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Nordwalde - Junioren

[MV] Bei herrlichem Herbstwetter mit Sonnenschein, allerdings auch kräftigem Wind, fand am Samstag der Allerheiligenlauf in Nordwalde statt. Wie gewohnt waren wieder zahlreiche Starter des LSF nach Nordwalde gefahren, um eine der letzten Chancen für Punkte in der Spiridonwertung zu nutzen.
Das Rennen über 5 km stand klar im Fokus unserer Junioren, die ja schon in Coesfeld über diese Distanz geglänzt hatten. Bis km 4 waren Jari Bender (mitte) und Joost Krämer (links) noch gleichauf mit dem Führenden, dann riss doch ein Loch. Trotzdem waren beide mit den Plätzen zwei und drei in 17:30 bzw. 17:41 sehr zufrieden. Damit kamen beide nah an ihre persönlichen Bestzeiten heran. Strahlender Dritter im Bunde war Jens Kassebeer, der in 18:31 Sechster wurde, knapp vor Bodo Kienecker, für den die 18:35 neben Platz 8 auch den zweiten Platz in der M50 darstellten. Tobias Westermann blieb auch noch unter 20 Minuten und wurde in 19:36 1. M35. Einen weiteren AK-Sieg bei den Herren erreichte Fulvio Quattrocchi in der M65 in 21:15. Bei den Frauen wurde Vanessa Radusch in 22:38 Gesamt-Neunte und war damit einen Platz besser als Luisa Hülsbusch, die 10 sec. dahinter die W15 gewann. Hier sind einige Fotos von diesem Lauf zu finden.
Im 10 km-Rennen lief Michael Machill ein einsames, aber starkes Rennen. Michael hat seine Verletzung vor dem Köln Marathon auskuriert und lief quasi aus dem Stand in 37:17 auf Platz drei. Als sechster und siebter dicht hintereinander folgten Marc Ziegler (38:31) und Markus van der Velde (38:58). Beide gewannen ihre AK, waren aber im Ziel nicht restlos zufrieden. Knapp unter 40 min reichte es noch für Roland Mai (39:55). Petra Rüdebusch ist nach ihrer Verletzung fast genauso stark wie vorher. Mit 42:19 lief sie nur knapp an ihrer bisherigen Bestleistung vorbei und wurde mit dem zweiten Gesamtplatz belohnt. Gottfried Schäfers gewann in 57:16 die M75.
Über 2 km war Jerry Epping einziger Teilnehmer des LSF. In 7:48 wurde er hervorragender Gesamtzweiter.

Wittener Abendlauf
Bereits einen Tag vorher fand der Wittener Abendlauf stattfand. David Schönherr ließ es sich nicht nehmen, in seiner Heimatstadt an den Start zu gehen. In 33:38 gewann der den Lauf über 10 km souverän. Detlev May lief 46:35.

Maria Feyerabend

[MV] Zum zweiten Mal in Folge fand in Frankfurt die Deutsche Marathonmeisterschaft statt. Mit dabei 22 von 24 gemeldeten Teilnehmern des LSF, Andreas Balzer und Clemens Wolking mussten passen.
Für die derzeit schnellste Marathonläuferin des Vereins, Sophia Salzwedel, ging es um die Frage, ob nach den 2:57 im Frühjahr jetzt sogar eine Zeit in Richtung des Vereinsrekordes (Jana Kappenberg, 2:54:20) möglich ist. Die Eröffnung in 40:33 für 10 km sah auch ganz danach aus, aber nach dem Halbmarathon wurde das Tempo kontinuierlich langsamer, am Ende reichte es nicht mehr für eine Zeit unter 3 Stunden. In 3:04:57 wurde sie insgesamt 91. Frau. Stefan Bales dagegen verbesserte seine Bestzeit von 3:08 aus dem Jahr 2010 deutlich auf 3:05:31, damit wurde er bester Mann des LSF. Gerrit Lemkau erreichte in 3:11:47 knapp vor Sirus Pezeschgi (3:11:59) das Ziel. Die erfolgreichsten Ergebnisse erreichten aber Maria Feyerabend und Bernd Huesker. Maria (Foto) konnte ihren Vizemeistertitel in der W60 in 3:43:38 erfolgreich verteidigen. Wie gewohnt war sie fulminant angegangen, musste aber auf den letzten Kilometern mit einem 6er-Schnitt sehr kämpfen. Bernd dagegen lief durchgehend im 5er-Schnitt und konnte so eine 3:29:41 und den vierten Platz in der M65 nach Hause bringen. Für Ira Schwefer reichte es nicht ganz zur gewünschten Zeit um 3:10, aber 3:20:09 waren gleichbedeutend mit Platz 11 bei der DM, auch das ist eine starke Leistung. Die Mannschaft M50/55 mit Stafan, Sirus und Stephan Kerkering (3:28:11) wurde insgesamt Siebter, genauso wie die M40/45-Mannschaft mit Carsten Illgemann, Tommy Fricke und Andreas Sontopski. Das Frauenteam mit Sophia, Ira und Steffi Hoppe (3:37:03) kam auf einen tollen sechsten Gesamtrang.

