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Klaus Brinker

[MV] Der Allerheiligenlauf in Nordwalde zählt zu den beim LSF sehr beliebten Läufen in Münsters Nachbarschaft. Auch in diesem Jahr waren 29 Athletinnen und Atleten auf den beiden Hauptstrecken über 5 und 10 km vertreten.
Im 5 km-Rennen war Klaus Brinker (Foto) der Schnellste. In 18:31 wurde er gesamt-Sechster und gewann auch die M40. Reinhard Schmiing lief in 18:58 ebenfalls eine starke Zeit, er verpasste den AK-Sieg in der M50 nur knapp. Den in der m60 hlte sich dafür Antonio Henrique, der in 19:42 klar unter 20 Minuten blieb. In 21:10 wurde Andres Clausing 2. M55, während Bernd Huesker die M65 in 22:04 gewann. Einzige LSF-Starterin war Rosa Gomes, die in 23:25 Gesamt-Fünfte wurde.
Ein tolles Comeback über 10 km feierte Mike Brouwer. Er lief im Januer eine starke Hammer Serie, verletzte sich dann aber und war fast ein halbes Jahr außer gefecht. In 37:46 kam er als Siebter schon wieder 30 Sekunden an das Ergebnis aus Hamm heran. Seinen ersten 10er in diesem Jahr lief Holger Ross. Er konnte Mike fast Paroli bieten und war nur 11 Sekunden dahinter als Achter im Ziel. In 41:31 bzw. 41:55 kamen Stefan Lammers und Jens Riggers auf die Plätze 5 und 6 der M45. Schnellste Frau war Sybille Stein, sie verbesserte ihre Jahresbestzeit um drei Minuten auf 45:52. Damit wurde sie Fünfte. Auf den Plätzen 7 und 8 folgten Sina Kwerkering (46:04) und Maria Feyerabend-Hoveling (46:54). Alle drei gewannen ihre Altersklasse. Neben den vielen LSF Startern war auch eine große Gruppe des Volkslaufkurses mit Annette Tertünte in Nordwalde.

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[MV] Auch an diesem Wochenende waren die Laufsportfreunde wieder in vielen Regionen aktiv.
Am Samstag startete Fritz Koch beim Crosslauf in Endingen. Obwohl er mit 28:44 19 Sekunden weniger für die 8,6 km lange Strecke benötigte als letztes Jahr, reichte es nicht zur Titelverteidigung. In dem 7 Jahre jüngeren Markus Görger hat Fritz vorerst einen Meister gefunden, denn dieser lief noch 1:30 schneller.
Ebenfalls am Samstag lief John Taylor in seiner englischen Heimat beim Park Run Lowestoft. Die 5 km-Strecke absolvierte er in 21:58 und gewann damit die M60.
Für 2,5 km machten sich Carl van gen Hassend und Niklas Spilker (Foto) auf den Weg nach Herten. Beim Crosslauf durch das Backumer Tal wurden sie in 9:27 bzw. 9:33 Erster und Zweiter der MU18. Im Gesamtklassement waren das die Plätze 5 und 7.

Jens Korte

Die drei Starter beim Röntgenlauf in Remscheid waren alle auf unterschiedlichen Distanzen unterwegs. Hedwig Althoff lief 1/3 der Strecke, also einen Halbmarathon. In 2:21:28 wurde sie 5. W60. Doppelt so lang, nämlich einen Marathon lief Jens Korte (Foto). Jens hatte im April in Hamburg die 3 Stunden geknackt. Auf dem anspruchsvollen Terrain in Remscheid war daran natürlich nicht zu denken. In 3:23:48 wurde Jens aber überraschender Fünfter gesamt und Zweiter in der M45. Die Gesamtstrecke von 63,3 km lief unsere Ultraspezialistin Kerstin Althoff. Sie lief einen Schnitt von 5:37, was eine Endzeit von 5:56:18 bedeutete. Wie Jens wurde auch Kirsten Gesamt-Fünfte und Zweite in ihrer AK W30. Für den November hat sich Kirsten eine 2-wöchige Laufpause vorgenommen.

