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Helferbrunch LSF Münster 2014 (Foto: M. Holtkötter)

[MH] Gregor Veauthier, der 1. Vorsitzende des Vereins, begrüßte und die vielen Helfer des Vereins und bedankte sich für ihre Arbeit. Der traditionelle Helferbrunch bietet eine gute Möglichkeit, sich in lockerer Atmoshäre bei gutem Essen zu unterhalten. Hier und da steht dann auch mal nicht das uns alle einende Thema des Laufens im Mittelpunkt. Einen kleinen Einblick von diesem schönen Sonntagmorgen geben die Fotos, die in der Bildergalerie zu finden sind.


Patrick Dirksmeier und Johanna Rellensmann (Foto: M. Holtkötter)

[MH] Patrick Dirksmeier und Johanna Rellensmann nahmen heute an einer Leistungsüberprüfung am Triathlon-Bundesstützpunkt in Saarbrücken teil. Pflicht war dieser Test für alle, die 2014 eine Startberechtigung für Weltcup- oder Europacupveranstaltungen haben wollen. Befreit von diesem Test waren nur die vom der Deutschen Triathlon Union bereits benannten Kaderathleten.
Der Leistungstest bestand aus einem 800 Meter-Schwimm- und einem 5.000 Meter-Lauftest auf der Bahn. Dabei wurde der 5.000 Meter-Lauf als Jagdstart nach der Gundersen-Methode ausgetragen, entsprechend der Zeitdifferenzen nach dem Schwimmen. Letztlich bildete der Zieleinlauf im Stadion die abschließende Rangfolge, nach der die Kandidaten für Europa- und Weltcup nominiert werden können.

Bekanntermaßen ist Johanna eine gute Schwimmerin und Läuferin. Im Februar war sie über 800 m Freistil in Gladbeck eine 10:20 Minuten geschwommen. Respekt hatte sie vor möglicher Wärme beim Laufen im Stadion. Das Schwimmen funktionierte nicht wie gewohnt. "Es fluppte im Wasser einfach nicht. Ich weiß auch nicht warum, aber das gibt's beim Schwimmen manchmal." Letztlich, bei realistischer Betrachtung, war sie mit der Zeit nicht unzufrieden. Johanna schwamm eine 10:42 und war damit 7. nach dem Schwimmen. Beim Laufen ging es um so besser. Sie holte eine Konkurrentin nach der anderen ein, die nach der "Gundersen-Methode" mit dem Zeitabstand des Schwimmes vor ihr gestartet waren. "Meine Uhr zeigte nach dem ersten Kilometer 3:32 Minuten und die folgenden Kilometer waren auch so. Es lief trotz der Wärme wunderbar. Ich bin sehr zufrieden damit." Johanna kam mit 17:41 Minuten und der  zweitschnellsten Laufzeit aller Teilnehmerinnen und persönlicher Bestzeit ins Ziel. Das bedeutete im Starterfeld den 3. Rang, wobei die erste als Kaderathletin außerhalb der Wertung startete. Somit wurde Johanna 2. im Gesamteinlauf in der Gesamtzeit von 28:23 Minuten hinter der für Bayern startende Marlene Gomez-Islinger, die schneller im Wasser, aber auf der Laufstrecke 10 Sekunden langsamer als Johanna war. Zum Sieg fehlten Johanna am Ende 5 Sekunden. Sie war die schnellste Vertreterin von NRW. Allerdings hat nur die Siegerin eine Berechtigung für die Teilnahme an einem Europacup, aber es könnte sich auch für Johanna vielleicht ein Türchen dafür öffnen. Man weiß ja nie und ie Entscheidung darüber liegt aber bei den Verantwortlichen des Verbandes.
Patrick Dirksmeier hoffte am letzten Freitag noch, schneller als 15:45 Minuten für den 5.000-m-Lauf zu sein. Mit 15:40 Minuten konnte Patrick dieses Ziel unterschreiten. Überhaupt nicht zufrieden war er zuvor mit seinem Schwimmen. Gleich beim Start verlor er seine Schwimmbrille. Am Ende stand für ein Ergebnis, das er sich nicht erklären konnte. Es blieb aber noch genügend Motivation, auf der Laufstrecke im Jagdrennen richtig anzugreifen. Das klappte wesentlich besser und gibt Hoffnung. Nun heißt es für ihn, den Blick nach vorn zu richten.