Brouwer-Fischer

Die Montags-Trainingsgruppe von Britta Brouwer und Sabine Fischer (Foto) weist darauf hin, dass ab Montag, den 31.10.16 das Training nicht mehr an der Sentruper Höhe, sondern unter Flutlicht auf dem Uni-Sportplatz am Horstmarer Landweg (gegenüber der LA-Halle) stattfindet.

Jutta und Julia

[MV] Ein Wochenende mit nur wenig Läufen mit LSF-Beteiligung hier zusammengefasst:

680 m unter der Erde fand der 19. Sonderhäuser Kristalllauf statt. Mit dabei über 10,5 km war Hermann Löchte. In 55:52 wurde Hermann dabei 7. M60.

Beim Wadersloher Volkslauf gelang Karsten Kordes im siebten Versuch über 5 km in diesem Jahr endlich der Sprung unter die 20 min. In 19:55 wurde Karsten Neunter insgesamt. Über 10 km lief Detlev May und erreichte in 46:20 den 6. Platz in der M40.

Mangels Teilnehmerzahlen soll der diesjährige Oldenburg-Marathon wohl der letzte gewesen sein. Im nächsten Jahr soll es dann nur noch kleinere Distanzen im Angebot geben. Dieses Mal waren jedenfalls noch 5 LSF-Starter dabei. Thomas May war in 4:31:44 der schnellste, in 4:38:55 folgte Dirk Keggenhoff. Julia Suwelack und Jutta Homann (Foto) liefen mal wieder gemeinsam und kamen in 4:46:06 ins Ziel. Julia gewann damit die W65. Roger Cramer blieb 16 sec. unter den 5 Stunden. Im Halbmarathon war Petra Fisse einzige Teilnehmerin. Sie benötigte 2:20:07.

Beim Dresden-Marathon gewann Gottfried Schäfers auf der Halbmarathon-Distanz in 2:01:15 die M75. Den vollen Marathon lief dagegen Reinhard Schmiing, der hierfür 3:24:31 benötigte.
 

14.09.2016
Intervalltraining für Genussläufer auf dem Sportplatz des Uni-Sports


[JH] Wie im Vorjahr bieten wir ein Intervalltraining im Freien an. Ab dem 25.10.2016 findet jeden Dienstag das Training auf dem Sportplatz am Horstmarer Landweg statt. Dort bieten Jutta Homann und Heinz Merse unseren Vereinsmitgliedern die Möglichkeit, auch in der dunklen Jahreszeit, eine intensive Trainingseinheit absolvieren zu können. Ergänzt wird dies mit Übungen aus dem Lauf-ABC.

Voraussetzungen für die Teilnahme:
- Sportgesundheit
- Vereinsmitgliedschaft
- Erfahrung mit Intervalltraining, Fahrtspielen oder Wettkämpfen

Termin- und Kontaktdaten:
Wir treffen uns dienstags um 18 Uhr auf der Sportanlage am Horstmarer Landweg.

