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Jari Bender

[MV, MScheel] Die Laufsportfreunde haben im Jugendbereich wieder ein neues Talent. Jari Bender (Foto), der sich bis vor einem halben Jahr eher auf Fußball konzentriert hatte, um dann beim Silvesterlauf eine ganz starke 18:43 zu laufen, hat vor allem im Mittelstreckenbereich eine rasante Entwicklung hingelegt. In seinem erst dritten 800m Rennen bei den westdeutschen U16-Meisterschaften in Hamm an der Sieg pulverisierte er seine Bestzeit um weitere 8 Sekunden auf 2:05,93. Eingeteilt im langsameren Zeitlauf, lief er in einem mutigen Temporennen inklusive starkem Endspurt auf Platz 2 und Gesamt auf Platz 7. Damit hat er die Qualifikationsnorm (2:06,00) für DM M/W15 Im August in Köln geschafft. Die Plätze 3 bis 6 belegten Läufer aus dem anderen Lauf. Sie lagen nur wenige Zehntel/Hundertstel vor Jari. Gleichzeitig verbesserte er den Kreisrekord, den bisher kein geringerer als Nils Voigt (LG Brillux) hielt.

Johanna Rellensmann

[MV] Parallel zum Münster Triathlon fand auch in Düsseldorf ein Trithlon statt. Eingebettet in diese Veranstaltung waren die Deutschen Meisterchaften in der Sprintdistanz mit 750 m Schwimmen, 20 km Rad und 5 km Laufen. Johanna Rellensmann (Foto) hat deswegen Düsseldorf den Vorzug vor Münster gegeben. Das Schwimmen ging nach Johannas Aussagen sehr ruppig zu, nach 11:24 kam sie als 24. aus dem Wasser. Der Rückstand auf die Schwimmsiegerin war mit einer Minute aber im Rahmen. Auf dem Rad lief alles gut, in 31:28 lag sie erneut nur eine Minute hinter der Radsiegerin Anne Haug, die am Ende Zweite wurde. Im Laufen benötigte sie 18:10 und wurde damit 13. im Laufen und 15. insgesamt. Für einen Platz unter den ersten Zehn hätte sie schon ihre Bestzeit laufen müssen. Mit diesem 15. Rang wird Johanna mehr als zufrieden sein. Auch Luca Heerdt war bei der DM aktiv. er wurde in 57:36 Gesamt-36. Zum Niveau: Mit 17:26 wurde Luca 40. im Laufen, der Sieger Gregor Buchholz lief als Schnellster 14:55 und disztanzierte nach Platz 19 im Schwimmen und 17 im Radfahren noch Steffen Justus knapp, der 15:07 lief.


Chris Dicks

[MV] Auf Laufreise unterwegs:

Christopher Dicks (Foto) nahm an seinem ersten Bergmarathon teil. In Brixen in Südtirol galt es, auf 42 Kilometern 2340 Höhenmeter zu überwinden. Das war in vielen Bereichen nur mit Klettern möglich. Chris benötigte für den Marathon 6:13:50 und hat viel Demut vor dem Berg gewonnen. Einen ausführlichen Bericht gibt es in der nächsten Zwischenzeit.
Abdellah Saadani war der einzige Starter im Löningen beim Hasetalmarathon. Er ging im Halbmarathon an den Start und wurde nach 1:21:23 Gesamt-Fünfter.
Auf Zingst an der Ostsee weilt derzeit Stanislav Bartusiak. Dort lief er den Zingster Deichlauf. Im 8 km-Rennen gewann er in 37:06 die M60.

Michael Schardt lief in St. Petersburg innerhalb des White Night Marathons über 10km. In einem ruhigen Lauf benötigte er 55:50 (handgestoppt, die Liste ist noch nicht veröffentlicht). 

