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Aktuelles

/Archiv/
Johanna Rellensmann (Foto: M. Holtkötter)

[MH] Beim größten Frauenlauf in Deutschland, dem Avon-Frauenlauf über 10 km in Berlin, konnte Johanna Rellensmann (Foto) in neuer Bestzeit von 38:56 Minuten den hervorragenden 11. Gesamtrang belegen. Insgesamt erreichten 4595 Läuferinnen das Ziel. Den Lauf gewann Irina Mikitenko. Johanna blieb erstmals unter 39 Minuten. Da war die Freude natürlich besonders groß. Eigentlich sollte es nur ein Spaßlauf werden, doch Johanna nutzte die Gelgenheit der guten äußeren Bedingungen und der schnellen Strecke.

Ebenfalls in Berlin am Start waren auch Susanne Rellensmann, die in 45:43 Minuten den 5. Platz in der AK W50 belegte, und Britta Drude, die nach 48:52 Minuten ins Ziel kam.

Reiß und Mersmann beim Halbmarathon in Mannheim
Björn Reiß und Timo Mersmann gingen beim Halbmarathon im Rahmen des MLP-Marathons in Mannheim an den Start. Björn Reiß kam nach sehr guten 1:17:09 Stunden ins Ziel. Timo Mersmann konnte sein Emsdettener Ergebnis verständlicherweise nicht wiederholen. Zwei Wochen Regeneration waren einfach zu wenig, dennoch können sich die 1:19:57 Stunden sehen lassen.


Norbert Fasel

[MH] Den Supermarathon über 72,7 Kilometer beim GutsMuths-Rennsteiglauf nahmen Julia Suwelack, Annette Schwarzkopp und Norbert Fasel in Angriff. Der Start ist in Eisenach auf einer Höhe von 210 m über NN. Das Ziel befindet sich in Schmiedefeld auf einer Höhe von 711 m über NN. Der höchste Punkt der Strecke ist bei 973 m über NN. Dazwischen liegt viel Landschaft vor den Teilnehmern. Das macht den besonderen Reiz dieses Laufes aus.
Norbert Fasel (Foto) benötigete für den Supermarathon 7:59:55 Stunden. Damit blieb er knapp unter der 8-Stunden-Grenze.
Julia Suwelack gewann in der Zeit von 9:27:39 Stunden die AK W65.
Annette Schwarzkopp kam nach 10:48:22 Stunden ins Ziel.


Arne Fischer (Foto: M. Holtkötter)

[MH] Vier Titel und vier Vizemeisterschaften bei den Westfälischen Seniorenmeisterschaften in Bad Oeynhausen sind die beeindruckende Bilanz der Starter unseres Vereins.
Arne Fischer (Foto) sicherte sich über 800 m den Titel in der AK M40 in der Zeit von 2:18,86 Minuten. Damit blieb er zwar hinter seiner kürzlich erzielten Bestzeit zurück, war aber angesichts des Windes zufrieden. Arne ging auch über 200 m an den Start. Hier reichte es in 26,49 Sekunden zur Vizemeisterschaft.
Gleich dreifache Titelträgerin war Marion Rother. Sie startet in der AK W65. Sie gewann die 400 m in 97,45 Sekunden, die 800 m in 3:26,30 und die 1.500 m in 6:47,83 Minuten.
Torolv Prokosch startete sowohl über 200 als auch 800 m in der AK M65. In beiden Rennen lief er zur Vizemeisterschaft. Seine Zeiten waren 33,31 Sekunden über 200 und 2:53;94 über 800 m. Die vierte Vizemeisterschaft erkämpfte Karl-Heinz Prieß in der AK M55 über 800 m. Karl-Heinz freute sich sehr über die Zeit von 2:28,35 Minuten.


Klaus Brinker (Foto: M. Holtkötter)

[MH] Der starke Wind beim Abendlauf in Dülmen hielt Klaus Brinker (Foto) nicht davon ab, über 5 km eine neue Bestzeit zu laufen. Man musste sich auf den zwei Runden sein Rennen klug einteilen. Bei den Gegenwindpassagen hieß es, Kräfte sparen, um dann auf dem restlichen Streckenabschnitt Tempo zu machen. Klaus bekam das wunderbar hin und lief als Gesamtvierter und Sieger in der AK M35 nach 17:38 Minuten ins Ziel.
Nachdem Anne Holtkötter in der Vorwoche nach langer Wettkampfpause ein überraschend gutes 10-km-Resultat in Emsdetten erzielt hatte, rechnete sie sich für die 5 km eine Endzeit von etwa 20:45 aus. Das klappte fast auf die Sekunde. Anne wurde in 20:51 Minuten zweite im Gesamteinlauf der Frauen und erste in der AK W50. Michael Holtkötter gewann in der Zeit von 19:13 Minuten die AK M55. Anke Mösle scheiterte ganz knapp an einer 21er Zeit. Die 22:01 Minuten sicherten ihr den Gewinn der AK W35.