Stephan Meyer

[MV] Die dritte Ausgabe des Ibbenbürener Klippenlaufs war vor allem als Vorbereitung auf die Riesenbecker Sixdays angekündigt. Der Lauf war schnell ausgebucht, auch die Reserveliste musste geschlossen werden. Neben einer kürzeren Variante über 12,4 km wurde auch der 24,7 km lange und mit vielen Anstiegen gespickte Lauf angeboten. Auf Seiten unseres Vereins war dies wohl nichts für Frauen, nur Männer hatten für das Event gemeldet.
Über die 12,4 km-Distanz ging nur Stephan Meyer (Foto) an den Start. In 57 Minuten wurde er Gesamt-Achter holte damit den einzigen Top-Ten-Platz.

Olli Prinz

Schnellster Läufer über 24 km wurde Olli Prinz (Foto). Er wurde wegen seiner Leistungsstärke noch nachträglich ins Feld aufgenommen und bestätigte dies mit 1:45:48 und Platz 11. Auch Michael Kasprik glänzte mit einer 1:50er Zeit und dem fünften Platz in der M35. Andre Karneth war schneller als Michael angegangen, musste aber den Bergen Tribut zollen und erreichte das Ziel 5 Minuten später. Für Michael Geske, der zwischenzeitlich gestürzt war, kam das Ziel nach 2:05:34, womit er den zweiten Platz in der M55 erreichte. Andreas Reckmann konnte da nicht ganz ranreichen. Er lief 2:07. Hermann Fliß lief eine 2:10 und blieb damit noch vor Michael Machill (2:13), der wie Andreas Sontopski (2:22) einen Trainingslauf absolvierte. Zwischen beiden landete Mario Proske (2:16). Magnus Grüger lief 2:26, für Stefan Lammers (2:30) war die Strecke ein paar Kilometer zu lang und paar Berge zu steil. Klaus Ehling und Ludger Fliß (je 2:36) und Andreas Baune (3:06) vervollständigten das Männerteam des LSF.

Matthias Nowack

[MV] Mit dem Halbmarathon fand die Duisburger Winterlaufserie am Samstag ihren Abschluss. Einziger Teilnehmer des LSF war der nach dem 15 km-Lauf auf Platz 3 liegende Mathias Nowack (Foto). In 1:18:12 erreichte Matthias, der bisher nur wenige Halbmarathonläufe absolviert hat, zwar eine deutliche neue Bestzeit, war aber dennoch nicht zufrieden. Eigentlich hatte er aufgrund seiner Vorleistungen mit einer Zeit um 1:17 spekuliert. Die Beine waren schon ab km 6 schwer und ab km 15 war er dann gänzlich "platt". In der Gesamtwertung rettete er trotz Platz 6 in der Tageswertung noch den dritten Gesamtplatz.
 

 

30.03.2014
Neue Bestzeiten beim Berliner Halbmarathon

John, David, Marcel

[MV] Der Vattenfall-Halbmarathon in Berlin ist nicht nur Deutschlands größter und schnellster Halbmarathon, auch für Läufer vom LSF ist er ein guter Pflaster. Pascal Hille erzielte hier 2012 in 1:08 den Vereinsrekord. In diesem Jahr wollten ihm David Schönherr (mitte) und John Kuhlmann (links) nacheifern. David ereichte in 1:10:56 dabei eine tolle neue Bestzeit und verbesserte seine Zeit aus dem letzten Jahr um eine Minute. Es war die zweitschnellste Zeit eines LSF-Athleten. Als 36. wurde David fünftbester Deutscher. Auch John pulverisierte seine Bestzeit. Mit 1:12:18 ist er nun mehr als 1 1/2 Minuten schneller als bisher und verbesserte sich im LSF-Ranking auf Platz vier. Zudem holte er als 11. Deutscher den 10. Platz in der M30. Auch Marcel Machauer (rechts) konnte sich deutlich verbessern. In 1:17:52 lieferte er seine schnellste Halbmarathonzeit ab. Auch Holger Fritze war mit seiner Zeit von 1:19:08 recht zufrieden. Zwar ist er über kürzere Distanzen deutlich stärker, aber da er im Bereich über 20 km zuletzt kaum trainiert hatte, war eine Zeit unter 1:20 erklärtes Ziel. Außerdem war es für ihn der erste Halbmarathon auf einer vermessenen Strecke. Mit Christian Vogel nahm ein trotz seiner 32 Jahre "alter Hase" des LSF am Rennen teil. Christan lief vor 10 Jahren schon mal 16er Zeiten über 5 km. Mittlerweile lebt er in Berlin, ist dem LSF aber treu geblieben. Er erreichte in 1:29:09 eine Zeit unter 90 Minuten.
Bei den Frauen trat Caro Hauck zu ihrem ersten Halbmarathon an, einfach mal, um zu schauen und mit einem geplanten Schnitt von 4:30/km. Dafür wurde es dann doch deutlich schneller. Mit der Zeit von 1:30:27 Stunden verpasste sie um eine knappe halbe Minute die 90 Minuten-Marke. Julila Große Leusbroch finishte in 1:35:08 Stunden. Steffi Michels Zeit reichte diesmal nicht ganz an ihre im letzten Jahr aufgstellte Bestzeit von 1:35 heran. Sie lief 1:36:54. Ihren ersten Wettkampf für den LSF absolvierte Juliane Olivier (ab Sommer dann Kuhlmann). Sie musste von ganz hinten ins Rennen und erkämpfte sich eine 1:56:37.
Christian Gems konnte beim Halbmarathon in Venlo mit 1:19:33 Stunden unter der Marke von 1:20 Stunde bleiben. Das reichte immerhin zu Platz 64 bei über 6.000 Teilnehmern.