         
Eva Tingelhoff und Anne Holtkötter (Foto: M. Holtkötter)
[MH] Auf den recht langen Weg zum Abendsportfest nach Minden machten sich drei LSFerinnen, um dort in dem schönen Stadion 3.000 zu laufen. Laura Hampel (U18) hatte sich dabei fest vorgenommen, die Qualifikationsnorm (10:50,20) für die Deutschen U18-Meisterschaften zu laufen. Vor Wochenfrist war sie daran noch knapp in Dortmund gescheitert. Laura lief im zweiten der beiden Zeitendläufe ein sehr gleichmäßiges Rennen. Beim 2.000 m sah es nach einer Endzeit von 10:45 Minuten aus. Sie konnte auf dem letzten Kilometer noch mal zulegen und finishte nach 10:41,39 Minuten. Damit hat sie sich für die DM, die vom 31.07. bis 02.08. in Jena ausgetragen werden, qualifiziert.
Anne Holtkötter (W55, im Foto rechts) und Eva Tingelhoff (WHK, im Foto links) gingen mit einer anderen Zielsetzung ins Rennen. Sie starteten im ersten der beiden Zeitendläufe. Anne wollte sich noch mal ihre Form vor den Deutschen Seniorenmeisterschaften in Zittau (10.07. bis 12.07.) testen. Eva hatte prüfungsbedingt einige Wochen mit dem Training pausiert und wollte wissen, wo sie aktuell steht. Während Anne ganz konstant wie ein Uhrwerk 1:36er Runden lief, schwankten die Rundenzeiten von Eva deutlicher, letztlich aber ein Zeichen ihrer Unerfahrenheit. Es war erst ihr zweiter Bahnstart. Beim Einbiegen in die Zielgeraden zeigte Eva dann ihre große Stärke. Mit einem tollen Endspurt überquerte sie in neuer Bestzeit von 11:55,01 Minuten die Ziellinie. Anne schaffte es noch in 11:58,94 Minuten unter 12 Minuten zu bleiben. Alle drei waren mit ihren Resultaten hoch zufrieden. Bei den gezeigten Leistungen hatten sie auch allen Grund dazu.
Spiridon

[MV] Bei der letzten Weihnachtsfeier hatte Michael es schon angekündigt. Ab 2015 wird es bei der Spiridonwertung des Vereins zwei Neuerungen geben. Zum einen gibt es nun neue Punktetabellen, die sich an den aktuellen Weltrekorden orientieren. Da die Rekorde natürlich in den letzten 20 Jahren verbessert worden sind, führt dies insgesamt zu etwas geringeren Punktzahlen als bislang (etwa 1-2%).
Die zweite Änderung betrifft die Punkte für die Frauen. Bislang wurden die Frauenergebnisse durch 1,1 geteilt und dann auf Grundlage der Männerpunktetabelle berechnet. Nun gibt es eigene Tabellen auf Grundlage der Frauenweltrekorde.
Wer seine aktuellen Punkte berechnen will, kann dies mit Hilfe dieser Tabelle nun selber machen. Viel Spaß weiterhin beim Ergebnisse jagen.
 


Mit Hilfe dieser Tabelle kann man nun seine Punkte für die Spiridonwertung selbst ausrechnen.
Voraussetzung ist die Angabe des Geburtsjahres (vierstellig), des Geschlechts (m oder w) und der Zeiten im Format hh:mm:ss, ggf. auch mit Zehntel- und Hundertstelsekunden.
Es gelten nur Zeiten ab der Weihnachtsfeier des Vorjahres und nur auf vermessenen Strecken.
Beispiel für die Eingabe:
800 m    0:02:50,93
10 km    0:39:18
25 km    2:12:24
 


Celine Jocksch

[MV] Der Vituslauf in Everswinkel lebt auch davon, dass viele Laufsportfreunde sich auf den Weg in die Nachbarstadt machen, um 5, 10 oder 25 km zu laufen. Mit 18 Läuferinnen und Läufern ist die Beteiligung in diesem Jahr aber geringer als in den vergangenen Jahren (2014: 28!).
Im 5 km-Lauf räumten unsere Frauen mächtig ab. Vier unter den ersten fünf, lediglich Platz 3 ging an eine andere Läuferin. Celine Jocksch (Foto:WN) erreichte in Everswinkel bereits ihren dritten Sieg 2015 und zum zweiten mal blieb sie unter 20 Minuten, in 19:59 in Maßarbeit. Barbara Riesmeier blieb damit nach dem Sieg 2014 diesmal "nur" Platz 2. Mit 21:20 verpasste sie ihre Jahresbestzeit nur um wenige Sekunden. Platz 4 und 5 holten Sybille Stein (22:22) und Vanessa Radusch 14 Sekunden dahinter. Schnellster Mann war Bernd Huesker, der die M65 ebenso gewann wie Manni Hoermann die M75.
 

