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David Möller

David Möller heißt der Sieger des dritten Altenberger Berglaufs. Er ist damit in diesem Jahr erst der vierte Mann (nach Michi Beetz, Ibrahim Osman und Pascal Hille), der einen Sieg für den LSF einfahren konnte. In einem spannenden Duell gegen den für Furtwangen startenden Ronny Seifert konnte sich David im Sprint mit zwei Sekunden Vorsprung in 36:01 durchsetzen. Alle anderen männlichen 10-km Läufer des Vereins holten Altersklassensiege. Peter Leonard in der M45 als Gesamtachter, Klaus Bühn in der M50, Gottfried Schäfers in der M70 und Bernhard Kreienbaum in der M65.

Bei den Frauen konnte Nadine Borgmeier in 43:46 den zweiten Gesamtrang erreichen. Allerdings litt die Konkurrenz unter der geringen Teilnehmerzahl (nur 23 Frauen im Ziel).
Im 5 km Rennen lief Heike Frerick auf den vierten Platz, sie benötigte 24:21. Auf dem achten Rang landete Maria Meyer zu Brickwedde nach einer Gesamtzeit von 26:11. Schnellster Mann war Doppelstarter Peter Leonard, der die beiden Läufe zum Tempotraining nutzte und über 5 km in 18:53 elfter wurde. Hinter ihm kam Antonio Henrique nach 19:26 zu einem Sieg in der M50.
In den Schülerläufen über 2 km gewann Jaques Weber das Rennen der C+D Schüler in 9:32. Bei den A+B Schülerinnen wurde Laura Hampel Zweite, musste sich dabei aber nur einer A-Schülerin aus Großbritannien beugen.


September bis November 2011


Uhr (Foto: M. Holtkötter)

An diesem Samstag beginnt im südkoreanischen Daegu die Leichtahtletik-WM mit der Entscheidung im Marathon der Frauen. Der Start erfolgt um 9 Uhr Ortszeit. Da wir eine Zeitverschiebung von 7 Stunden haben, ist der Start für uns um 2 Uhr. Sich dann diese Entscheidung im Fernsehen ohne deutsche Beteiligung anzuschauen, ist schon eine Herausforderung. Um den genauen Überblick über den Zeitplan nicht zu verlieren, kann man sich /hier/ den Plan mit den deutschen Zeiten ansehen.


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Am 10. September 2011 finden in Oelde die Deutschen Meisterschaften über 10 km auf der Straße statt.
Folgende LSFer wurden vom Sportwart gemeldet:
Rita Lanwer - W55
Anne Holtkötter - W55
Brigitte Ziegler - W60
Karl-Heinz-Prieß - M55
Michael Holtkötter - M55, Antonio Henrique - M50, Johanna Rellensmann - Juniorinnen, Miriam Schröder - WHK und Sascha Hoffmann - MHK. Das ist ein erfreuliches Meldeergebnis, wenn man bedenkt, dass am darauffolgenden Tag der Münster-Marathon stattfindet.

Pascal Hille

Nach eigenen Aussagen ist Pascal Hille beim Baumberge Abendlauf in Laer Holthausen über 10 km locker auf den zweiten Platz gelaufen.
Er konnte dabei sein Tempo auf der Gesamtstrecke fast durchgehend laufen und hatte das Gefühl, im Ernstfall auch noch schneller laufen zu können. Am Ende stand eine 32:40 auf einer allerdings nicht vermessenen Strecke. Letzter Härtetest vor dem Münster Marathon ist dann der Hiltruper Halbmarathon nächste Woche.
Sieger Manuel Meyer aus Wattenscheid (Deutscher Marathon-Vizemeister) nutze derweil den Wettbewerb zum Tempotraining und legte bei Kilometer 5 einen Kilometer Trabpause (im 4:00-Schnitt !) ein, ließ Pascal kurz passieren, um ihn am Ende doch wieder zu überholen.
Hinter den sehr schnell laufenden Carolin Aehling (Gesamtdritte m+w) und Melanie Kionka (sechste) lief Anke Mösle auf einen dritten Gesamtplatz in 47:17. Brunhilde Dargel geann die W55. Im 5km-Rennen konnte Sebastian Klein seine Zeit aus Ostbevern letzte Woche fast genau einstellen. Am Ende war er mit 19:02 eine Sek.schneller und im Ziel Gesamtfünfter. Bettina Beer wurde in 26:53 Achte und Siegerin der W35.


