann auch wieder mit vielen Läufer/innen der LSF Münster. Sportliche Grüße Reinhard Goßling, Markus Krüskemper und das gesamte Orga-Team. P.S. Vielleicht hat ja im nächsten Jahr mal eine eurer schnellen Läuferinnen Lust bei uns den Streckenrekord über 10km der Damen zu knacken (liegt derzeit bei 40:15)."

Bei der national Top-besetzten Laufnacht in Karlsruhe lief Sophia Salzwedel über 5000 m. In 19:20,93 gewann sie ihren Lauf, erreichte aber nicht das von ihr selbst gesteckte Ziel einer 18er-Zeit. Über 800 m lief unser Vereinsmitglied Jari Bender für die LG Brillux und erreichte in 1:55,38 eine neue Bestzeit.

Beim Dortmunder Friedenslauf am Pfingstmontag verpasste Artur Boschmann über 10 km die 40-Minuten-Marke nur um knappe 4 Sekunden. Mit dieser Zeit wurde er Sechster. Eine Rückkehr auf die Laufbühne erlebte Thomas Caruso. Er lief den Halbmarathon in 1:44:36.

Carolin Körner

[MV] Beim Altstadtlauf in Lippstadt am Freitag Abend konnte Carolin Körner (Foto) das 5 km-Rennen für sich entscheiden. Carolin ist erst seit Ende letzten Jahres Vereinsmitglied. Ihr größter Erfolg war bislang der Sieg beim Hiltruper Halbmarathon. In Lippstadt blieb sie in 19:58 knapp unter der 20-Minuten-Schallmauer und hatte genau 30 Sekunden Vorsprung auf Platz 2. Michael Kasprik gewann im selben Rennen in 19:15 die M40. Uli Kaiser war über 10 km aktiv und erreichte mit einer Zeit von 44:19 Platz 2 in der M55.

Beim Pfingstwaldlauf in Brilon am Samstag war Reinhard Schmiing einziger LSF-Starter. Für den Halbmarathon benötigte Reinhard 1:41:46 und damit wurde er Vierter in der M50. 

Werner Hölscher

[MV] Zwei Laufsportfreunde waren angetreten, am Pfingstwochenende die alle zwei Jahre stattfindende TorTour de Ruhr zu bezwingen. Nicht weniger als 230 km am Stück müssen gelaufen werden, von der Quelle der Ruhr in Winterberg bis zur Mündung in Duisburg. Und auch wenn es dabei eher bergab als bergauf geht, will eine solche Distanz, die die meisten von uns in drei oder vier Wochen zusammen laufen, erst mal bezwungen werden.
Von den zwei LSF-Startern kam nur einer durch: Werner Hölscher (Foto) bezwang die Strecke in 32 Stunden und 45 Minuten. Damit wurde er 21. von 58, die die Strecke schafften. Auch der Sieger brauchte mit 24:15 einen vollen Tag.
Rainer Wachsmann schaffte 151 km, dann musste er mit Blasen an den Füßen aufgeben. Trotzdem eine bemerkenswerte Leistung.

Straßenlauf in Dülmen-Hiddingsel (Foto: Ellen Fennenkötter )



[DK] Der LSF Marathonkurs machte zum Abschluss der 6. Trainingswoche Station beim 10 km-Straßenlauf in Dülmen-Hiddingsel. Zur 30. Auflage dieser tollen Veranstaltung konnte der Kurs mit 23 Starterinnen und Startern aufwarten und trug so erheblich zum starken LSF-Gesamtauftritt an diesem Samstag bei.

Für die (Wieder-)Einsteiger auf der Marathondistanz bieten diese Volksläufe eine hervorragende Trainingsergänzung, um sich selbst auf diesen „Unterdistanzen“ kennzulernen. Die Marathon-Genussläufer können 1-2 Monate nach ihren Frühjahrsmarathons ihre aktuellen Status testen.

Der Wettergott meinte es mehr als gut, speziell die ersten 5km waren arg sonnig-warm. Da an dem Kurs auch viele Vereinsmitglieder teilnehmen, waren viele LSF-Shirts zu sehen (Foto kurz vor dem Start). Schnellste Frau aus dem Kurs war Tina Althoff, schnellster Mann Alexander Kastner. Überhaupt zeigten sich die Teilnehmer in sehr guter Verfassung und es gab nach dem Zieleinlauf viel zu erzählen und Eindrücke zu teilen. Ellen Fennenkötter lieferte zudem wunderbare Fotos von der Strecke.