Start Everswinkel

Reinhard Schmiing (links) blieb im 10 km-Rennen als einziger unter 40 Minuten. In 39:24 erreichte er Platz 7 und sein zweitbestes 10er-Ergebnis in diesem Jahr. Andreas Clausing als Sieger der M55 folgte in 43:40. Auch Fulvio Quattrocchi konnte seine AK gewinnen. Schnellste Frau war Jenny Engler in 55:38 als Zehnte, dahinter folgten Marion Rother und Annegret Hageneier, die die W65 bzw. W55 gewinnen konnten.
Der 25 km-Lauf litt unter geringer Beteiligung. Sirus Pezeschgi war einziger Mann des LSF. In 1:46:54 wurde er Vierter. Maria Feyerabend (rechts) gewann das Frauenrennen in 2:01:50 vor Petra Frisse. Beide waren die einzigen Teilnehmerinnen.
 



 


Laura Hampel (Foto: M. Holtkötter)

[MH] Laura Hampel startete bei den Westfälischen U18 Meisterschaften, die an diesem Wochenende in Dortmund ausgetragen wurden, am Samstag über 3.000 m. Sie kam als 4. Läuferin in der Zeit von 10:50,52 Minuten ins Ziel. Damit verpasste die Qualifikationsnorm für die Deutschen Meisterschaften nur um 52 Hunderstel.
Heute standen noch die 1.500 m auf dem Programm. In diesem Wettbewerb belegte Laura den 3. Platz in 4:54,40 Minuten und verpasste nur um 20 Hunderstel die Norm für die Deutschen. Ärgerlich, aber sie meint: "Die Normen werden noch purzeln. Da bin ich optimistisch."
Bereits am Samstag ging auch Joost Krämer über 800m an den Start. Seine Erkältung war zwar fast, aber leider nicht ganz überstanden. Bereits früh im Rennen spürte Joost ungewohnt schwere Beine. Letztendlich musste er sich mit einer dennoch respektablen 2:10,84 und Platz 11 zufrieden geben.
 


Phillip Beckmann

[MV] Alles andere als optimal läuft es derzeit für Philipp Beckmann. Hinter seiner Form hinkt er derzeit sehr weit hinterher. Beim seinem Heimrennen, dem Steinfurter Altstadtabendlauf trat er dennoch über 5 und 10 km an. Über 5 km erreichte er in 16:59 Platz 2, damit ist er mehr als eine Minute von seiner Bestzeit entfernt. Und der vierte Platz über 10 km in 36:31 ist von der Zeit her auch nach der Vorbelastung des 5 km-Laufes indiskutabel. Arne Wehner in 49:21 und Gottfried Schäfers als Sieger der M75 vervollständigten das LSF-feld über 10 km.
Ebenfalls in der Heimat lief Fabian Altebäumer beim Sünninghausener Straßenlauf. Bei seiner 10 km-Zeit von 36:47 war er in diesem Jahr in Paderborn schon 1 1/2 Minuten schneller. Damit wurde er Gesamt-Sechster.
Rund um den Offlumer See in Neuenkirchen lief auch Andy Kösters einen 10er. Nach 38:50 stand Platz 7 fest.
Beim Tiergartenlauf in Velen konnte Helga Hillen sich über Platz 6 freuen. In 47:39 blieb sie über 10 km vor Mannschaftskollege Udo Goldberg, der 48:28 benötigte.
Michael Schardt absolvierte wie so häufig einen Doppelstart. In Dänemark lief er einen Halbmarathon beim Aabenraa Bjergmarathon und benötigte 2:15. Am Sonntag folgte ein 10 km-Lauf im Rahmen des Wilhelmshavener Gorch-Fock-Marathons. In 48:57 wurde er Dritter M60.
Stephan und Sina Kerkering absolvierten den Basetrail XL beim Zugspitz Ultratrail über 35,6 km und fast 1900 Höhenmeter. Stephan blieb dabei knapp über 4 Stunden, Sina knapp über 5 Stunden.
Yvonne Körner lief beim Buchholzer Stadtlauf. Für den Halbmarathon benötigte sie 2:10:10.