Anmeldung per Mail bei Jutta (j.homann@lsf-muenster.de) oder Heinz (h.merse@lsf-muenster.de)




14.09.2016
Intervalltraining für Genussläufer auf dem Sportplatz des Uni-Sports


[JH] Wie im Vorjahr bieten wir ein Intervalltraining im Freien an. Ab dem 25.10.2016 findet jeden Dienstag das Training auf dem Sportplatz am Horstmarer Landweg statt. Dort bieten Jutta Homann und Heinz Merse unseren Vereinsmitgliedern die Möglichkeit, auch in der dunklen Jahreszeit, eine intensive Trainingseinheit absolvieren zu können. Ergänzt wird dies mit Übungen aus dem Lauf-ABC.

Voraussetzungen für die Teilnahme:
- Sportgesundheit
- Vereinsmitgliedschaft
- Erfahrung mit Intervalltraining, Fahrtspielen oder Wettkämpfen

Termin- und Kontaktdaten:
Wir treffen uns dienstags um 19Uhr auf der Sportanlage am Horstmarer Landweg.

Anmeldung per Mail bei Jutta (j.homann@lsf-muenster.de) oder Heinz (h.merse@lsf-muenster.de)




Sandra Lehmkuhl

[MV] Erneut sehr beliebt bei den Startern des LSF war am Samstag mal wieder die 21. Auflage des Teutolaufs in Lengerich-Hohne. Dabei waren die Hälfte der 32 Starter diesmal über die 12,2 km Waldlaufstrecke angetreten, 12 liefen die 29 km lange Hauptstrecke, 4 den 6 km Jedermannlauf.
Neuer Name - alte Leistungsstärke: Sandra Lüring (Foto) hat geheiratet und heißt nun Lehmkuhl. Unter neuem Namen gewann sie die 12,2 km lange Strecke in 49:16 und distanzierte die Zweitplatzierte um fast vier Minuten. Noch schneller war Sascha Schücker, der bereits nach 44:24 wieder im Ziel war. In dem stark besetzten und von Nils Voigt (Brillux) gewonnen Lauf wurde Sascha damit hervorragender Vierter. Mit Take Ringena und Marc Bußmann schafften noch zwei weitere LSF-Starter eine Zeit unter einer Stunde, Take lief 58:44, Marc blieb genau eine Sekunde unter der Stundenmarke. Zweitschnellste Frau und 3. W30 wurde Silvia Sprenger in 61:56. 
Im Teutolauf konnte Reinhard Zumdick die beste Zeit erzielen. Er benötigte als 5. M50 2:13:17 und war damit knapp vor Manuel Kriegs (2:13:56) im Ziel. Zu alter Stärke findet Peter Leonard zurück, der 2:19:55 lief. Schnellste Frau über die lange Distanz wurde Ilka Busse in 2:41:33 als 4. der Hauptklasse. 
Im Jedermannlauf erreichte Hermann Hemsing als schnellster LSF-Starter nach 30:11 das Ziel. Ehefrau Maria war einzige LSF-Starterin in 37:50.


 

Dreibrückenlauf Bonn

[MV] Wie man sehen kann herrschte gute Stimmung bei der Fahrt zum Dreibrückenlauf nach Bonn. Leider mussten noch kurzfristig einige der gemeldeten Teilnehmer wieder Absagen, so dass am Ende 24 StarterInnen des LSF in Bonn unterwegs waren.
Als erstes gingen um 9:00 Uhr bereits die 30 km-Läufer auf die Strecke. Die mußten abweichend vom Namen des Laufes viermal über den Rhein, und gerade die zweite Brücke, über die auch die 15er einmal mussten, tat sehr weh, denn sie verlief als Spindel recht steil. Schnellster 30 km-Läufer war Sirus Pezeschgi (6.v.l.), der 2:07:07 benötigte und damit Gesamtneunter und Sieger der M50 wurde. Außerdem liefen Stefan Chrzanowski 2:50:20 und Gastläuferin Parvin Kamp 3:09:58 (Sieg in der W65). Clemens Wolking musste mit Knieproblemen nach 24 km aus dem Rennen gehen.
Im 10 km-Lauf war Heiko Möcklinghoff schnellster Starter des Vereins. Er benötigte 47:12. Martina Pösentrup wurde 7. W50 in 54:45. Marion Rother gewann die W70 in 58:10. Im zuletzt gestarteten 15 km-Lauf blieb Björn Reiß als einziger unter einer Stunde. in 59:26 wurde er Siebter und Sieger der M40. Um 8 Sekunden schrammte Markus van der Velde an der Zeit unter einer Stunde vorbei. Michael Holtkötter gewann die M60 in 1:03:20. "Du bist zweite Frau" rief Jule Nicolaus als Zuschauerin Anne Holtkötter (3.v.r.) nach 10 km zu. Da drückte Anne kräftig aufs Gaspedal, überholte die vor ihr liegende in der Hauptklasse startende Läuferin und gewann das Rennen in 1:06:27. Das Podium rundete Maria Feyerabend (5.v.r) als Gesamtdritte und Siegerin der W60 ab.