In den kommenden Wochen bereitet Übungsleiter Dirk Keggenhoff den Kurs nun auf das stabile Laufen über die Halbmarathondistanz vor. Meilensteine werden dabei der Citylauf in Oelde und der HM in Rorup sein, bevor es dann in die „heiße“ Vorbereitungsphase auf den Marathon geht

Michel Hankemeier

[MV] Beim Sportfest des LC Rapid Dortmund startere auch Michel Hankemeier (Foto) über 3000 m. Ziel war eine Standortbestmmung und eine Zeit unter 10 Minuten. Michel ging das Rennen offensiv an und orientierte sich an einer Zeit in Richtung 9:50. Durch einen taktischen Fehler investierte er aber zuviel, so dass er am Ende an Tempo einbüßen musste. Im Ziel stand eine Zeit von 10:11, die nach seinen eigenen Aussagen nicht Fleisch und nicht Fisch ist. Der Lauf wird unter "hartem Trainingsreiz" verbucht.
Sören Buffi startet zwar für die LG Brillux, ist aber Vereinsmitglied. Er lief über 3000 m starke 9:41,89 und verbesserte seine Bestzeit gleich um über 20 Sekunden.
Parallel zu dieser Veranstaltung fand in Brogholzhausen ebenfalls ein Bahnwettkampf statt. Hier war Elmar Remus sehr erfolgreich, denn er lief die 3000 m in starken 9:58,6 und gewann damit die M40.

Münsterlandmeisterschaften 2018
[AF] Die Münsterland-Meisterschaften als Leichtathletik-Bezirksmesiterschaften der Kinder, Jugendlichen und Hauptklassen sind eine beliebte Standort-Bestimmung für diverse Meisterschaften. Es können hier aber auch Senioren an den Wettkämpfen teilnehmen, und dieses Angebot wird gerne angenommen.
Die diesjährigen Meisterschaften wurden vom LA-Kreis Beckum in Ahlen ausgerichtet und insgesamt 11 LSF-Mitglieder traten in 4 verscheidenen Disziplinen an. Den Auftakt am 1. Tag aus LSF-Sicht machten die 800m-Läufe, in denen Heinz Hoveling, Torben Unterfeld, Niklas Spilker und Trainerin Christina Rüsweg (im Foto v.l.n.r.) teilnahmen. Niklas startete in der MJU18 und legte bei seinem Wettkampf-Debut in dieser Distanz gleich eine 2:29,40min hin. Der Lauf war zwar taktisch nicht ganz optimal angelegt, aber es soll ja nicht der letzte sein. Torben hingegen ist da auf dieser Distanz schon sehr erfahren. Er versuchte erst gar nicht mit der deutlich schnelleren Spitzengruppe seines Laufes mitzugehen und wurde mit einer 2:07,09min dritter in der MHK. Heinz lief in Ahlen neue persönlich Bestzeit über die Distanz, mit einer 3:00,93 min verpasste er die 2 vor dem Doppelpunkt nur knapp. 
Der 1. Tag endete mit dem 5.000m-Rennen, hier stellte unser Verein gleich 7 der 15 Teilnehmer. David Schönherr, Antonio Rodrigues, Dominik Schmalz, Arne Fischer und Miichael Holtkötter starteten in der Männer-, Anne Holtkötter und Susanne Rellensmann in der Frauenwertung. David siegte dabei relativ souverän und locker mit einer 16:23,57min und wurde damit Münsterland-Meister. Antonio folgte als 4. mit einer 17:29,44min, Dominik als 8. mit einer 19:10,57min, Arne als 10. mit einer 19:39,51min und Michael als 13. mit einer 20:47,85min. Bei den Frauen war schon vor dem Lauf klar, das auch hier der Titel an den LSF ging, denn Anne und Susanne waren die einzigen Teilnehmerinnen. Dabei setzte sich dann Anne mit einer 21:28,50min vor Susanne mit einer 21:31,79min durch und sicherte sich den Titel der Münsterland-Meisterin.
Der 2. Tag ist überwiegend den Kinder-Wettbewerben gewidmet, aber aus Zeitplan-Gründen finden die 400m- und 1.500m-Wettbewerbe der älteren Klassen an diesem Tag statt. Traditionell nimmt hier Torolv Prokosch immer am 400m-Rennen teil. Er wurde mit einer Zeit von 79,98sec 3. in der MHK. Antonio startete einen Tag nach dem 5.000m-Lauf auch über 1.500m, er erreichte dabei eine 4:49,21min und wurde 2. in der MHK.
Michael Weste

[MV] Hier die Ergebnisse der Straßenwettkämpfe an diesem Wochenende.