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Beim Wottellauf in Ahaus-Ottenstein gewann Antonio Rodrigues (Foto) das Rennen über 10 km. In 36:29 war er für die in der Regel deutlich jüngere Konkurrenz nicht zu bezwingen. Leider ist der Lauf nicht vermessen, so dass es für diese Leistung keine Punkte in der Spiridonwertung gibt.
Der Drachenlauf in Königswinter ist dem LSF bekannt, ging doch vor einigen Jahren eine Busfahrt dorthin. In diesem Jahr liefen 2 LSF-Starter die 26 km rauf und runter mit. Sebastian Piegza schaffte die Strecke in 2:42:59, Katrin Wachsmann lief 3:17:27.


Frankfurt Marathon

[MV] Auch ohne dass hier Deutsche Meisterschaften ausgerichtet werden bleibt der Frankfurt Marathon ein beliebter Wettkampf auch für LSF-Starter. 11 Laufsportfreunde waren beim letzten großen Marathon in Deutschland in diesem Jahr dabei. Besonders erfreulich ist die Leistung von Silvia Sprenger (Foto mitte). Sie kam in 3:22:59 in der Frankfurter Festhalle an und verbesserte damit ihre persönliche Bestzeit um fast fünf Minuten. Eva-Maria Gaszek (3.v.r.) lief nach einem Jahr voller Ultras und vieler Trainingskilometer noch mal Jahresbestzeit in 3:34:24. Susanne Rellensmann (2.v.r.) erreichte eine 3:39:51 und verbesserte die in Münster gelaufene Zeit noch mal um drei Minuten. Damit wurde sie in diesem Feld Achte in der W55. Wiebke Arkenau lief ihren ersten Marathon (zumindest im LSF-Trikot) und erreichte mit 3:44:45 eine hervorragende Zeit.
Tim Fasel hatte sich wochenlang auf dieses Event vorbereitet. Er war bislang erst einen Marathon gelaufen, den eher zum Spaß in 3:14. Die Mühen haben sich ausgezahlt, Tim lief in 2:56:48 klar unter 3 Stunden. Hoffentlich heißt das für den Wahl-Paderborner, dass er jetzt auch wieder auf kürzeren Distanzen an seine alten Top-Zeiten (z.B. 34:53 über 10 km) herankommen kann. Michael Kasprik freute sich über eine starke 3:04:07, auch wenn das Ziel natürlich Sub3 lautete und die HM-Zeit von 1:28:07 auch darauf hindeutete. Letztlich fehlten ein paar Körner, aber er darf auf die Zeit dennoch stolz sein. Platz 5 in der M65 sprang für Rainer Lid (4.v.r.) heraus, der den Marathon in 3:25:18 lief. Walter Mesch (3.v.l.) wird immer schneller und kam in Frankfurt unter 3:30, genauer in 3:26:09 ins Ziel. Detlev May (4.v.l.) lief 3:41:36, 3 Minuten später folgte Klaus Buchterkirche. Und Heiko Möcklinghoff (2.v.l.) blieb in 3:59:27 knapp unter 4 Stunden.
Mit auf dem Foto übrigens Cordula Rehrmann-Niehoff aus Ahaus (rechts) und Bernd Redemeyer aus Ahlen (links).

Neue Mitarbeiterin/Neuer Mitarbeiter gesucht
Wir suchen zum 01.12.2018 eine/n Mitarbeiter/in zur Unterstützung des Vereinsvorstandes (Vorstandsassistenz).

Folgende Tätigkeiten gehören zu den Aufgaben:

  • Konzeptionelle Weiterentwicklung des Vereins in enger Zusammenarbeit mit dem Vorstand
  • Gesamtplanung des Übungsbetriebs (insbesondere des Bereichs Breitensport in enger Abstimmung mit dem Breitensportwart), Sportstättenbelegung
  • Vorbereitung und Abwicklung von Laufsport-Veranstaltungen
  • Einkauf von Betriebsmitteln und Beschaffung von Arbeitsgeräten
  • Meldungen an Verbände / Abwicklung Sportunfall-Versicherung
  • Unterrichtung der zuständigen Funktionsträger im Verein über wichtige Angelegenheiten und besondere Vorkommnisse
  • Unterstützung des Vorstands bei der Öffentlichkeitsarbeit und Vereinshomepage
  • Kontakt zu Sportverbänden, anderen Vereinen und kommunalen Stellen

Das wird vom Bewerber erwartet:

  • hohe Affinität für den Laufsport
  • soziale Kompetenz, Flexibilität, Kreativität, Kontaktfreudigkeit
  • hohes Maß an Selbstorganisation

Unser Angebot an den/die Bewerber/in:

  • verantwortungsvolle und abwechslungsreiche (ausbaubare) Tätigkeit mit vielen Gestaltungsmöglichkeiten
  • ein hohes Maß an Selbstständigkeit und Eigenverantwortung
  • angemessene Vergütung (Hinweis: die tatsächliche Arbeitszeit kann von der regelmäßig wöchentlich zu leistenden avisierten Arbeitszeit von etwa fünf bis sieben Stunden abweichen (flexibles Arbeitszeitkonto)

Wir freuen uns auf die Zusendung aussagekräftiger Bewerbungen per Mail an p.brouwer@lsf-muenster.de.
Für Vorabinformationen steht Dir Kathrin Dette (bisherige Vorstandsassistenz) gerne unter der Mail info@lsf-muenster.de zur Verfügung.
 
 

Goldener Schuh

[MV] Neben Beckum trägt auch Lembeck regelmäßig eine Marathonstaffel aus. In Beckum teilen sich fünf, in Lembeck vier Läufer die Strecke. Früher waren regelmäßig LSF Staffeln in Lembeck, und dabei auch sehr erfolgreich. Diese Tradition setzte nun eine kleine Männertaffel bei der Halbmarathonstaffel fort. Hier laufen die vier Starter 5,27 km, was eben einen Halbmarathon ergibt. In der Besetzung Yannick Rinne (lief zwei Mal), Simon von Martial und Markus Kreickmann siegte die Männerstaffel in 1:11:54. Dabei brachten die drei 15 Minuten Vorsprung ins Ziel. Kein Einzelstarter war schneller als einer der LSF-Jungs.

Michael Prott

[MV] Auch in diesem Jahr war der LSF beim überaus beliebten Teutolauf mit großer Mannschaftsstärke vertreten. Allein beim Hauptlauf waren 24 LSFler am Start, dazu kamen 9 beim "Waldlauf" über 12,2 km und 6 über die kurze 6 km-Distanz.
Besonders positiv ist die mannschaftliche Geschlossenheit, mit der die Männer im Spitzenbereich des 29 km-Laufs mitliefen. Stärkster LSF-Athlet war Michael Prott, der ja schon öfter in hügeligen Rennen (z.B. Six-Days) seine Klasse bewiesen hat. In 2:01:05 fehlten nur 6 Sekunden an einem Top-Ten-Rang, als 12. Gesamt gewann er aber die M40. In 2:03:50 kam nur knapp dahinter Björn Reiß in Ziel. Er hatte schon vor 14 Tagen beim Köln Halbmarathon seine starke Form bewiesen, er wurde ebenfalls in der M40 Zweiter. Artur Boschmann, Reinhard Zumdick und Stefan Lammers kam dicht hintereinander zwischen 2:12 und 2:15 ins Ziel, Reinhard wurde dabei 2. M55. Am Ende fehlten den Fünf nur knappe 6 Minuten am Mannschaftssieg, die Sieger, die starken Niederländer vom SV Friesland, waren ob dieser Konkurrenz durchaus überrascht. Peter Leonard, Werner Hölscher und Ralf Schmeing blieben noch unter 2:30, gemeinsam mit Stephan Kerkering und Sebastian Piegza wurden die fünf Siebte in der Mannschaft. Schnellste Frau war Kirsten Althoff. Nur zwei Wochen nach ihrer Bestzeit beim Köln-Marathon lief sie bereits wieder 2:33:27 und wurde 3. W30. 
Hinter ihr folgten Sina Kerkering und Caroline Schoneberg (je 2:48) sowie Miriam Kolar und Barbara Heuer (je 2:57). Damit holten die Frauen die Mannschaftswertung. 
Im Waldlauf über 12,2 km kam Jannik Feder in 48:37 auf den neunten Gesamtrang. In Lengerich werden noch alte Altersklassen gewertet, so dass dies der 2. Platz in der MJA war. Nur 11 Sekunden später folgte Henrik Hooge, der nach längerer Verletzung gerade wieder ins Training eingestiegen ist. Andreas Clausing blieb in 58:32 noch unter einer Stunde. Schnellste Frauen waren Nina Jansing (1:01:09), die 5. in der Hauptklasse wurde und Astrid Leifhelm, die 1:02 lief und Platz 4 in der W50 erreichte. Gottfried Schäfers gewann die M80 in 1:21:06. 
Über 6 km liefen Jari Bender und Sören Buffi, die beide noch Vereinsmitglieder sind, auf die Plätze2 und 4. Oliver Schröder erreichte in 24:22 den 10. Platz, gewann dabei aber die M50. Hermann Hemsing erreichte eine Zeit von 33:03, seine Frau Maria 37:00.