Fritz Koch

[MV] Das letzte Ergebnis von Fritz Koch (Foto) stammt vom Britzinger Silvesterlauf im letzten Dezember. Nach langer Pause schlug Fritz nun aber gleich wieder richtig zu. Duathlon ist definitv seine Sportart. Früher Top-Radfahrer, nun Top-Läufer, die Kombination muss passen. Beim Wiesbadener Duathlon über 5 km Laufen, 25 km Radfahren und erneut 5 km Laufen war er nach 1:20:02 von niemanden zu schlagen und gewann das Rennen. Hoffentlich dauert es jetzt nicht wieder 6 Monate bis zum nächsten Rennergebnis von Fritz.


logo berlin

[MH] Unser Vereinsmitglied Karsten Kordes und seine Partnerin sind in diesem Jahr vom Verletzungspech verfolgt (Knieprobleme) und daher nicht in der Lage, den Berlin Marathon am 27. September zu laufen.
Sie haben bereits im Januar verbindlich ein Komplettpaket mit Hotel und Startplatz gebucht, was nicht mehr stornierbar ist. Nun bieten sie dieses Komplettpaket zu vergünstigten Konditionen an:

2 x Startplätze für den Berlin Marathon
4 -Tage Arrangement im 4 Sterne-InterCityHotel inkl. Frühstück (25.-28.9.2015)

Normalpreis gesamt: 870 EURO = 435 pro Person
Die beiden würden das für 770 Euro abgeben. Die Ummeldungskosten von 120 Euro würden sie ebenfalls übernehmen. Sicher ein faires Angebot.

Wenn Interesse besteht, dann schickt Karsten doch ganz schnell eine Mail, damit ihr Details direkt oder am Telefon besprechen könnt.
 


Jutta Homann, Julia Suwelack

[MV] Das war ein Wochenende der Ultraläufe:
Bei  den traditionellen 100 km von Biel war diesmal nur ein LSF-Starter dabei. Stefan Petermann benötigte in diesem Jahr 13:19:37 und damit knapp 80 Minuten mehr als im letzten Jahr.
Klaus Neufend startete bei einem Gruppenlauf. Der Rheinburgenweglauf erstreckt sich über 110 km und hat 4000 Höhenmeter. Die Strecke wird in drei verschiedenen Gruppen gelaufen. Die Gruppe von Klaus benötigte 23 Stunden.
Auch bei einem privaten Einladungslauf starteten Julia Suwelack und Jutta Homann (Foto). In Brandenburg liefen sie den Finowkanallauf, eine flache Wendepunktstrecke immer entlang an zwei Kanälen, landschaftlich sehr schön und mit abschließendem Grillen in einem privaten Garten. Beide liefen die 64 km lange Strecke gemeinsam und benötigten 8:06.
In der Südeifel gibt es den Waxweiler-Marathon. Norbert Fasel lief hier den Ultra über 51,4 km. Er benötigte hierfür 5:09:07.
Einen Ultra der besonderen Art absolvierten Peter Knein und Werner Peters. Beim Double Ultra Triathlon in Emsdetten ist zwei Mal die Iron-Man-Distanz zu absolvieren, also 7,6 km Schwimmen. 360 km Rad und 84,4 km Laufen. Peter, der dies schon zum zweiten Mal absolvierte, benötigte 27:39, Werner 29:13.
Außerdem liefen Christa Papenkordt und Christel Schewe die ersten vier Etappen des Nordseelaufs. Susanne Koch lief dagegen nur die letzte Etappe in Cuxhaven und wurde in diesem Lauf Gesamtneunte. Ergebnisse kann man hier lesen.

Reinhard Schröder

[MV] Reinhard Schröder (Foto) wohnt seit längerem in Werne und startet folgerichtig auch bei seinem Heimatrennen, dem Werner Stadtlauf. Dieses Jahr trat er zwei mal an. Über 5 km gelang ihm der AK Sieg in 20:51, im folgenden 10 km-Lauf wurde er dann in 43:40 2. M60.
Beim deutschen Ableger des Medoc-Marathons, des Ahratons in Bad Neuenahr, lief Klaus Bühn einen vergnüglichen Marathon. An den Ergebnissen kann man sehen, dass der Lauf nicht unter sportlichen Aspekten genommen wird, nur ein Läufer kam unter 3 Stunden, nur zwei weitere unter 3:30 ins Ziel. Klaus wurde in 3:57 Zehnter.