Beim Hörsterberg-Waldlauf im lippischen Lage findet auch ein Teutoburger Waldmarathon statt, die Strecke hat es also durchaus in sich. Diesmal war Julia Suwelack am Start. Sie absolvierte den Marathon in 5:14:48 und gewann damit die W70.

Beim Clarholzer Volkslauf gingen zwei LSF-Läufer an den Start. Stanislav Bartusiak lief die 5 km-Strecke und 23:45 und wurde Zweiter in der M65. Dirk Czarnetzki lief die 10 km und erreichte eine Endzeit von 54:49.

In Hamm findet regelmäßig ein Frauenlauf statt, bei dem 5 km gelaufen oder gewalkt werden können. Helga Hillen konnte in diesem Rennen Sechste in 23:31 werden. Auch Sandra Kunen war am Start und erreichte 30:07.

Urlaub mit Wettkampf verbinden war das Ziel von Michael Weste (Foto). Beim Grömitzer Sun-Run lief er starke 37:44 für die 10 km und wurde damit Gesamt-Siebter. Auch Martin Luig war in Grömitz und lief dort nur eine Woche nach den 25 km von Berlin den Halbmarathon. Er freute sich über eine 1:44:40 und damit eine Zeit unter dem 5er-Schnitt.

         
Delia Krell-Witte und Marion Rother
[MH] Bei sommerlichen Temperaturen mussten heute Marion Rother (W70) und Delia Krell-Witte (W55) die 25 Runden bei den Deutschen Meisterschaften über 10.000 m in Pliezhausen im Schönbuchstadion absolvieren.
Delia meinte nach dem Rennen: "Die Zeit ist lahm, aber die meisten brauchten auch länger als gewöhnlich. Ich habe es ja gerne warm, aber das war schon heftig." Am Ende freute sie sich sehr über die Silbermedaille in ihrer AK in der Zeit von 45:06.01 Minuten. Eine Chance auf Gold bestand nicht, aber auch der Abstand zu Bronze war deutlich. Marion Rother konnte dem noch eins draufsetzen. Sie gewann die Goldmedaille in ihrer AK in der Zeit von 59:04.35 Minuten. Erwarten konnte man das eigentlich nicht, denn ihre Konkurrentin war mit der besseren Zeit vorangemeldet, aber bei 25 Runden ist die Tagesform doch sehr entscheidend.
Walking/Nordic Walking Treff
Es handelt sich hier um einen „Offenen Treff“, jeder kann mitwalken, eine Zugehörigkeit zum Verein ist nicht erforderlich. Bei Teilnahme mit Stöcken wird die Technik vorausgesetzt, es werden keine Instruktionen erteilt!

Treffpunkt: Sportpark Sentruper Höhe, Münster, kleiner Platz hinter dem ehem. Hausmeisterhaus

Wann: dienstags und donnerstags um 18.00 Uhr
          (Aufwärmen ab 17.45 Uhr)
          sonntags um 09.00 Uhr
          (Aufwärmen ab 08.45 Uhr)

Dauer: ca. 1 - 1,5 Stunden, sonntags bis 2 Stunden
          Wir laufen bei jedem Wetter.

Tempo: je nach Trainingsstand in kleinen Gruppen.

GEMEINSAM AKTIV FÜR MEHR FITNESS UND GESUNDHEIT
 
  • 27.05. bis 10.06.18  Kompaktkurs (3 x 1,5 Stunden)
  • 26.06 bis 12.07.18   Kurs (6 x 1 Stunde)
  • 09.08. bis 28.08.18  Kurs (6 x 1 Stunde)
  • 23.09. bis 07.10.18  Kompaktkurs (3 x 1,5 Stunden)


 
 Kurs Walking / Nordic Walking

Neuer Kurs ab 26. Juni 2018 !!!


