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Aktuelles

/Archiv/

Neue Mitarbeiterin/Neuer Mitarbeiter gesucht
Wir suchen zum 01.12.2018 eine/n Mitarbeiter/in zur Unterstützung des Vereinsvorstandes (Vorstandsassistenz).

Folgende Tätigkeiten gehören zu den Aufgaben:

  • Konzeptionelle Weiterentwicklung des Vereins in enger Zusammenarbeit mit dem Vorstand
  • Gesamtplanung des Übungsbetriebs (insbesondere des Bereichs Breitensport in enger Abstimmung mit dem Breitensportwart), Sportstättenbelegung
  • Vorbereitung und Abwicklung von Laufsport-Veranstaltungen
  • Einkauf von Betriebsmitteln und Beschaffung von Arbeitsgeräten
  • Meldungen an Verbände / Abwicklung Sportunfall-Versicherung
  • Unterrichtung der zuständigen Funktionsträger im Verein über wichtige Angelegenheiten und besondere Vorkommnisse
  • Unterstützung des Vorstands bei der Öffentlichkeitsarbeit und Vereinshomepage
  • Kontakt zu Sportverbänden, anderen Vereinen und kommunalen Stellen

Das wird vom Bewerber erwartet:

  • hohe Affinität für den Laufsport
  • soziale Kompetenz, Flexibilität, Kreativität, Kontaktfreudigkeit
  • hohes Maß an Selbstorganisation

Unser Angebot an den/die Bewerber/in:

  • verantwortungsvolle und abwechslungsreiche (ausbaubare) Tätigkeit mit vielen Gestaltungsmöglichkeiten
  • ein hohes Maß an Selbstständigkeit und Eigenverantwortung
  • angemessene Vergütung (Hinweis: die tatsächliche Arbeitszeit kann von der regelmäßig wöchentlich zu leistenden avisierten Arbeitszeit von etwa fünf bis sieben Stunden abweichen (flexibles Arbeitszeitkonto)

Wir freuen uns auf die Zusendung aussagekräftiger Bewerbungen per Mail an p.brouwer@lsf-muenster.de.
Für Vorabinformationen steht Dir Kathrin Dette (bisherige Vorstandsassistenz) gerne unter der Mail info@lsf-muenster.de zur Verfügung.
 
 

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Die diesjährige Weihnachtsfeier findet erneut im Schlossgartenrestaurant statt. Der Termin ist der 08.12.2018. Bitte merkt euch den Termin.

Anmeldungen können unter weihnachtsfeier@lsf-muenster.de erfolgen.

Westfälische Cross Paderborn

[MV] Winterzeit ist auch wieder Cross-Zeit. Die westfälischen Cross-Meisterschaften fanden in diesem Jahr in Paderborn-Schloss-Neuhaus statt. Erfreulich, dass trotz der Konkurrenz von Steinfurt 13 LSF-Starter den Weg nach Paderborn auf sich nahmen.
Unsere Jüngsten mussten auf einer 3,3 km langen Strecke ran. Niklas Spilker und Carl van gen Hassend liefen gemeinsam und kamen nach 13:15 ins Ziel. Gegen die westfälische Konkurrenz mussten beide damit aber Lehrgeld zahlen, denn dies waren die Plätze 26 und 27 von 30 Teilnehmern.
Auf der mittleren 5,2 km Strecke waren die Frauen sowie die älteren Männer unterwegs.
Bei den Frauen erreichte Delia Krell-Witte den westf. Meistertitel in der W55. Für die 5,2 km benötigte sie 25:08. Christina Rüsweg startete in der W30 und erreichte in 22:37 den dritten Platz. Rosa Gomes und Eva Schönefeld kamen in der W50 auf den vierten und fünften Platz. Rosa lief 26:32, Eva 26:59. Für Eva war es der erste Nicht-Bahnwettkampf 2018, bislang war sie nur 1x 200 m und 2x 800 m gelaufen. In der Mannschaftswertung erreichten die Frauen damit Platz 5. In der Altersklassen-Teamwertung W30 - W90 gewannen Christina, Delia und Rosa Silber.
Bei den Männern eroberten unsere Antonios weitere Meisterplätze. Antonio Rodrigues lief in der M55 konkurrenzlos und wurde in 18:57 überlegen Meister. Antonio Henrique setzte sich in der M60 in 21:30 u.a. gegen Michael Holtkötter durch, der in 22:51 Vierter wurde. Arne Fischer konnte in der M50 in 21:58 den fünften Platz feiern.
Die Langstrecke über 10,36 km ist für die männliche Hauptklasse und die M30/35er vorgesehen. Am Start für den LSF waren Yannick Rinne, David Schönherr und Marvin Röthemeyer (Foto v.l.n.r.). Yannick war sehr zufrieden. In der M30 kam er in 36:32 auf den vierten Platz in der M30. David, in der Vorwoche noch mit Jahresbestzeit über 10 km, kämpfte sich trotz Magenproblemen für die Mannschaft durch und wurde in 37:55 Neunter in der Hauptklasse. Marvin erreichte in 39:18 den zwölften Platz. In der Mannschaftswertung reichten diese Ergebnisse zum dritten Platz hinter Wenden und Wittgenstein.