Julia Suwelack

Julia Suwelack (Foto) ist vom Fahrrad wieder abgestiegen, hat aber ihre Laufform offensichtlich nicht verloren. Beim Leipziger Ultralauf benötigte sie für die 50 km auf einem 10 km-Rundkurs 5:08:12 und gewann damit nicht nur ihre Altersklasse, sondern wurde auch Gesamtneunte. Beim Wettbewerb gabs Pladderregen und aufgeweichten Boden, am Ende dann Sonne mit Saunaluft.




Sirus

In Nordkirchen fand zum dritten Mal der Halbmarathon statt. Schnellster Läufer war Sirus Pezeschgi (Foto), der exakt bei 1:30:00 über die Ziellinie ging. Christian Kintrup konnte den Lauf in 1:36:57 abschließen, Rainer Wachsmann kam noch unter 1:40 ins Ziel.

Vanessa Radusch konnte in 1:54:07 die weibliche Hauptklasse gewinnen, während Nicole Bäcker-Kintrup als 10. der W40 2:02:23 benötigte.


Anne Holtkötter

Ein beeindruckendes Comeback nach langer Verletzungspause feierte Anne Holtkötter (Foto oben) beim 28. Ibbenbürener Aaseelauf. Bei schwülwarmen Temperaturen wollte sie eigentlich nur einen Tempolauf statt auf der Bahn mal in einem Wettbewerb machen. Im 5-km Wettbewerb reihte sie sich eher hinten im Feld ein und konnte dann nach und nach alle Konkurrentinnen überholen. Mit einer Endzeit von 21:17 lief Anne als Siegerin über die Ziellinie. Ehemann Michael war ebenfalls gut unterwegs. 18:44 bedeuteten Platz 10 und den Sieg in der M55.


Auch Markus van der Velde (Foto unten) war zu Beginn des Jahres verletzt. Das spezielle Tempotraining der letzten Wochen hat seine Wirkung gezeigt. Nach 38:00 in Rinkerode nun 37:03 und Platz 5 über 10 km. Trainingskollege Olli Prinz, der in zwei Wochen zu einem "infernalischen" Triathlon in der Schweiz startet, kam kurz dahinter in 37:40 ins Ziel und wurde Neunter. Ewald Fikus war mit seiner Endzeit von 41:20 ebenfalls zufrieden, zumal die Zeit aus dem vollen Training erlaufen wurde.
 

Markus van der Velde

Gerhard Menke kommt nach Verletzung langsam wieder in Fahrt und wurde nach 44:37 dritter der M55. Schnellste Frau war Anke Mösle,die in 48:09 Gesamtzehnte wurde.  

 
 


Arne Fischer nutze den Halbmarathon zur Vorbereitung auf den Münster Marathon. Obwohl ihm die Temperaturen zu hoch waren, konnte er 7 sec. unter der 1:30-Marke bleiben. Hermann
Fliß erreichte nach 1:34:35 das Ziel. Knieprobleme zwangen Andre Karneth ab der Hälfte der Strecke zu einem langsameren Tempo, so dass die Uhren erst bei 1:36:33 stehen blieben, kurz vor Marco Hampel, der in 1:36:50 am Marathonrenntempo übte.

 

 


Stefan Langenbach

Miriam Schröder und Stefan Langenbach sind die Sieger des 7. Beverlaufs.
Stefan (Foto links) startete zunächst im 5 km-Rennen. Hier lief er neben dem späteren Sieger Marc Scheffer vom ESV Münster und musste sich nur im Zielsprint geschlagen gegeben. Wenn man bedenkt, dass Stefan sich auf einen Marathon vorbereitet, ist, die Zeit von 16:39 gegen einen Mittelstreckenspezialisten sehr hoch einzuschätzen. Sebastian Klein konnte in 19:03 auf Platz 8 laufen. Michael Geske gewann in 19:15 die M50. Beeindruckend auch wieder die Leistung des 12 jährigen Simon Pösentrup, der noch knapp unter 20 Minuten bleiben konnte.

Zwei Stunden danach stand der 10 km Lauf auf dem Programm. Stefan Langenbach entschied sich zu einem weiteren Start und konnte erneut überzeugen. Seine Endzeit von 36:16 ist nach dem vorangegangenen 5er hervorragend. Die Zeit reichte zu Platz 3 und damit erneut zum "Stockerl". Marc Ziegler kam in 38:08 zu Platz 2 in der M35. Ludger Pösentrup lief 39:20.
 