Der nächste Kurs „Walking / Nordic Walking“ in diesem Jahr beginnt am 26. Juni 2018 im „Sportpark Sentruper Höhe“. Er soll 2 x in der Woche (voraussichtlich) an folgenden Terminen jeweils von 18:00 bis 19:00 Uhr stattfinden:
 
Dienstag, 26.06.2018                    Donnerstag, 28.06.2018
Dienstag, 03.07.2018                    Donnerstag, 05.07.2018
Dienstag, 10.07.2018                    Donnerstag, 12.07.2018


Zu Beginn des Kurses machen wir einen Fitnesstest. Dabei werden zwei Kilometer in beliebigem Tempo ohne Stöcke gewalkt.

Jeder Kursteilnehmer sollte am Ende in der Lage sein, die richtige Technik einzusetzen, um effizient und gelenkschonend walken zu können.

Kursabschluss ist am 12.07.2018.

Kursgebühr 40,00 €
für Nicht-Mitglieder, für Mitglieder bei regelmäßiger Teilnahme kostenlos.
 
Für „Wiederholer“, die Ihre Kenntnisse auffrischen oder vertiefen möchten, beträgt die Kursgebühr 20,00 €.

Leihstöcke werden auf Wunsch kostenlos gestellt.

Die verbindliche Anmeldung erfolgt durch Überweisung der Kursgebühr, auch bei Mitgliedern. Diese erhalten nach regelmäßiger Teilnahme (Besuch von mindestens5 der 6 Kurseinheiten) die Kursgebühr zurück.
 
Anmeldeschluss: 22. Juni 2018 (Buchungseingang)

Mindestteilnehmerzahl: 4

Sollte die jeweilige Mindestteilnehmerzahl von 4 in einem Kurs nicht erreicht werden, behalten wir uns vor, diesen Kurs abzusagen. Eine Information erfolgt schriftlich per Mail.

Unsere Trainer sind vom Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen e.V. (FLVW) zertifizierte Walking und Nordic Walking Instructors.

Anmeldung
über die LSF-Homepage -> Walking  
E-Mail an Stefanie Breuer-Gutbrod (Fachwartin Walking)
Wir freu’n uns auf Euch!
                                            
         
Eva tingelhoff
[MH/MV] Fünfmal in Folge gewannen die Frauen vom LV Oelde die Beckumer Marathonstaffel, bevor im vergangenen Jahr unsere Frauen die Siegesserie durchbrechen konnten. In diesem Jahr ging es nun darum, den Titel des Vorjahres zu verteidigen. Das gelang in beeindruckender Manier. In der Besetzung mit Eva Tingelhoff, Leonie Wollenweber, Jessica Driesch, Jule Große Leusbrock und Farina Lennartz feierten die Frauen in 3:02:25 Stunden einen Start-Ziel-Sieg. Bei den Männern konnte sich der LSF noch nie in die Siegerlisten eintragen. In diesem Jahr waren Yannick Rinne, Sven Serke, Markus Kreickmann, Michel Hankemeier und Marcel Machauer am Start. Das Rennen verlief unglaublich spannend. Oelde schickte direkt Philipp Kaldewei ins Rennen, der Markus Kreickmann zwei Minuten abnahm. Die beiden folgenden Duelle fielen zeitgleich aus, erst Sven Serke als Vierter kam auf 45 Sekunden heran, ehe Yannick als Schlussläufer Markus Schuler aus Oelde überholte und schließlich noch eine Minute herauslief. Für Markus Kreickmann der zweite Pokal, den ersten hatte er 2006 mit der LG Ahlen gewonnen.
Ein weiteres Männerteam, verstärkt durch Jule Nikolaus und unter dem Namen „Timos Goldjungs“ schlug sich ebenfalls prächtig. Jules Mitstreiter waren Christian Gems, Timo Mersmann, Klaus Brinker und Sebastian Epple. Ihre Endzeit lautete 2:47:11 Stunden. Das war der 7. Rang im Gesamteinlauf. Und schließlich war unter dem Namen HSP Revival auch noch eine Staffel mit vier LSFlern dabei. Andi Kösters, Kristin Möse, Carolin Körner und Wiebke Machauer, verstärkt durch Martin Krüll liefen 3:06:31 und wurden Vierte in der Mixed-Wertung.
Mike Claaßen

[MV] Schon einen Tag vor dem Feiertag fanden einige Laufwettbewerbe statt.