Petra und Ralf Rüdebusch

[MV] Beim Wadersloher Volkslauf war Fabian Altebäumer einziger Starter des LSF. Fabian, der berufsbedingt nicht mehr so häufig zum Trainieren kommt wie früher, kam auf der 10 km-Distanz auf eine Zeit von 42:28. Damit wurde er 6. in der M35.
Beim Amsterdam Marathon startete Petra Rüdebusch (Foto mit Ehemann Ralf) nach langer Verletzungspause erstmalig in diesem Jahr bei einem Wettkampf. Sie startete vorsichtig mit einem 4:37er Tempo, konnte sich aber im Verlauf des Rennens auf eine 4:34 steigern und so noch viele LäuferInnen überholen. Ihre Endzeit betrug 1:37:33. Ralf war nach Minimalvorbereitung mit 1:51 ebenfalls zufrieden. Dirk Keggenhoff lief in Amsterdam seinen 31. Marathon seit 2002. Er freute sich über eine Zeit von 4:01:24. 
Ebenfalls Marathon lief Reinhard Schmiing. Dafür war er beim Magdeburg Marathon dabei. Für 42,2 km benötigte Reinhard 3:50:46.
Der Bonner Drei-Brückenlauf ist dem LSF gut bekannt, schon zwei Mal ging die Laufreise dorthin. Diesmal gab es nur einen Starter des LSF. Norbert Fasel lief die Strecke gleich zwei Mal, also vier Brücken auf 30 km. In 2:18:01 wurde Norbert Gesamt-Sechster und Sieger der M50.

Laufkurs Silvesterlauf und Hammer Serie
Zum dritten Mal bietet unser Lauffreund und langjähriger Übungsleiter Dirk Keggenhoff ab November einen Herbstwinterlaufkurs an.
 
Was macht den Kurs aus?
Zunächst simpel gesprochen: Beim Laufen im Winter könnte es bis zu 50 Grad kälter sein als im Sommer 2018. Doch als Team macht uns weder das Wetter noch die Dunkelheit etwas aus.

Der Kurs besteht aus zwei Phasen: Die Zeit bis zum Jahreswechsel als klassische „Nebensaison“ dient dem Erhalt der aktuellen Form. Moderate Umfänge, weniger Intensität, dafür mehr Koordination, Kräftigung und Technik. Mit dem neuen Jahr beginnt dann die Vorbereitung/Begleitung der Hammer Winterlaufserie (10/15/21km). Wir nutzen das Fundament aus der ersten Phase um uns weiterzuentwickeln. Der Kurs folgt einem Gesamtkonzept, an dessen Ende wir gut trainiert in die Hauptsaison eintreten werden. Das Training in der Teamgemeinschaft unter Traineranleitung bringt gerade in der dunklen Jahreszeit Spaß und Sicherheit.
 
Zu den Kursdetails und den Voraussetzungen siehe hier
farina lennartz

[MH] Auf dem Weg in den Urlaub hat Farina Lennartz in Berlin einen kurzen Stopp eingelegt, um beim Lauf "The great 10k Berlin" an den Start zu gehen. Dabei konnte sie ihre bisherige Bestzeit von 40:59 auf 40:12 Minuten verbessern. Nun ist für sie die magische Grenze von 40 Minuten nicht mehr weit. Über das Ergebnis freute sie sich total und haderte überhaupt nicht mit den paar Sekunden, die ihr an einer 39er Zeit gefehlt haben. Im Gesamteinlauf wurde sie bei den Frauen 25. und belegte in ihrer Altersklasse den 6. Platz.

Der Lauf in Berlin gehört zu den schnellsten in Deutschland und zieht auch stets die deutschen Spitzenläufer an. So konnte beispielsweise Alina Reh dort einen neuen deutschen U23-Rekord in der Zeit von 31:23 aufstellen. Am Start waren rund 5.000 Läufer und allein davon 1821 Frauen in Ziel.


