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Ida Rose

[MV] Auch kurz vor Weihnachten steht das Läuferkarusell nicht still. In Dortmund fand am vierten Advent das Dortmunder Hallensportfest statt. Auch zwei Teilnehmer der Laufsportfreunde waren in der Dortmunder Leichtathletikhalle am Start. Ida Rose (Foto) lief bei ihrem ersten Wettkampf in der Halle über 800m in 2:33,13 Bestzeit. Bis 600m war sie noch auf Kurs deutlich unter 2:30 unterwegs. Nach überstandener Erkältung fehlte dann doch noch ein wenig die Kraft auf der letzten Hallenrunde. Damit hat sie trotzdem bereits die Quali (B-Norm) für die Westf. Hallenmeisterschaften 2015 (W15) geschafft.
Zweiter Starter war Marcel Machauer. Er lief seinen ersten 800er in diesem Jahr und erreichte mit 2:13,59 eine starke Zeit.

Am Heiligabend lief Stefan Petermann beim Bärenfelslauf im Naturpark Saar-Hunsrück. Er benötigte für den lockeren Heiligabendmarathon knapp fünf Stunden.
 


Heiligabend am Aasee

[MV] Weder vom bevorstehenden Feiertagsschmaus noch von den widrigen äußerlichen Bedingungen bei 5°C und Nieselregen ließen sich einige LäuferInnen der schnellen Marathontrainingsgruppe nicht abhalten. Zu 12x 200m Bergsprints am Aaseehügel trafen sich Heiligabend-Morgen (vlnr.:) Sophie Bartsch, Johanna Rellensmann, Thomas Caruso, Marcel Machauer, Oliver Prinz, Markus van der Velde und Marc Ziegler.

Fritz Koch und Katharina Hauertmann

[MV] Zwei sehr starke dritte Plätze und ein Comeback prägten den Ahlener Wintercityrun aus Sicht des LSF. Sturmgepeitscht fegte Starkregen über das Münsterland, aber zum Start des 10 km-Laufs hatte das Wetter sich ein wenig beruhigt, so dass man nicht von irregulären Bedingungen sprechen konnte. Fritz Koch (Foto mitte) war mal wieder in der Heimat und machte sich mit Familie auf, in Ahlen seinen dritten Platz aus 2012 zu verteidigen. Offensichtlich liegt Fritz der verwinkelte Altstadtkurs, der dieses Jahr durch leichte Streckenverlegung noch mehr Kurven aufzuweisen hatte. Gegenüber Thorben Dietz und Dominik Hollep war er zwar chancenlos, aber trotz einsamem Rennen verbesserte er seine Bestzeit auf 32:16. In der ewigen LSF-Bestenliste ist er damit hinter Dirksmeier, Hille und Schnieders auf Platz vier vorgerückt.
Auch für Katharina Hauertmann (rechts) hat sich der Start in Ahlen gelohnt. Erstmalig in diesem Jahr schaffte sie eine Zeit unter 40 Minuten. Die 39:55 war im Ziel auch wichtiger als der taktische Fehler beim Kampf um den zweiten Platz. Zu früh überholte Katharina ihre jüngere Konkurrentin, die dann im Zielsprint noch mal zurückschlagen und den zweiten Platz erringen konnte. Stefan Bales freute sich über eine 40:38, die er in diesem Jahr auch noch nicht gelaufen war. Carolin Hauck konnte mit Katharinas Tempo nicht ganz mitgehen. Für sie blieben die Uhren bei 41:54 stehen, damit wurde sie Gesamt-Siebte. Ein besonderes Comeback gab es noch zu feiern. Exakt ein Jahr nach ihrem letzten Wettkampf stand Anne Holtkötter mal wieder an der Startlinie. Die Zeit von 47:40 ist sicher verbesserungsfähig, aber wir alle freuen uns, dass Anne wieder da ist!
 


Björn Reiß

[MV] Der Weihnachtscross in Borgholzhausen verspricht einige Höhenmeter und ist daher durchaus anspruchsvoll. Björn Reiß (Foto), der mal wieder in der Heimat ist, konnte mit 1:01:23 eine sehr starke Zeit laufen, immerhin entspricht dies einem Schnitt von 3:50. In dem stark besetzten Feld errichte er damit Platz 4 in der M35. Auch Peter Leonard wird mit seiner Leistung zufrieden sein. 1:07:39 und Platz 7 in der M50 stand am Ende zu Buche, es geht wieder aufwärts bei Peter.
Martin Kanne benötigte 1:13 für die Strecke, seit dem Berlin Marathon hatte er keinen Wettkampf mehr absolviert. Gregor Veauthier kam nach 1:22 und Werner Driese nach 1:35 ins Ziel. Jenny Engler war einzige Frau des Vereins auf der 16 km-Runde. Ihre Zeit betrug am Ende 1:40:29. Hiltrud Mertens lief die 10 km Distanz und finishte nach 58:35.