Beim 1. Bugginger Feierabendlauf wurde Fritz Koch seiner Favoritenrolle gerecht. In 32:47 beherrschte er die Konkurrenz nach Belieben und gewann locker mit 2 Minuten Vorsprung.
Im Niederrheinischen Sonsbeck fand der Brunnenlauf zum 33. Male statt. Der 10 km-Lauf war dabei überraschend gut besetzt. Für Mike Claaßen (Foto), der vom Niederrhein stammt, lief das Rennen hervorragend. In 34:57 lief er seine beste 10 km-Zeit im LSF-Trikot und wurde u.a. hinter den hier auch bekannten Nikki Johnstone und Marc-Andre Ocklenburg Gesamt-Fünfter.
Torolv Prokosch lief beim Oeventruper Läuferabend. Über 100 m erreichte er 16,63, im 200 m-Rennen kam er auf eine Zeit von 35,20.

Riesenbecker Sixdays (Foto: H. Merse)





















Einige Impressionen der 15. Riesenbecker Sixdays findet ihr hier


[MV] Die Riesenbecker Sixdays sind beendet. Die vollständigen LSF-Ergebnisse findet ihr hier
Bester LSF-Athlet blieb Marvin Röthemeyer, der am Ende doch zu kämpfen hatte und am Ende mit dem 16. Platz noch auf Platz 11 zurück- und damit aus den Top-Ten herausfiel. Schade, der bis dahin zweitbeste LSF-Läufer Michael Prott konnte zur letzten Etappe nicht antreten. Reinhard Zumdick lief eine bravoröse Serie, der er mit dem Sieg in der M55 beendete, in der selben Altersklasse spang Ludger Pösentrup am letzten Tag noch auf den zweiten Platz. Werner Hölscher haderte mit den ersten beiden Tagen, die Plätze 2,2,3 und 3 in der M55 an den letzten Tagen verhalfen nur noch zum 6. Platz in der M55. Auch Rainer Lid wurde Zweiter in der M65, er hatte durchgehend auf diesem Platz gestanden. . Schnellste Frau war Silvia Sprenger auf Platz 6 der W30. Insgesamt 31 LSF-Starter liefen alle sechs Etappen, sieben fehlte ein oder mehrere Läufe. Das Zusammengehörigkeitsgefühl im LSF-Stall drückt sich auch in den vielen gleichzeitigen Einläufen in den Etappen aus, vor allem Martina und Katrin liefen alle Rennen gemeinsam. Die nächsten Sixdays wird es wieder in zwei Jahren geben. 


[HM] Am Samstag starteten bei schönstem Sommerwetter die 15. Riesenbecker Sixdays. Diese Etappenlaufveranstaltung findet nur alle zwei Jahre statt und führt die 600 Teilnehmer in 6 Tagen 140 Kilometer durch die Höhen und Tiefen am Teutoburger Wald – eine Herausforderung der ganz besonderen Art.
Bei den Lauffreunden ist diese Veranstaltung sehr beliebt, mit 43 gemeldeten Teilnehmern stellen wir die größte Laufgruppe bei den diesjährigen Sixdays. Vor allem aus dem Breitensport gibt es hier eine rege Teilnahme, denn kommt es bei diesem Wettbewerb nicht so sehr auf das Tempo an - das Durchhaltevermögen ist gefragt. Über Pace und Bestzeiten redet hier kaum ein Lauffreund.
Beim Auftakt der Veranstaltung war das sonnige Wetter noch nicht ein störender Faktor. Im Gegenteil: die Stimmung beim Start und auf der Strecke von Riesenbeck nach Ibbenbüren war sehr ausgelassen, in Ibbenbüren wurde die Teilnehmer von vielen Zuschauern begeistert empfangen. Am Sonntag ging die Strecke von Ibbenbüren nach Tecklenburg, eine der anspruchsvollsten Etappen mit drei Steigungen in den Höhenzügen des Teutoburger Waldes. Wohl dem der bei dem hohen Temperaturen diese Etappe langsam lief und die herrliche Landschaft genossen hat. Beim Zieleinlauf in Riesenbeck konnten sich alle Teilnehmer feiern lassen – Etappe geschafft.
Am Donnerstag sehen wir dann hoffentlich viele Teilnehmer beim Zieleinlauf in Riesenbeck und beim Highlight der Sixdays: die Abschlussveranstaltung mit der Siegerehrung („Wer bisher noch nie bei der Siegerehrung dabei war, hat was verpasst." Reimund Wiels, Sixdays Orga-Team).

