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Marathonehrung auf der Weihnachtsfeier

[MV] Wie jedes Jahr werden auf der Weihnachtsfeier auch diejenigen ausgezeichnet, die im aktuellen Jahr zum ersten Mal (Bronze), im fünften Jahr (Silber) oder im 10. Jahr einen Marathon gelaufen sind. An dieser Stelle findet ihr die Liste aller Marathonläufer. Ihr habt hier noch mal die Möglichkeit, uns Änderungen zu melden (z.B. Läufe vor Vereinseintritt). Wir pflegen diese dann nach.

Julia Suwelack

[MV] Julia Suwelack (Foto) ist ihren 200. Marathon gelaufen! Dazu musste es schon das Original sein! Also hat sie sich auf`s Rad geschwungen und ist nach Athen geradelt (ca 2500km). Dabei kam natürlich das Lauftraining ein bisschen zu kurz. Zum Ankommen reichte es aber: 5:20:19 - das war diesmal der 3. Platz in der AK (von 11). Zurück ist Julia dann doch mit dem Flugzeug! Auch Annette Schwarzkopp war in Athen. Sie lief die 10 km in 67:38.

Fritz Koch lief jenseits der Landesgrenze, beim 
Cross de Remparts in Neuf-Brisach im Elsass. Auf der 8,3 km langen Hauptstrevke wurde er diesmal Zweiter in 27:38.

Sophia Salzwedel

[MV] Da am Volkstrauertag und am Totensonntag (nächsten Sonntag) in NRW keine Laufwettkämpfe stattfinden, waren diesmal nur wenig Ergebnisse zu verzeichnen.
Beim Bönnigheimer Stromberglauf in ihrer neuen Heimat Baden-Württemberg lief Sophia Salzwedel einen 10 km-Lauf. In 40:38 erreichte sie den 3. Gesamtplatz. Mit dem Ergebnis war sie zufrieden, denn ein eingeklemmter Ischias-Nerv machte ihr zuletzt zu schaffen und wirkte sich auch am Ende des Rennens aus.
Die Marathon-Saison ist eigentlich vorbei, aber es gibt immer noch Läufe. Frank Sommerkamp war einziger LSF-Teilnehmer des Lipperland-Volksmarathons, der in Dörentrup ausgetragen wird. Dabei durchläuft mal Weltstädte wie Bega, Sommersell, Blomenstein, Wendlinghausen, Altendonop und Großenmarpe. Der Lauf hat einige Höhenmeter, der Veranstalter weist darauf hin, dass man statt nach Bestzeiten zu schauen lieber die Lippische Landschaft betrachten sollte. Frank machte 4:40 lang von diesem Angebot Gebrauch und erreichte Platz 6 in der M45.

In Riegel lief Fritz Koch erneut einen Crosslauf, letzte Woche war er ja Zweiter geworden. Diesmal lief es besser, für die 8,1 km benötigte er 28:06 und gewann damit das Rennen. Zuletzt war Fritz 2015 in Riegel, auch da hatte er in 28:27 gewonnen.

Holger Ross

[MV] Seit wenigen Jahren ist der Steverlauf in Senden auch vermessen und seit dem erfreut er sich, gerade kurz vor Ende der Spiridon-Wertung, auch bei vielen LSF-Läufern wachsender Beliebtheit. Neu im Programm ist ein 3000 m-Lauf, allerdings nicht als Bahnwettkampf mit elektronischer Messung.
In diesem Jahr gab es in Senden gleich zwei Siege für den LSF. Im 3000 m-Lauf gewann Kristin Möse den Wettkampf in 11:45. Allederings war die Konkurrenz mit insgesamt vier Frauen auch überschaubar, die Zweite hatte über 2 Minuten Rückstand. Walter Mesch lief nur 2 Wochen nach seinem Frankfurt Marathon eine Zeit von 12:45.
Den zweiten Tagessieg holte Holger Ross (Foto) über 5 km. Er gewann in 18:23 sehr souverän, sein ärgster Verfolger benötigte eine halbe Minute mehr. In 20:46 holte Oliver Schröder den zweiten Platz in der M50, John Taylor gewann die M60 in 21:40. Den Sieg in der M65 verpasste Bernd Huesker, der zu Karnevalsbeginn eine 22:22 lief, um 83 Sekunden. Frank Sommerkamp lief 22:55 und Karl-Heinz Brune gewann die M70 in 28:59.
Im 10 km-Rennen wurde Neumitglied Elmar Remus in 37:59 Gesamtzweiter. Der Sieger war nach 35:13 im Ziel. Es folgten Jens Riggers (42:45) und Andreas Clausing (44:12), der Zweiter in der M55 wurde. Schnellste Frau war wieder einmal Maria Feyerabend, die in 47:40 Sechste wurde. Barbara Heuer holte in der W55 den zweiten Platz in 52:40. Guido Wecker lief 53:23 und Frank Sommerkamp in seinem zweiten Tageslauf 54:02.