Laufbahn (Foto: M. Holtkötter)

[MH] Ab dem 1. April beenden die Trainingsgruppen von Markus Droste zu Vischering, Marcel Reinold, Timo Mersmann und Michael Holtkötter den Übrungsbetrieb in der Leichtathletikhalle. Das Training findet von da ab auf der Sentruper Höhe (Hauptplatz) statt.
 

dienstags 18.30 Uhr Mersmann/Holtkötter
mittwochs 18.30 Uhr Reinold
Droste zu Vischering (Marathontrainingsgruppen)
freitags 16.30 Uhr Mersmann/Holtkötter
dienstags 17.30 Uhr Scheel (Kinder und Jugendliche)
donnerstags 17.30 Uhr Scheel (Kinder und Jugendliche)


Diese Festlegung ist unabhängig vom Wetter gültig.

Steigerungslauf (Foto: M. Holtkötter)

[MH] Während für die Straßenläufer die „Saison“ ganzjährig ist, machen die Bahnläufer witterungsbedingt stets eine Winterpause, sieht man von Hallenwettkämpfen einmal ab. So langsam geht es aber auch wieder mit der Stadionleichtathletik los. Unser Sportwart hat für die Monate April und Mai einige Startmöglichkeiten für Bahnwettkämpfe rausgesucht und in einer Liste zusammengefasst. Die Liste enthält auch die entsprechenden Links zu den Ausschreibungen.

26.03.2014

Termine Bahn April/Mai 2014

/Hier/ findet man Startmöglichkeiten für Bahnwettkämpfe in den Monaten April und Mai.

Musterbekleidung (Foto: M. Holtkötter)






[MH] Die Musterkollektion der neuen LSF-Bekleidung ist eingetroffen. Wie allgemein bekannt ist, mussten wir den Lieferanten unserer Vereinsbekleidung wechseln. Das ist mit einigem Aufwand verbunden und beginnt bei den Größen, die je nach Hersteller schon mal abweichen können. Darum haben wir zunächst eine Musterkollektion bestellt, die in Kürze in der Kleiderkammer zu bewundern sein wird. Parallel dazu wird, wie unser 1. Vorsitzender auf der Mitgliederversammlung berichtete, ein neuer Onlineshop entwickelt. Die wichtigsten Teile, wie Singlet und T-Shirt, werden aber auch direkt in der Kleiderkammer zu erhalten sein. Die Preise bleiben in etwa gleich. Hergestellt werden die Textilien von Taymory in einem kleinen Ort etwa 80 km von Barcelona entfernt. Der Sitz des Unternehmens ist in der katalanischen Hauptstadt. So dürfen wir also sicher sein, dass keine Kinderhände oder schlecht bezahlte Frauen in Bangladesh unsere Bekleidung nähen. Die Qualität der neuen Bekleidung entspricht der bisherigen. Wir haben auch noch ausreichend Singlets und T-Shirts des bisherigen Anbieters, die auch weiter an unsere Mitglieder abgegeben werden.
Björn Reiß