 

Stiftslauf Nottuln

[MV] Beim Stiftslauf in Nottuln konnten die Läufer der Laufsportfreunde im 5 km-Rennen einen Doppelsieg feiern. In 18:13 gewann Julian Kuhlmann (mitte) das Rennen vor Jens Peters (links), der 18:41 lief. Bis zur Hälfte hatte Jens noch geführt, dann überholte Julian und gewann dann doch deutlich. Bei den Frauen wurde Sandra Heck in 22:59 Vierte, Karl-Heinz Brune gewann die M70 in 28:30.
Über 10 km war Frank Sommerkamp, der auch schon die 5 km gelaufen war, schnellster LSFler. In 47:43 wurde er 6. M45. Rainer Wachsmann, der sich in der Vorbereitung auf die TorTour de Ruhr befindet, lief 51:19. Mecky Bertels wurde in 53:46 3. in der W50.

Miriam Schröder

[MV] Für Miriam Schröder (Foto) ist der Citylauf in Bocholt fast so was wie ein Heimspiel, denn ihr Lebenspartner kommt aus Bocholt. Trotzdem war sie zuletzt 2014 hier am Start. Diesmal aber klappte es und im Rennen über 10 km bewies sie erneut ihre hervorragende Form. In 37:58 blieb sie wie schon vor einer Woche in Emsdetten unter der 38er-Marke und gewann das Rennen dabei mit überdeutlichem Vorsprung.
Auch für Juliane Rotthauwe gehört der Bocholter Lauf zum Inventar, wenn es geht, steht sie hier an der Startlinie, diesmal ohne Ehemann Matze Koch. Jule lief die 5 km Strecke und wurde in 23:06 Gesamt-Neunte.

van der Velde, Möcklinghoff

[MV] Der 25 km-Lauf von Berlin ist eine echte Traditionsveranstaltung. Laut Wikipedia waren die ursprünglich von den französischen Besatzern West-Berlins organisierten 25 km de Berlin (daher auch Franzosenlauf) der erste City-Lauf in Berlin noch vor dem Marathon. Und auch die Laufsportfreunde waren immer eng mit diesem Lauf verbunden, die allerersten Wettkämpfe des Vereins gingen 1989 eben dort hin. Mittlerweile ist das 25 km-Logo etwas verwässert, es findet auch ein HM, ein 10er, eine Staffel und ein Kinderlauf statt. Seit diesem Jahr hat die Sparkasse den Lauf "übernommen", ihn in S 25 (und nicht mehr Big 25 wie zuletzt) umbenannt und richtete 2018 ihre Meisterschaften dort aus. Für den LSF waren diesmal nur zwei Aktive vor Ort. Markus van der Velde (links) wurde in 1:48:46 15. in der M50, musste aber dabei auf den letzten Kilometern seinen fehlenden Trainingskilometern Tribut zollen. Heiko Möcklinghoff (rechts) war mit seiner Zeit von 2:21:07 zufrieden Für beide war es am Ende etwas zu heiß. Für die Sparkassen gingen Martin Luig (2:09:13) und Werner Driese (3:02:49) an den Start.

Ebenfalls am Sonntag fand der Mainz Marathon statt. Reinhard Schmiing lief dort den Halbmarathon und erreichte eine Zeit von 1:53:57.
Klaudia Brinkmeier lief beim Rekener Volkslauf über 10 km und finishte in 70:33.