Beim Wittener Weihnachtslauf unterstrich David Schönherr seine derzeit gute Form. In 32:26 wurde er Gesamtdritter. Die Zeit wäre neue Bestzeit für David gewesen, aber der Lauf ist nicht vermessen.

Das Marathon-Laufen können Rainer Wachsmann und Jutta Homann nicht lassen.
Jutta startete Samstag beim ersten Rubbenbruchsee Marathon in Osnabrück und gewann die W45 in 5:26. Rainer war einen Tag später beim Siebengebirgsmarathon in Bad Honnef am Start und erreichte eine Zeit von 4:22:11.
 


Nikolauf in Everswinkel war nicht vermessen
Wegen diverser Unmutsbekundungen über die Streckenlänge des Nikolaufs in Everswinkel am letzten Wochenende habe ich die Lauffreunde aus Everswinkel angeschrieben und um Auskunft gebeten. In seiner Antwort schrieb mir Ingolf Ackermann, dass man ursprünglich davon ausgegangen war, dass eine Verleung des Starts innerhalb der vermessenen Strecke eine Neuvermessung nicht erforderlich mache. Dies habe sich nachher als falsch erwiesen. Somit sind die Ergebnisse nicht bestenlistenfähig. Im Frühjahr soll die Strecke neu vermessen werden. "Wir bitten euch diese Unannehmlichkeiten zu entschuldigen, da wir im guten Glauben an die erste Aussage gehandelt haben."

Michael Schardt

Sechs Länder, fünf Wochen, zwei Halbmarathonläufe in exotischen Gefilden war der Rahmen von Michael Schardts (Foto) Backpackerurlaubs in der Karibik und Zentralamerika. In Kuba lief er den Marabana am 16.11. Drei Wochen später war nun in Panama der zweite Halbmarathon an der Reihe. „Gegen die Temperaturen dort muss man Havanna eher als arktisch bezeichnen, und gegen den vortäglichen Tropenregen das münsteraner Unwetter vom Sommer ein müdes Treufeln“. Eine schöne Strecke mit teilweise beidseitigem Blick auf den Pazifik und sehr nahe an den Panamakanal heran. Den Lauf absolvierte Michael in genau 2:17:00. Die Finisher-Medaille von Panama hat einen sigulären Charakter. In 38 Auflagen der Veranstaltung soll Michael der erste deutsche Teilnehmer gewesen sein, auf jeden Fall aber der einzige deutsche Finisher in diesem Jahr. Bei der Medaille handelt es sich um eine einmalige Sonderauflage mit Gravour des hundertjährigen Jubiläums des Panamakanals, der 1914 in Betrieb genommen wurde.
Einen längeren Bericht gibt es in der nächsten Zwischenzeit.


Philipp Beckmann, Markus van der Velde, David Schönherr (Foto: Anne Holtkötter)

[MH] Zum 18. Mal wurde die Spiridonwertung ausgetragen und bei der Weihnachtsfeier die besten Zehn geehrt. Der Trend, dass der Altersdurchschnitt der TopTen sinkt, hat sich auch in diesem Jahr fortgesetzt. Inzwischen sind wir bei 38,3 Jahren angekommen. Dennoch können sich auch die älteren Aktiven behaupten. Unter den besten 20 finden sich immerhin 12 Läufer, die der M/W40 und älter zuzuordnen sind. Leider schaffte es mit Ira Schwefer (8. Platz, 3270 Punkte) nur eine Frau unter die besten Zehn. Das lag unter anderem daran, dass Läuferinnen wie Johanna Rellensmann und Miriam Schröder, die leistungsmäßig gute Chancen auf einen Platz weit vorn haben, in diesem Jahr sich weniger vielseitig zeigten und jeweils nur 2 Strecken von möglichen 5 in die Wertung brachten. Verletzungsbedingt fielen Anne Holtkötter das ganze Jahr und Maren Urner nach einem guten Frühjahr aus. Es gibt genügend Potential bei den Frauen im Verein für eine vordere Platzierung.
Aufs Podium kamen in diesem Jahr Philipp Beckmann (3. Platz, 3859 Punkte, im Foto links), Markus van der Velde (2. Platz, 3985 Punkte, im Foto mitte) und David Schönherr (1. Platz, 4004 Punkte, im Foto rechts). David wiederholte damit seinen Vorjahreserfolg und konnte erstmals die 4.000 Punktemarke überspringen. Herausragend sicher sein Marathonergebnis mit der Zeit von 2:30:00 Stunden. Gelaufen hat er diese in Düsseldorf. Damit liegt David in der Deutschen Marathonbestenliste 2014 aktuell an 47. Stelle.
Hier die gesamte Wertung als PDF-Datei.