Henrik Hooge

[MV] Nach wie vor sind gerade die gebirgigen Crossläufe wie der Klippenlauf, der Teutolauf oder eben Steinhart500 ganz groß dabei in der Beliebtheitsliste.
Auch dieses Jahr waren auf allen vier Strecken Läufer des LSF dabei, vor allem über 14 km sprangen glänzende Ergebnisse heraus. Michael Prott und Henrik Hooge (Foto) liefen die Strecke fast gleichauf, am Ende setzte sich der erfahrenere der beiden durch. Michael wurde in 53:32 Gesamt-Siebter, Henrik folgte auf dem nächsten Platz in 54:34. Bei den Frauen gab es dritte AK-Plätze durch Nina Jansing (WHK), die gemeinsam mit Ralf Lohscheller 1:10:14 lief, sowie für Astrid Leifhelm in der W50 in 1:12:35.
Über die doppelte Distanz kam Sina Kerkering auf den siebten Gesamtplatz, sie lief 2:34:03. Schnellster Mann des LSF war Sebastian Piegza, der für den 8. Platz in der M35 2:13:52 benötigte. Hinter ihm folgte Daniel Eichendorff (2:19:53) sowie Stephan Kerkering und Mario Proske (2:23).
Den vollen Marathon lief Wolfgang Durynek, der dafür 4:01.33 benötigte. Heiko Möcklinghoff schließlich absolvierte gleich vier Runden, also 56 km und ereichte das Ziel in 6:26:26.

Westfälische Cross Paderborn

[MV] Winterzeit ist auch wieder Cross-Zeit. Die westfälischen Cross-Meisterschaften fanden in diesem Jahr in Paderborn-Schloss-Neuhaus statt. Erfreulich, dass trotz der Konkurrenz von Steinfurt 13 LSF-Starter den Weg nach Paderborn auf sich nahmen.
Unsere Jüngsten mussten auf einer 3,3 km langen Strecke ran. Niklas Spilker und Carl van gen Hassend liefen gemeinsam und kamen nach 13:15 ins Ziel. Gegen die westfälische Konkurrenz mussten beide damit aber Lehrgeld zahlen, denn dies waren die Plätze 26 und 27 von 30 Teilnehmern.
Auf der mittleren 5,2 km Strecke waren die Frauen sowie die älteren Männer unterwegs.
Bei den Frauen erreichte Delia Krell-Witte den westf. Meistertitel in der W55. Für die 5,2 km benötigte sie 25:08. Christina Rüsweg startete in der W30 und erreichte in 22:37 den dritten Platz. Rosa Gomes und Eva Schönefeld kamen in der W50 auf den vierten und fünften Platz. Rosa lief 26:32, Eva 26:59. Für Eva war es der erste Nicht-Bahnwettkampf 2018, bislang war sie nur 1x 200 m und 2x 800 m gelaufen. In der Mannschaftswertung erreichten die Frauen damit Platz 5. In der Altersklassen-Teamwertung W30 - W90 gewannen Christina, Delia und Rosa Silber.
Bei den Männern eroberten unsere Antonios weitere Meisterplätze. Antonio Rodrigues lief in der M55 konkurrenzlos und wurde in 18:57 überlegen Meister. Antonio Henrique setzte sich in der M60 in 21:30 u.a. gegen Michael Holtkötter durch, der in 22:51 Vierter wurde. Arne Fischer konnte in der M50 in 21:58 den fünften Platz feiern.
Die Langstrecke über 10,36 km ist für die männliche Hauptklasse und die M30/35er vorgesehen. Am Start für den LSF waren Yannick Rinne, David Schönherr und Marvin Röthemeyer (Foto v.l.n.r.). Yannick war sehr zufrieden. In der M30 kam er in 36:32 auf den vierten Platz in der M30. David, in der Vorwoche noch mit Jahresbestzeit über 10 km, kämpfte sich trotz Magenproblemen für die Mannschaft durch und wurde in 37:55 Neunter in der Hauptklasse. Marvin erreichte in 39:18 den zwölften Platz. In der Mannschaftswertung reichten diese Ergebnisse zum dritten Platz hinter Wenden und Wittgenstein.