Torolv Prokosch

[MV] Die NRW Straßenlaufmeisterschaften wurden in diesem Jahr im Rahmen des van Aaken und Lambert-Gedenklaufes im ostwestfälischen Steinhagen ausgetragen. Mit 97 Männern und 39 Frauen war die Beteiligung eher enttäuschend. Von den Laufsportfreunden war nur Torolv Prokosch (Foto) vor Ort. Er lief die 10 km in 59:10 und holte damit Bronze in der M70.

Beim Essen-Marathon rund um den Baldeneysee liefen drei Laufsportfreunde mit. Michael Weste war eigentlich mit großen Ambitionen in den Lauf gegangen und wollte die 3 Stunden klar unterbieten. Schon nach gut 14 km lief es nicht mehr rund, zur Hälfte wollte Michael bereits aussteigen. Nach kurzer Pause entschloss er sich, weiter zu laufen, auch wenn die zweite Hälfte sehr schwer wurde und er schließlich nur in 3:17:35 finishte. Martin Luig kam an seine Leistung vom Münster Marathon nicht ganz heran. In 3:19:22 war er aber nur eine halbe Minute langsamer. Werner Peters schließlich lief die 42,2 km in 3:48:27.

Fritz Koch gewann den Stadlauf in seiner Heimatstadt Freiburg. Für die 11 km benötigte er 36:25. Mit quasi der gleichen Zeit wurde er vor zwei Jahren Zweiter.

Der Traildorado ist ein 24-Stundenlauf im Gebirge. Klaus Neufend beteiligte sich an diesem Rennen im Arnsberger Wald. In 23 Stunden und 10 Minuten schaffte er 102,75 km.

LSF Münster (Foto: A. Fischer)
[AF] Am 7. Oktober haben die Kollegen von Wasser & Freizeit ein neues Laufformat in Münster an der Start gebracht. Der 1. Ökullus-Lauf in Handorf war als reiner Genußlauf ohne Zeitnahme ausgeschrieben, bei dem an den Verpflegungsstationen eine Versorgung außerhalb des üblichen Sortiments geboten wurde. Die Veranstaltung war in vielfacher hinsicht ein voller Erfolg, das Wetter war passend mit strahlendem Sonnenschein, die Strecke sehr schön geführt und der Zuspruch mit 350 Teilnehmer sehr beachtlich.
LSF
Insgesamt galt es ca. 21 km zurückzulegen und 8 Stationen anzulaufen, bei denen über Eierlikör, Schmalzbrote, Bier, Kuchen, Crepes, Curry-Wurst, Gemüse-Süppchen und Molke-Drinks eine eher "läuferfeindliche" Verpflegung geboten wurde. Daneben gab es auch immer wieder Unterhaltungsprogramm, dass die "Intervallpausen" länger als üblich dauern ließ...
Auch aus unserem Verein gab es relativ viele Teilnehmer, die die Peremiere sehr genossen und den obligaten "langen Lauf" am Wochenende mal anders gestaltet haben. Man konnte hier auch in einer Verkleidung laufen (Medoc läßt grüßen...), die Verkleidungsquote kann aber noch gesteigert werden. Aber es soll ja nicht der letzte Ökullus-Lauf gewesen sein...
Carl van gen Hassend (Foto: A. Fischer)
[AF] Der 25. Coesfelder Citylauf 2018 erfreut immer wieder mit seiner quirligen Athmosphäre auf dem dortigen Marktplatz. Die Stecke führt von dort durch die Fußgängerzone über die dortige Promenade durch das Walkenbrückentorzurück und ist je nach Distanz mehrfach zu absolvieren. Dieses Jahr hatten die Läufer leider das Pech, das es mit fast 28 Grad der seit fast 100 Jahren heißeste Oktobertag war, an dem die Veranstaltung durchgeführt wurde. Nichts desto trotz war der LSF-Zuspruch recht hoch, auch wenn von der Voranmeldung nicht so rege Gebrauch gemacht wurde. Immerhin 31 Teilnehmer unseres Vereins konnten sich in die Zieleinlauflisten eintragen.
Den Auftakt machte der 5-km-Lauf, bei dem David Schönherr schnellsten Vereinsmitglied über diese Distanz war. Er wurde mit einer 16:10 min Gesamtdritter und 2. seiner AK. Dazu gab es dann noch AK-Siege durch Maria Feyerabend in der W60 in 23:19 min und Antonio Henrique in der M60 in 19:47 min. Jeweils den 2. Platz ihrer AK erreichten Roland Mai (M45, 19:30 min), Sirus Pezeschgi (M55, 20:21 min), Heinz Hoveling (M70, 23:54 min) und Jannik Feder (MJU20, 17:51 min), dritte ihrer Altersklasse wurden Rosa Gomes (W50, 23:50 min) und Bernhard Kreienbaum (M75, 29:25 min). Des weiteren finishten Kristin Möse mit 20:12 min, Eva Tingelhoff mit 20:29 min, Angelika Syska mit 32:56 min, Hendrik Hooge mit 18:35 min, Josia Thürigen mit 19:49 min, Mirko Kandora mit 22:48 min, Julio Gomes mit 26:02 min, Stanislav Bartusiak mit 22:32 min, HEinz Bücker mit 28:59 min. Bei den Jugendlichen legte Carl van gen Hassend (Foto) mit 20:00 min die wohl die undankbarste Zeit hin, Niklas Spilker kam nach 21:17 min ins Ziel.
Beim abschließende 10-km-Lauf spielten die Laufsportfreunde bei den Gesamtplatzierungen keine Rolle. Trotzdem gab es einige AK-Siege sowie Platzierungen. Barbara Heuer gewann in 54:03 min die W55 und Michael Holtkötter in 42:56 min die M60. Miriam Kolar wurde in 53:37 min 2. in der W40 und Arne Fischer in 41:37 min 2. in der M50. Dazu wurden Markus Kreickmann mit 37:06 Dritter in der M40 und Ulrich Kaiser in 44:24 min Dritter in der M55. Artur Boschmann finishte in 38:33 min, Take Ringena in 47:13 min, Jens Riggers in 43:07 min, Dirk Keggenhoff in 47:23 min und Guido Wecker in 56:14 min.
Björn Reiß