Fritz Koch wird in Freiburg Zweiter
Nur zwei Wochen nach seinem Sieg beim Staufener Altstadtlauf wurde Fritz Koch beim Freiburger Stadtlauf über 11 km Zweiter. Dabei unterlag er dem Sieger zeitgleich nur im Sprint. Er lief die 11 km in 36:32.

Beim Offenbacher Mainuferlauf erreichten Heiner und Lucia Röttger das Ziel des Halbmarathons in 2:04:25.

Miriam Schröder

[MV] Der Coesfelder Cityrun ist sehr beliebt bei den LSF Startern, und das kommt nicht von ungefähr. Meistens, und so auch an diesem Samstag, spielt das Wetter mit. Sonnenschein, optimale Lauftemperaturen, wenig Wind. Dazu gesellt sich eine topfebene Strecke und ein starkes Läuferfeld. 
Miriam Schröder (Foto), die schon in Hamburg ihre starke Form unter Beweis stellte, lief diesmal die 5 km Strecke und rechnete sich schon eine Verbesserung ihrer Bestzeit von 18:08 aus dem letzten Jahr aus. Der erste Kilometer ging gleich mit 3:15 weg, und auch wenn sie dieses Tempo natürlich nicht halten konnte, hatte sie eine Grundlage für den Gesamtsieg und eine ganz starke 17:34 gelegt. Die schnellen Jungs aus der Talentschmiede von Michael Scheel konnten da nicht ganz mithalten, lieferten aber ebenfalls starke Leistungen ab. Jari Bender, vom Pfeifferschen Drüsenfieber genesen, kam in 17:54 knapp vor Joost Krämer (18:02) und Jens Kassebeer (18:26) ins Ziel. Das waren die Plätze 1-3 in der U18. Dazwischen gesellte sich mit Leonhard Beine (18:10) ein mit 21 Jahren ebenfalls noch ganz junger Starter. Vor der nächsten Frau kamen mit Markus van der Velde (Comeback in 18:33, 3. M50) und Antonio Henrique (1. M55 in 18:52 und damit erstmalig 2016 unter 19 Minuten) noch zwei Altersklassenläufer.
Eva Tingelhoff wurde durch ihren Trainer Michael Holtkötter begleitet und auf eine neue Bestzeit von 19:30 gezogen, die alte stand bei 19:54. Auch die ganz jungen LSF-Starter wurden vom Trainer begleitet. Michael Scheel zog Sören Buffi (2. M13 in 20:38) und Jerry Epping (1. M12 in 20:39) zu tollen Zeiten, dahinter folgten noch Alexander Böhm (3. M13 in 21:04) und Jill-Marie Flieger, die sich sehr über den Sieg in der W12 in 21:36 freute. In 22:21 konnte sich Maria Feyerabend den Titel in der W 60 sichern. 
 