Team TG (Foto: C. Ruesweg)

[AF] Es finden ja nicht so viele Bahnveranstaltungen in Münster selber statt, und wenn dann doch eines sogar auf der "heimischen" Trainingsstrecke stattfindet, ist der Zuspruch groß. Am Samstag fand auf der Leichtathletik-Anlahge der Sentruper Höhe das 7. TG-Sportfest statt und 10 LSF-Mitglieder stellten sich dabei der gleichen Distanz. Michael Holtkötter, Phillip Slüter, Eva Tingelhoff, Susanne Rellensmann, Domink Schmalz, Anne Holtkötter, Arne Fischer, Torben Unterfeld, Verena Niermann und Carl van gen Hassend (im Foto von links nach rechts) wollten mal schauen, was denn so über die 800m geht.
Das Wetter war nahezu perfekt mit strahlendem Sonnenschein, relativ wenig Wind und angenehmen Temperaturen. Ob dieser äußeren Bedingungen war auch ein ordentlichen Andrang auf der Anlage, es gab viele Nachmeldungen, so das auch diese Veranstaltung bald aus dem Zeitplan lief. Immerhin war die ca. 45 minütige Verzögerung recht früh kommuniziert worden, so das es keine Probleme mit dem Aufwärmen gab.
Es gab zwei Frauen- und zwei Männerläufe, die allerdings vom Veranstalter ziemlich ungewöhnlich besetzt wurden. Die beiden jeweils jüngsten Klassen bildeten je einen Lauf und die Mitglieder der restlichen Klassen wurden dann paritätisch auf die Läufe verteilt. So waren in jedem Lauf etwa 2-4 Hauptklasse-Athleten und die "Senioren" alle getrennt.
Nichts desto trotz gelang es der Majorität der LSFer, sehr gute Resultate abzuliefern. In ihrem ersten 800m-Wettkampf für den LSF wurde Verena in 2:28,62 erste der WHK, gefolgt von Eva mit einer 2:30,34min. Zuerst sah es so aus, als wenn Eva eine Zeit unter 2:30min gelaufen wäre, aber das ist trotdem eine neue Bestzeit und nach dem Marathon vor zwei Wochen eine deutliche Marke. Anne folgte als dritte Frau mit einer 3:00,52min und Susanne als vierte mit einer 3:02,48min in der Ergebnissliste.
Bei den Männern lief Phillip ein sehr starkes Rennen und kam mit neuer Bestzeit von 2:05,44 auf Rang zwei. Torben hatte auf einen schnellen Lauf gehofft, war aber in den Lauf ohne Zugpferde eingeteilt worden und kam mit einer 2:08,11min auf Rang drei. Arne mit einer 2:26,64min, Dominik mit einer 2:31,89min und Michael mit einer 2:41,40min belegten die Plätze 6-8. Carl wurde mit einer 2:40,08 zweiter in der MJU18.
Am Ende konnten dann alle jubeln, es war ein nettes Event und hat viel Spaß gemacht!


Team TG Jubel (Foto: C. Ruesweg)[MV] Bei zwei weiteren Bahnveranstaltungen waren Laufsportfreunde aktiv. Bereits am Freitag lief Torolv Prokosch beim Läuferabend Menden. Er absolvierte dort den 100 m-Lauf und wurde in der Zeit von 16,93 Siebter.
Beim Jens-Heinrichs-Gedächtnissportfest in Olfen am Samstag startete Marion Rother ebenfalls über die 800 m Distanz. Dabei lief sie 3:56,72 und war damit um 2 Zehntel schneller als am 01.05. in Bad Salzuflen.
Phillip, Sophia, Arne (Foto: A.Fischer)