Landschaftlich sehr schön und als Genusslauf zu empfehlen ist der Sauerland Höhenflug Trailrun in Sundern. Magnus Grüger (2:04), Alexandra Bloch Pfister (2:11) und Dirk Schmandt (2:12) traten im Halbmarathon an und genossen bei schönem Laufwetter die herrliche sauerländische Berglandschaft und 540 Höhenmeter.


Barbara Riesmeier, Matze Koch

[MV] Besser kann es derzeit im Triathlon für Barbara Riesmeier (links) nicht laufen. Nach ihrem Sieg in Harsewinkel vor zwei Wochen fügte sie nun in Bocholt einen weiteren Erfolg hinzu. In der Volksdistanz (200 m Schwimmen, 20 km Rad und 5 km Laufen) erreichte sie nach 1:04:10 mit über 8 Minuten Vorsprung das Ziel und war damit die überragende Athletin in dieser Disziplin. Nach dem Schwimmen war sie diesmal 16., aber der Rückstand war mit knapp einer Minute auf die Schwimmsiegerin und spätere Zweitplatzierte nicht allzu groß. Auf dem Rad fuhr sie dann die Konkurrenz in Grund und Boden. Fünf Minuten schneller als die Zweitbeste, aus der Minute Rückstand waren fast vier Minuten Vorsprung geworden. Im Laufen setzte Barbara dann noch einen drauf, lief die 5 km in 21:38 und war erneut 3-4 Minuten schneller als die Konkurrentinnen. Ein wahrlich verdienter Sieg. Im selben Rennen war auch Matze Koch (rechts) unterwegs. Er erreichte in 1:07 den zweiten Platz seiner Altersklasse. Steffen Vollbrecht trat im Sprint an. Dieser unterscheidet sich von der Volksdistanz nur im Schwimmen, hier sind 500 m zu absolvieren. In 1:02:19 wurde er Zehnter. Andre Riesmeier schließlich wählte die Mitteldistanz. Für 2 km Schwimmen, 90 km Rad und 20 km Laufen benötigte er 4:43:22 und wurde 10. M45.
Auch in Bonn gab es Triathlon. Für 3,8 km stromabwärts den Rhein runter schwimmen, 60 km Rad und 15 km Laufen benötigten Björn Reiß 4:10 und Rainer Wachsmann 4:30. Björn wollte zunächst wegen Erkältung, Knieproblemen und Umzugsstress gar nicht starten, entschloss sich dann aber für ein ruhiges Tempo.

         
Sieger LSF (Foto: M. Holtkötter)
[MH] Der Oelder Citylauf, der bereits zum 18. Mal ausgetragen wurde, ist immer eine Reise wert. In einer kleinen Stadt wird eine große Laufveranstaltung angeboten, die eine tolle Stimmung, eine hervorragende Präsentation und sehr guten Sport bietet – vom Anfängerkurs bis hin zur nationalen und internationalen Elite. Beispielsweise wurden die Siegerehrungen durch Sabrina Mockenhaupt und Irina Mikitenko vorgenommen. Eine schöne Geste für die vielen ambitionierten Hobbyläufer. Was der Veranstalter allerdings keinesfalls planen kann, ist das Wetter. Am Freitagabend zeigte das Thermometer noch 29 Grad Celsius an. Da war schon vor dem Startschuss klar, dass optimale Ergebnisse nicht zu erwarten sind. Bei der Siegerehrung wurde der Name unseres Vereins sehr häufig genannt. Ist auch kein Wunder, wenn der Gesamtsieger, die Gesamtsiegerin und der Sieg bei den Teamwertungen sowohl bei Frauen und Männern an unseren Verein gingen. Dazu noch 5 Altersklassensiege und zahlreiche Platzierungen auf dem Treppchen. Herausragend aus Vereinssicht ist sicher das Resultat von Miriam Schröder, die als Gesamtsiegerin in 37:50 Minuten nur 10 Sekunden über ihrer Bestzeit blieb. Da darf man spekulieren, was bei einem optimalen Laufwetter für eine Zeit möglich gewesen wäre. Der Gesamtsieger bei den Männern, Malaba Tchendo, startete als Gastläufer für uns. Er nutzt immer wieder die Möglichkeit, um in der Marathontrainingsgruppe von Marcel Reinold mitzutrainieren und fühlt sich dem Verein und der Trainingsgruppe sehr verbunden. Vielleicht reicht es ja mal zu einer ordentlichen Mitgliedschaft. Schnellster LSFer war somit David Schönherr in 33:42 Minuten, was ihm den 5. Gesamtplatz einbrachte. Kaum zu glauben, dass Delia Krell-Witte ihre Bestzeit um 36 Sekunden auf 43:25 Minuten verbessern und damit den Sieg in der AK W55 gewinnen konnte. Die weiteren Altersklassensiege gingen auf das Konto von Bernd Huesker M65, Marion Rother W65 und natürlich auf die beiden Gesamtsieger. Insgesamt erreichten 32 LSFer das Ziel.
Am Samstag erreichte Fabian Altebäumer in 17:35 das Ziel über 5 km als Gesamtsiebter.
Alle Ergebnisse findet man /hier/.
         