Miriam Schröder (Foto: M. Holtkötter)

Miriam Schröder (Foto links) verpasste zwar in 39:27 ihre persönliche Bestzeit vom Cityrun um 6 Sekunden, erreichte damit aber den Sieg im 10 km-Lauf, diesmal nicht in Begleitung von Ehemann Christian. Maria Feyerabend, die auch in der Seriengesamtwertung startet, holte in 44:35 ebenso den Sieg ihrer Altersklasse wie Delia Krell-Witte, die 45:28 lief. Für die beiden bedeutete das Paltz 4 und 5 in der Gesamtwertung.

Im Halbmarathon lief Marion Rother zum Sieg in der W60, einziger männlicher Starter war Stefan Chrzarnowski in 1:42:16.

Im Schülerlauf über 2 km wurde Julian Fricke Gesamtsechster und Sieger bei den D-Schülern. Seine Endzeit betrug 8:25. Klaus Pieper ging über 7 km Walking an den Start und wurde hier Gesamtdritter.

Am 25. Februar 2011 beschloss der DLV-Verbandsrat, die Seniorenaltersklassen M/W 30 und 35 mit Wirkung zum 1. Januar 2012 abzuschaffen. Für diese Entscheidung hagelte es Kritik. Während der Deutschen Leichtathletikmeisterschaften in Kassel tagte der Verband erneut und entschied über einen Antrag zur Regelung der Altersklassen im Seniorenbereich. Der gefasste Beschluss sieht zwar nicht die Beibehaltung der bisherigen Altersklassenregelung vor, aber der Verband rückte von seinen im Februar verabschiedeten radikalen Regelungen teilweise ab. Der DLV-Vizepräsident Dr. Matthias Reick begründete dies wie folgt:
„Der DLV-Verbandsrat hatte bei den Hallenmeisterschaften in Leipzig den Beschluss gefasst, den Seniorensport ab dem Jahr 2012 mit der Altersklasse M/W 40 beginnen zu lassen. Diese Entscheidung berücksichtigte nur unzureichend die demografische Entwicklung im Seniorensport und es bestand die große Gefahr, die jüngeren Jahrgänge zu verlieren und dann sukzessive in den Folgejahrzehnten auch bei den älteren Altersklassen Aktive zu verlieren. Aufgrund dieses weitreichenden Einschnittes in den Seniorensport hatte ich bereits in Leipzig angekündigt, innerhalb meiner satzungsgebundenen Möglichkeiten den Antrag des Bundesausschuss auf breiter Basis zu diskutieren und erneut auf die Tagesordnung des Verbandsrates setzen zu lassen.“

Wie sieht die neue Regelung ab dem 1. Januar 2012 nun aus?
1. Die Altersklassen der M/W 30 und 35 bleiben bestehen. Regionale Meisterschaften sowie Altersklassenwertungen bei Laufveranstaltungen und Sportfesten können dafür ausgeschrieben werden. Auch Bestenlisten in diesen Altersklassen werden geführt.
2. Deutsche Senioren-Meisterschaften werden erst ab der Altersklasse M/W 35, analog zu den internationalen Regelungen, durchgeführt.
3. Eine Trennung der Deutschen Senioren-Meisterschaften in der Stadionleichtathletik nach Senioren I und II wird es künftig nicht mehr geben. Diese Meisterschaften werden innerhalb einer Veranstaltung ausgetragen.

Geändert werden ab dem 1. Januar ebenso die Altersklassenbezeichnungen im Kinder- und Jugendbereich. Die alten Bezeichnungen von Schüler/innen D, C, B und A sowie der männlichen und weiblichen Jugend B und A entfallen und werden durch U8 bis U23 ersetzt.

Juniorinnen, Junioren
Juniorinnen U23 (20. 21, 22 Jahre), Junioren U23 (20. 21, 22 Jahre)

Weibliche Jugend, Männliche Jugend
Weibliche U20 (18 und 19 Jahre) Männliche U20 (18 und 19 Jahre)
Weibliche U18 (16 und 17 Jahre) Männliche U18 (16 und 17 Jahre)
Weibliche U16 (14 und 15 Jahre) Männliche U16 (14 und 15 Jahre)
Weibliche U14 (12 und 13 Jahre) Männliche U14 (12 und 13 Jahre)

Kinder
Weibliche U12 (10 und 11 Jahre) Männliche U12 (10 und 11 Jahre)
Weibliche U10 (8 und 9 Jahre) Männliche U10 (8 und 9 Jahre)
Weibliche U8 (6 und 7 Jahre) Männliche U8 (6 und 7 Jahre)


Marion Rother

Am Wochenende fanden in minden die Deutschen Meisterschaften der Senioren auf der Bahn statt. Einzige Teilnehmeruin unseres Vereins war dabei Marion Rother.