Bernd Huesker

[MH] Die Teilnahme von LSFern am 25-km-Lauf von Berlin hat eine lange Tradition. Start ist auf dem großen Platz vor und das Ziel ist im Olympiastadion. Allein schon diese Tatsache löst viel Begeisterung auf. Auf der Strecke kommt man an zahlreichen Berliner Sehenswürdigkeiten vorbei. Die Strecke hat es in sich. Auf der ersten Hälfte geht es tendenziell den Berg runter, aber was man runter läuft, muss man im letzten Drittel wieder hoch.

Bei dem am Sonntag stattgefundenen BIG 25 von Berlin, wie der Lauf heute heißt, kam Andreas Krämer in der Zeit von 1:49:01 Stunden als erster LSFer ins Ziel. Das bedeutete den 7. Rang in der M55. Ihm folgte Bernd Huesker(M60, Foto) in der Zeit von 1:51:19 Stunden.
Weiter am Start waren: Stanislaw Bartusiak 1:57:37, (M60); Klaus Bühn 1:51:15, (M50); Anne Gerlach 2:11:54, (W50); Wolfgang Jonas 2:47:55, M55; Hennig Lange 1:59:41, (M50); Mechthild Lange 2:47:55, W50; Annette Schwarzkopp 2:43:41 (W50).

Bei dieser Veranstaltung wird auch ein Halbmarathon angeboten. Den absolvierte Marie-Anne Thyron (W55) in 2:27:19 Stunden.

Juliana Rotthauwe




[MV] Viele Starter des Vereins besuchten am Samstag den Nottulner Stiftslauf. Über 5 km wurde Antonio Henrique eine Woche nach dem Start in Nordkirchen in 19:14 Gesamtneunter. Rosa Gomes freute sich über den vierten Platz in 23:51. Im 10 km-Rennen erreichte Susanne Koch den dritten Platz in 46:50.
Juliane Rotthauwe (Foto links) und Mathias Koch starten traditionell beim Bocholter Citylauf. Jule verbesserte dabei ihre persönliche Bestzeit um sagenhafte 48 Sekunden auf 20:18 und wurde damit Gesamtzweite und Siegerin der W 30. Da konnte selbst Matze nicht mithalten, 20:39 reichten zum fünften Platz in der M 35.
Beim Turm-zu-Turm-Lauf in GMHütte erreichte Elisabeth Calluso in Begleitung von Gregor Veauthier den 3. Platz in der W 45. Über 10 höhenprofilierte km benötigten beide knapp eine Stunde.
Nach dem das letzte Wochenende durch die Marathonläufe in Düsseldorf und Hamburg geprägt wurde, stand diesmal nur ein Läufer für 42 km an der Startlinie. Terk Korte wollte eigentlich um 3:20 laufen, aber bedingt durch eine alte Verletzung blieben die Uhren bei 3:39:12 stehen.
Zu alter Leistungsstärke nach ihrer Babypause hat Sarah Honemann (geb. Senske) gefunden, wie sie bereits kürzlich beim Zoolauf über 5 km bewies. Nun zeigte sie beim Halbmarathon im Rahmen des Hannover-Marathons, dass sie auch wieder über gute Ausdauerwerte verfügt. Nach 1:32:14 Stunden erreichte sie das Ziel.


Timo Mersmann

[MV] Gleich mit zwei Siegen für die Laufsportfreunde Münster endete am Freitag abend der Emsdettener Teekottenlauf.
Erstklassig dabei insbesondere der Sieg im Halbmarathon durch Timo Mersmann (Foto). Die 1:16:45 stellen eine der schnellsten Zeiten über diese Distanz beim LSF dar und der gebürtige Emsdettener verbesserte damit seine Bestzeit aus dem Jahr 2009 bei seinem "Heimatrennen" um mehr als eine halbe Minute.

Zuvor konnten im 5 km-Lauf bereits Maria Feyerabend und Moritz Schlenkhoff unter die Top-Ten laufen. Während Maria nur vier Tage nach dem 10 km-Lauf in Nordkirchen mit 22:02 als siebte die W55 erneut für sich entscheiden konnte, lief Moritz Schlenkhoff 18:48. Hiermit wurde er guter neunter der Gesamtwertung. Altersklassensiege gab es für Holger Kleine-Tebbe (M35), Marion Rother (W65) und Manfred Hoermann (W75).
 