Julia Große Leusbrock

[MV] Zwar vertrat nur eine Teilnehmerin die Farben des LSF beim Lauf Rund um den Schöppinger Berg, dies aber umso erfolgreicher. Julia Große Leusbrock (Foto) war auf der zwar nur 10 km langen aber sehr anspruchsvollen Strecke in 45:57 nicht zu schlagen. Im Vorjahr hatte sie noch den 5 km-Laiuf gewonnen. Nur sechs Männer schafften es, im Ziel vor Julia zu sein, und nur der erste blieb knapp unter 40 Minuten, das mag die Schwierigkeit der Strecke verdeutlichen. Auf die zweitplatzierte Frau hatte Julia im Ziel deutliche 2 Minuten Vorsprung. Als Altenberger Bergziege kam Stefan Lammers in 50:25 als 7. M45 ins Ziel.
Beim Borkener Citylauf kam David Heimann in neuer persönlicher Bestzeit von 17:57 auf Platz 4 ins Ziel des 5 km-Laufes. Nach den 1:21 im Halbmarathon und den 2:59 im Marathon nun die dritte sehr starke Leistung von David in diesem Jahr. Mirko Kandora erreichte 21:45 und damit den dritten Platz seiner Altersklasse.
Annette Schwarzkopp wurde beim Möhnesee-Pokallauf über die ungewöhnliche 30 km-Strecke vierte Frau. In 3:30:41 gewann sie zudem die Altersklasse.

         
Jari Bender
[MSCH] Jari Bender holte sich am Sonntag bei den Münsterlandmeisterschaften in Rheine in seinem ersten 800m Wettkampf auf Anhieb den Münsterlandmeister-Titel in der M15. In einem ganz starken Endspurt liess er der Konkurrenz auf den letzten 100m keine Chance und gewann das Rennen noch mit über 2 Sekunden Vorsprung. Zusätzlich hat sich Jari mit seiner erzielten 2:14,17 direkt für die Westdeutschen Meisterschaften U16 qualifizieren können, die in 3 Wochen stattfinden werden.
Johanna Rellensmann (Foto: M. Holtkötter)

[MH] Beim Mini-Internationalen in Koblenz trifft sich das Who's who des deutschen Langstreckenlaufes. Angereichert werden die großen Startfelder durch internationale Gäste. Allein für die 5.000 m bei den Frauen hatten in diesem Jahr 52 Langstrecklerinnen gemeldet. Bei den Männern waren es gar 109. Nimmt man noch die weiblichen und männlichen Jugendlichen hinzu, gab es ein Gesamtstarterfeld von 199 Teilnehmern. So mancher Straßenlauf über 5 km ist schlecher besetzt.
Erstmals in Koblenz am Start war auch Johanna Rellensmann. Ihre Saisonvorbereitung lief, wie bei vielen anderen in diesem Frühjahr auch, nicht komplikationslos. Ein fiebriger Infekt setzte sie recht lange außer Gefecht. So wusste sie nicht genau, wo sie aktuell steht. Dennoch ging sie das Rennen in Koblenz bei guten äußeren Bedingungen optimistisch an. Am Ende konnte sie mit 16:58,58 Minuten zum zweiten Mal in ihrer Laufkarriere die 17-Minuten-Grenze unterbieten und blieb nur gut 6 Sekunden über ihrer Bestzeit. Die Qualifikationsnorm (17:18) für die Deutschen Meisterschaften, die am 25. und 26. Juli in Nürnberg stattfinden werden, konnte Johanna damit erneut unterbieten. Die tolle Zeit reichte übrigens "nur" zu einem 15. Platz bei den Frauen. Aktuell bedeutet die Zeit Platz 21 in der Deutschen Bestenliste. Johanna war mit ihrem Wettkampf sehr zufrieden, weiß sie doch das die Form schon ziemlich gut und noch etwas Luft nach oben ist.
 