Henrik Hooge

[MV] Nach wie vor sind gerade die gebirgigen Crossläufe wie der Klippenlauf, der Teutolauf oder eben Steinhart500 ganz groß dabei in der Beliebtheitsliste.
Auch dieses Jahr waren auf allen vier Strecken Läufer des LSF dabei, vor allem über 14 km sprangen glänzende Ergebnisse heraus. Michael Prott und Henrik Hooge (Foto) liefen die Strecke fast gleichauf, am Ende setzte sich der erfahrenere der beiden durch. Michael wurde in 53:32 Gesamt-Siebter, Henrik folgte auf dem nächsten Platz in 54:34. Bei den Frauen gab es dritte AK-Plätze durch Nina Jansing (WHK), die gemeinsam mit Ralf Lohscheller 1:10:14 lief, sowie für Astrid Leifhelm in der W50 in 1:12:35.
Über die doppelte Distanz kam Sina Kerkering auf den siebten Gesamtplatz, sie lief 2:34:03. Schnellster Mann des LSF war Sebastian Piegza, der für den 8. Platz in der M35 2:13:52 benötigte. Hinter ihm folgte Daniel Eichendorff (2:19:53) sowie Stephan Kerkering und Mario Proske (2:23).
Den vollen Marathon lief Wolfgang Durynek, der dafür 4:01.33 benötigte. Heiko Möcklinghoff schließlich absolvierte gleich vier Runden, also 56 km und ereichte das Ziel in 6:26:26.

Holger Ross

[MV] Seit wenigen Jahren ist der Steverlauf in Senden auch vermessen und seit dem erfreut er sich, gerade kurz vor Ende der Spiridon-Wertung, auch bei vielen LSF-Läufern wachsender Beliebtheit. Neu im Programm ist ein 3000 m-Lauf, allerdings nicht als Bahnwettkampf mit elektronischer Messung.
In diesem Jahr gab es in Senden gleich zwei Siege für den LSF. Im 3000 m-Lauf gewann Kristin Möse den Wettkampf in 11:45. Allederings war die Konkurrenz mit insgesamt vier Frauen auch überschaubar, die Zweite hatte über 2 Minuten Rückstand. Walter Mesch lief nur 2 Wochen nach seinem Frankfurt Marathon eine Zeit von 12:45.
Den zweiten Tagessieg holte Holger Ross (Foto) über 5 km. Er gewann in 18:23 sehr souverän, sein ärgster Verfolger benötigte eine halbe Minute mehr. In 20:46 holte Oliver Schröder den zweiten Platz in der M50, John Taylor gewann die M60 in 21:40. Den Sieg in der M65 verpasste Bernd Huesker, der zu Karnevalsbeginn eine 22:22 lief, um 83 Sekunden. Frank Sommerkamp lief 22:55 und Karl-Heinz Brune gewann die M70 in 28:59.
Im 10 km-Rennen wurde Neumitglied Elmar Remus in 37:59 Gesamtzweiter. Der Sieger war nach 35:13 im Ziel. Es folgten Jens Riggers (42:45) und Andreas Clausing (44:12), der Zweiter in der M55 wurde. Schnellste Frau war wieder einmal Maria Feyerabend, die in 47:40 Sechste wurde. Barbara Heuer holte in der W55 den zweiten Platz in 52:40. Guido Wecker lief 53:23 und Frank Sommerkamp in seinem zweiten Tageslauf 54:02.