[MV] Das Wochenende stand aus Wettkampfsicht klar im Fokus des Köln-Marathons, bei dem vier Athleten im Halbmaraton und neun über die volle Distanz am Start waren.
Im Halbmarathon gab es zwei glänzende Leistungen durch Vereinsmitglieder. Miriam Zirk trainiert bereits seit längerem in der Trainingsgruppe von Marcel Reinold. Das Startrecht liegt aber noch bei ihrem bisherigen Verein LG Region Landshut. In Köln war sie als Eliteläuferin notiert und das stellte sie mit einer 1:20:31 und dem neunten Gesamtplatz eindrucksvoll unter Beweis. Zum Vereinsrekord von Johanna Rellensmann fehlten nur 3 Sekunden. Auch Björn Reiß (Foto), beim Münster Marathon noch angeschlagen, glänzte mit einer 1:20:48. Damit erreichte der den 9. Platz in der M40. So stark war er zuletzt vor 1 1/2 Jahren in Bonn. Zum "Auslaufen" beteiligte sich Björn noch an einer Marathonstaffel und lief noch mal 11,5 km im 4:21er Schnitt. Ulrike Holder lief den Halbmarathon in 1:51:08, Petra Klauß-Vielmeyer war nach 2:04:44 wieder im Ziel. 
Einen tollen Marathon lief Kirsten Althoff (Foto). Sie war sehr gleichmäßig unterwegs, hatte 

Kirsten Althoff

ständig 5 km-Abschnitte von 22:16 bis 23:19 und kam schließlich in 3:12:33 als Gesamt-22. ins Ziel. In der W30 wurde sie Fünfte. Mit Miriam und Kirsten hat der LSF zwei ganz starke Frauen für den Langstreckenbereich gewonnen. Fast zeitgleich kamen Andreas Leißing, Oliver Schröder und Sebastian Piegza im Ziel an. Andreas (3:28:13) war in Münster fast zeitgleich gelaufen, Oliver (3:29:35) hatte mit einer Zeit unter 3:20 geliebäugelt, nach anfänglich höherem Tempo musste er aber ab der Hälfte Tempo raus nehmen. Sebastian (3:33:12) lag zur Hälfte auf 3:30-Kurs, am Ende fehlte nicht viel dafür. Tina Althoff lief ein gleichmäßiges Rennen. Zur Hälfte lag sie bei 1:55, am Ende war sie in 3:52:51 im Ziel. Heiko Möglinghoff blieb in 3:58:19 knapp unter 4 Stunden, Corinna Bindrim verpasste dieses Ziel knapp, sie lief 4:01:43. Hedwig Althoff lief 4:34:58, Nicole Woermann-Riedel benötigte 3 Minuten mehr und kam in glatt 4:38 im Ziel an.