[MV] Beim anspruchsvollen Burggrafenlauf in Oelde-Stromberg, bei dem einige Höhenmeter zu überwinden sind (Veranstalter: "Einfach kann jeder"), holte Björn Reiß (Foto) hinter drei heimischen Läufern den vierten Platz in 1:21:46. In der AK M35 gewann er damit vor Marco Schräer, der nur eine Woche nach dem 10 km-Lauf in Münster eine Zeit unter 1:30 nur um 37 Sekunden verpasste. Annette Schwarzkopp holte Platz 4 in der W55 in 2:22. Bernhard Kreienbaum lief im 10 km-Rennen und gewann die M70 nach 58:28.
Klaus Bühn lief eine Woche nach dem Königsforst Marathon beim Springe-Deister-Marathon und erreichte in 3:46:51 den dritten Platz in der M55.
Seine beste Halbmarathon-Zeit im LSF-Trikot erreichte mit 1:47:24 Michael Schardt. Er trat in Braunschweig beim Eintracht Stadionlauf an.
"Ein sehr merkwürdiger Lauf", über den er auch im Laufreport berichten wird.
Sina Kerkering lief in Palma de Mallorca beim dortigen Halbmarathon. In 1:44:15 wurde sie in neuer Bestzeit siebte in der W 35.


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[MH] Nachfolgende LSFer hat der Sportwart des Vereins für die Deutschen Halbmarathon-Meisterschaften in Freiburg am 6. April gemeldet. Meldschluss für die Meisterschaften beim Veranstalter ist am 18. März.

Urner, Maren
Schönefeld, Eva
Cantu, Maria Magdalena
Krell-Witte, Delia
Pezeschgi, Sirus
Prieß, Karl-Heinz
Henrique, Antonio
Ranneberg, Stefan
Rossano Rivero, Sue
Veauthier, Gregor
Calluso, Elisabeth
Schmiedeshoff, Lisa.

Burghoff Schardt

[MV] Zeitgleich mit unserem TUJA-Lauf fand in der York-Kaserne in Münster ein 6-Stundenlauf statt, an dem auch einige Laufsportfreunde teilnahmen. Für die meisten wie z.B. für Frank Burghoff (links) war es eine Vorbereitung auf einen Ultra wie die 100 km von Biel. Die größte Entfernung in den 6 Stunden legte Andreas Leißing mit 63 km hin, ihm folgen Werner Peters und Rainer Wachsmann mit 56 km. Julia Suwalack war die erfolgreichste Frau mit 52 km.
Hier ein paar Fotos und ein Bericht von Michael Schardt (rechts) im Laufreport.
Beim Königsforst Marathon starteten 3 Laufsportfreunde am Sonntag zu Trainingszwecken. Markus van der Velde erreichte 3:03, Norbert Fasel, der tags zuvo schon 50 km gelaufen war, 3:41 und Klaus Bühn 3:48.
Beim Syltlauf über 33,333 km waren Andreas Sontopski (2:52) und Antje Pöcheim (3:31).
Einziger Teilnehmer in Ahlen Rund um die Wibbeltkapelle war Klaus Buchterkirche, der über 5 km Gesamtvierter in 21:02 wurde.
 


09.03.2014
Warme Temperaturen beim Bayerkreuzlauf verhindern bessere Leistungen
Rund ums Bayerkreuz 2014

[MV] Beim herausragend besetzten Lauf um das Bayerkreuz in Leverkusen war in diesem Jahr auch ein große Gruppe starker LSF-Läufer am Start. Leider erfüllte sich die Hoffnung auf neue Bestzeiten nur in zwei Fällen. Schnellster Läufer aus Münster war erwartet kein LSF-Mitglied, sondern Malaba Tchendo (3.v.r.), unser Gastläufer aus Togo. Nach 15:38 auf den ersten 5 km "rettete" er eine 31:52 ins Ziel. David Schönherr (3.v.l.) war mit einer 32:33 zwar zufrieden, verpasste aber die angestrebte Bestzeit nur um 3 Sekunden. Auch für John Kuhlmann (links) und Yannick Rinne lief es nicht ganz rund, mit mittleren 33er Zeiten verfehlten beide das gesetzte Ziel einer 32 vorne klar. Happy dagegen war Marcel Machauer (2.v.r.). Zum ersten Mal in seiner Karriere knackte er in 34:52 die 35er Marke, und das, wo es vor 6 Wochen in Hamm nur zu einer 36er Zeit gereicht hatte. Auch Björn Reiß und Andreas Kösters (rechts) konnten ihre derzeit gute Form mit 36:48 (Björn) und 37:33 (Andreas) nicht unter Beweis stellen. Martin Kanne wird mit der 38:46 sehr zufrieden gewesen sein, lief er doch seit 2009 nicht mehr so schnell 10 km. Hinter Daniel Wälte (40:55) gab es für Klaus Pick schließlich in 44:20 die zweite Bestzeit.
Johanna Rellensmann (2.v.l.) war ziemlich enttäuscht von einer 37:56 (Platz 10). Allerdings liegt das wahrscheinlich auch daran, dass sie im Moment eher den Fokus auf das Schwimmtraining legt, da sie sich Ende März in Saarbrücken für den Europacup im Triathlon qualifizieren möchte und es im Moment noch an der Schwimmzeit hapert.
Bodo Kienecker war einziger Starter über 5 km. Er erreichte eine 18:47.
 