Der LSF gratuliert zur DOSB-Lizenz C-Trainer Leichtathletik Breitensport
 

C-Trainer Heinz und Dirk
[HM] Unser Verein kann künftig auf zwei weitere Trainer mit der DOSB C-Lizenz im Breitensport zurückgreifen. Seit September haben Dirk Keggenhoff und Heinz Merse für den C-Trainer gelernt und erfolgreich die theoretischen und praktischen Prüfungen beim Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen in Kaiserau bestanden. Kernthemen der C-Lizenz sind das Grundlagentraining in der Leichtathletik und spielerische Trainingsformen.


Für die C-Trainer Lizenz musste Heinz zusätzlich für den LehrTrainer A pauken. In der vergangenen Woche standen dafür fünf intensive Lehrtage mit praktischen und theoretischen Prüfungen in Kaiserau an.

Nachdem bereits zahlreiche Laufbegleiter ihre Betreuer- und Instructor-Ausbildung absolviert haben, hat unser LSF mit der Verbreiterung des Trainerteams einen weiteren Schritt gemacht.

Dirk und Heinz sind seit einigen Jahren in der Laufbetreuung aktiv und freuen sich darauf das frisch erworbene Wissen in die anstehenden Kurse einzubringen.

 


Bottrop

[MV] Die Zeche Prosper Haniel in Bottrop, die seit Jahren Start- und Zielort des Bottroper Herbstwaldlaufes ist, wird schließen. Damit ist auch die Zukunft des Laufes zumindest gefährdet, denn das Drumherum, z.B. die Duschen, finden auf dem Zechengelände statt.
Vielleicht war das ein Grund für die Rekordbeteiligung bei der 46. Ausgabe, nicht nur seitens des LSF (28 Starter auf 3 Strecken), sondern auch insgesamt. Die Startlisten wurden schon vor dem Rennen geschlossen. Nachmeldungen nicht mehr zugelassen. 
Zum Sportlichen hier ein Beitrag von Uli Kaiser:
„Geheult wird zuhause“ - Herbstwaldlauf in Bottrop
[UK] Clemens Wolking ermunterte seine Mitläufer kurz vor dem Ziel mit dem schönen Ausruf „Geheult wird zuhause!“ Aber weder er selbst, noch alle anderen Starterinnen und Starter unseres Vereins hatten irgendeinen Grund, Tränen des Schmerzes zu vergießen. So lief Clemens - wie geplant - nach 25 km deutlich unter 2 Stunden ins Ziel, und seinen Trainingspartner der letzten drei Wochen, Uli Kaiser, hatte er gleich mitgezogen. Er kam mit ein Paar Sekunden Abstand an und freute sich ebenfalls. Auch sonst gab es eher viele Gründe für Freudentränen: Mit einem sehr großen und erfolgreichen Team wartete der LSF nämlich insgesamt in Bottrop auf: Über 10, 25 und sogar 50 km gingen zahlreiche Läuferinnen und Läufer an den Start.
[MV] Im 10 km-Rennen waren vier Starter des LSF aktiv. Stanislav Bartusiak freute sich nach 48:46 über Platz 6 in der M65. Vivien Müstermann, Günter Hahn und Anna Ringbeck kamen nach etwas mehr als 60 min ins Ziel.
Die meisten Starter liefen die 25 km. Schnellster Mann war Reinhard Schmiing, der 1:51:16 benötigte und 6. M50 wurde. Sebastian Piegza lief 1:56.55.

Bernd Huesker

Bernd Huesker (links) zollte als Zweiter dem Sieger der M65 Respekt, aber auch Bernds 1:58:12 lassen sich durchaus sehen. Schließlich blieb auch noch Rene Maaßen mit 1:59:13 knapp unter der 2-Stunden-Marke.
Schnellste Frau war Maria Feyerabend, die 2:08:43 lief und damit in der W60 Zweite wurde. Barbara Heuer (oben rechts) eröffnete in 2:21:34 eine Reihe von Läuferinnen mit fast gleicher Zeit, es folgten Tina Althoff, Andrea Schneider, Katrin Wachsmann und Corinna Bindrim. 
Die doppelte Distanz, also 50 km, muteten sich drei weitere LSF-Starter zu. Schnellster war Stefan Lammers in 4:14:02, der den 8. Platz in der M45 erreichte. Norbert Fasel war die ersten 25 km wesentlich schneller als Stefan angegangen, brach aber in der 2. Hälfte ein und benötigte 4:28:21. Kurz dahinter folgte Andreas Leißing, der 4:35:51 lief.