Der LSF gratuliert zur DOSB-Lizenz C-Trainer Leichtathletik Breitensport
 

C-Trainer Heinz und Dirk
[HM] Unser Verein kann künftig auf zwei weitere Trainer mit der DOSB C-Lizenz im Breitensport zurückgreifen. Seit September haben Dirk Keggenhoff und Heinz Merse für den C-Trainer gelernt und erfolgreich die theoretischen und praktischen Prüfungen beim Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen in Kaiserau bestanden. Kernthemen der C-Lizenz sind das Grundlagentraining in der Leichtathletik und spielerische Trainingsformen.


Für die C-Trainer Lizenz musste Heinz zusätzlich für den LehrTrainer A pauken. In der vergangenen Woche standen dafür fünf intensive Lehrtage mit praktischen und theoretischen Prüfungen in Kaiserau an.

Nachdem bereits zahlreiche Laufbegleiter ihre Betreuer- und Instructor-Ausbildung absolviert haben, hat unser LSF mit der Verbreiterung des Trainerteams einen weiteren Schritt gemacht.

Dirk und Heinz sind seit einigen Jahren in der Laufbetreuung aktiv und freuen sich darauf das frisch erworbene Wissen in die anstehenden Kurse einzubringen.


NRW-LaufAkademie begrüßt 14 neue C-Trainer

Mike Brouwer

[MV] Mit 12 Athleten waren die Laufsportfreunde beim Westerwinkellauf in Ascheberg Herbern vertreten. Eine ungewohnte Strecke lief Mike Brouwer (Foto). Er war auf der 2,8-Runde unterwegs und wurde dabei in 9:51 Gesamt-Vierter.
Im 5 km-Lauf schaffte Dominik Schmaltz eine Zeit unter 20 Minuten. In 19:45 wurde er Sechster, kam aber an seine Zeit aus Saerbeck (18:54) nicht heran. Frank Sommerkamp lief als 6. M45 eine Zeit von 22:32. Hinter ihm kam die einzige LSF-Starterin ins Ziel, Vanessa Radusch wurde in 23:02 Sechste. Fulvio Quattrocchi verpasste den M65-Sieg in 23:47, den schnappte sich unser ehemaliges Vereinsmitglied Hansi Reimann. Seinen ersten LSF-Start absolvierte Ralf Bühn in 24:12. Die Männermannschaft erreichte Platz 3.
Überragend wieder einmal das Ergebnis von Antonio Rodrigues im 10 km-Rennen. In 37:17 wurde er Gesamt-Dritter, gewann aber die M55. Während Stephan Kerkering in 44:09 Fünfter seiner AK wurde, kam seine Frau Sina in 46:10 auf den 6. Gesamtplatz. Guido Wecker lief 54:44, Frank Sommerkamp nach seinem 5er Start noch mal 56:35. Gemeinsam ins Ziel kamen Sandra Zimmermann und Elisabeth Otto in 57:11. Beide Mannschaften wurden Vierte.

Arne Fischer, Simone de Kruijff, Dirk Schmandt, Uta Haves

[AF] Vier Lausportfreunde, Arne Fischer, Simone de Kruijff, Dirk Schmandt und Uta Haves (v.l.n.r.) haben am heutigen Sonntag während ihres gemeinsamen Urlaubes in Porto (Portugal) das dortige FamilyRace über 15km bestritten. Dieser Lauf ist in den Porto Marathon eingebettet und bietet einige ganz interessante Veranstaltungserfahrugen. Denn entgegen der bei uns üblichen Situation, das bei den kürzeren Distanzen in einer Marathon-Veranstaltung die Marathonis die Minderheit bilden, ist es in Porto noch umgekehrt. Den knapp 4800 Marathon-Finishern stehen "nur" 2700 Finisher bei den 15km gegenüber. Eine weitere Erfahrung ist, das man als 15km-Läufer den letzten Startblock des Marathon-Starts bildet und mit diesem gemeinsam gestartet wird. Da ist es auf den ersten Kilometern ganz schön eng, erst wenn man sich nach 12km vom Marathonfeld trennt, wird es schlagartig freier, fast schon einsam auf den breiten Straßen. Leider sind die schönen Teilstücke der Laufstrecke (Atlantik-Boulevard, Douro-Ufer und Altstadt) nur den Marathonis vorbehalten, die 15km-Läufer sehen alleinig den Stadtteil rund um das Veranstaltungsgelände in Matosinhos. Aber den vieren hat der Lauf trotzdem Spaß gemacht, die andere Art der Organisation muß man halt auch mal erleben. Schnellster des LSF-Quartetts war Arne, er schaffte eine Netto-Zeit von 1:05,44 h, dann folgte Simone in 1:19,50 h. Uta und Dirk liefen zusammen und finishten gemeinsam in 1:28,24 h. 