Matthias Nowack

Sehr überrascht von seinen 35:24 über 10 km war Matthias Nowack (Foto). Das Jahr verlief insgesamt eher durchwachsen, der Marathon in Berlin gab aber schon wieder Auftrieb. Mit dieser Zeit kam er schon wieder sehr nah an seine persönliche Bestzeit heran. Justus Becks lief ebenfalls ein starkes Rennen, verfehlte seine Zeit, die er beim Dülmener Wasserlauf erzielte hatte, allerdings bei seinen 38:51 und 21 Sekunden. Unter 40 Minuten hatte es Arne Fischer in diesem Jahr auch noch nicht geschafft, entsprechend froh wird er über die 39:51 gewesen sein. Auch die 40:41 von Stephan Meyer bedeuten klare Saisonbestleistung. 
Corinna Meiser fühlt sich, seit sie nach langer Verletzungspause ins Wettkampfgeschehen zurückgekehrt ist, sichtlich wohl. In 41:50 verbesserte sie sich fast um eine Minute gegenüber der in Winschoten gelaufenen 42:37. Und Delia Krell-Witte lieferte mit 42:48 ihr zweitbestes 10 km-Resultat ab, nur in Oelde in diesem Juni war sie noch schneller. Damit gewann sie auch die W55. Einige Fotos hat der Veranstalter online gestellt, andere von Michael Holtkötter findet ihr hier

Marc Ziegler

[MV] Der Essen-Marathon hat einen neuen Sponsor und eine neue Homepage. Man muss sich also erst mal daran gewöhnen, nicht mehr vom RWE-, sondern vom innogy-Marathon zu sprechen. Die Strecke aber ist die selbe geblieben, zwei mal um den Baldeneysee, überwiegend flach und meist auch so gut besetzt, dass man fast immer eine Gruppe findet. Marc Ziegler (Foto) hatte wegen der Geburt seines ersten Kindes nicht mehr so zum Trainieren finden können. Daher war es sein Ziel, hier noch mal unter 3 Stunden zu bleiben, und das gelang ihm mit absoluter Punktlandung. In 2:59:28 war er im Ziel und damit sehr zufrieden. Noch schneller war David Schönherr, der hier in 2:55:20 aber wohl nur einen für ihn lockeren Trainingslauf absolvierte. Auch Andre Boch und Jens Märtin kamen zu Punktlandungen. Beide waren in Münster noch eine Zeit um 4:30 gelaufen und verbesserten sich jetzt um eine halbe Stunde auf 3:59:12 (Andre) bzw. 3:59:21 (Jens). Fulvio Quattrocchi verpasste die 4 Stunden in 4:03:06 sehr knapp, wurde aber 5. M65. Einzige Frau des LSF in Essen war Beate Roth, die in 5:40:18 im Ziel war. 


Petra Rüdebusch

Das Jahr 2015 lief für Petra Rüdebusch wie geschmiert. Viele neue Bestzeiten, viele Siege. Eine langwierige Verletzung warf sie aber 2016 aber zurück. Erst jetzt konnte sie ihren ersten Wettkampf in diesem Jahr bestreiten. Und ein Comeback mit einem Sieg schmeckt natürlich besonders süß. In 1:33:31 war sie beim 19. Hellweglauf in Unna-Lünern nicht zu schlagen und schrammte dabei an ihrer Bestzeit aus dem letzten Jahr nur um eine halbe Minute vorbei. Mit Petra in Essen war Tommy Fricke, der in 1:29:33 finishte und damit Gesamt-Sechster wurde.

Sabine und Michael Goschke haben ein großes Laufabenteuer hinter sich. Gemeinsam mit über 40.000 starteten beide beim Chicago Marathon. Michael kam nach 4:39, Sabine nach 5:37 ins Ziel.
Bei einem Marathon mit 1542 Höhenmetern war Stefan Petermann am Start. Für den Napf-Marathon in der Schweiz benötigte er 6:45.