David Schönherr

[MV] Neben Herbern und Bottrop fanden auch weitere Läufe in naher und ferner Umgebung mit LSF-Beteiligung statt.
Beim top-besetzten Herner St. Martini-Lauf wollte David Schönherr (Foto bei der Siegerehrung) noch mal seine Jahresbestzeit über 10 km angreifen. Dies gelang ihm sehr gut, und das, obwohl er zuletzt weniger spezifisch trainiert hatte. In 32:27 wurde er Vierter und war damit 10 Sekunden schneller als im März in Leverkusen.
Beim ersten Westfalenparklauf in Dortmund war Klaus Pick einziger LSF-Starter. Er lief die 5 km-Distanz in 21:44 und gewann damit die M50.
Beim Gütersloher DJK-Halbmarathon verteilten sich die 5 LSF-Starter auf 3 verschiedene Disziplinen. Über 5 km verbesserte Michel Hankemeier seine Jahresbestzeit um 4 Sekunden. In 17:51 gewann er die M35. Im Rennen über 10 km lief Ilka Busse ihren ersten 10er in diesem Jahr. Dabei lieferte sie in 42:39 eine überzeugende Leistung ab. Lohn war Platz 7 und der Sieg in der W30. Klaus Bühn lief 45:01 und wurde 5. M55. Im Hauptlauf über 21,1 km konnte Carolin Körner in 1:36:14 den fünften Platz in der Hauptklasse erlaufen. Gegenüber ihrem letzten Halbmarathon war dies eine Verbesserung um 2 1/2 Minuten. Über Ergebnisse von Werner Driese freuen wir uns immer wieder. Er kam nach 2:12:41 ins Ziel.
Vom Herbstlauf im schleswig-holsteinischen Lütjenburg liegen noch keine Ergebnisse vor. Martin Luigs handgestoppte Zeit lautet 1:35:56. "Der Lauf war sehr hart, weil es ständig rauf und runter ging. Die einzigen flachen 3 km gingen im Gegenwind über den Deich. Bis km 15 hoffte ich noch eine Zeit von 1:30 zu erreichen.", so Martin über seinen Lauf.
Vom New York Marathon liegt bislang das Ergebnis von Björn Reiß vor. Auf dem schwierigen Kurs lief er eine respektabele 3:16:45. Zur Halbzeit war er mit 1:30 sogar auf dem Weg Richtung 3 Stunden, aber New York ist nicht Berlin und die Wellen im Central Park schlauchen enorm. Weitere Ergebnisse aus NY bitte melden, da diese Liste nicht nach Verein ausgewertet werden kann.

Arne Fischer, Simone de Kruijff, Dirk Schmandt, Uta Haves

[AF] Vier Lausportfreunde, Arne Fischer, Simone de Kruijff, Dirk Schmandt und Uta Haves (v.l.n.r.) haben am heutigen Sonntag während ihres gemeinsamen Urlaubes in Porto (Portugal) das dortige FamilyRace über 15km bestritten. Dieser Lauf ist in den Porto Marathon eingebettet und bietet einige ganz interessante Veranstaltungserfahrugen. Denn entgegen der bei uns üblichen Situation, das bei den kürzeren Distanzen in einer Marathon-Veranstaltung die Marathonis die Minderheit bilden, ist es in Porto noch umgekehrt. Den knapp 4800 Marathon-Finishern stehen "nur" 2700 Finisher bei den 15km gegenüber. Eine weitere Erfahrung ist, das man als 15km-Läufer den letzten Startblock des Marathon-Starts bildet und mit diesem gemeinsam gestartet wird. Da ist es auf den ersten Kilometern ganz schön eng, erst wenn man sich nach 12km vom Marathonfeld trennt, wird es schlagartig freier, fast schon einsam auf den breiten Straßen. Leider sind die schönen Teilstücke der Laufstrecke (Atlantik-Boulevard, Douro-Ufer und Altstadt) nur den Marathonis vorbehalten, die 15km-Läufer sehen alleinig den Stadtteil rund um das Veranstaltungsgelände in Matosinhos. Aber den vieren hat der Lauf trotzdem Spaß gemacht, die andere Art der Organisation muß man halt auch mal erleben. Schnellster des LSF-Quartetts war Arne, er schaffte eine Netto-Zeit von 1:05,44 h, dann folgte Simone in 1:19,50 h. Uta und Dirk liefen zusammen und finishten gemeinsam in 1:28,24 h. 