Miriam Schröder

[MV] Gleich drei Wettbewerbe fanden in der Umgebung von Münster statt und fanden gute Beteiligung bei den LSF-Athleten.
Beim Herdecker Citylauf absolvierten unsere Spitzenathleten sehr erfolgreiche Trainingsläufe. David Schönherr startete über 5 km und fuhr in 16:22 sehr locker den Sieg ein. Auch Miriam Schröder (Foto) lief in Begleitung von Ehemann Christian in Herdecke einen schnellen Trainingslauf. Im 10 km-Rennen war nur Christel Dörschel schneller, in 38:07 wurde Miriam also Zweite. Fast zeitgleich erreichte Christian den achten Platz.
Beim Wälsterlauf in Walstedde fand vor allem der 5 km-Lauf Anklang bei unseren Athleten. Schnellste war nicht ein Mann, vielmehr konnte Petra Rüdebusch in 20:01 das Rennen für sich entscheiden. Es war ihr zweiter Lauf für den LSF, beim ersten war sie in Hamburg beim Marathon 3:14 gelaufen. Rosa Gomes kam in 23:20 auf Platz 8. Schnellster Mann wurde Tommy Fricke, der in 20:47 den siebten Platz erreichte. Sohn Julian kam mit Rainer Wachsmann in 21:30 ins Ziel und gewann damit die U14. Filius Nr. 2 Benedikt lief die 1 km-Distanz, für die er 3:36 benötigte. Damit wurde er Gesamt-Zweiter. 10 km lief nur Fulvio Quattrocchi, der die M65 in 48:25 gewann.
Dritter großer Lauf aus LSF-Sicht an diesem Wochenende war der nicht vermessene Johannes-Lauf in Lette. Im 5 km-Lauf war Mirko Kandorra schnellster Läufer. Mit 21:47 gewann er die M35 vor Kai-Simon Havers und Sebastian Hoffmann. Dazwischen konnte Josef Eiersbrock in 21:58 die M60 für sich entscheiden. Einzige Läuferin war Nadine Effner in 31:19. Im 10 km-Rennen gewann Bernd Huesker in 45:04 die M60. Stanislav Bartusiak wurde in der M60 Zweiter, dahinter kam Josef Eiersbrock bei seinem zweiten Start am Tag in dieser AK Dritter. Sonja Detlefsen war schnellste Frau in 53:27.


Barbara Riesmeier

[MV] Barbara Riesmeier hat gute Erinnerungen an den Triathlon in Harsewinkel. Letztes Jahr gab es dort über die Volksdistanz einen Dreifachtriumph der LSF Frauen und dabei wurde Barbara Dritte. In diesem Jahr fehlten Sabine und Corinna und damit war der Weg frei für Barbara, die in 1:10:03 die Volksdistanz für sich entscheiden konnte. Mit 13:12 war das Schwimmen nicht gerade ihre Stärke, zu diesem Zeitpunkt hatte sie 5 Minuten Rückstand. Mit dem Fahrrad lief es dagegen super, keine andere Athletin konnte so wie Barbara eine 34er Zeit fahren, und das trotz 4 km Gegenwind zum Ende. Eine 22:39 über 5 km ließ sie dann die letzten Konkurrentinnen überholen. Im Ziel rettete sie nach 1:10:03 4 Sekunden auf die jüngere Zweitplatzierte. Steffen Vollbrecht freute sich über einen zweiten Platz, auch wenn er letztes Jahr an dieser Stelle noch gewonnen hatte. Er benötigte 1:01:14. Andre Riesmeier wurde hier mit 1:03:52 Vierter. Hinz Völkert benötigte 1:33:27. In anderen Disziplinen waren Laufsportfreunde für ihre Vereine am Start. Marc Ziegler wurde in der Sprintwertung Sechster in 1:02. Holger Fritze blieb in der NRW-Liga über die doppelte Distanz knapp unter 2 Stunden. Timo Mersmann war in der Landesliga über die gleiche Distanz unterwegs und benötigte 2:02. Auch Kathrin Dette startete in der Kurzdistanz über diese Strecken. In 2:23 wurde sie Siebte.