         
LSF Münster
[MH] Der Saerbecker Kirmeslauf ist eine Traditionsveranstaltung, die in diesem Jahr zur 25. Mal ausgetragen wurde. Knapp 20 LSFer nutzten die Gelegenheit, sich einen frühherbstlichen Formtest über 5 oder 10 km zu unterziehen. Die Bedingungen waren mit fast Windstille und Temperaturen unter 20 Grad nahezu perfekt. So wundert es nicht, dass es einige persönliche Bestzeiten gab. Schnellster LSFer über 5 km war Dominik Schmaltz, der in der Zeit von 18:40 Minuten auf den 7. Gesamtrang einlief. Dies bedeutete zugleich den Altersklassensieg in der M40. Arne Fischer war mit den gelaufenen 19:24 Minuten und dem 2. Rang in der M45 sehr zufrieden. Im Gesamteinlauf folgte dann schon Corinna Meiser, die mit 20:16 Minuten eine neue Bestzeit lief und auch die AK W40 gewann. Kurz dahinter kamen Celine Jocksch (2. WU18, 20:33), Delia Krell-Witte (1. W55, 20:36) und Anne Holtkötter (2. W55, 20:40). Für Delia war diese Zeit eine neue Bestzeit. Altersklassensiege gingen noch an Vanessa Radusch W30, Stanislaw Bartusiak M65, Marion Rother W70 und Bernhard Kreienbaum M70. Über 10 km kam Michael Holtkötter (M60) als erster LSFer in 40:33 Minuten ins Ziel. Das bedeutete den Sieg in seiner AK. Mit 43:44 Minuten lieferte Thorsten Schulze eine sehr gute Zeit ab., wie auch Fulvio Quattrocchi, der in 44:30 Minuten als Zweitplatzierter in der M65 die Ziellinie überquerte.
Mike Claaßen

20. Köln-Marathon
[MV] Obwohl ja schon sehr viele Läufer des Vereins in Münster und Berlin im Marathon an den Start gegangen waren, erfreut sich auch der Köln-Marathon nach wie vor einer großen Beliebtheit. Nachdem die gesamte Trainingsgruppe mit guten Ergebnissen vorangegangen war, musste nun noch Mike Claaßen (Foto) seinen Herbstmarathon absolvieren. Der Plan war klar auf eine 2:48 ausgerichtet und bis km 35 hielt er trotz Regen sauber den 4er-Schnitt, obwohl er bei km 28 in einem Schlagloch umgeknickt war und sich eine Bänderdehnung zuzog. Er biss auf die Zähne und verlor auch am Ende nur wenig und finishte so als 41. in 2:49:11. Nicht so gut ging es Michael Machill. Die ersten 25 km lag er mit einem 4:05er Schnitt im Soll, dann wurden die Beine immer schwerer und nachdem die letzten 7 km klar über 5er Schnitt lagen, reichte es am Ende nur zu einer 3:05:42. Michael wird einen neuen Anlauf benötigen, unter 3 Stunden zu bleiben. Während Heiko Möcklinghoff und Bärbel Ratering-Slüter die 4 Stunden-Marke klar unterbieten konnten, lief es für Detlev May und Heinz Merse fast tragisch, denn sie kamen mit 4:00:03 bzw. 4:00:10 im Ziel an. Jose Valente in 4:12 und Diana Schilling in 4:14 kamen dicht hintereinander ins Ziel, und Andreas Baune benötigte 4:35.
Schnellster von 5 gestarteten Halbmarathonläufern war Mike Brouwer, der in 1:27:19 erstmals und sehr klar unter 90 Minuten bleiben konnte. Zwei Michaels blieben unter 2 Stunden, Michael Kösters in 1:55 klar, für Michael Goschke war es mit 1:59:43 Maßarbeit. Bettina Krämer in 2:09 und Sabine Goschke in 2:18 vervollständigten das Ergebnis aus LSF-Sicht.
12. Bremen Marathon
In Bremen lief nur John Taylor den ganzen Marathon. Nur wenige Wochen nach seinem Start in Münster konnte er sich mit einer 3:45 nicht verbessern. Die halbe Distanz liefen Daniel Wälte, der sich um eine Minute auf 1:27:49 verbesserte, sowie Gerrit Lemkau, der 1:31:53 benötigte.
7. Lyon Marathon
Ein "exotischer" Marathon kann schon mal Schwierigkeiten bei der Anreise mit sich bringen. 13 Stunden Verspätung hatte Rainer Wachsmann, weil der Zug aus Münster schon Verspätung mitbrachte. Der Marathon selbst ist nicht leicht zu laufen, mit Parks und Kopfsteinplaster sowie auf Radwegen an der Rhone entlang. Ca alle 3 km standen Soldaten mit Maschinengewehr an der Strecke. Der Veranstalter verzeichnet 27.000 Finisher für 10 km, HM und M. Rainer selbst erreichte das Ziel in 3:59:05.