Mike Brouwer

[MV] Mit 12 Athleten waren die Laufsportfreunde beim Westerwinkellauf in Ascheberg Herbern vertreten. Eine ungewohnte Strecke lief Mike Brouwer (Foto). Er war auf der 2,8-Runde unterwegs und wurde dabei in 9:51 Gesamt-Vierter.
Im 5 km-Lauf schaffte Dominik Schmaltz eine Zeit unter 20 Minuten. In 19:45 wurde er Sechster, kam aber an seine Zeit aus Saerbeck (18:54) nicht heran. Frank Sommerkamp lief als 6. M45 eine Zeit von 22:32. Hinter ihm kam die einzige LSF-Starterin ins Ziel, Vanessa Radusch wurde in 23:02 Sechste. Fulvio Quattrocchi verpasste den M65-Sieg in 23:47, den schnappte sich unser ehemaliges Vereinsmitglied Hansi Reimann. Seinen ersten LSF-Start absolvierte Ralf Bühn in 24:12. Die Männermannschaft erreichte Platz 3.
Überragend wieder einmal das Ergebnis von Antonio Rodrigues im 10 km-Rennen. In 37:17 wurde er Gesamt-Dritter, gewann aber die M55. Während Stephan Kerkering in 44:09 Fünfter seiner AK wurde, kam seine Frau Sina in 46:10 auf den 6. Gesamtplatz. Guido Wecker lief 54:44, Frank Sommerkamp nach seinem 5er Start noch mal 56:35. Gemeinsam ins Ziel kamen Sandra Zimmermann und Elisabeth Otto in 57:11. Beide Mannschaften wurden Vierte.

Yannick Rinne

[MV] Angesichts seiner bisher in diesem Jahr erzielten 5 km-Ergebnisse war Yannick Rinne (Foto) nicht wirklich zufrieden. 16:27 beim Leonardo und 16:35 in Telgte waren nicht die Ansprüche, die er an sich stellt, zumal seine Bestzeit bei 15:48 liegt. Daher startete Yannick noch mal beim Wittener Abendlauf, ein gut besetzter Lauf auf flacher und schneller Strecke. Der Plan ging auf, zwar reichte es nicht zu Platz 1, aber die Konkurrenz von Julius Zachow aus Bochum wirkte offensichtlich leistungssteigernd und so erreichte Yannick als Zweiter in 16:04 das Ziel, nur 6 Sekunden hinter dem 4 Jahre jüngeren Konkurrenten. Die Spiridonwertung kann kommen. 


Frankfurt Marathon

[MV] Auch ohne dass hier Deutsche Meisterschaften ausgerichtet werden bleibt der Frankfurt Marathon ein beliebter Wettkampf auch für LSF-Starter. 11 Laufsportfreunde waren beim letzten großen Marathon in Deutschland in diesem Jahr dabei. Besonders erfreulich ist die Leistung von Silvia Sprenger (Foto mitte). Sie kam in 3:22:59 in der Frankfurter Festhalle an und verbesserte damit ihre persönliche Bestzeit um fast fünf Minuten. Eva-Maria Gaszek (3.v.r.) lief nach einem Jahr voller Ultras und vieler Trainingskilometer noch mal Jahresbestzeit in 3:34:24. Susanne Rellensmann (2.v.r.) erreichte eine 3:39:51 und verbesserte die in Münster gelaufene Zeit noch mal um drei Minuten. Damit wurde sie in diesem Feld Achte in der W55. Wiebke Arkenau lief ihren ersten Marathon (zumindest im LSF-Trikot) und erreichte mit 3:44:45 eine hervorragende Zeit.
Tim Fasel hatte sich wochenlang auf dieses Event vorbereitet. Er war bislang erst einen Marathon gelaufen, den eher zum Spaß in 3:14. Die Mühen haben sich ausgezahlt, Tim lief in 2:56:48 klar unter 3 Stunden. Hoffentlich heißt das für den Wahl-Paderborner, dass er jetzt auch wieder auf kürzeren Distanzen an seine alten Top-Zeiten (z.B. 34:53 über 10 km) herankommen kann. Michael Kasprik freute sich über eine starke 3:04:07, auch wenn das Ziel natürlich Sub3 lautete und die HM-Zeit von 1:28:07 auch darauf hindeutete. Letztlich fehlten ein paar Körner, aber er darf auf die Zeit dennoch stolz sein. Platz 5 in der M65 sprang für Rainer Lid (4.v.r.) heraus, der den Marathon in 3:25:18 lief. Walter Mesch (3.v.l.) wird immer schneller und kam in Frankfurt unter 3:30, genauer in 3:26:09 ins Ziel. Detlev May (4.v.l.) lief 3:41:36, 3 Minuten später folgte Klaus Buchterkirche. Und Heiko Möcklinghoff (2.v.l.) blieb in 3:59:27 knapp unter 4 Stunden.
Mit auf dem Foto übrigens Cordula Rehrmann-Niehoff aus Ahaus (rechts) und Bernd Redemeyer aus Ahlen (links).