Anne und Michael Holtkötter

Der zweite Sieg des Abends ging für sie selbst überraschend an Anne Holtkötter. Nach fünfmonatiger Wettkampfpause nahm sie zum ersten Mal an einem Lauf teil und konnte über 10 km deutlich die Konkurrenz für sich entscheiden. Begleitet von Ehemann Michael (Sieg in der M55) lief sie 42:30. Das gesamte Stockerl gehörte dem LSF, denn hinter Anne kamen mit Sybille Stein und Eva Schönefeld auch die nächstplatzierten Frauen aus unserem Verein.
Schnellster Mann über 10 km wurde Klaus Brinker, der in 37:55 den fünften Gesamtrang erzielte. Auch Arne Fischer konnte noch unter 40 Minuten bleiben und mit 39:47 den zweiten Platz in der M 40 erzielen.

Rekorde LSF
[MH] Aktuell wäre es fast eine Verschwendung der Druckertinte, würde man nach jedem Vereinsrekord die neue Liste ausdrucken, so schnell purzeln die Rekordzeiten. Allein in diesem Jahr wurden 8 neue Vereinsrekorde aufgestellt, wobei der Rekord über die Halbmarathondistanz von Pascal Hille gleich zweimal verbessert wurde. 
Wir dürfen gespannt sein, wie es in diesem Jahr noch weitergeht, denn das Jahr ist ja noch lang.
Die aktuelle Vereinsrekordliste findet man /hier/.

Maria Feyerabend

[MV] Ungewöhnlicherweise wird der Nordkirchener Dorf- und Schlosslauf immer an einem 30.04. ausgetragen, und so kann es wie dieses Jahr schon mal zu einer Austragung an einem Montag kommen.
Das LSF-Team, das am Start war, war mit im Schnitt 58 Jahren durchaus erfahren, was sich aber nicht negativ auf die Ausbeute auswirkte. Das Beste Ergebnis konnte wieder einmal Maria Feyerabend (Foto) erzielen, die über 10 km in 46:53 nur knapp am Sieg vorbeilief, die Altersklasse aber genauso souverän gewinnen konnte wie Marion Rother dies in der W65 gelang.
Wesentlich mehr Starter des Vereins waren auf zwei Runden = 5 km unterwegs. Antonio Henrique zeigte wieder einmal, dass die 5 km seine Spezialstrecke sind, und so gewann er in 18:50 die M50. Nur knapp an 20 min. rutschte Trainingskollege Karl-Heinz Prieß vorbei. 20:02 bedeuten immerhin den Sieg in der M55. Dagegen reichten 20:48 diesmal für Bernd Huesker nur zum dritten Platz, vierter wurde hier sein Freund Stani Bartusiak. Die einzige Frau in diesem Lauf war Britta Drude, die mit 24:49 die W40 für sich entschied.


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Einige unserer Hamburg-Starter: V.l.n.r.: Michael Albers, Anke Mösle, Heinz Merse, Barbara Heuer, Andreas Baune, Martin Pöttker, Brigitte Heckmann, Pia Engelmann und Nicole Essing

Philipp Brouwer

[MV] Vorerst ist der Versuch Pascal Hilles, sich ein weiteres Mal in die Geschichtsbücher der Laufsportfreunde Münster einzutragen und als erster Mann einen Marathon unter 2:30 zu laufen, auf den Straßen von Düsseldorf gescheitert. Er hatte sich schon in der gesamten Woche nicht gut gefühlt und auch im Rennen lief es nicht so, wie gewünscht, auch wenn er sich Spitzenfeld der Frauen aufhielt. Die Halbmarathondurchgangszeit war mit 1:12 noch sehr vielversprechend, aber bei km 25 musste Pascal die Segel streichen und genau wie die Spitzenläufer Cierpinski, Beckmann und Fitschen vorzeitig aussteigen.
So war es an Trainingspartner Philipp Brouwer (Foto), die Fahnen des LSF hochzuhalten. Anders als Pascal hatte sich Philipp für Hamburg entschieden. Er ging das Rennen etwas vorsichtiger an, die Durchgangszeit beim Halbmarathon deutete mit 1:15:38 auf eine Zeit knapp über 2:30 hin, und auch auf der zweiten Hälfte konnte er das Tempo fast halten und mit 2:33:26 als achtbester Deutscher ins Ziel kommen. Damit kann Philipp eindeutig wieder an frühere Zeiten anknüpfen.


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Johanna Rellensmann

[MV+MH] Die Teilnehmer der westd. Langstreckenmeisterschaften hatten vor allem mit dem plötzlichen Wetterumschwung zu kämpfen. Während am Freitag noch 13°C herrschten, wurden beim Wettkampf 28°C im Schatten gemessen. Von den gemeldeten vier Teilnehmern des LSF waren mit Johanna Rellensmann und Michael Holtkötter nur zwei über 10.000 m = 25 Runden am Start. Johanna konnte dabei bei ihrem Debüt auf dieser Strecke in 39:49,31 die Vizemeisterschaft erreichen. Die ersten drei Kilometer absolvierte sie in 11:45 und ebenso schnell waren auch die letzten drei Kilometer.
Michael ging wegen der Hitze vorsichtiger an und erreichte nach 42:35,63 als sechter der M55 das Ziel. Nach eigenen Angaben passt das zu seinem aktuellen Leistungsstand.