David Schönherr

[MV] Als Titelverteidiger ging David Schönherr (Foto) beim Phoenix-Halbmarathon in Dortmund mit der Startnummer 1 ins Rennen. Aber nur eine Woche nach dem phänomenalen Berlin Marathon mit Vereinsrekord in 2:26:52 war klar, dass das Vorjahresergebnis von 1:11:01 nicht zu wiederholen sein würde. Gemeinsam mit Maciek Miereczko, der in Münster als Zehnter in 2:31 ähnlich stark unterwegs war wie David in Berlin, bestimmte er das Rennen. Am Ende fehlten im Zielsprint die Körner, Platz 2 und die Zeit von 1:12:42 ist angesichts der müden Beine sehr respektabel. Thorsten Schulze, am Samstag noch in Saerbeck aktiv, lief 1:39:14. Steffi Hoppe war in 1:41:15 die einzige Frau des LSF am Start, sie erreichte den vierten Platz in der W30. Andreas Clausing folgte in 1:43:59, und schließlich verbesserte Jan Frederik Schmees in 1:48:47 seine Bestezeit aus Emsdetten knapp.


 

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Der Beelener Volkslauf ist seit kurzem vermessen. In diesem Jahr wurden die 5 und 10 km-Distanz vom LSF verschmäht, nur im Halbmarathon waren Läufer des Vereins an der Startlinie.
Sophia Salzwedel (Foto), die sich derzeit in der Vorbereitung auf den Frankfurt Marathon befindet, absolvierte hier ihren Vorbereitungslauf und war dabei sehr erfolgreich. In 1:25:44 war sie von keiner Frau zu bezwingen und gewann mit 13 Minuten Vorsprung. Noch etwas schneller war Reinhard Schmiing, der seine in Hamm aufgestellte Bestzeit noch mal ein wenig auf 1:24:23 verbessern konnte. Ted Lexmond dagegen hat nach dem Münster Marathon noch schwere Beine und benötigte 1:29:00. Magnus Grüger erreichte das Ziel in 1:52:14, Petra Frisse benötigte 2:07:55.

"ZwischenZeit":
Heft 108 ist online


Die 108. Ausgabe der "ZwischenZeit" mit Berichten vom Vereins- und Wettkampf-geschehen ist online:
/ Download /
Alle vorherigen 107 Ausgaben in unserem / Zwischenzeitarchiv / durchstöbern.

Neuer (Nordic) Walking Kurs


Ab dem 08.06.2017 findet ein neuer Walking / Nordic Walking Kurs statt. Bitte rechtzeitig anmelden!
s.breuer-gutbrod@lsf-muenster.de
Weitere Infos hier.


Intervalltraining für Genussläufer

Für Genussläufer und (Wieder-) Einsteiger
Nähere Infos und Anmeldung hier:

Anmeldung bei Jutta Homann

Nächste Vorstandssitzung


Die nächste Vorstandssitzung findet am 23.5. um 20 Uhr statt. Der Ort wird noch bekannt gegeben. Gäste sind wie immer herzlich willkommen!

Frauen-Singlet-LSF Münster (Foto: M. Holtkötter)
Öffnungszeiten der Kleiderkammer

Do, 27.04.17 19.30 - 20.00 Uhr
Do, 11.05.17 19.30 - 20.00 Uhr
geändert:
Mi,
31.05.17
19.30 - 20.00 Uhr

T-Shirts und Singlets sind vorrätig, so dass zur Zeit fast alle Größen
zur Verfügung stehen.
Informationen zum Standort der Kleiderkammer gibt es hier.

Spiridonwertung 2016

 

Die Spiridonwertung 2016 ist abgeschlossen. Miriam Schröder siegte vor David Schönherr und Yannick Rinne. Die Ergebnisse findet ihr hier noch mal zum Nachlesen.