[AF] Am Tag der Arbeit fanden zwei Bahn-wettkämpfe mit LSF-Beteiligung statt. Arne Fischer, Sophia Salzwedel und Phillip Slüter (Foto, v.l.n.r) hatten sich die 3000m beim Werfer- und Läufertag des USC Bochum vorgenommen. Dieses Sportfest auf dem Sportgelände der Ruhr-Universität Bochum stand unter keinem guten Stern. Zum einen hatte der Veranstalter massive Probleme mit dem Zeitplan und seiner EDV. Der etwas vage Zeitpunkt des 3000m-Starts im offiziellen Zeitplan (zwischen 14:30 und 15 Uhr) verzögerte sich auf 15:30 Uhr Das war für alle Athleten sehr unglücklich, da man sich passend zu 14:30 Uhr warm gemacht hatte und die Spannung nur schwer halten konnte. Zusätzlich erschwerte auch noch das Wetter die Läufe, denn die Anlage bot keinen Schutz vor dem starken und böigen Wind. Gerade in der Kurve zur Zielgeraden und auf selbiger bremste einen der Wind deutlich spürbar, 2-3 Sekunden Zeitverlust pro Runde waren an dieser Stelle "normal". Leider wird es keine offiziellen Ergebnisse aus Bochum geben (diese sind durch einen Software-Fehler der Auswerte-Software verloren gegangen), trotzdem waren die selbstermittelten Zeiten beachtlich. Sophia wurde in diesem Rennen erste Frau mit einer Zeit von etwas über 11 min. Aktuell fehlt ihr noch die Routine auf der für sie sehr kurzen Distanz, sie war mit ihrer Laufeinteilung nicht zufrieden. Phillip haderte ebenfalls mit dem Wind, er kam trotzdem nach starken etwas mehr als 10 min ins Ziel. Arne als "Bahn-Routinier" sah diesen Lauf ob der äußeren Bedingungen eh als Trainigs-Wettkampf und finishte nach seiner Uhr mit 11:24 min.
Zwei weitere LSF-Mitglieder, Marion Rother und Thomas Spitmann, waren bei der Bahneröffnung der LG Lage-Detmold-Bad Saluflen in Bad Salzuflen am Start. Beide liefen die 800m, Thomas erreichte dabei eine 2:18,22 min und Marion eine 3:56,95 min.

Antonio Rodriguez

[MV] Einen Tag vor dem Mai-Feiertag findet in Nordkirchen traditionell der Schloss- und Dorflauf statt. Diesmal waren sieben Laufsportfreunde in Nordkirchen am Start. Über 5 km gelang Antonio Rodriguez (Foto) ein starkes Rennen. In 18:03 hielt er einen Großteil der jüngeren Konkurrenz in Schach und wurde Gesamtdritter. Zudem knackte er den 22 Jahre alten Altersklassenrekord in der M55. Julian Kuhlmann ist dreißig Jahre jünger und konnte beinahe mithalten. Nur 5 Sekunden nach Antonio kam er als Vierter ins Ziel. In 22:28 wurde Sinah Brand Neunte bei den Frauen. Karl-Heinz Brune entschied in 28:05 das Duell der Junggebliebenen gegen Bernhard Kreienbaum mit knappen 2 Sekunden für sich. Er wurde 4. M70, Bernhard 2. M75. Im 10 km-Rennen lief Peter Zimmer gemeinsam mit Sohn Moritz. Beide erreichten das Ziel in 48:42.

Unterdessen siegte Fritz Koch nur eine Woche nach dem Erfolg in Münster erneut. Beim Genusslauf im badischen Müllheim musste er im Halbmarathon in 1:16:31 nicht alles geben, um mit 1 1/2 Minuten seinen Vorjahrestitel zu verteidigen. Vor Jahresfrist war er noch drei Minuten schneller, aber wer will es Fritz bei den vielen Erfolgen verdenken, wenn er mal nur so weit springt, wie er muss.

"ZwischenZeit":
Heft 114 ist online


Die 114. Ausgabe der "ZwischenZeit" mit Berichten vom Vereins- und Wettkampf-geschehen ist online:
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Spiridonwertung 2018

 

Die Spiridonwertung 2018 ist abgeschlossen. Antonio Rodrigues siegte vor David Schönherr und Miriam Schröder. Die Ergebnisse findet ihr hier noch mal zum Nachlesen.

Nächste Vorstandssitzung

 

Die nächste Vorstandssitzung findet am 10.12.2018 um 20:00 Uhr statt. 
Wir treffen uns in unseren Geschäftsräumen am Hoppendamm 10. Gäste sind wie immer herzlich willkommen. Bitte klingeln und im Gebäude die Treppe runter.

Frauen-Singlet-LSF Münster (Foto: M. Holtkötter)
Öffnungszeiten der Kleiderkammer

   
Fr, 30.11.2018 14:15 - 14:45 Uhr
Fr, 14.12.2018 15:30 - 16:00 Uhr
Mo, 31.12.2018 ggf. beim Silvester-lauf (bitte melden, möglichst als Helfer)
Di, 01.01.2019  12:00 - 12:30 Uhr

Eine Übersicht der Vereinsbekleidung findet ihr hier.

Nach dem Umzug am 29.09.18 befindet sich die Kleiderkammer in unseren neuen Geschäftsräumen am Hoppendamm 10.