Sonderwertung 2014 - anlässlich 135 Jahre Galeria Kaufhof

1. Zielzeit 1:35:00
Zwei Läufer bzw. Läuferinnen, die sich vor dem 10 km-Lauf gemeinsam eintragen lassen, haben die Chance, einen von drei Geschenkgutscheinen zu gewinnen. Voraussetzung: Die Summe der Zielzeiten muss möglichst genau 1:35:00 h betragen. Dabei ist ist es egal, wie groß die Differenz der beiden LäuferInnen ist, entscheidend ist die Summe der Ergebnisse (Nettozeit). Beispiele: 35:00 und 1:00:00 oder 47:30 und 47:30 oder 42:12 und 52:48.
Diejenigen, die am nächsten an dieser Zeit liegen, erhalten einen Preis:
1. Platz 2x 135 € Geschenkgutschein Galeria Kaufhof
2. Platz 2x 100 € Geschenkgutschein Galeria Kaufhof
3. Platz 2x 35 € Geschenkgutschein Galeria Kaufhof
Bei absoluter Zeitgleichheit entscheidet das Los.

2. Platzierung
Der/die jeweils 135. des Gesamteinlaufs (Bruttozeit) des 5 km-Laufs und des 10 km-Laufs, egal, ob weiblich oder männlich, wird ebenfalls mit einem Präsent belohnt.


Sonderwertung 2014 - anlässlich 135 Jahre Galeria Kaufhof

1. Zielzeit 1:35:00

Zwei Läufer bzw. Läuferinnen, die sich vor dem 10 km-Lauf gemeinsam eintragen lassen, haben die Chance, einen von drei Geschenkgutscheinen zu gewinnen. Voraussetzung: Die Summe der Zielzeiten muss möglichst genau 1:35:00 h betragen. Dabei ist ist es egal, wie groß die Differenz der beiden LäuferInnen ist, entscheidend ist die Summe der Ergebnisse (Nettozeit). Beispiele: 35:00 und 1:00:00 oder 47:30 und 47:30 oder 42:12 und 52:48.
Diejenigen, die am nächsten an dieser Zeit liegen, erhalten einen Preis:
1. Platz 2x 135 € Geschenkgutschein Galeria Kaufhof
2. Platz 2x 100 € Geschenkgutschein Galeria Kaufhof
3. Platz 2x 35 € Geschenkgutschein Galeria Kaufhof
Bei absoluter Zeitgleichheit entscheidet das Los.

2. Platzierung
Der/die jeweils 135. des Gesamteinlaufs (Bruttozeit) des 5 km-Laufs und des 10 km-Laufs, egal, ob weiblich oder männlich, wird ebenfalls mit einem Präsent belohnt.


Weihnachtsmann (Foto: M. Holtkötter)

[MH] Bis auf den letzten Platz war die diesjährige Weihnachtsfeier besetzt. Mit Anmeldeschluss waren die 180 zur Verfügung stehenden Plätze belegt. Spätentschlossenen musste das Festkomitee (Eva Schönefeld, Kathrin Dette, Steffi Michels, Corinna Meiser und Carolin Hauck) leider eine Absage erteilen. Die fünf Frauen hatten sich viele Gedanken um diese Feier gemacht und trafen den Nerv der Besucher. Es war ein schöner Mix aus angeregten Gesprächen, gutem Essen, Gesang, einer gut gefüllten Tombola, Tanz und der Spiridonauswertung sowie der Marathonehrungen. Einen ganz kleinen Eindruck von der Feier geben die Fotos in der Bildergalerie.

"ZwischenZeit":
Heft 108 ist online


Die 108. Ausgabe der "ZwischenZeit" mit Berichten vom Vereins- und Wettkampf-geschehen ist online:
/ Download /
Alle vorherigen 107 Ausgaben in unserem / Zwischenzeitarchiv / durchstöbern.

Neuer (Nordic) Walking Kurs


Ab dem 08.06.2017 findet ein neuer Walking / Nordic Walking Kurs statt. Bitte rechtzeitig anmelden!
s.breuer-gutbrod@lsf-muenster.de
Weitere Infos hier.


Intervalltraining für Genussläufer

Für Genussläufer und (Wieder-) Einsteiger
Nähere Infos und Anmeldung hier:

Anmeldung bei Jutta Homann

Nächste Vorstandssitzung


Die nächste Vorstandssitzung findet am 23.5. um 20 Uhr statt. Der Ort wird noch bekannt gegeben. Gäste sind wie immer herzlich willkommen!

Frauen-Singlet-LSF Münster (Foto: M. Holtkötter)
Öffnungszeiten der Kleiderkammer

Do, 27.04.17 19.30 - 20.00 Uhr
Do, 11.05.17 19.30 - 20.00 Uhr
geändert:
Mi,
31.05.17
19.30 - 20.00 Uhr

T-Shirts und Singlets sind vorrätig, so dass zur Zeit fast alle Größen
zur Verfügung stehen.
Informationen zum Standort der Kleiderkammer gibt es hier.

Spiridonwertung 2016

 

Die Spiridonwertung 2016 ist abgeschlossen. Miriam Schröder siegte vor David Schönherr und Yannick Rinne. Die Ergebnisse findet ihr hier noch mal zum Nachlesen.