Über 800 m konnte Marion dabei Deutsche Vizemeisterin in der W 65 werden. Sie benötigte für die Strecke 3:27,93. Auch über 1500 m war Marion am Start und wurde in 6:45,52 Vierte.


Pascal Hille

Mitten aus dem Training heraus hat Pascal Hille einen Marathon quasi als langen Lauf absolviert. Ganz nebenbei sprang dabei ein zweiter Platz in 2:52:37 heraus.
Der Marathon in Bad Pyrmont führt über Gras-, Park-, Asphalt- und befestigte Waldwege durch das herrliche Weserbergland und hat ca. 690 Höhenmeter. Der spätere Sieger Elias Sansar (gewann 2010 den Cityrun) setzte sich gleich von Beginn ab und gewann souverän in 2:35:12. Pascal lief lange Zeit gemeinsam mit dem späteren Dritten. Da er aber kurz vor Schluss die vom Trainer geforderte Endbeschleunigung im Marathonrenntempo laufen musste, gelang ihm ein hervorragender zweiter Platz. Einem Start in Münster sieht Pascal nach überstandener Verletzung nun optimistisch entgegen.
Ebenfalls in Bad Pyrmont lief Stefan Chrzanowski in 3:47:59 und Sebastian Magga, der im Halbmarathon in 1:34:32 9. der MHK wurde.


Ira Schwefer (Foto: M. Holtkötter)

Die vierte Ausgabe des Münster City-Triathlons nutzen wieder einige Laufsportfreunde zu einem Disziplinwechsel.

Ira Schwefer konnte Ihren Titel aus dem letzten Jahr diesmal nicht ganz verteidigen. Immerhin erreichte sie in 1:08:34 den zweiten Platz in der Volksdistanz (500 m schwimmen, 20 km Rad und 5 km laufen).
 

Timo Mersmann (Foto: M. Holtkötter)

Bei den Männern konnte Timo Mersmann, der ausnahmsweise "vereinsfremd" an den Start ging, in 1:01:26 den sechsten Gesamtrang erreichen. Ebenfalls stark die Leistungen von Klaus Brinker (4. M35), Stefan Bales (3. M45), Andre Riesmeier (4. M40) und Stefan Lenfort (6. M40). Ute König und Heike Koch wurden in 1:20 bzw. 1:21 4. und 5. W45, während Ruth Lutz in der W55 in 1:32:22 Zweite wurde.

Über die Olympische Distanz wagten sich sechs LSF-Athleten. Auch hier war eine Frau die Stärkste. Verena Draude wurde Gesamtsechste in 2:24:15. Ralf Franke benötigte lediglich 2:13:56 und wurde 4. M45. Zu viele Federn mußte Björn Reiß auf der 1500 m langen Schwimmdistanz lassen. Ohne Neopren war es einfach zu kalt, so dass er einige Radkilometer brauchte, um wieder warm zu werden. Am Ende war er nach 2:20 als 7. M35 im Ziel.

"ZwischenZeit":
Heft 108 ist online


Die 108. Ausgabe der "ZwischenZeit" mit Berichten vom Vereins- und Wettkampf-geschehen ist online:
/ Download /
Alle vorherigen 107 Ausgaben in unserem / Zwischenzeitarchiv / durchstöbern.

Neuer (Nordic) Walking Kurs


Ab dem 08.06.2017 findet ein neuer Walking / Nordic Walking Kurs statt. Bitte rechtzeitig anmelden!
s.breuer-gutbrod@lsf-muenster.de
Weitere Infos hier.


Intervalltraining für Genussläufer

Für Genussläufer und (Wieder-) Einsteiger
Nähere Infos und Anmeldung hier:

Anmeldung bei Jutta Homann

Nächste Vorstandssitzung


Die nächste Vorstandssitzung findet am 23.5. um 20 Uhr statt. Der Ort wird noch bekannt gegeben. Gäste sind wie immer herzlich willkommen!

Frauen-Singlet-LSF Münster (Foto: M. Holtkötter)
Öffnungszeiten der Kleiderkammer

Do, 27.04.17 19.30 - 20.00 Uhr
Do, 11.05.17 19.30 - 20.00 Uhr
geändert:
Mi,
31.05.17
19.30 - 20.00 Uhr

T-Shirts und Singlets sind vorrätig, so dass zur Zeit fast alle Größen
zur Verfügung stehen.
Informationen zum Standort der Kleiderkammer gibt es hier.

Spiridonwertung 2016

 

Die Spiridonwertung 2016 ist abgeschlossen. Miriam Schröder siegte vor David Schönherr und Yannick Rinne. Die Ergebnisse findet ihr hier noch mal zum Nachlesen.