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[MV] Auch an diesem Wochenende waren die Laufsportfreunde wieder in vielen Regionen aktiv.
Am Samstag startete Fritz Koch beim Crosslauf in Endingen. Obwohl er mit 28:44 19 Sekunden weniger für die 8,6 km lange Strecke benötigte als letztes Jahr, reichte es nicht zur Titelverteidigung. In dem 7 Jahre jüngeren Markus Görger hat Fritz vorerst einen Meister gefunden, denn dieser lief noch 1:30 schneller.
Ebenfalls am Samstag lief John Taylor in seiner englischen Heimat beim Park Run Lowestoft. Die 5 km-Strecke absolvierte er in 21:58 und gewann damit die M60.
Für 2,5 km machten sich Carl van gen Hassend und Niklas Spilker (Foto) auf den Weg nach Herten. Beim Crosslauf durch das Backumer Tal wurden sie in 9:27 bzw. 9:33 Erster und Zweiter der MU18. Im Gesamtklassement waren das die Plätze 5 und 7.

Jens Korte

Die drei Starter beim Röntgenlauf in Remscheid waren alle auf unterschiedlichen Distanzen unterwegs. Hedwig Althoff lief 1/3 der Strecke, also einen Halbmarathon. In 2:21:28 wurde sie 5. W60. Doppelt so lang, nämlich einen Marathon lief Jens Korte (Foto). Jens hatte im April in Hamburg die 3 Stunden geknackt. Auf dem anspruchsvollen Terrain in Remscheid war daran natürlich nicht zu denken. In 3:23:48 wurde Jens aber überraschender Fünfter gesamt und Zweiter in der M45. Die Gesamtstrecke von 63,3 km lief unsere Ultraspezialistin Kerstin Althoff. Sie lief einen Schnitt von 5:37, was eine Endzeit von 5:56:18 bedeutete. Wie Jens wurde auch Kirsten Gesamt-Fünfte und Zweite in ihrer AK W30. Für den November hat sich Kirsten eine 2-wöchige Laufpause vorgenommen.

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Beim Wottellauf in Ahaus-Ottenstein gewann Antonio Rodrigues (Foto) das Rennen über 10 km. In 36:29 war er für die in der Regel deutlich jüngere Konkurrenz nicht zu bezwingen. Leider ist der Lauf nicht vermessen, so dass es für diese Leistung keine Punkte in der Spiridonwertung gibt.
Der Drachenlauf in Königswinter ist dem LSF bekannt, ging doch vor einigen Jahren eine Busfahrt dorthin. In diesem Jahr liefen 2 LSF-Starter die 26 km rauf und runter mit. Sebastian Piegza schaffte die Strecke in 2:42:59, Katrin Wachsmann lief 3:17:27.