Matthias Nowack

[MV] Mit einer deutlichen Verbesserung seiner persönlichen Bestleistung auf 53:44 verbesserte sich Matthias Nowack (Foto) beim zweiten Lauf der Duisburger Winterlaufserie über 15 km vom achten auf den dritten Platz. Mit seiner Zeit blieb Matthias genau im geplanten Bereich, er hatte sich vorher eine Zeit um 54:00 vorgenommen. Auch in der Einzelwertung des Rennens über 15 km wurde er Dritter, wobei er den nun in der Serie noch vor ihm liegenden Läufer distanzieren konnte. Vor dem abschließenden Halbmarathon am 29.03. trennen Matthias noch 1:16 auf den zweiten Platz. Mit großem Abstand führt Manuel Meyer aus Wattenscheid die Wertung an.
Beim Ruhrtallauf in Fröndenberg gingen Bernd Huesker und Stanislaw Bartusiak über die für beide unbeliebte 5 km-Distanz an den Start. In 20:59 gewann Bernd die M65, Stani wurde in 22:29 Zweiter in der M60. Rainer Wachsmann lief 10 km in 47:31.


Andre Karneth

[MV] Die größte Veranstaltung am Wochenende war aus LSF Sicht der Luisenturmlauf in Borgholzhausen. Auf der ca. 21 km langen anspruchsvollen Strecke durch den Teutoburger Lauf sind ca. 500 HM zu bewältigen. Acht Laufsportfreunde nahmen an diesem Lauf teil. Schnellste waren Gregor Veauthier und Elisabeth Calluso, die gemeinsam in 2:06 im Ziel waren.
Andre Karneth (Foto) lief in seiner alten Heimat Brandenburg. Beim Frauenseelauf in König Wusterhausen über 15 km wurde er Siebter und verbesserte seine vor 3 Wochen in Hamm gelaufene Zeit auf 57:18. Auch zu Karneval kann man Marathon laufen. Rainer Wachsmann startete in Husum beim Nospa Wintermarathon und erreichte 3:55:16, Michael Schardt hatte in Antalya beim ÖGER Marathon sicher bessere Verhältnisse und erreichte 4:37:31.
Die längste Distanz bewältigte Norbert Fasel. Beim Lahntallauf in Marburg
benötigte er für 50 km 4:08:05 und geann damit seine Altersklasse.


Marion Hillebrand-Raves (Foto: Herbert Jähtzen)

[MH] Marion Hillebrand-Raves hat bei den Deutschen Senioren Hallenmeisterschaften Bronez über 800 m in der AK W50 in Erfurt gewonnen. In der Saisonbestleistung von 2:32,26 Minuten sicherte sich sich in einem sehr spannenden Lauf den dritten Rang. Mit etwas Abstand zum Rennen berichtete sie: "Ich bin mein eigenes Rennen gelaufen, das auf eine 2:32er Zeit abzielte. Die Durchgangszeiten passten genau. Entschieden hat sich das Rennen auf den letzten 60 Metern. Ich konnte zur Zweitplatzierten auflaufen und wurde gewissermaßen von der Vierten geschoben. Ich freue mich total in so guter Konkurrenz Bronze gewonnen zu haben." Wie eng es tatsächlich war, belegen die Zeiten der ersten vier Frauen. Den Titel sicherte sich Sylivia Schierjott in 2:30,39 Minuten. Zweite wurde Regina Kempf in 2:31,81 Minuten. Den etwas undankbaren vierten Platz holte sich Silvia Friedrich in 2:32,43 Minuten. Zwischen dem zweiten und vierten Platz lagen mal gerade 6 Zehntel. Marions Blick geht nun voraus in Richtung Freiluftsaison. Dort will sie auch neben den 800 die 400 m laufen.