 
Sophia Salzwedel

[MV] Auch bei anderen Veranstaltungen waren LSF-Läufer und Läuferinnen aktiv.
Sophia Salzwedel (Foto) lief in ihrer neuen Heimat Baden-Würtemberg beim Naturpark Schönbuchlauf. Auf hügeligem Terrain lief sie 25 km und zeigte in 1:45:20 eine sehr beachtliche Leistung. Sie verpasste damit den Vereinsrekord von Miriam Schröder nur um 3 Sekunden. Damit wurde sie Gesamt-Dritte. Als Preis gab es einen Jahresvorrat Spätzle und einen Restaurant-Gutschein. Besonders zu bemerken: Man musste bei der Getränkeaufnahme die Becher in Mülleimer werfen, da man sonst disqualifiziert worden wäre.
Patrick Dirksmeier hat offensichtlich die Triathlon-Saison abgeschlossen und lief für den LSF beim Lauf in Mengede. Trotz einer sehr starken 32:18 über 10 km reichte es "nur" zum zweiten Platz, denn Sascha van Staa aus Dortmund war noch 13 Sekunden schneller.
Beim Herbstwaldlauf in Beckum war nur ein LSF-Athlet dabei. Fulvio Quattrocchi gewann dabei über 10 km die M65 in einer Zeit von 50:31.
Die Sägerserie ist die einzige Crosslaufserie in Berlin und Brandenburg. Nach längerer verletzungsbedingter Pause lief Andreas Krämer beim ersten Teil über 11,55 km mit und gewann die M65 in 56:15.  Die nächsten Läufe der Serie folgen am 20.10. und 3.11.

Mike Claaßen

[MV] Einiges los am Tag der deutschen Einheit, gleich bei vier Veranstaltungen waren LSF-Athleten vertreten, und die Erfolge können sich sehen lassen.
Mike Claaßen (Foto) war mal wieder in seiner Heimat unterwegs, er startete beim Klosterlauf in Kamp-Lintfort. Offensichtlich musste er im 10 km-Rennen nicht alles geben, denn obwohl er seine Jahresbestzeit um drei Minuten verpasste, gewann er den 10 km-Lauf locker in 37:40. Der zweitplatzierte hatte einen Rückstand von über einer Minute.
Der Phoenix-Halbmarathon in Dortmund ist immer eine gut besetzte Veranstaltung. Dieses Mal waren vier Starter unseres Vereins in Dortmund dabei. David Schönherr lief in 1:15:08 auf den fünften Platz, war aber nicht zufrieden. Ein starkes Ergebnis legte die einzige Frau hin. Susanne Rellensmann erreichte in 1:41:48 den 

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zweiten Platz ihrer Altersklasse. Eine sehr starke Entwicklung hat in diesem Jahr Sebastian Epple genommen. In Hannover war er noch 1:41:35 im Halbmarathon gelaufen. Jetzt steigerte er sich über 19:29 (5 km in Münster) und einem 3:18-Marathon in Münster jetzt zu einer 1:27:23. Da scheint noch ein großes Potentail auf Entwicklung zu warten. Florian Braun lief seinen ersten Wettkampf in diesem Jahr. In 1:33:31 kommt er so langsam wieder in Fahrt. Detlev May schließlich lief eine 1:45:40.

Die meisten Teilnehmer waren beim Beelener Volkslauf dabei, der seit ein paar Jahren auch vermessen und damit bestenlistentauglich ist.
Hier holte Simon von Martial (Foto) den zweiten Tagessieg für den LSF. Er gewann die 5 km in neuer persönlicher Bestzeit von 16:42. Schon am Samstag war Simon in Saerbeck 10 km gelaufen und hatte trotz PB den Sieg knapp verpasst. Diesmal aber passte alles. Mirko Kandora und Stanislav Bartusiak waren ebenfalls am Wochenende noch aktiv, Mirko in Bertlich, Stani sowohl in Saerbeck als auch in Bertlich. Beide gewannen nun in Beelen ihre Altersklassen, Mirko in 22:26, Stani in 24:16. Uli Radusch haben wir schon lange nicht mehr in einem Wettkampf gesehen, das letzte Mal vor 2 Jahren in Einen. In Beelen gelang ihm eine 26:20 und der 3. Platz in der M60. 
Im 10 km-Lauf verpasste Sina Kerkering das Podest nur knapp. In 46:43 wurde sie Vierte. Schnellster Mann war Thorsten Schulze, der vier Sekunden vor Sina im Ziel war. Ralf Wollenweber lief 52:12 und wurde 8. M50.
Im Halbmarathon kam Vanessa Radusch auf den dritten Platz. Mit einer Zeit von 1:44:16 gewann sie zudem die W35.