Celine Jocksch

[MV] Beim Runners Point Beat Run in Köln gewann Celine Jocksch mit neuer persönlicher Bestzeit von 19:35. Nachdem sie bereits dreimal in diesem Jahr knapp an der 20 Minutenmarke gescheitert war, konnte sie nun klar darunter bleiben und gleichzeitig das Rennen gewinnen. In Ihrem ersten Hindernislauf ist Laura Hampel Dritte geworden. Bei den FLVW Hindernismeisterschaften in Wilnsdorf hatte sie nach einem Sturz den Anschluss zu den vor ihr laufenden Athletinnen verloren, aber mit Kampf und Respekt an den folgenden Hindernissen und Wassergräben sprang eine tolle 5:39,40 min raus.
Wolfram Dettki lief beim Sprintertag in Gladbeck über 200 m. Nach einem Stolperer am Start und einer Zerrung nach 100 m reichte es zu 31,83 in dem ansonsten ausschließlich von jungen Athleten besetzten Feld.
Gleich an drei Wettkämpfen nahm Michael Schardt teil. Am Mittwoch lief er in Melle auf der Bahn 10000 m. Mit 46:18,71 lief er die beste Zeit über diese Distanz im Trikot des LSF Münster. Am Freitag lief er beim Bentfelder Abendlauf 5 km. In 22:51 stellte er seine flotteste LSF Zeit ein. Am Samstag folgten 10 Meilen von Großenkneten, wofür er 1:17:24 benötigte.
In Luxemburg liefen Jörg Keeren, Andreas Sontopski und Klaus Buchterkirche beim Nachtmarathon Zeiten zwischen 3:50 und vier Stunden.


"ZwischenZeit":
Heft 108 ist online


Die 108. Ausgabe der "ZwischenZeit" mit Berichten vom Vereins- und Wettkampf-geschehen ist online:
/ Download /
Alle vorherigen 107 Ausgaben in unserem / Zwischenzeitarchiv / durchstöbern.

        

Helfen + Laufen - Alle Infos

helfe und laufen
Der Vorstand hat folgenden Beschluss einstimmig gefasst:
Wer bei unseren eigenen Laufevents starten möchte, muss auch helfen! Ausnahmen hiervon gibt es nicht; befreit von dieser Regel sind lediglich Kinder und Jugendliche bis einschließlich U16. Erstmalig greift diese Regelung am 2. Juli 2017 bei unserem 11. ZFS Münster-City-RUN.

Alle Informationen dazu /hier/.

Neuer (Nordic) Walking Kurs


Ab dem 08.06.2017 findet ein neuer Walking / Nordic Walking Kurs statt. Bitte rechtzeitig anmelden!
s.breuer-gutbrod@lsf-muenster.de
Weitere Infos hier.


Nächste Vorstandssitzung


Die nächste Vorstandssitzung findet am 13.06.2017 um 20 Uhr im Bistro von Blau Weiß Aasee  statt. Die Adresse: Bonhoeffer Str. 54 in 48151 Münster. Gäste sind wie immer herzlich willkommen!

Frauen-Singlet-LSF Münster (Foto: M. Holtkötter)
Öffnungszeiten der Kleiderkammer

Di, 20.06.17 17.30 - 18.00 Uhr
Do, 06.07.17 17.30 - 18.00 Uhr

T-Shirts und Singlets sind vorrätig, so dass zur Zeit fast alle Größen
zur Verfügung stehen.
Informationen zum Standort der Kleiderkammer gibt es hier.

Spiridonwertung 2016

 

Die Spiridonwertung 2016 ist abgeschlossen. Miriam Schröder siegte vor David Schönherr und Yannick Rinne. Die Ergebnisse findet ihr hier noch mal zum Nachlesen.