Klaus Brinker

[MV] Der Allerheiligenlauf in Nordwalde zählt zu den beim LSF sehr beliebten Läufen in Münsters Nachbarschaft. Auch in diesem Jahr waren 29 Athletinnen und Atleten auf den beiden Hauptstrecken über 5 und 10 km vertreten.
Im 5 km-Rennen war Klaus Brinker (Foto) der Schnellste. In 18:31 wurde er gesamt-Sechster und gewann auch die M40. Reinhard Schmiing lief in 18:58 ebenfalls eine starke Zeit, er verpasste den AK-Sieg in der M50 nur knapp. Den in der m60 hlte sich dafür Antonio Henrique, der in 19:42 klar unter 20 Minuten blieb. In 21:10 wurde Andres Clausing 2. M55, während Bernd Huesker die M65 in 22:04 gewann. Einzige LSF-Starterin war Rosa Gomes, die in 23:25 Gesamt-Fünfte wurde.
Ein tolles Comeback über 10 km feierte Mike Brouwer. Er lief im Januer eine starke Hammer Serie, verletzte sich dann aber und war fast ein halbes Jahr außer gefecht. In 37:46 kam er als Siebter schon wieder 30 Sekunden an das Ergebnis aus Hamm heran. Seinen ersten 10er in diesem Jahr lief Holger Ross. Er konnte Mike fast Paroli bieten und war nur 11 Sekunden dahinter als Achter im Ziel. In 41:31 bzw. 41:55 kamen Stefan Lammers und Jens Riggers auf die Plätze 5 und 6 der M45. Schnellste Frau war Sybille Stein, sie verbesserte ihre Jahresbestzeit um drei Minuten auf 45:52. Damit wurde sie Fünfte. Auf den Plätzen 7 und 8 folgten Sina Kwerkering (46:04) und Maria Feyerabend-Hoveling (46:54). Alle drei gewannen ihre Altersklasse. Neben den vielen LSF Startern war auch eine große Gruppe des Volkslaufkurses mit Annette Tertünte in Nordwalde.

Petra und Ralf Rüdebusch

[MV] Beim Wadersloher Volkslauf war Fabian Altebäumer einziger Starter des LSF. Fabian, der berufsbedingt nicht mehr so häufig zum Trainieren kommt wie früher, kam auf der 10 km-Distanz auf eine Zeit von 42:28. Damit wurde er 6. in der M35.
Beim Amsterdam Marathon startete Petra Rüdebusch (Foto mit Ehemann Ralf) nach langer Verletzungspause erstmalig in diesem Jahr bei einem Wettkampf. Sie startete vorsichtig mit einem 4:37er Tempo, konnte sich aber im Verlauf des Rennens auf eine 4:34 steigern und so noch viele LäuferInnen überholen. Ihre Endzeit betrug 1:37:33. Ralf war nach Minimalvorbereitung mit 1:51 ebenfalls zufrieden. Dirk Keggenhoff lief in Amsterdam seinen 31. Marathon seit 2002. Er freute sich über eine Zeit von 4:01:24. 
Ebenfalls Marathon lief Reinhard Schmiing. Dafür war er beim Magdeburg Marathon dabei. Für 42,2 km benötigte Reinhard 3:50:46.
Der Bonner Drei-Brückenlauf ist dem LSF gut bekannt, schon zwei Mal ging die Laufreise dorthin. Diesmal gab es nur einen Starter des LSF. Norbert Fasel lief die Strecke gleich zwei Mal, also vier Brücken auf 30 km. In 2:18:01 wurde Norbert Gesamt-Sechster und Sieger der M50.