Geld (Foto: M. Holtkötter)

[MH] Unser Verein hat seit seiner Gründung stets gut gewirtschaftet, sodass wir unseren Mitgliedern bislang umfangreiche Angebote und Fördermöglichkeiten zukommen lassen konnten. Daran soll sich auch künftig nichts ändern. Zu den Leistungen gehören unter anderem ein qualifiziertes Training, Vereinsfeiern, die Subvention von Vereinsbekleidung und nicht zuletzt die finanzielle Unterstützung bei den Startgeldern.
Die bisherige Vereinspolitik hat zahlreiche Früchte getragen, was sich u.a. an der Mitgliederentwicklung ablesen lässt. Begonnen haben die Laufsportfreunde mit 16 Gründungsmitgliedern und nach 24 Jahren haben wir über 700 Mitglieder in unseren Reihen.


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Björn Reiß

[MV] Beim Deutsche Post Marathon in Bonn starteten unsere Läufer sowohl über die halbe als auch über die ganze Marathondistanz. Das heraus-ragende Ergebnis stellte dabei Björn Reiß, der über 21,1 km in 1:17:42 zwar nicht an seine Vorjahreszeit von 1:16:57 herankam, aber sich deutlich verbessert gegenüber dem Halbmarathon in Hamm zeigte und damit den dritten Platz in der M35 erreichte. Das zuletzt verletzte Knie macht keine Beschwerden mehr und so steigt die Form kontinuierlich an.
Im Marathon lief Tim Fasel, Sohn unseres Ultraspezialisten Norbert in seinem ersten Rennen für den LSF eine Zeit von 3:14:25. Sein Vater benötigte knapp sieben Minuten mehr. Gottfried Schäfers erreichte in der M 70 den zweiten Platz. Dazu benötigte er 3:50:13.
 

Maria Feyerabend

In Enschede waren alle Läuferinnen und Läufer des Vereins auf der halben Strecke unterwegs. Maria Feyerabend musste in der W50 starten, da keine eigen W55-Klasse ausgeschrieben war. Hier erreichte sie mit einer fast identischen Zeit wie in Hamm nach 1:37:30 den vierten Platz. Eva Schönefeld konnte den achten Platz in der W40 erzielen. Sie lief 1:43:19. Schnellster Mann war Klaus Bühn, der nur eine Woche nach dem Rotterdam Marathon eher locker 1:34:41 lief.

Ein weiteres Neumitglied war einziger Starter des LSF beim BIG Halbmarathon in Herne. John Kuhlmann erreichte auf Anhieb eine Topp-Zeit und kam in 1:18:00 als Gesamtsechster und zweiter seiner AK ins Ziel.



 


17. TUJA-Straßenlauf:
Ergebnisse & Fotoservice!

/ Zu den Ergebnissen /

/ Fotobalance - Bilderservice /


Die aktuelle Zwischenzeit, Nr. 88


Die neue Ausgabe der Zwischenzeit mit Berichten vom Vereins- und Wettkampfgeschehen.
 

/ Zum Zwischenzeitarchiv /

 

Frauen-Singlet-LSF Münster (Foto: M. Holtkötter)
Öffnungszeiten der Kleiderkammer


Hier die Öffnungszeiten der Kleiderkammer in den nächsten Wochen:
Di, 08.05.12   19.30 - 20.00 Uhr
Di, 22.05.12   19.30 - 20.00 Uhr
Di, 05.06.12   19.30 - 20.00 Uhr
Di, 26.06.12   19.30 - 20.00 Uhr
 

Nächste Vorstandssitzung

 

Die nächste Vorstandssitzung findet am 22.05.2012 um 20:00 Uhr statt. Ort ist wie immer die Gaststätte Sentruper Höhe an der Waldeyer Str. 81

Tageswanderungen mit Ulrich Münten
 


Ulrich Münten (LSF Lauftreffleiter und Wanderleiter des Deutschen Alpenvereins) bietet im Jahr 2012 enreut geführte Tageswanderungen an.

/ Infos unter "Bergwandern" /

Spiridonwertung 2011

 

Die Spiridonwertung 2011 ist abgeschlossen. Reinhard Schröder siegte vor Stefan Langenbach und Jana Hempelmann. Die Ergebnisse findet ihr hier noch mal zum Nachlesen.