David Schönherr

[MV] Neben Herbern und Bottrop fanden auch weitere Läufe in naher und ferner Umgebung mit LSF-Beteiligung statt.
Beim top-besetzten Herner St. Martini-Lauf wollte David Schönherr (Foto bei der Siegerehrung) noch mal seine Jahresbestzeit über 10 km angreifen. Dies gelang ihm sehr gut, und das, obwohl er zuletzt weniger spezifisch trainiert hatte. In 32:27 wurde er Vierter und war damit 10 Sekunden schneller als im März in Leverkusen.
Beim ersten Westfalenparklauf in Dortmund war Klaus Pick einziger LSF-Starter. Er lief die 5 km-Distanz in 21:44 und gewann damit die M50.
Beim Gütersloher DJK-Halbmarathon verteilten sich die 5 LSF-Starter auf 3 verschiedene Disziplinen. Über 5 km verbesserte Michel Hankemeier seine Jahresbestzeit um 4 Sekunden. In 17:51 gewann er die M35. Im Rennen über 10 km lief Ilka Busse ihren ersten 10er in diesem Jahr. Dabei lieferte sie in 42:39 eine überzeugende Leistung ab. Lohn war Platz 7 und der Sieg in der W30. Klaus Bühn lief 45:01 und wurde 5. M55. Im Hauptlauf über 21,1 km konnte Carolin Körner in 1:36:14 den fünften Platz in der Hauptklasse erlaufen. Gegenüber ihrem letzten Halbmarathon war dies eine Verbesserung um 2 1/2 Minuten. Über Ergebnisse von Werner Driese freuen wir uns immer wieder. Er kam nach 2:12:41 ins Ziel.
Vom Herbstlauf im schleswig-holsteinischen Lütjenburg liegen noch keine Ergebnisse vor. Martin Luigs handgestoppte Zeit lautet 1:35:56. "Der Lauf war sehr hart, weil es ständig rauf und runter ging. Die einzigen flachen 3 km gingen im Gegenwind über den Deich. Bis km 15 hoffte ich noch eine Zeit von 1:30 zu erreichen.", so Martin über seinen Lauf.
Vom New York Marathon liegt bislang das Ergebnis von Björn Reiß vor. Auf dem schwierigen Kurs lief er eine respektabele 3:16:45. Zur Halbzeit war er mit 1:30 sogar auf dem Weg Richtung 3 Stunden, aber New York ist nicht Berlin und die Wellen im Central Park schlauchen enorm. Weitere Ergebnisse aus NY bitte melden, da diese Liste nicht nach Verein ausgewertet werden kann.


Bottrop

[MV] Die Zeche Prosper Haniel in Bottrop, die seit Jahren Start- und Zielort des Bottroper Herbstwaldlaufes ist, wird schließen. Damit ist auch die Zukunft des Laufes zumindest gefährdet, denn das Drumherum, z.B. die Duschen, finden auf dem Zechengelände statt.
Vielleicht war das ein Grund für die Rekordbeteiligung bei der 46. Ausgabe, nicht nur seitens des LSF (28 Starter auf 3 Strecken), sondern auch insgesamt. Die Startlisten wurden schon vor dem Rennen geschlossen. Nachmeldungen nicht mehr zugelassen. 
Zum Sportlichen hier ein Beitrag von Uli Kaiser:
„Geheult wird zuhause“ - Herbstwaldlauf in Bottrop
[UK] Clemens Wolking ermunterte seine Mitläufer kurz vor dem Ziel mit dem schönen Ausruf „Geheult wird zuhause!“ Aber weder er selbst, noch alle anderen Starterinnen und Starter unseres Vereins hatten irgendeinen Grund, Tränen des Schmerzes zu vergießen. So lief Clemens - wie geplant - nach 25 km deutlich unter 2 Stunden ins Ziel, und seinen Trainingspartner der letzten drei Wochen, Uli Kaiser, hatte er gleich mitgezogen. Er kam mit ein Paar Sekunden Abstand an und freute sich ebenfalls. Auch sonst gab es eher viele Gründe für Freudentränen: Mit einem sehr großen und erfolgreichen Team wartete der LSF nämlich insgesamt in Bottrop auf: Über 10, 25 und sogar 50 km gingen zahlreiche Läuferinnen und Läufer an den Start.
[MV] Im 10 km-Rennen waren vier Starter des LSF aktiv. Stanislav Bartusiak freute sich nach 48:46 über Platz 6 in der M65. Vivien Müstermann, Günter Hahn und Anna Ringbeck kamen nach etwas mehr als 60 min ins Ziel.
Die meisten Starter liefen die 25 km. Schnellster Mann war Reinhard Schmiing, der 1:51:16 benötigte und 6. M50 wurde. Sebastian Piegza lief 1:56.55.