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Die diesjährige Weihnachtsfeier findet erneut im Schlossgartenrestaurant statt. Der Termin ist der 08.12.2018. Bitte merkt euch den Termin.

Einlass ab 18 Uhr
Begrüßung um 19 Uhr

Anmeldungen können unter weihnachtsfeier@lsf-muenster.de erfolgen.

Bernd Huesker

[MV] Angesichts der Konkurrenz mit Saerbeck war es zu erwarten, dass bei den Bertlicher Straßenläufen trotz der Vielfalt der angebotenen Läufe nur eine geringe LSF-Beteiligung vor Ort sein wird. Im 7,5 km-Rennen starteten dann immerhin 2 Laufsportfreunde. Mirko Kandora benötigte für die eher selten gelaufene Strecke 34:16 und wurde 2. M40. Drei Minuten später kam auch Stanislav Bartusiak ins Ziel. Er war einen Tag vorher noch in Saerbeck gelaufen. In 37:23 wurde er 2. M65.
Bernd Huesker (Foto) gab bei seinem letzten 15 km-Lauf in der M65 noch mal alles. Er war gerade erst aus Rügen zurück und freute sich sehr über eine Zeit von 1:08:53, zudem gewann er auch noch die M65. 
Im Halbmarathon startete Petra Frisse. Mit einer Zeit von 2:10:07 wurde sie 3. W45.

Eheleute Wachsmann

[MV] Wahrscheinlich waren die Eheleute Wachsmann (Foto) die ersten LSF-Starter, die beim Chisinau-Marathon dabei waren. Chisinau ist die Hauptstadt der Republik Moldau, früher einmal Teil der Sowjetunion, eingerahmt von Rumänien und der Ukraine, mittlerweile Armenhaus Europas. Massentourismus ist eher unbekannt, aber das Straßenbild prägen viele junge Menschen. Insgesamt gab es 5, 10 km, Halbmarathon. Katrin und Rainer entscheiden sich aber für den vollen Marathon. Bei sonnigem und zu Beginn kaltem Wetter mussten hier vier Runden auf den Hauptstraßen absolviert werden, die Organisation klappte insgesamt gut.
Die Zeit war dann eher Nebensache, Katrin war jedenfalls klar vor ihrem Mann im Ziel. Sie lief 3:56.50, Rainer 4:49:51.
Für die nächste Zwischenzeit hat uns Rainer einen Bericht versprochen.

"ZwischenZeit":
Heft 114 ist online


Die 114. Ausgabe der "ZwischenZeit" mit Berichten vom Vereins- und Wettkampf-geschehen ist online:
/ Download /
Alle vorherigen 113 Ausgaben in unserem / Zwischenzeitarchiv / durchstöbern.

Spiridonwertung 2018

 

Die Spiridonwertung 2018 ist abgeschlossen. Antonio Rodrigues siegte vor David Schönherr und Miriam Schröder. Die Ergebnisse findet ihr hier noch mal zum Nachlesen.

Nächste Vorstandssitzung

 

Die nächste Vorstandssitzung findet am 10.12.2018 um 20:00 Uhr statt. 
Wir treffen uns in unseren Geschäftsräumen am Hoppendamm 10. Gäste sind wie immer herzlich willkommen. Bitte klingeln und im Gebäude die Treppe runter.

Frauen-Singlet-LSF Münster (Foto: M. Holtkötter)
Öffnungszeiten der Kleiderkammer

   
Fr, 30.11.2018 14:15 - 14:45 Uhr
Fr, 14.12.2018 15:30 - 16:00 Uhr
Mo, 31.12.2018 ggf. beim Silvester-lauf (bitte melden, möglichst als Helfer)
Di, 01.01.2019  12:00 - 12:30 Uhr

Eine Übersicht der Vereinsbekleidung findet ihr hier.

Nach dem Umzug am 29.09.18 befindet sich die Kleiderkammer in unseren neuen Geschäftsräumen am Hoppendamm 10.