Michael Prott

[MV] Auch in diesem Jahr war der LSF beim überaus beliebten Teutolauf mit großer Mannschaftsstärke vertreten. Allein beim Hauptlauf waren 24 LSFler am Start, dazu kamen 9 beim "Waldlauf" über 12,2 km und 6 über die kurze 6 km-Distanz.
Besonders positiv ist die mannschaftliche Geschlossenheit, mit der die Männer im Spitzenbereich des 29 km-Laufs mitliefen. Stärkster LSF-Athlet war Michael Prott, der ja schon öfter in hügeligen Rennen (z.B. Six-Days) seine Klasse bewiesen hat. In 2:01:05 fehlten nur 6 Sekunden an einem Top-Ten-Rang, als 12. Gesamt gewann er aber die M40. In 2:03:50 kam nur knapp dahinter Björn Reiß in Ziel. Er hatte schon vor 14 Tagen beim Köln Halbmarathon seine starke Form bewiesen, er wurde ebenfalls in der M40 Zweiter. Artur Boschmann, Reinhard Zumdick und Stefan Lammers kam dicht hintereinander zwischen 2:12 und 2:15 ins Ziel, Reinhard wurde dabei 2. M55. Am Ende fehlten den Fünf nur knappe 6 Minuten am Mannschaftssieg, die Sieger, die starken Niederländer vom SV Friesland, waren ob dieser Konkurrenz durchaus überrascht. Peter Leonard, Werner Hölscher und Ralf Schmeing blieben noch unter 2:30, gemeinsam mit Stephan Kerkering und Sebastian Piegza wurden die fünf Siebte in der Mannschaft. Schnellste Frau war Kirsten Althoff. Nur zwei Wochen nach ihrer Bestzeit beim Köln-Marathon lief sie bereits wieder 2:33:27 und wurde 3. W30. 
Hinter ihr folgten Sina Kerkering und Caroline Schoneberg (je 2:48) sowie Miriam Kolar und Barbara Heuer (je 2:57). Damit holten die Frauen die Mannschaftswertung. 
Im Waldlauf über 12,2 km kam Jannik Feder in 48:37 auf den neunten Gesamtrang. In Lengerich werden noch alte Altersklassen gewertet, so dass dies der 2. Platz in der MJA war. Nur 11 Sekunden später folgte Henrik Hooge, der nach längerer Verletzung gerade wieder ins Training eingestiegen ist. Andreas Clausing blieb in 58:32 noch unter einer Stunde. Schnellste Frauen waren Nina Jansing (1:01:09), die 5. in der Hauptklasse wurde und Astrid Leifhelm, die 1:02 lief und Platz 4 in der W50 erreichte. Gottfried Schäfers gewann die M80 in 1:21:06. 
Über 6 km liefen Jari Bender und Sören Buffi, die beide noch Vereinsmitglieder sind, auf die Plätze2 und 4. Oliver Schröder erreichte in 24:22 den 10. Platz, gewann dabei aber die M50. Hermann Hemsing erreichte eine Zeit von 33:03, seine Frau Maria 37:00.

Goldener Schuh

[MV] Neben Beckum trägt auch Lembeck regelmäßig eine Marathonstaffel aus. In Beckum teilen sich fünf, in Lembeck vier Läufer die Strecke. Früher waren regelmäßig LSF Staffeln in Lembeck, und dabei auch sehr erfolgreich. Diese Tradition setzte nun eine kleine Männertaffel bei der Halbmarathonstaffel fort. Hier laufen die vier Starter 5,27 km, was eben einen Halbmarathon ergibt. In der Besetzung Yannick Rinne (lief zwei Mal), Simon von Martial und Markus Kreickmann siegte die Männerstaffel in 1:11:54. Dabei brachten die drei 15 Minuten Vorsprung ins Ziel. Kein Einzelstarter war schneller als einer der LSF-Jungs.

"ZwischenZeit":
Heft 113 ist online


Die 113. Ausgabe der "ZwischenZeit" mit Berichten vom Vereins- und Wettkampf-geschehen ist online:
/ Download /
Alle vorherigen 112 Ausgaben in unserem / Zwischenzeitarchiv / durchstöbern.

Nächste Vorstandssitzung

 

Die nächste Vorstandssitzung findet am 12.11.2018 um 20:00 Uhr statt. 
Wir treffen uns in unseren Geschäftsräumen am Hoppendamm 10. Gäste sind wie immer herzlich willkommen. Bitte klingeln und im Gebäude die Treppe runter.

Frauen-Singlet-LSF Münster (Foto: M. Holtkötter)
Öffnungszeiten der Kleiderkammer

   
Di, 16.10.2018 18.00 - 18.30 Uhr
Di, 30.10.2018 19.00 - 19.30 Uhr
Di, 13.11.2018 18.00 - 18.30 Uhr

Eine Übersicht der Vereinsbekleidung findet ihr hier.

Nach dem Umzug am 29.09.18 befindet sich die Kleiderkammer in unseren neuen Gescxhäftsräumen am Hoppendamm 10.

Anmeldungen für die Weihnachtsfeier (am 08.12.2018) ab sofort unter:

weihnachtsfeier@lsf-muenster.de


Spiridonwertung 2017

 

Die Spiridonwertung 2017 ist abgeschlossen. David Schönherr siegte vor Yannick Rinne und Petra Rüdebusch. Die Ergebnisse findet ihr hier noch mal zum Nachlesen.