Marion Rother (AK W65) lief in Erfurt ebenfalls die 800 m. Durch eine Verletzung im Herbst und der daraus resultierenden Trainingspause hinkt sie noch ein wenig den Vorjahresresultaten hinterher. In 3:43,39 Minuten belegte sie den 6. Rang. Mehr ist zur Zeit von ihr nicht zu erwarten. Aber Marion ist guter Dinge, dass sie mit entsprechendem Training im Sommer wieder an ihre alte Leistungsstärke ankünpfen wird.

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[MH] Nachfolgende LSFer wurden für die Westdeutschen Straßenlaufmeisterschaften, die am 15. März in Salzkotten ausgetragen werden, gemeldet:
Ziegler, Marc
Henrique, Antonio
Prokosch, Torolv Joachim
Rinne, Yannick
Prieß, Dr. Karl-Heinz
Bartusiak, Stanislaw
Huesker, Bernd.
Da sie keinen Startpass besitzen, konnten Nicole Wieskus und Lena Marie Funke nicht gemeldet werden. Ein gültiger Startpass ist eine zwingende Voraussetzung für die Teilnahme an Meisterschaften.
 


Hendrik Auf'mKolk

[MV] Beim NomadsRun ging es für Hendrik Auf'mKolk (2.v.r) rund 50 km und ca. 1000 Hm durch die Agafay-Wüste vor den Toren von Marrakesh. Die Strecke war sehr abwechslungsreich: Die ersten 17 km führten durch ein ausgetrocknetes, steiniges Flussbett und beeindruckende Canyons, anschließend ging es über Sand- und Staubpisten und durch winzige Dörfer. Die größte Herausforderung war der heftige Wind, der aber auch für etwas Abkühlung sorgte. Die ersten 15 km konnte er mit einer Gruppe von drei Marokkanern laufen (darunter der mehrfache London-Sieger Abdelkar El Mouaziz), die das Rennen als Training für den Marathon de Sables nutzten. Am Ende wurde Hendrik Vierter in etwas mehr als 4 Stunden.


"ZwischenZeit":
Heft 108 ist online


Die 108. Ausgabe der "ZwischenZeit" mit Berichten vom Vereins- und Wettkampf-geschehen ist online:
/ Download /
Alle vorherigen 107 Ausgaben in unserem / Zwischenzeitarchiv / durchstöbern.

        

Helfen + Laufen - Alle Infos

helfe und laufen
Der Vorstand hat folgenden Beschluss einstimmig gefasst:
Wer bei unseren eigenen Laufevents starten möchte, muss auch helfen! Ausnahmen hiervon gibt es nicht; befreit von dieser Regel sind lediglich Kinder und Jugendliche bis einschließlich U16. Erstmalig greift diese Regelung am 2. Juli 2017 bei unserem 11. ZFS Münster-City-RUN.

Alle Informationen dazu /hier/.

Neuer (Nordic) Walking Kurs


Ab dem 08.06.2017 findet ein neuer Walking / Nordic Walking Kurs statt. Bitte rechtzeitig anmelden!
s.breuer-gutbrod@lsf-muenster.de
Weitere Infos hier.


Nächste Vorstandssitzung


Die nächste Vorstandssitzung findet am 13.06.2017 um 20 Uhr im Bistro von Blau Weiß Aasee  statt. Die Adresse: Bonhoeffer Str. 54 in 48151 Münster. Gäste sind wie immer herzlich willkommen!

Frauen-Singlet-LSF Münster (Foto: M. Holtkötter)
Öffnungszeiten der Kleiderkammer

Di, 20.06.17 17.30 - 18.00 Uhr
Do, 06.07.17 17.30 - 18.00 Uhr

T-Shirts und Singlets sind vorrätig, so dass zur Zeit fast alle Größen
zur Verfügung stehen.
Informationen zum Standort der Kleiderkammer gibt es hier.

Spiridonwertung 2016

 

Die Spiridonwertung 2016 ist abgeschlossen. Miriam Schröder siegte vor David Schönherr und Yannick Rinne. Die Ergebnisse findet ihr hier noch mal zum Nachlesen.