Bernd Huesker

Bernd Huesker (links) zollte als Zweiter dem Sieger der M65 Respekt, aber auch Bernds 1:58:12 lassen sich durchaus sehen. Schließlich blieb auch noch Rene Maaßen mit 1:59:13 knapp unter der 2-Stunden-Marke.
Schnellste Frau war Maria Feyerabend, die 2:08:43 lief und damit in der W60 Zweite wurde. Barbara Heuer (oben rechts) eröffnete in 2:21:34 eine Reihe von Läuferinnen mit fast gleicher Zeit, es folgten Tina Althoff, Andrea Schneider, Katrin Wachsmann und Corinna Bindrim. 
Die doppelte Distanz, also 50 km, muteten sich drei weitere LSF-Starter zu. Schnellster war Stefan Lammers in 4:14:02, der den 8. Platz in der M45 erreichte. Norbert Fasel war die ersten 25 km wesentlich schneller als Stefan angegangen, brach aber in der 2. Hälfte ein und benötigte 4:28:21. Kurz dahinter folgte Andreas Leißing, der 4:35:51 lief.

Yannick Rinne

[MV] Angesichts seiner bisher in diesem Jahr erzielten 5 km-Ergebnisse war Yannick Rinne (Foto) nicht wirklich zufrieden. 16:27 beim Leonardo und 16:35 in Telgte waren nicht die Ansprüche, die er an sich stellt, zumal seine Bestzeit bei 15:48 liegt. Daher startete Yannick noch mal beim Wittener Abendlauf, ein gut besetzter Lauf auf flacher und schneller Strecke. Der Plan ging auf, zwar reichte es nicht zu Platz 1, aber die Konkurrenz von Julius Zachow aus Bochum wirkte offensichtlich leistungssteigernd und so erreichte Yannick als Zweiter in 16:04 das Ziel, nur 6 Sekunden hinter dem 4 Jahre jüngeren Konkurrenten. Die Spiridonwertung kann kommen. 

"ZwischenZeit":
Heft 114 ist online


Die 114. Ausgabe der "ZwischenZeit" mit Berichten vom Vereins- und Wettkampf-geschehen ist online:
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Spiridonwertung 2018

 

Die Spiridonwertung 2018 ist abgeschlossen. Antonio Rodrigues siegte vor David Schönherr und Miriam Schröder. Die Ergebnisse findet ihr hier noch mal zum Nachlesen.

Nächste Vorstandssitzung

 

Die nächste Vorstandssitzung findet am 10.12.2018 um 20:00 Uhr statt. 
Wir treffen uns in unseren Geschäftsräumen am Hoppendamm 10. Gäste sind wie immer herzlich willkommen. Bitte klingeln und im Gebäude die Treppe runter.

Frauen-Singlet-LSF Münster (Foto: M. Holtkötter)
Öffnungszeiten der Kleiderkammer

   
Fr, 30.11.2018 14:15 - 14:45 Uhr
Fr, 14.12.2018 15:30 - 16:00 Uhr
Mo, 31.12.2018 ggf. beim Silvester-lauf (bitte melden, möglichst als Helfer)
Di, 01.01.2019  12:00 - 12:30 Uhr

Eine Übersicht der Vereinsbekleidung findet ihr hier.

Nach dem Umzug am 29.09.18 befindet sich die Kleiderkammer in unseren neuen Geschäftsräumen am Hoppendamm 10.